Beim zweiten ....

Durch­blät­tern der Zei­tung heu­te Nach­mit­tag habe ich ein paar Todes­an­zei­gen gele­sen. Eigent­lich nicht "gele­sen", son­dern über­flo­gen, mit Fokus auf die Geburts­ta­ge der Verblichenen.

Als ich damit durch war habe ich einen Apfel-Streu­sel­ku­chen aus der Gefrier­tru­he geholt und beschlos­sen, mich von jetzt an mehr auf "genie­ssen so lan­ge es noch mög­lich ist" einzustellen ....
hat­te ich die Sah­ne zum Kuchen schon erwähnt?

Veröffentlicht in Leben

Kommentare

  1. eigent­lich immer eigent­lich soll­te man immer so leben, als wäre es der letz­te Tag. Und eigent­li­che leben wir auch nur heu­te. Nicht gestern und nicht mor­gen. Also rein mit den Tor­ten. Plus Sah­ne. Aber vor­sicht mit den Sal­mo­nel­len-- sonst ergeht es Ihnen wie mir- Darmverschluss...

    1. @ thi­sandt­hat
      Dabei war's eine Ket­ten­mar­ke, nicht 'mal "C&W" - aber ich tu immer noch eine Pri­se Zimt drauf .... köstlich!

      @ chaetz­le
      Das mit den Sal­mo­nel­len oder etwas ähn­li­chem hat­ten wir letz­te Woche nach Frei­tags-Käse­ku­chen vom Bäcker(!) ....
      Und ab und an Sah­ne darf doch wohl - wenn man anson­sten nicht jeden Tag Schwei­ne­bra­ten oder Haxe auf dem Tisch hat .... "aus­ge­wo­gen" halt ?

    2. Gegen Sah­ne ist nichts einzuwenden. 
      (Bei Essen im Restau­rant und bei fer­tig belegten/bestrichenen Bro­ten etc. besteht lei­der oft manch­mal Ver­gif­tungs­ge­fahr, vor allem, wenn man sich vom Kell­ner etwas emp­feh­len lässt. Aber das wis­sen Sie ja.)

    3. In unse­ren .... Brei­ten scheint mir die Gefahr einer Ver­gif­tung nicht ganz so groß - und schließ­lich kann man sich ja auch noch auf sei­ne Sin­ne ver­las­sen .... wenn es dann doch soweit kommt: Medi­zi­ni­sche Koh­le in Tablet­ten­form, bin­det Stoff­wech­sel­gif­te der Erre­ger und redu­ziert die Peri­stal­tik des Darmes ....

    4. Das ist hier also doch die vir­tu­el­le Selbst­hil­fe­grup­pe für heim­li­che Hypo­chon­der. Weiß ich ja nun, wel­che Geschich­ten ich sonst noch in mei­ner Umge­bung erzäh­len könnte ... ;-))

      Apro­pos: Sah­ne mit Süß­stoff kann all­er­gi­sche Reak­tio­nen und/oder kör­per­li­che Schwel­lun­gen auslösen.

    5. @ wvs Ja, Sie haben recht: sooo häu­fig kommt das nicht vor, und wenn man "Gefähr­li­ches" wie Fisch­sa­lat mit Mayon­nai­se, län­ge­re Zeit warm­ge­hal­te­ne, emp­find­li­che Spei­sen etc. ver­mei­det und sei­nen Sin­nen ver­traut, kann man das Risi­ko stark mini­mie­ren. Ich bin sehr vor­sich­tig, wenn es ums Essen geht.

    6. Von Haus aus .... habe ich eine sta­bi­le Gesund­heit, daher sel­ten Probleme.

      @ Mor­gai­ne:
      Hier ist kei­ne Selbst­hil­fe­grup­pe, hier wird prak­ti­sche Lebens­hil­fe gege­ben - das ist ein him­mel­wei­ter Unterschied! 
      Hypo­chon­der sind mir ein Greuel ....

      Und was "Süß­stoff" angeht: 
      Der macht nicht nur Schwel­lun­gen, son­dern auch häß­li­che Durch­fäl­le, wenn man zuviel Geträn­ke, die damit gesüßt sind, zu sich nimmt.
      Am besten nimmt man nur Zucker, aber davon die Hälf­te des­sen, was im Rezept steht - nichts sagen, dann merkt es keiner ....

    7. wenn ich mich auch noch äussern darf-- Sü?stoff macht nicht nur Durch­fäl­le und Schwel­lun­gen, Aspartam z.B. wird in der Schwei­ne­mast ein­ge­setzt. Auch Men­schen bekom­men dadurch ver­mehrt Gelü­ste... Ausser­dem war vor Jah­ren eine Stu­die, die besagt, dass Süß­stoff Bla­sen­krebs för­dert.. Abge­se­hen von den Stö­run­gen im Hirn (ADHS...)
      Zum Zucker: statt raf­fi­nier­tem Zucker kann man Fruc­to­se neh­men- ist natür­li­cher.. Oder am besten gar nichts dergleichen.

    8. Die süße Alter­na­ti­ve Stevia Ich gehe davon aus, dass Sie Heil­prak­ti­ke­rin sind und damit gewis­sen Stan­des­re­geln unter­lie­gen, bestimm­te Emp­feh­lun­gen also nicht aus­spre­chen dür­fen? Zu Neben­wir­kun­gen von Süss­stoff wie Aspartam oder Sac­cha­rin gibt es genü­gend Stu­di­en im Inter­net genau­so wie Mate­ri­al über die Süßstoff-Industrie ...
      Es gibt eine Alter­na­ti­ve: Stevia. Seit Jah­ren jedoch schafft man es weder in Euro­pa noch in den USA, das Süß­kraut als Lebens­mit­tel zuzu­las­sen, in Reform­häu­sern wird allei­ne die Fra­ge danach schon fast als Unver­schämt­heit betrach­tet, ledig­lich als Bade­zu­satz kann man es mei­nes Wis­sens in der Schweiz? erhal­ten. Nähe­res zu Stevia sie­he zum Bei­spiel hier:
      http://de.wikipedia.org/wiki/Stevia_rebaudiana

    9. nicht nur in der schweiz bei uns erhält man es im Reform­haus als : Achtung: 
      "fär­be­mit­tel"
      Es ist offi­zi­ell als Süss­mit­tel nicht zuge­las­sen, das stimmt. Aber fra­gen Sie mal im Reform­haus.. (den genau­en Namen des Pro­duk­tes kann ich mir lei­der nie mer­ken- könn­te ich aber nach­fra­gen, wenn es Sie interessiert)

    10. mor­gen hier an die­ser Stel­le. muss mei­ne Tan­te fra­gen- die süsst seit län­ge­rem mit dem Kraut... 
      Jetzt ist das Blog hier doch zu einer Selbst­hil­fe- Grup­pe geworden.. ;-)

    11. Sieh an, .... sieh an, wel­che Freu­de - nun ist Stevia (Zucker­er­satz) "in". Ein Glück, daß der "lan­ge Arm" von Monsan­to (noch) nicht nach Euro­pa greift - oder doch? 

      Mal völ­lig ohne Ironie:
      Anstatt mit wer-weiß-was her­um­zu­pro­bie­ren scheint es mir doch ange­bracht, auf eine bewähr­te Sub­stanz: "Zucker" zurück­zu­kom­men .... da braucht man kei­ne Stu­di­en, da weiß man: Zuviel macht dick - zuwe­nig macht müde & kraftlos! 

      Aus der Arz­nei­mit­tel­the­ra­pie ist doch bekannt:
      Was nicht wirkt hat auch kei­ne Neben­wir­kun­gen - war­um soll­te das bei Nah­rungs­mit­teln anders sein? 
      Was die posi­ti­ven Neben­wir­kun­gen von Stevia angeht: 
      Es ver­wun­dert nicht, daß ein Gly­ko­sid Wir­kung auf das Herz - und damit auf den Blut­druck hat. 
      Und was das "Abneh­men" angeht:
      Weni­ger Zucker = weni­ger Kalo­rien = weni­ger Ein­la­ge­rung als Fett ....

      Es kommt aus mei­ner Sicht nur auf die Aus­ge­wo­gen­heit an: 13 KH; 13 Prot.; 13 Fett und der Rest Bal­last­stof­fe - damit bin ich 60 gewor­den, bin "ker­nig" und brau­che nicht ein Medi­ka­ment! Und ja, ich esse Zucker, But­ter, trin­ke nach wie vor ca. 4 Ltr. Milch/Woche ....

      *edit*
      Aber bit­te ver­ste­hen Sie das jetzt nicht falsch, mei­ne Damen:
      Ich bin schon inter­es­siert zu erfah­ren, was es mit Stevia auf sich hat und vor allem, wer es anbietet ....

      PS:
      Tut mir leid, daß ich mich nicht eher gemel­det habe. Ich muß­te zwi­schen­durch nach Ham­burg fahren ....

    12. @wvs Ich stim­me Ihnen schon zu, wenn Sie sagen, man soll­te auf bewähr­tes zurück­grei­fen. Aber lei­der zeigt die Pra­xis, und mei­ne Erfah­run­gen, dass oft das Bewähr­te zu über­schie­ssen­den Reak­tio­nen im Kör­per führt. Und eine Sub­stanz, die bei vie­len Men­schen reagiert, ist Zucker. Das habe ich am eige­nen Kör­per erlebt. Ich habe eine Unver­träg­lich­keit auf Zucker (kei­ne All­er­gie!!). Das ist bei mir jetzt nicht so schlimm, da ich kei­ne Grund­er­kran­kung habe, aber Zucker ist ein­fach schäd­lich für mich. Das gilt nicht für jeden. Und das ist das Pro­blem: die Pau­scha­li­sie­run­gen. Sicher­heit bie­tet da erst ein Test auf Nah­rungs­mit­tel­un­ver­träg­lich­keit ( z.B. der Test des Well­tec Labors, mit dem ich zusam­men arbei­te: http://www.well-tec.com ). Die­ser ermit­telt indi­vi­du­ell auf den Kör­per (Blut) des Betrof­fe­nen, was er ver­trägt und was nicht. 
      Wis­sen Sie, wo die Indu­strie über­all Zucker rein­mischt??! Es gibt kaum ein (Fer­tig) Pro­dukt, das kei­nen Zucker ent­hält. Da ist es ein­fach zu sagen, sound­so­viel Koh­len­hy­dra­te am Tag, sound­so­viel Eiweiss. Es sind die ver­steck­ten Koh­len­hy­dra­te (Zucker), die schä­di­gen. Das beginnt mit Tief­kühl­Ge­mü­se (Gemü­se!!), geht über Wurst­wa­ren und endet bei Kon­ser­ven­erb­sen. Zucker hat vie­le Gesich­ter. Er ist sogar in Zahn­pa­sta ent­hal­ten (!!). Wo doch Zahn­pa­sta Zucker von den Zäh­nen fern­hal­ten soll­te?! Wie oft dre­he ich im Super­markt die Packun­gen in der Hand her­um, und lese die Anga­ben. Eigent­lich kann ich die Hälf­te aller Pro­duk­te wie­der zurück­stel­len. (Zumin­dest ernäh­re ich mich dadurch von fri­schen Lebens­mit­teln- fri­sches Gemü­se und Obst etc)
      Dass die deut­schen Behör­den einen Natur­stoff wie Stevia nicht zulas­sen, besagt noch gar nichts. Schon gar nicht eine schä­di­gen­de Wir­kung. War­um las­sen die Behör­den z.B. Glut­amat zu, das nach­weis­lich ein star­kes Ner­ven­gift ist??!!! Weil die geld­ge­ben­de Indu­strie dahin­ter steht. Und Geld regiert die Welt. Dum­mer Spruch, aber lei­der wahr. Und so gibt es mas­sen­haft Beispiele. 
      Die Auf­sichts­be­hör­den tau­gen nichts. In vie­ler­lei Hinsicht. 
      Man neh­me z.B. die Arz­nei­mit­tel­ko­mis­si­on: letz­tes Jahr wur­den fast 6000 (!!!) pflanz­li­che Arz­nei­mit­tel vom Markt genom­men, weil angeb­lich deren Wir­sam­keit nicht nach­ge­wie­sen wäre. Obgleich die­se Mit­tel schon Jahr­zehn­te auf dem Markt waren, und KEINERLEI Neben­wir­kun­gen besa­ßen. Ande­rer­seits lies die Komis­si­on zu, dass ein nach­weis­lich töd­li­ches Mit­tel aus den USA wie VIOXX (Anti-Rheu­ma­ti­kum) auf den Markt kam. Auch da war das Geld die Trieb­fe­der. Der Her­stel­ler des Mit­tels stand kurz vor der Plei­te. Das Prä­pa­rat hat ihm Geld ein­ge­bracht. Stu­di­en wur­den gefaked, fan­den teil­wei­se nicht statt. Erst im Nach­hin­ein kamen Todes­fäl­le ans Licht. Das ist Mord. Und so geht es bei vie­len Arzneimitteln.
      Nur weil in Deutsch­land etwas auf dem Markt ist, heisst das noch lan­ge nicht, dass man sich dar­auf ver­las­sen kann, dass es gut (und gesund) ist. Lei­der. Man soll­te sich da schon ein wenig auf das eige­ne Intui­ti­on ver­las­sen. Aber die haben die mei­sten schon verloren.

      PS: ich fin­de Ihren Satz gut, dass Sie sich aus­ge­wo­gen ernäh­ren und von allem etwas. Wir hät­ten weni­ger Unver­träg­lich­kei­ten, wenn alle so essen wür­den. Es ist die Ein­sei­tig­keit, die auf Dau­er Pro­ble­me schafft. Der Kör­per kann das nicht ver­ar­bei­ten.. Ein Grund wesah­lb Sie so gesund sind... Wei­ter so!

      Ich könn­te jetzt hier Sei­ten­wei­se wei­ter­schrei­ben- Unver­träg­lich­kei­ten sind mein Steckenpferd... ;-)

    13. @ chaetz­le Ich war gut fünf­zehn Jah­re in der phar­ma­zeu­ti­schen Indu­strie beschäf­tigt und kann Vie­les von dem bestä­ti­gen, was Sie - mit Recht - monie­ren. Unter­schied­lich sehen wir sicher eini­ge Ansät­ze. Als ich für eine Köl­ner Natur­heil­mit­tel­fir­ma (Organ­ex­trak­te) ein Sym­po­si­um ver­an­stal­te­te, habe ich bei den Vor­ge­sprä­chen mit poten­ti­el­len Vor­tra­gen­den äußerst dif­fe­rie­ren­de "Vor­stel­lun­gen" gese­hen, was mein Ver­trau­en zur Lei­stung der Berufs­grup­pe - gelin­de gesagt - erschüt­tert hat! Wobei ich ergän­zen muß, daß ich zu man­chen Reprä­sen­tan­ten der Schul­me­di­zin auch nicht viel Ver­trau­en habe ....

      Die Arz­nei­mit­tel­zu­las­sung ist in der Tat ein Witz: Über­bü­ro­kra­ti­siert, unfle­xi­bel, in gro­ßen Tei­len ent­we­der unfä­hig oder von der Indu­strie gekauft .... eine "Auf­sicht", wie sie der Auf­trag sug­ge­riert, fin­det nicht statt .... der klei­ne Hau­fen auf­rech­ter, fähi­ger Mit­ar­bei­ter kann gegen den Rest und das Behar­rungs­ver­mö­gen der Insti­tu­ti­on nichts ausrichten ...

    14. Tat­säch­lich sind Pau­scha­li­sie­run­gen hier pro­ble­ma­tisch. Das gilt offen­bar für den gan­zen Ernäh­rungs­be­reich, also auch in punc­to "Wie-wer­de-ich-nicht-dick". Ich bei­spiels­wei­se kon­su­mie­re (schon nur in jedem Kaf­fee) eine Unmen­ge von Zucker, ohne dabei zuzu­neh­men oder sonst eine Unver­träg­lich­keit zu ent­wickeln. Und Sie, Frau chaetz­le, reagie­ren dar­auf gera­de anders. Ich wer­de oft bestaunt, wenn ich am Mor­gen als Zwi­schen­mahl­zeit eine Tafel Scho­ko­la­de auf­es­se, und mer­ke dabei vor allem, wie unter­schied­lich ver­schie­de­ne Men­schen auf ver­schie­de­ne Nah­rungs­mit­tel reagieren.

      Auch ist inter­es­sant, was Sie über die Phar­ma­in­du­strie schrei­ben. Ich glau­be auch, dass Geld die Welt regiert, aber gleich­zei­tig hal­te ich das nicht für eine abschlie­ssen­de Beschrei­bung der Funk­tio­nen und Zusam­men­hän­ge auf der Welt. Sicher betreibt die­se Indu­strie ein star­kes Lob­by­ing, und zugleich ist sie so wich­tig für unse­re (gera­de hier in CH) Volks­wirt­schaft, dass sie auch dann noch genug von den Poli­ti­kern gehät­schelt wür­de, wenn sie kei­nen ein­zi­gen Cent für PR, Lob­by­ing, Spon­so­ring und Kor­rup­ti­on ein­setz­te. Vie­les ist also auf die­se Wich­tig­keit der Indu­strie und den dar­aus resul­tie­ren­den, gleich­sam natür­li­chen Ein­fluss auf die Poli­tik zurück­zu­füh­ren. Gleich­wohl wäre es zu ein­fach, alles nur­mehr mit die­ser Bri­le zu sehen.

      Als in der Schweiz vor kur­zem die Homöo­pa­thie und wei­te­re sog. alter­na­ti­ve Heil­me­tho­den aus der all­ge­mei­nen gesetz­li­chen Kran­ken-Grund­ver­si­che­rung gekippt wur­den (Effi­zi­enz und Wirt­schaft­lich­keit sei nicht nach­ge­wie­sen), habe ich in der rie­si­gen Debat­te irgend­wo gele­sen, dass das Bun­des­amt für Gesund­heit hier nicht hal­ten möge, son­dern nun auch kon­ven­tio­nel­le Medi­ka­men­te und schul­me­di­zi­ni­sche The­ra­pien mehr oder weni­ger syste­ma­tisch auf Effi­zi­enz und Wirt­schaft­lich­keit rönt­gen wol­le. Von den klas­si­schen schul­me­di­zi­ni­schen Medi­ka­men­ten hät­ten näm­lich bloss unge­fähr ein Drit­tel in Dop­pel­blind­stu­di­en nach moder­nem Qua­li­täts­ver­ständ­nis über­haupt bewie­sen, dass sie wirk­sam sind.

      Und genau sol­che Stu­di­en hat­te man von der Homöo­pa­thie et al. verlangt...

      Dar­aus kann man nun schlie­ssen, was man will. Erstens: das BA für Gesund­heit soll nur so wei­ter­ma­chen und auch die Schul­me­di­zin über­prü­fen, aber fai­re Kri­te­ri­en für alle anwen­den und alle mit glei­chen Ellen mes­sen. Zwei­tens: Dass so vie­le schul­me­di­zi­ni­sche Prä­pa­ra­te und The­ra­pien nicht nach­ge­wie­se­ner­ma­ssen wirk­sam sind, gleich­wohl aber von der gesetz­li­chen Ver­si­che­rung ver­gü­tet wer­den, ist zum gro­ssen Teil histo­risch bedingt und hat weni­ger mit dem Ein­fluss der Schul­me­di­zin zu tun. Frü­her hat­te man ande­re Standards.

      Heu­te soll­te mei­ner Ansicht nach zuge­las­sen sein, was nicht scha­det, und gesetz­lich ver­gü­tet, was nützt. Schul­me­di­zin hin oder her.

    15. @rvs :-) ich weiss, dass es in mei­ner Berufs­grup­pe eini­ge Per­so­nen gibt, die ein extre­mes Den­ken (und Han­deln) an den Tag legen. Es ist wie mit allen Extre­men- es ist schä­di­gend. Zum einen bringt es die gan­ze Berufs­grup­pe in Ver­ruf (und den haben die HP schon fast weg), zum ande­ren beschnei­den die­se Men­schen sich in ihrem Wis­sen und Geist. Man muss zu allen Sei­ten offen sein.

    16. @ chaetz­le Es ist in der Tat bedau­er­lich, wenn Ein­zel­ne den guten Ruf eines Berufs­stan­des her­ab­zie­hen. Umso wich­ti­ger ist es, daß alle Ande­ren nach außen das Gegen­teil darstellen ....

  2. Stevia-- @morgaine das Stevia gibt es in Natur­kost­lä­den unter "Pflan­zen­far­be Stevia grün" kostet ca 3 €. auf der Packung steht noch: Tho­mas Jeckel, Stad­ler Müh­le, PLZ 92549 . Und "Wur­dies" kei­ne Ahnung ob das die Fir­ma oder der Ort ist... Stevia trägt das Öko Sie­gel. Sofern man dar­an glaubt... 
    eine Packung hält ewig. man braucht höch­stens eine Fin­ger­spit­ze voll. Sonst wird alles zu süss.

    1. @chaetzle:
      Dan­ke­schön! Wer­de mich nach­her gleich auf die Suche bege­ben und Laut geben, wo ich es gefun­den habe. Herr WVS, Sie haben hof­fent­lich nicht einen Zucker­ba­ron zum Freund (gehabt)? Wie gut, dass wir hier anonym blog­gen, die Recher­che wäre doch hof­fent­lich selbst für Monsan­to ein biss­chen aufwändig ...

      Wie von Ihnen bereits beschrie­ben, Frau chaetz­le, ist eines der Übel von Zucker und Süstoff, dass sie über­all ent­hal­ten sind. Ein wei­te­rer Punkt: Sie müs­sen nicht aus­ge­wie­sen wer­den, da wir in Deutsch­land kei­ne Ver­pflich­tung zur Voll­de­kla­ra­ti­on bei Food und Non-Food haben. Da mir von Süß­stoff übel wird, hilft also nur die Tri­al-und-Error-Metho­de oder die Anga­be "Zucker" auf der Ver­packung, bei der ich dann wenig­stens sicher sein kann, dass nicht auch noch zusätz­lich Süß­stoff im Pro­dukt ent­hal­ten ist. 

      Die Auf­schrift "Voll­de­kla­ra­ti­on" auf der Ver­packung soll­te also eigent­lich ein Zei­chen dafür sein, dass man die Ver­brau­cher ernst nimmt. Ich will nicht zu weit vom The­ma abwei­chen, aber die­se Anga­ben sind mir z.B. bei der (lei­der etwas anthro­po­so­phisch ange­hauch­ten) Fir­ma Wele­da auf­ge­fal­len, deren Pro­duk­te wie Haar­wasch­mit­tel oder Deo ich ab und zu benut­ze. Der Druck der Ver­brau­cher soll­te in Rich­tung die­ser Voll­de­kla­ra­ti­on gehen. Ich wer­de wohl nicht die ein­zi­ge sein, der nach Genuß bestimm­ter Lebens­mit­tel übel wird oder all­er­gi­sche Reak­tio­nen nach der Benut­zung von Pro­duk­ten wie bei­spiels­wei­se Cremes zeigt.

    2. @ Mor­gai­ne Bei Wele­da (US-Toch­ter in Sacra­men­to, CA) soll­te ich 'mal Mar­ke­ting­di­rek­tor wer­den - inter­es­san­te Pro­duk­ti­ons­stät­te, alles wird nach Mond­ka­len­der gesät, gepflegt und geern­tet. Eine Rie­sen­an­la­ge sehr ver­steckt, mit­ten in einem hoch­prei­si­gen Wohn­ge­biet. Eine jener "Understatement"-Erscheinungen, zur Stra­ße hin nicht zu erken­nen, da im UG eine Art Lebens­mit­tel­la­den zu fin­den war. Gera­de wegen der "anthro­po­so­phi­schen Sicht" - die ich so extrem gelebt nicht tei­len konn­te, wur­de nichts dar­aus. Aber die Pro­duk­ti­ons­lei­te­rin hat mich in die Ber­ge zum Lake Tahoe ein­ge­la­den und wir hat­ten einen erleb­nis­rei­chen Tag in Nord-Kalifornien .... 
      Den­ken Sie nur nicht, Monsan­to hät­te nicht längst Wind davon bekom­men, daß Sie "Stevia statt Zucker" propagieren .... 
      Sie wis­sen doch: "Big Brot­her is watching you!"

    3. Herr WVS, Sie müss­ten mich mitt­ler­wei­le gut genug aus mei­nen Bei­trä­gen ken­nen, um dar­aus bereits mei­ne Ant­wort zu erah­nen: Das ist mir ja sowas von egal! Wer meint, dass es ihm gefällt und noch etwas ler­nen kann, darf ger­ne zusehen ... ;-)

      Erfah­rung mit anthro­po­so­phi­schen Betrie­ben habe ich auch ein wenig. Es impo­niert mir, wenn Kapi­tal nicht akku­mu­liert, son­dern zum Auf­bau neu­er Betrie­be ein­ge­setzt wird, wie das ein anthro­po­so­phi­scher Unter­neh­mer-Ver­band mach­te, an des­sen Sit­zun­gen ich ein Mal teil­neh­men konn­te. Weni­ger impo­niert hat mir die dok­tri­nä­re Hal­tung der Mit­glie­der die­ser Welt­an­schau­ungs­ge­mein­schaft, die ich ken­nen­lern­te. Ich habe bei­spiels­wei­se erst mal an einem Arbeits­platz die Buch­hand­lung umge­krem­pelt, ohne jemals zuvor in die­sem Bereich gear­bei­tet zu haben, das gan­ze Sor­ti­ment aktua­li­siert, den Umsatz dann inner­halb eines Jah­res um 13 hoch­ge­bracht, was ich erst aus der BWA erfuhr, die zufäl­lig auf dem Tisch lag, da ich selbst zu sehr ein "Schmet­ter­lings-Cha­rak­ter" oder so ähn­lich sei, noch nicht ein­ge­weiht, offen­bar zu unernst und zu oft die Häk­chen an den Rei­se­auf­trä­gen der Ver­lags­re­prä­sen­tan­ten ver­ges­sen hat­te. Na ja, aber zum Beflü­geln des Her­zens des Antro­po­so­phen war der Schmet­ter­ling dann anschei­nend doch nicht zu wenig anthro­po­so­phisch ... Die­ser aller­dings hat­te auf der­art Dok­tri­nä­res abso­lut kei­nen Appe­tit. Zumal ich regel­mä­ssig die Anwer­be­me­tho­den in der Buch­hand­lung, die selbst­ver­ständ­lich über­haupt kei­ne waren, der Eltern mit­be­kam, die ihre Kin­der in die hei­le Zwer­gen- und Feen­welt geschickt hat­ten und nun zu gründ­li­chem gemein­sa­men Stu­di­um unter Anlei­tung ange­hal­ten wur­den. Selbst­ver­ständ­lich alles zum Wohl der Kin­der. Wenn man sei­ne Kin­der auf eine Wal­dorf­schu­le schickt, soll­te man wis­sen, dass die Anthro­po­so­phie die Grund­la­ge die­ser Päd­ago­gik ist, und bei­des kann ein­fach nicht von­ein­an­der getrennt werden.

      Die­se Fir­ma jeden­falls war ein dok­tri­nä­rer Möch­te­gern-Big-Brot­her mit der­art rigi­der Hand­lungs­an­lei­tung zum Sek­tie­rer­tum, auf den ich nicht anders als abwei­send reagie­ren konn­te. Eine Bin­sen­weis­heit zwar, aber: Eine Orga­ni­sa­ti­on soll­te dar­an gemes­sen wer­den, wie unvor­ein­ge­nom­men und offen sie mit ihren eige­nen Mit­glie­dern umgeht und sie ganz ein­fach als erwach­se­ne Men­schen behandelt.

    4. Ent­schul­di­gen Sie mei­ne nicht ganz ernst­haf­ten Anmer­kun­gen am Ende des Bei­trags. Es muß schon etwas dar­an sein, wenn mei­ne Frau mir rät, mei­ne Wit­ze zu erklä­ren, weil sie sonst nie­mand verstünde .... 
      Ein Blick von Außen auf ein Unter­neh­men ist oft sehr auf­schluß­reich & vor allem lukrativ .... 
      Um dann zu ihrem letz­ten Satz zu kommen: 
      Ich wünsch­te, man lie­ße alle ange­hen­den Mana­ger die­sen Satz aus­wen­dig lernen ....

    5. @morgaine mal abge­se­hen, dass die wele­da Arz­nei­mit­tel (oder auch die der ande­ren Anthro­po­so­phi­scher Betrie­be) wirk­lich her­vor­ra­gend sind (Isca­dor- das "Krebs­mit­tel"!!)- die Antho­po­so­phen sind ein Völk­lein für sich. Manch­mal kommt es mir auch so vor, wie Sie schon sag­ten, dass es etwas von Sek­ten­tum an sich hat. Und wie es mit so Sek­ten ist: es gibt die unte­ren Rän­ge und die obe­ren. Vie­le Eltern, die ihre Kin­der auf die Wal­dorf­schu­le schicken, haben eigent­lich kei­ne Ahnung von Anthro­po­so­phie. Man muss auch dazu sagen, dass die Leh­re Rudolf Stei­ner so kom­plex ist, dass die wenig­sten in der Mate­rie über­haupt einen Durch­blick haben. Stei­ner war ein hoch­ver­gei­stig­ter Mann. 
      Ich bin auch nicht unein­ge­schränk­ter Wal­dorf-Fan. Ich fin­de die Ansät­ze toll. Die Krea­ti­vi­tät, die geför­dert wird. Das Musi­sche. Die­se Berei­che feh­len heu­te in All­ge­mein­bil­den­den Schu­len abso­lut. Und gera­de die­se Berei­che sind doch wich­tig für die Ent­wick­lung bei­der Gehirn­hälf­ten. (Ich spie­le z.B. auch die Lei­er- ein Sai­ten­in­stru­ment, das von Stei­ner ent­wickelt wur­de-- nein, ich war auf kei­ner Waldorfschule)
      NAtür­lich haben es Wal­dorf­kin­der irgend­wann im Berufs­le­ben schwer- sie haben nie wirk­lich gelernt, sich durch­zu­set­zen (z.b. kön­nen sie nicht einemal "sit­zen blei­ben" in der Schule). 
      Und ja, die Anthro­po­so­phen füh­len sich manch­mal als Erleuch­te­te. Und als Aussen­ste­hen­der hat man es schwer, in die­se Grup­pe zu kom­men. Es ist ähn­lich der Frei­mau­rer in ihren Logen (von denen ich auch wel­che ken­ne)- man kommt nur durch "Paten" rein. Wer­den Sie für nicht wür­dig emp­fun­den- haben Sie schon gleich gar kei­ne Chan­ce mehr. 
      Ent­wer­der man ist Anthro­po­soph von gan­zem Her­zen, lebt nach Stei­ners Leh­re oder man hat da nichts zu suchen. Das sind die Hard­li­ner. Lei­der sind deren Scheu­klap­pen enorm. 

      Da ich ein Pro­blem mit Grup­pen­zwang habe, könn­te ich dem "Ver­ein" nicht bei­tre­ten. Was nicht hei­ssen soll, dass ich von Stei­ners Leh­re nichts hal­te. Wie gesagt, er war ein gei­sti­ger Über­flie­ger, und so man­ches aus sei­ner Leh­re hat Bestand.

    6. Ja, die­ses Emp­feh­lungs­sy­stem habe ich ken­nen­ge­lernt. Und mich lie­ber zurück­ge­zo­gen. Nur eine Andeu­tung hier: Der Schmet­ter­ling wuß­te zwar, dass er fri­schen Wind nach Köln hät­te brin­gen kön­nen. Aber es war ihm dann doch zu viel ost­preu­ßi­sche Ver­gan­gen­heit aus dem Mun­de der Erbin der Waf­fen­fa­bri­ken ans Herz gelegt worden ...

      Frau chaetz­le, die Wal­dorf-Päd­ago­gik sieht ja neben den von Ihnen beschrie­be­nen musi­schen auch die Aus­bil­dung hand­werk­li­cher und land­wirt­schaft­li­cher Fer­tig­kei­ten vor, etwas, was ich mir sehr für alle Schul­for­men wün­schen wür­de. Wie gut wür­de es vie­len Schü­le­rIn­nen bei­spiels­wei­se tun, den Bild­hau­er-Kurs machen zu dür­fen. Soviel ich weiß, gibt es aller­dings in Ber­lin? bereits ent­spre­chen­de Pro­jek­te für Haupt­schü­le­rIn­nen. Pro­ble­ma­tisch wird es immer dort, wo die Ideo­lo­gie durch die Hin­ter­tür in den Lehr­plan kommt. Ein Bei­spiel: Eine Leh­re­rin der Klas­se 12 bat mich für ihren Unter­richt im VLB nach Mate­ri­al zu einem Phi­lo­so­phen - ich habe ver­ges­sen, wer es war - zu recher­chie­ren. Als die Biblio­gra­phie dann fer­tig war, empör­te sie sich, dass sie doch bit­te ihren Schü­lern nur das ver­mit­teln wol­le, was Rudolf Stei­ner über die­sen Phi­lo­so­phen geschrie­ben hat­te. Ein sehr selek­ti­ver Blick­win­kel von Bil­dung, wie ich finde. 

      Sie sag­ten, dass die Wal­dorf-Schü­ler nicht gelernt hät­ten, sich spä­ter durch­zu­set­zen? Ist es nicht so, dass es eine 13. Klas­se gibt, die zur all­ge­mei­nen Hoch­schul­rei­fe hin­führt und die gefürch­tet und gleich­zei­tig beliebt ist unter Wal­dorf­schü­lern, weil dort sämt­li­cher bis dahin feh­len­der Lern­stoff sowie gewis­se "Durch­set­zungs­stra­te­gien" ver­mit­telt wer­den? Abge­se­hen davon weiß aus Köln, dass nach dem Umzug des Gym­na­si­ums in den sozia­len Brenn­punkt Chor­wei­ler die Schü­le­rIn­nen in Selbst­ver­tei­di­gung unter­rich­tet wur­den. Die raue Wirk­lich­keit tut manch­mal eben doch gut ... Außer­dem gibt es durch­aus humor­vol­le und selbst­kri­ti­sche Absol­ven­ten der Wal­dorf-Schu­len. Bei einem Schul­fest stan­den zwei Ehe­ma­li­ge vor mir in der Schlan­ge am Büf­fet und sahen gemein­sam aus dem Schul­fen­ster auf die Fel­der vor der Tür: 
      "Guck mal, die haben mal wie­der kei­ne Kosten und Mühen gescheut und die Schaf­her­de da drau­ßen extra für uns gemietet".

    1. Inter­es­san­tes The­ma. Ich habe aller­dings die Erfah­rung gemacht, dass Unver­träg­lich­kei­ten eine Fra­ge des (kör­per­li­chen) Zustands sind. Das System Mensch hat doch eigent­lich eine gan­ze Men­ge an eige­nen Selbst­ver­tei­di­gungs- und Reparaturmöglichkeiten.

      Herr WVS, Sie schei­nen wirk­lich gute Freun­de zu haben ...
      http://humanarystew.twoday.net/stories/889767/

    2. Lie­be Frau Mor­gai­ne, .... ich mach' schon 'mal das Licht im Kel­ler­ein­gang an .... :c)

      Dan­ke aber für den Link. Ich habe mich köst­lich amü­siert. Herr human war ja schon frü­her der Mei­nung, ich sei nicht der, der ich vor­ge­be zu sein - Recht hat er!
      In Wirk­lich­keit bin ich ein High­lan­der und lebe schon gut 1800 Jahre ....

    3. High­lan­der? Bit­te nicht. Obwohl: Es betrifft mich ja nicht. Sonst wür­de ich näm­lich wirk­lich wie­der in den Kel­ler gehen, die­ses Mal dann aller­dings nicht zu Schä­men, son­dern zum Heulen. 
      Es war die trau­rig­ste Sze­ne, die ich je gese­hen habe, vor allem, wenn man sie wei­ter denkt ... ER ist unsterb­lich, wird wei­ter­le­ben, doch SIE ist alt gewor­den und wird bald ster­ben. SIE möch­te nicht, dass er sie ansieht, doch ER strei­chelt SIE, sagt ihr, dass solan­ge er leben wird, SIE für ihn immer die schön­ste Frau blei­ben wird ... Ich gehe denn mal in den Keller ... 

      Halt. Stopp! Doch lie­ber nicht wie­der in die Ver­sen­kung ... Sie sind ja zum Glück wie vie­le von uns auch eine mul­ti­ple Per­sön­lich­keit, ein wenig High­lan­der, ein wenig WVS, ein biss­chen die­ser und jener. 

      Herr WVS, ich glau­be, es ist schön bunt hier. Und die Her­ren und Damen von der PR-Abtei­lung mögen das ein­fach zu gerne.

    4. Nun machen Sie .... aber 'mal halb lang, High­lan­der ist doch eine tol­le Sache. Ich den­ke gera­de wie­viel Infor­ma­ti­on sich in sich vie­len Jah­ren ansam­melt .... na gut: Solan­ge nicht "gespal­te­ne Per­sön­lich­keit" ist mir jede ande­re Vari­an­te recht ....

    5. Klar ist High­lan­der eine tol­le Sache. Vor allem die schö­nen lan­gen Haa­re des Man­nes in die­ser Sze­ne, mit der er das Gesicht der Frau bedeckt. Steh' ich wirk­lich drauf ... ;-)

      Infor­ma­tio­nen? Wel­che Infor­ma­tio­nen? Ich fürch­te, bei die­sem Mann wür­de ich glatt alles ver­ges­sen, was nicht unbe­dingt zum nähe­ren Zusam­men­le­ben not­wen­dig ist. ER dürf­te dann nur nicht all­zu oft auch noch den Gekreu­zig­ten spie­len. Upps. Fal­scher Film. Ich ver­wechs­le da gera­de wohl Chri­sto­pher Lam­bert und Mel Gib­son ... Ja ja, typisch Frau, schaut wie­der mal nur auf's Äuße­re ... Mir wäre das voll­kom­men egal, ob da nun eine gespal­te­ne Per­sön­lich­keit vor­liegt oder nicht.

    6. OK, ich ver­su­che .... zu sortieren:

      • lan­ge Haare, 
      • tol­le Sprüche, 
      • schmach­ten­der Blick, 
      • unor­tho­do­xe Gestik & Verhalten 
      • unsterblich, 
      • den­noch dem hier-und-jetzt zugewandt ....

      "Yep" hät­te black­box for­mu­liert, "das kann nur ein High­lan­der vorweisen .... "

    7. "Yep" hät­te die Spin­nen­frau gesagt, "genau der Typ, der sich bei mir mehr als unbe­liebt macht." Hat­te Black­blox etwa noch Mor­gai­nes Sto­ry über frau­en­ver­ste­hen­de Gurus in Erin­ne­rung? DAS kann ein­fach nicht klap­pen, wenn ein all­zu sehr in sei­ne eige­nen Fähig­kei­ten ver­lieb­ter Guru ver­sucht, eine Hexe zu bezaubern.

Schreibe einen Kommentar zu moccalover Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert