Das neue Gesicht für die Grünen?
Paßt ja zu Höhn, Kühnast, Roth & Co. ....
So habe ich mir meine "Volksvertretung" schon immer gewünscht!

Oder soll das heißen:
Wer "Grün" wählt ist "von Sinnen"?
.... und ich habe das nur falsch verstanden?
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....

Oder soll das heißen:
Wer "Grün" wählt ist "von Sinnen"?
.... und ich habe das nur falsch verstanden?
scheint es immer weniger zu geben.
Einer Notiz in unserer örtlichen Tageszeitung entnehme ich:
Da kann man sicher nicht von "Bummeln" reden ....
PS
Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Einschätzung, die bei WIKIPEDIA zu lesen ist:
" .. Die soziale Herkunft der/des Studierenden hat nur einen geringen Einfluss auf die Studiendauer. Da in diesem Punkt erhebliche Unterschiede zwischen Österreich, der Schweiz und Deutschland auftreten steht zu vermuten, dass in diesem Punkt der bildungspolitische Einfluss erheblich ist."
Auch die folgende Zusammenfassung zu Berufs- und Gehaltsaussichten dürfte von Interesse sein:
" .. Eine differenzierte Betrachtung der Absolventen beruflicher Bildungswege führt zu anderen Ergebnissen als der grobe Vergleich auf Basis der Fünfer-Aufteilung:
So zeigt sich, dass Absolventen einer Berufsausbildung aus abituriententypischen Berufen und mit fachschulischer Weiterbildung ebenso häufig wie die Doppelqualifizierten (Berufsausbildung plus Studium) und Absolventen natur- oder geisteswissenschaftlicher Fächer in höheren oder leitenden Positionen zu finden sind. Sie werden in dieser Hinsicht lediglich von den Beschäftigten mit wirtschaftswissenschaftlichem Studium übertroffen. Dabei sind allerdings die Regelungen im öffentlichen Dienst zu berücksichtigen, nach denen Akademikern in aller Regel automatisch eine Laufbahn im höheren Dienst zugewiesen wird.
Die günstige Position der Berufsausbildungsabsolventen abituriententypischer Berufe mit fachschulischer Weiterbildung spiegelt sich auch im Einkommen wider. Bezogen auf den Median liegt ihr durchschnittliches Monatsgehalt (2.888 €) nur knapp hinter der Gruppe der Doppelqualifizierten (2.940 €), die hier am besten abschneiden.
Etwas niedrigere Werte erzielen im Schnitt die Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge (2.859 €) und die eines natur- oder geisteswissenschaftlichen Studiums (2.787 €).
Folgt man diesen Zahlen, so lässt sich bei einer Ausbildung in einem abituriententypischen kaufmännischen Beruf mit anschließender fachschulischer Weiterbildung insgesamt kein substanzieller Einkommensnachteil gegenüber den Universitätsabsolventen feststellen.
Legt man dagegen als Maß für die zentrale Tendenz der Einkommensverteilungen Mittelwerte zugrunde, so wächst der Abstand zwischen den Doppelqualifizierten (3.159 €) und den kaufmännischen Lehrabsolventen mit Fachschulweiterbildung (2.995 €). Auch die wirtschaftswissenschaftlichen Studienabgänger erzielen nun im Schnitt ein höheres Einkommen (3.137 €).
Der Durchschnittswert für die Geistes- oder Naturwissenschaftler bleibt allerdings mit 2.926 € weiterhin hinter dem der kaufmännischen Berufsausbildungsabsolventen mit Fachschulweiterbildung zurück. "
Im Klartext heißt das:
Ein Studium bringt nur unwesentliche Vorteile!
Nimmt man dann die Besteuerung hinzu, wird der marginale Unterschied im Einkommen vollends aufgehoben.
Meine frühere These, nach der Wissen in unserem Lande unterbewertet ist, scheint hierdurch demnach bewiesen zu sein.
ist die Hilfsbereitschaft Jüngerer gegenüber Älteren.
Aber es gibt sie noch!
Als ich heute vier große Pakete zu bewegen hatte - aus dem Auto ins Haus und dann in den Keller - bot mir ein junger Mann spontan Hilfe beim Tragen an. Er gehört zu einer Malerkolonne, die derzeit unsere Fassade in ein freundliches "Mauve" taucht ....
Das mußte 'mal erwähnt werden.
Weil allenthalben behauptet wird, alle jungen Leute hätten keinen Anstand mehr .... dieser junge Maler hat noch Anstand.
daß die Erscheinung von "Generation Blogger" damals per Gerichtsvollzieher verhindert werden sollte.
Hmmm.
Das ist sonderbar.
Wer da wohl dahinter steckte?
Umso mehr freuen sich nun Viele - nicht nur Morgaine selbst - auf das demnächst erscheinenden Hörbuch. Ich auch!
Auf der Jagd nach dem "Besonderen"
- oder: Die Ästhetik der Zahl ....
Welcher Beitrag wird "919293"?
PS
* dazwischen liegen nahezu 50.000 Beiträge
[Zeitraum 31.07. bis heute = ~20 Tage; macht pro Tag ~2.500 Beiträge]
Immer daran denken - und nichts versäumen, was besser gleich als später getan werden sollte ....
einmal als "Schnell-Definition":
Das ist doch nun wirklich einfach zu merken ....
[von HIER, mit geringfügiger Änderung]
ist schon häufiger die Rede gewesen, hier "auf twoday".
Manche Blogger kommen ganz leise und gehen mit Paukenschlag - andere kommen mit Paukenschlag und verschwinden dann sang- und klanglos in der Versenkung .... Und dazwischen?
All die typischen Graustufen.
Wenige Weblogs sind beständig, noch weniger sind lesbar, lesenswert.
Wie ich ausgerechnet heute darauf komme?
NeueRe-aktivierte Weblogs hat das Land ....
* edit *
"Miss Germany" so kopiert bei "achilles" ....
So sieht der Beitrag eines rassistischen Prolls aus, der sich zum "Blogwächter" aufspielt ....
und "Festzurren" von Ergebnissen ist oft von außerordentlichem Vorteil. Wie gerade erlebt ändern sich die Marktbedingungen über Nacht. Was gestern noch gültig war hat schon heute keinen Bestand mehr!
Entscheiden ist anscheinend die schwerste Aufgabe im Geschäftsleben. Dabei ist der Frust auf allen Seiten noch viel größer, wenn man die Bedingungen, die gestern noch gegolten hätten, mit dem vergleicht, was stattdessen heute gültig ist ....
ist eine Illusion, denn:
"Es kommt alles vom Atom!"
ist eine Illusion, denn:
"Es kommt alles vom Atom!"
Die Vitalität wird zu Lasten des Verstandes überschätzt.
Dabei sind es die Ochsen und nicht die Denker,
die uns zu Tode trampeln.
[Friedrich Dürrenmatt]
.... und damit schließe ich meinen kleine Reihe mit Dürrenmatt-Zitaten ab. Wie Elisabeth Brock-Sulzer - sinngemäß - über ihn und sein Schaffen sagte:
" .. (es hat eine) seltene, unmittelbare Schlagkraft .. "