schon einmal aufgefallen, daß Symmetrie als angenehm, Asymmetrisches - meist - als unangenehm empfunden wird?
[Schauen Sie sich 'mal die Kennzeichnung (#) für diesen Beitrag an]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
schon einmal aufgefallen, daß Symmetrie als angenehm, Asymmetrisches - meist - als unangenehm empfunden wird?
[Schauen Sie sich 'mal die Kennzeichnung (#) für diesen Beitrag an]
ALT:
" .. Die Möglichkeiten die Twoday mir bietet sind
weitestgehend erschöpft, der Reiz des Neuen
ist halt weg. Ich werde nun also woanders
weiter machen, dort wo ich mich mit neuen
Möglichkeiten beschäftigen kann. .."
NEU:
" .. Auch wenn ich ... ab und an
darüber nachgedacht hatte auch dieses Blog
woanders hin auszulagern,
letzten Endes überwiegen doch
die Vorteile die Twoday bieten."
sozio-logisch betrachtet .... ?
Der absurde Dialog der Dialektik bezüglich einer Synthese zwischen dissozialem Absentismus und moralischer Arbeitsteilung hat zu einem mit egalitärer Egozentrik geführten Diskurs beigetragen.
Zeit für ein Moratorium?
Oder Zeit, den Modus der Modifikationen hinsichtlich grundlegender Motivation zu überdenken?
indifferenter Chiliasmus hat doch unweigerlich Eklektizismus zur Folge! Das Incentive ist Index und zugleich Indikator, wie Ineffizienz durch Induktion in Effizienz gewandelt werden kann:
Causa, nicht These oder abschließendes Theorem sind gefragt. Teleologisch unterscheiden sich Chauvinismus und Mobbing lediglich durch die Modalitäten - Mob heißt "Chaos".
Schätzenswertes am Herbst:
Weitblick!
Wenn alle Blätter "gefallen" sind kann man weit blicken ....
Ja in meiner Ecke von Hamburg gibt es eine Eckkneipe diesen Namens ... doch heute morgen plötzlich:
Verschwunden!
Stattdessen ein völlig neuer Name ...."Big Harry"
Ob ich mich für die Serie interessiere?
Weniger.
Aber ich fürchte, das wird nicht das letzte Mal gewesen sein, daß das Fernsehteam die Frickestraße völlig in Beschlag genommen hat ....
* edit *
Heute (Sonnabend, 29-10-2005) ist wieder alles normal, wie man in diesem Bildausschitt erkennen kann ....
einer anderen Person schlüpfen .... das möchte man manchmal.
Doch in welche Person?
Mein Favorit steht fest:
Ich hoffe, Meister Yoda geht als "andere Person" durch ....
entwickelt von => Frau Morgaine - 24. Okt, 23:55
Was Sie wollen, Herr WVS. Die Frage, ob Pyjamas zum Bloggen geeignet sind oder doch eher flauschige Frottee-Bademäntel, wie ich sie trage, oder ob Bloggen ungeduscht mit der Kaffeetasse neben der Tastatur genügend Content liefern kann usw.
wvs_at_re-actio.com - 25. Okt, 17:39
Wenn Sie ....
es schaffen, einen Pyjama zum Bloggen zu bringen, dann sollten Sie damit auftreten - das GOP (Varieté) in Hannover oder Münster wären da geeignet .... toller Trick!
Wenn Sie es dann auch noch mit einem Bademantel schaffen, ist die Frage ob er flauschig ist - oder nicht - sicher eher zweitrangig!
wichtig ist, die Motive zu verstehen und die Bedürfnisse abzudecken.
Die Welt lechzt nach Nutzen!
1001er Nacht haben wieder Konjunktur ....
.... großer Töchter, Söhne ....
so soll der überarbeitete Text der Österreichischen Nationalhymne lauten.
Es hat etwas gedauert. Aber nun steht der Emanzipation im Alpenland nichts mehr im Wege ....
* edit * [Quelle]
Gerhard Schröder war in einem Zustand völliger Unzurechnungsfähigkeit. Er saß da und behauptete, er habe die Wahl gewonnen, es sei seine Aufgabe, die Regierung zu stellen. Jeder, der das Gegenteil sage, betreibe Hetze gegen die Sozialdemokratie.
Es ist viel über den Realitätsverlust der Politiker geschrieben und gesprochen worden. Gestern Abend war er zu besichtigen. Bundeskanzler Gerhard Schröder war außer sich. Sein Stellvertreter plädierte für Abbruch der Sendung, weil "heute Abend doch nichts mehr herauskommt". Er hätte genau so gut Schröder an die Hand nehmen und an zwei Herren in weißen Kitteln weitergeben können.
Da passierte das Gespenstischste, das man jemals im deutschen Fernsehen gesehen hatte. Schröder fiel ein Modul seiner Wahlkampfrede wieder ein und er spulte es ab. Mit exakt den Bewegungen, die den Text auf den Plätzen begleitet hatten. In diesem Augenblick bekam der Betrachter es mit der Angst zu tun. Es gibt in Science-Fiction-Filmen den Moment, da ein Roboter, der sich bis dahin erfolgreich für einen Menschen ausgegeben hatte, sich enttarnt. Ein solcher Moment war es als Schröder mit dieser Sätzen seiner Wahlkampfrede aufwartete. Es war ihm anzusehen, dass er die Sätze nicht dachte. Er sagte sie weniger als dass sie ihn sagten. Ein großer Augenblick in der Geschichte des Mediums Fernsehen und in der Geschichte der Bundesrepublik.
Man hat Schröder immer wieder "Medienkanzler" genannt. Gestern Abend konnte man für ein paar Minuten erleben, welchen Preis der Mensch Schröder dafür gezahlt hat. Er ist verschwunden in einer Maske und als er gestern die Maske nicht fand, da war er einfach nur noch irre und als er sie wieder fand, da konnten wir sie als Maske erkennen. Das war der Moment, da der Medienkanzler Gerhard Schröder starb. Wenn er Freunde haben sollte, so sollten sie ihn nehmen und in ein Sanatorium stecken, ihn rausholen aus seinem Rausch.
Es war auch ein Machtrausch. Auch darum war diese Sendung schrecklich. Sie zeigte, dass es Schröder nicht um den Sieg, geschweige denn um das eine oder die Deutschen quälende Problem ging. Es ging ihm einzig und allein darum, den Gegner zu schlagen. Es war ihm gleichgültig, dass er weniger Stimmen bekommen hatte als Angela Merkel. Er feierte, dass es ihm gelungen war zu verhindern, dass sie ihr Projekt hatte durchziehen können. In der Psychologie nannte man das, als man noch in solchen Kategorien dachte, einen destruktiven Charakter.
Das war das Beängstigende dieses Abends.
Bleibt mir nur noch anzumerken:
Jeder "Otto-Normal-Verbraucher" würde in einem solchen Fall
von Wahrnehmungsstörung tatsächlich zur stationären Psychiatrie verbracht ....