" .. war G ♥ bei mir, und 's war schon cool ((8 ..
(: Einfach mal auf dem Sofa sitzen & labern & so .. "
Autor: wvs
bookmark_borderGEFUNDEN ...!
bookmark_borderGut gemeint ist nicht immer auch gut gedacht ....
Am 12. August - also gerade mal vor zwei Wochen schrieb ich in einem Artikel:
"Ein wesentlicher Aspekt des naturwissenschaftlichen Handelns & Forschens sollte die Einbeziehung der Folgen für die Gesellschaft .. sein - daran mangelt es bei immer schneller werdenden Entwicklungszyklen."
Die Wirklichkeit überholt dergleichen Gedankengänge manchmal sehr schnell, schneller oft als man sich vorstellen will.
Da hat eine Gruppe von Doktoranden* darüber nachgedacht wie man die Kommunikation im Falle von Katastrophen verbessern könnte und vorgeschlagen dies mit Hilfe eines Netzes von Routern zu versuchen - private Router, wohlgemerkt. Die sollen zusammengeschaltet werden und für Stabilität sorgen.
Gut gemeint ist nicht immer auch gut gedacht ....
Das Problem dabei wäre, daß jeder Besitzer einer Art Notfall-Schalter zustimmen müßte der seine eigenen Rechte als 'admin' ausschaltet und dafür einer Notfallorganisation die Rechte überträgt.
Solcherlei Überlegungen und Forschungen dazu sollte ein verantwortungsbewußter Wissenschaftler überhaupt nicht anstellen, denn das Mißbrauchspotential bei Weggabe der privaten Rechte an "Organisationen", mögen sie auch noch so unverdächtig sein, birgt stets ein unabwägbares und nicht zu verhinderndes Risiko.
[Hier findet man eine umfangreichere Erörterung mit weiteren technischen Details - in englischer Sprache]
* Kamill Panitzek, Immanuel Schweizer, Tobias Bönning, Gero Seipel and Max Mühlhäuser "First responder communication in urban environments" in Int. J. Mobile Network Design and Innovation, 2012, 4, 109-118
bookmark_borderSpielkram ....
bookmark_border... auf-GEZ-eigt ...
Die GEZ - die hat es dieser Tage nicht leicht, denn sie ist wegen des Rundfunkstaatsvertrages der ab 2013 in Kraft treten soll unter Beschuß. Zu Recht, wie ich meine.
Der Text unten zeigt sehr deutlich - in Analogie - auf, warum die Begründung für die "Haushaltsabgabe" jeder nachvollziehbaren Logik entbehrt. Aber das verwundert fast schon nicht mehr. Der Sinn für Logik scheint der Politik in unserem Land schon lange abhanden gekommen zu sein ....
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[Quelle: telepolis/forum]
bookmark_borderKann mir mal jemand helfen?
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[Quelle: pop-consulting]
Der vorstehende Text stammt von einer Dienstleistungsagentur die umfangreiche Geschäfte mit der Senatsverwaltung und anderen, teilweise halb-öffentlichen Trägergesellschaften macht.
Ich verstehe nicht, was mit diesem Text ausgesagt werden soll.
Möglich, daß es sich um eine Geheimsprache handelt die nur Pädagogen und die Berliner Senatsverwaltung beherrschen.
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*Nachsatz*
Wer denkt sich für eine seriöse Agentur einen so bescheuerten Namen wie "pop-consulting" aus?
bookmark_borderDie "Qualitätspresse-Briefkasten-Tante" rät ....
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[ Quelle via Demokratie & Alltag ]
Man soll sich Zeit nehmen wenn man aufgeregt ist. Weil - wenn man eine Nacht darüber geschlafen hat - sich Vieles weniger aufregend darstellt als zuvor.
Sagt man.
Ich bin aber auch nach reiflicher Überlegung und Schlaf immer noch außerordentlich verärgert über das, was diese Kummer-Briefkasten-Tante den Lesern der "Berliner Morgenpost" da völlig blauäugig aber natürlich 'politically correct' empfiehlt.
Unter Verdrängung der Tatsachen - daß nämlich ein Teil derer, die das sogenante "Kiez-Deutsch" sprechen, das nicht deswegen tut weil Jugendliche sowas gemeinhin tun, sondern sie tun es weil sie es nicht besser können!
Anders ausgedrückt:
Ein Teil der Jugendlichen ist nicht mehr in der Lage vernünftiges Deutsch zu sprechen und behilft sich mit einer Art Ersatzsprache - die nennen 'wohlmeinende' Menschen wie besagte Frau Dr. Heidemarie Arnhold dann beschönigend "Kiez-Deutsch", obwohl klar ist, daß es sich dabei um ein wirres und keinesfalls einheitliches Kauderwelsch handelt, das nur bedingte Ähnlichkeiten mit der deutschen Sprache hat und daher wohl kaum noch als "Deutsch" bezeichet werden kann. Es ist auch kein "Dialekt", Dialekte sind über Jahrhunderte gewachsene Sprachformen mit eigener Grammatik, sondern es ist schlicht Unfähigkeit gepaart mit dem Unwillen die Landessprache korrekt zu nutzen - und solange dagegen keine Opposition entsteht sehen sich diese fremdelnden Sprachfaulen auch noch bestätigt.
Es geht doch. Es wird akzeptiert, sie haben daraus keine Nachteile. Es wehrt sich niemand dagegen. Prima! Weiter so.
Anstatt nun zu fordern, man solle den Jugendlichen, die nicht in der Lage sind korrektes Deutsch zu sprechen dies beibringen, wird der kleinste gemeinsame Nenner propagiert und Eltern werden aufgefordert das bei ihren Kindern nicht nur zu dulden, sondern sogar noch zu fördern.
Besagte Frau Dr. Arnhold versteigt sich sogar soweit das auch noch als eine positive Entwicklung der Jugendkultur zu bezeichnen.
Sehr geehrte Frau Dr. Arnhold, das ist, da bin ich mir sicher, der falsche Weg.
Die "Weichspülmethode" mag Konflikte abmildern - die zugrunde liegenden Probleme werden so aber nicht gelöst. Das ist Kindergarten-'pille-palle':
" .. gebt euch die hand und sagt alles ist wieder gut .. ".
Richtig wäre den Eltern zu raten ihren Kindern den Umgang mit Jugendlichen zu verbieten die nicht in der Lage sind ein korrektes Deutsch zu sprechen. Die Entwicklung der Sprachfähigkeit ist auch vom Umfeld abhängig - und daher kann sich diese unzulängliche Sprachfertigkeit einer Minderheit prägend - und zwar im negativen Sinne - auf die Mehrheit auswirken.
bookmark_borderBitterböse ....
.... ist die Karikatur, die auf die in Kassel stattfindende "caricatura" hinweist - und dementsprechend sind auch die Reaktionen der Amtskirchen.
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[Quelle: hna via lawblog]
Ich wünsche mir, daß die Ausstellungsleitung bei ihrer Haltung bleibt und keinerlei Zensur ausübt.
*edit*
Ich habe noch zwei Karikaturen gefunden die mir gefallen:
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[Quelle: caricatura-webseite]
bookmark_borderUrsachenforschung ....
Es wird viel geschrieben über die Arbeitslosigkeit in Spanien und deren Ursachen. Ich bin nun kein Sozialwissenschaftler, sondern Biologe und wir haben auch Untersuchungsgegenstände deren Lebensäußerungen, Lebensfunktionen und Interaktionen studiert werden. Insoweit fühle ich mich 'autorisiert' zumindest ein Schlaglicht auf die Verhältnisse zu werfen und die Frage nach dem "Warum?" zu stellen.
Die 'herrenlosen Kinder' in Spanien fallen zunächst einmal nicht unbedingt auf, sind sie doch den überwiegenden Teil des Tages in der Schule. Am Wochenende und im Urlaub wird allerdings das ganze Ausmaß der Unzulänglichkeiten sichtbar:
Spanische Kinder sind arme, verwahrloste, unbeaufsichtigte und abgeschobene Kinder - anders als bei uns, wo sich Eltern darauf freuen mit ihren Kindern ein paar Stunden, ein paar Tage gemeinsam zu verbringen, teilen sich hier Eltern und Kinder in verschiedene Gruppen und jede Gruppe lebt so vor sich hin - unterbrochen lediglich bei Familienfeiern, oder zu den Mahlzeiten, vor deren Beginn dann langgezogene Schreie die Kindlein herbeibringen sollen.
"Aaalvarooooo!" tönt es dann z.B. quer über die 'Plaza' oder entlang der 'Calle'. Von dem so herbeizitierten allerdings keine Spur - und da seine Mutter (oder Eltern) nicht weiß wo er ist und ihn deswegen dort nicht abholen könnte verlegt sie sich auf weitere Rufe. Die verhallen, wie die Vorigen, ergebnislos.
Ein "Iiiiivaaaaaaan!" reagierte, an sich schon eine Besonderheit, dann doch noch - ich habe mitgezählt - auf den elften (!) Ruf seiner Mutter.
Wenn die Kinder klein und niedlich sind dürfen sie ALLES. Sie werden wie die Babypuppen meiner Schwestern in niedliche rosa Kleidchen oder bläuliche Jäckchen gesteckt und überall herumgezeigt, dabei angestachelt das andressierte Verhalten zu zeigen, von dem ihre Eltern glauben es sei von Vorteil für die Zukunft des Nachwuchses.
Das "alles dürfen" schlägt dann später um. Weil die Kinder herumkaspern wie sie es früher gelernt und getan haben. Wenn sie aber älter geworden sind findet es niemand mehr niedlich, da wird es eher zur Plage.
So schlägt es nachfolgend in völlige Verwahrlosung und Frechheit (auch den Eltern gegenüber) um. Die wollen dann lieber die Kinder weit weg haben, sonst gibt es für sie nur Diskussionen, Streitereien und bestimmt keine Ruhe. Doch die wollen sie haben, die spanischen Eltern, denn sie lieben es mit ihren Verwandten und Freunden in fröhlicher Runde lautstark zu diskutieren, zu schwadronieren und zu scherzen. Die Männer lassen kleine Anzüglichkeiten los und die versammelte Damenwelt kichert hinter ihren Fächern feixend darüber. Da passen freilich keine kleinen Kinder dazu, vor allem nicht, wenn sie Aufmerksamkeit haben wollen. Sie werden verscheucht, mit Geld, Eis, Süßigkeiten bestochen eine Weile Ruhe zu geben und ignoriert - ihre Bedeutungslosigkeit steht in umgekehrtem Verhältnis zu dem vielbeschworenen mediterranen Sippenzusammenhalt und zu der Aufmerksamkeit die sie früher hatten.
Das Ergebnis sind Vandalismus, Übergriffe, zügelloses Trinken im Teenageralter .... die späte Rache, geboren aus dem Alleingelassensein und der Vernachlässigung.
Vermurkster Anfang - schlimmste Ergebnisse, das erinnert mich sehr an mißratene Versuche der Hundeerziehung:
Was bei einem Junghund noch 'niedlich' ist, z.B. wenn er mit seinen kleinen Pfoten einen Schuh packt und an ihm herumzunagen versucht, wird später zu einem Riesenproblem wenn er sich ein paar teure Lederschuhe für mehr als zweihundert Euro als 'Kauknochen' vornimmt.
Hier offenbart sich demnach der Grund für ein generelles Problem der Art wie spanische Kinder (auch portugiesische, da hatte ich viele Beobachtungsgelegenheiten) erzogen werden.
Anstatt intellektuelle Leistung in den Vordergrund zu stellen wird den Jungen eine Macho-Rolle einstudiert:
Fußball, Formel I, Kampfspiele, Protzen mit den aktuellen 'gadgets' und der Ausbeulung ihrer Hose (nicht erfunden, selbst beoachtet!).
Die Mädchen werden auf ihre Rolle als Mutter und Sexobjekt getrimmt:
Oberteile für Bikinis bei nicht vorhandener Brust, farbliche Abstimmung auf 'girlie'-rosa und sonstige Bonbonfarben (schlimmste geschmackliche Entgleisungen), Puppenwagen und weiteres 'mädchentypisches' Spielzeug, ausufernde Haarpflege, Schminksets - und sie 'dürfen' den Müttern dabei helfen die Hausarbeiten zu erledigen während der Papa ruht und der Bruder sich bei einem Videospiel entspannt ....
Eingangs hatte ich erwähnt nach wem (beispielhaft) Mütter rufen - es mag den geneigten Lesenden nicht aufgefallen sein, aber die Namen waren mit Bedacht gewählt:
Jungen werden gerufen - Mädchen verdummen im Hause vor sich hin!
Mittlerweile wundert es mich nicht mehr wenn ich die Zahlen für Jugendarbeitslosigkeit höre. Das hat seinen Grund. Nicht nur in der generellen wirtschaftlichen Schieflage Spaniens durch den Zusammenbruch der völlig überhitzten Bautätigkeit. Sondern insbesondere weil die Knaben dumm & faul & aufsässig sind, zwar Alles haben aber nichts dafür tun wollen. Diese Beschreibung stellt eine Zusammenfassung aus mehreren (privaten) Gesprächen mit Arbeitgebern dar die sich zur Lage der Personalbeschaffung äußerten, bzw. beklagten, es gäbe nicht genügend qualifizierte junge Leute jenseits der Putz- und Verkaufsarbeitsebene.
Die Mädchen wiederum werden 'künstlich' dumm gehalten, indem man ihnen Entwicklungsmöglichkeiten vorenthält "weil sie ja doch früh heiraten" - das Heiratsalter in Spanien ist 14 (!) Jahre und eine Initiative es auf 16 heraufzusetzen wurde abgeschmettert. Das ist im EU-Vergleich das 'jüngste' legale Heiratsalter.
Die schmale Oberschicht, die den überwiegenden Teil der Großbetriebe auch in der Landwirtschaft hält, die Schlüsselfunktionen in Politik, Wirtschaft und Bankenwesen besetzt, diese 'Erbhöfe' innerhalb der eigenen Clans weitervererbt und die dem verstorbenen General Franco noch immer hinterhertrauert ist dagegen ganz anders aufgestellt:
Sie erzieht ihre Kinder zu Leistung, schickt sie zu Privatschulen und bildet sie umfassend, inclusive der heute unerläßlichen Fremdsprachen aus, während im öffentlichen Schulsystem lediglich ein paar Kindergartenreime als 'englische Sprachausbildung' angeboten werden. Jede ernsthafte Sprachausbildung ist privat und wegen der Kosten nehmen dies nur sehr wenige vorausschauende Eltern auf sich.
Insgesamt also eine niederschmetternde Bilanz. Die Hoffnung, das Land könne diese extremen Bildungs- und Verhaltensdefizite seiner Jugend in absehbarer Zeit überwinden, ist blauäugig, naïv und nutzlos. Vor diesem Hintergrund ist auch klar, daß es keine wirtschaftliche Erholung geben wird und alles Geld der Welt - zunächst natürlich erstmal das der bürgenden EU-Länder - ohne Verbesserung der Situation versickern wird. Oder in die Taschen derer fließt, die anders sind als die hier überwiegend betrachtete spanische 'Masse':
Die der "Oberschicht", die zuvor angesprochen wurde.
Da sich solche Erziehungsdefizite über viele Jahrzehnte hingezogen haben ist natürlich nicht mit einer raschen Besserung der Zustände zu rechnen - hier müßte aus meiner Sicht ein wesentlicher Umdenkungsprozeß in Gang gesetzt werden. Dafür aber sehe ich weder Initiativen noch Motivation breiter Schichten. Schade, wo Spanien doch so ein schönes Land mit so vielen Möglichkeiten ist.
bookmark_borderSo-ne & so-ne ....
Rein "rechtschreibtechnisch" ist die Überschrift natürlich ein Graus - aber irgendwie war mir danach.
Nach der Lektüre des folgenden Textes, den ich als Antwort auf meinen Hinweis bekam, daß sich Kommentatoren darüber freuen wenn ihr Kommentar auch irgendwie (¡!) wahrgenommen wird (siehe hierzu "Das Geheimnis des Erfolgs ....", Ziffer 4, Betonung auf "interactive".).
Dazu habe, so wurde ich beschieden, der Blogbetreiber keine Zeit, er habe wichtigere Dinge zu tun als Kommentare zu beantworten - und dann noch dieses *edit*:
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[Quelle: zappenduster]
Nun ist es bestimmt nicht meine Aufgabe für Andere zu denken oder zu bestimmen was sie tun & lassen sollen. Ich bin allerdings in nunmehr acht Jahren bloggen noch nie auf solche Hybris gestoßen.
"zappenduster"
- da trifft "nomen est omen" einmal mehr zu ....
*edit* (19.08.; 18:50h)
Noch 'finsterer' wird es immer dann, wenn Blogschreiber sich selbst unter Pseudonym 'genehme' Kommentare schreiben ....
bookmark_borderWas Türken in "D" wollen ....
.... wurde in einer Studie untersucht deren Ergebnis bei heise/telepolis zu lesen ist.
Der Auszug unten - mit Hervorhebungen von mir - ist ein Teil dieses Artikels. Als Atheist/Agnostiker hätte ich davor Angst in einem deutschen Staat zu leben den sich die Befragten "..überwiegend muslimisch.." wünschen *.
Schlimm finde ich die erhobene Zahl derer unter den Befragten die die Todesstrafe befürworten: 48%
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[Quelle ]
25% mit Abitur, 9% Studierte, davon lediglich 50% berufstätig - ein weiterer Beweis dafür, daß Bildung der Schlüssel zur modernen Gesellschaft ist. Minder Gebildete fallen eher auf die Versprechungen der religiösen Eiferer herein weil sie nur zu einem einfachen Schwarz-Weiss-Denken fähig sind ....
* Bevor hier Jemand auf die Idee kommt mich ausländerfeindlicher Äußerungen zu bezichtigen:
Das, was ich gesagt habe, trifft nach meiner Beobachtung auf zwei Drittel der deutschen Bevölkerung genauso zu - der einzige Unterschied ist, daß unsere "Hauptreligionen" seit einigen Jahrhunderten nicht mehr zur Verbrennung von Ketzern aufrufen und daß - ohne tatsächlich besser zu sein - ein höherer Anteil von Deutschen Abitur macht.
Oder sollte ich besser sagen:
Einmal ins Gymnasium aufgenommen zum Abitur geschleift wird ....
{ Den Artikel bei heise lesen }
*edit* (19.08.; 20:50h)
Um nicht als rechter oder linker Eiferer zu gelten sind offenbar bestimmte Begriffe und/oder Themen 'tabu'. Ich kann nicht sagen, daß mir das gefällt.
Ich gebe ein Beispiel:
In der Untersuchung wurde festgestellt, daß in Deutschland lebende Türken sich zu 46% wünschen in Deutschland sollten (irgendwann) mehr Musline als Christen wohnen. Nun bin ich Agnostiker/Atheist und trotzdem halte ich schon den Wunsch für eine Vermessenheit. Nicht etwa weil sie von türkischer Seite geäußert wird, sondern weil das Grundgesetz jedem Staatsbürger Freiheiten einräumt die von einem gläubigen Moslem nicht anerkannt werden dürfen (!).
Ganz unerträglich allerdings wird es, wenn ich wenig später lese:
" .. Stärker minderwertig werden Atheisten bewertet, dann erst kommen die Juden und die Christen .. " - das, verbunden mit den Äußerungen was mit Ungläubigen zu geschehen hat, ergänzt durch die Tatsache, daß sich in dieser Studie auch noch 48% der Befragten für die Todesstrafe aussprechen, halte ich für brandgefährlich.
Bin ich deswegen ein "Rechter" - weil ich auf ein Recht poche, das ich lt. Grundgesetz der Bundesrepublik habe und um dessen Bestand ich bei einer überwiegend muslimischen Gesellschaft fürchten müßte?
bookmark_borderZynismus ....
Zynismus ist ..
.. einem alten Mann nach einem Schlaganfall ein T-Shirt mit der Aufschrift:
"Let's dance!"
zu schenken.
Geschmacklos ist es auch.









