Bemerkungen zu "Soziale(-n) Netzen"
"Sozial" verlangt altruistisches Denken - und das ist völlig verlorengegangen. Verloren, weil die Gesellschaft den Egoismus fördert. Und, wie ich meine, in diesen Fällen (s.u.) zu Recht ....
Ich bin es leid, für Dinge Steuern zu zahlen, die ich nicht nutze / nutzen will, für Menschen aufzukommen, die sich nicht anstrengen / anstrengen wollen, für Kranke zu zahlen, die ihre Krankheit durch entsprechenden Lebenswandel selbst verschuldet haben und nun darauf bauen, es werde schon für sie gesorgt werden!
Wenn ich sehe, daß von meinen Einkünften lediglich 35% übrig bleiben, dann bin ich nicht mehr nur schockiert, ich bin zutiefst verärgert ....
Soziale Netze sind eine Fiktion - und eine Schlechte dazu:
Sie helfen denen, die nichts selbst zu leisten imstande sind, aber fordern, als ob sie diejenigen wären, die die Gesellschaft stabil halten ....
Ja, "Schluß mit lustig", ich bin für eine bis auf die Knochen abgespeckte soziale Hängematte, für eine Belohnung derjenigen, die die Gesellschaft voranbringen, für Besserstellung - vor allem finanziell - von Menschen, die "leisten", "anschieben", "vorantreiben"!