bookmark_borderLebenshilfe .... gratis!

" .. lebens­prak­ti­schen Rat­schlag .. " gibt nicht wich­tig mit fol­gen­der Formulierung: 


Das Inter­netz ent­hält teil­wei­se Zynis­mus, Iro­nie und der­glei­chen - ohne aus­drück­li­che Warn­hin­wei­se wie Smi­leys oder Applaus aus dem Off.


Das paßt doch gut
zu dem vor­he­ri­gen Bei­trag "Ver­ar­sche 247" .... *Sau­cool * ....

bookmark_borderVerschwunden .... !

Wenn das Rück­grat nicht mehr da ist, kann es keine
 
=> Rück­grad­ver­krüm­mung
 
mehr geben .... wohl aber, wie es im Schwä­bi­schen heißt:
 
=> "Rück' g'rad, ...."
 
was - für die des Schwä­bi­schen nicht mäch­ti­gen - soviel heißt wie:
 
Mach Platz!
 
Aber das hat nun wirk­lich nicht zur Klä­rung beigetragen ....
 
Es sei denn, es gäbe im Deut­schen einen neu­en Buchstaben:
 
"kg" - das "klicken­de G"
[so wie bei den Dänen das "œ" ....]
 
Des­we­gen müß­te man dann von
 
=> "Rückg - rad - ver­krüm­mung" aus­ge­hen, was
- frei über­setzt - etwa:
 
"Hin­ter­rad­de­fekt" hieße.
 
Zu dumm aber auch. Aber bes­ser als "Hin­ter­haupts­de­fekt" ....
 
Das wird heu­te nichts mehr mit der Erklärung.
 
Aber
"lustig",
"lau­nisch",
"herz­er­fri­schend komisch"
wars doch ....

 
.... wohl ....

 
.... hoffentlich!

[Ich soll­te wohl besser
einen exo­ti­schen Namen als "screen name" haben.
Einen, der viel Auf­merk­sam­keit bringt:
Vielleicht 

  • "Iri­sches Koch­fleisch" oder 
  • "Gekoch­te Ham­mel­brust" - oder doch ein­fach nur 
  • "haem­boer­ger".... ?]

bookmark_borderVöllig unangemessener Haß ....

auf bestimm­te Cha­rak­te­re in Fil­men - das kommt schon vor. So wie gestern Abend bei einem Film der ARD, Titel "Heim­li­che Freun­de" (1997)* .... das klingt harm­los, aber der Film hat­te es in sich!

Die gan­ze Palet­te der sozia­len Unge­rech­tig­keit in der US-Gesell­schaft, schnö­se­li­ge Jün­gel­chen - nur wich­tig weil Papa Geld hat, die Will­kür dümm­li­cher Poli­zi­sten und Undank für jene, die ihre Haut in aus­län­di­schen Krie­gen für ihre Hei­mat zu Mark­te getra­gen hatten ....

Bei soviel him­mel­schrei­en­dem Unrecht bin ich immer ver­sucht den Appa­rat aus­zu­schal­ten - aber irgend­wie doch neu­gie­rig zu erfah­ren, ob der Regis­seur wenig­stens eine Per­spek­ti­ve auf­zei­gen konn­te. Wie es mög­li­cher­wei­se zu Ver­bes­se­run­gen kom­men könn­te. Oft wer­de ich ent­täuscht, irgend­ein plat­ter Schluß. Ich ärge­re mich über ver­ta­ne Zeit .... aber ab und an, so wie gestern, dann doch ein Ende mit Hoff­nungs­schim­mer, weil die "Bösen" irgend­wie durch die Arg­lo­sig­keit des "under­dog" betrof­fen wer­den und es scheint, als ob sie sich ändern wollten ....


* [eng­li­scher Titel "Lawn­Dogs" - das hört sich schon eher nach gesell­schafts­kri­ti­schem Film an!]
 
Wenn das nun so klingt, als ob ich stän­dig vor der Glot­ze hänge:
Nein, kei­ne Sor­ge, der obi­ge Bei­trag gibt so ca. 12 bis 17 Jah­re Fern­seh­erfah­rung wie­der - er wur­de auch nur geschrie­ben, weil ich gestern wie­der ein­mal kurz vorm Aus­schal­ten war .... und natür­lich weil ich mich noch dar­an erinnerte ....

bookmark_borderWenn Anwälte von ....

Unter­neh­men oder Ein­zel­per­so­nen sich einen Gefal­len tun wür­den, näm­lich sich erst ein­mal mit dem Medi­um "Web­log" aus­ein­an­der­zu­set­zen, dann wür­den sie ver­mut­lich erken­nen, daß sie auf ver­lo­re­nem Posten kämp­fen .... wenig­stens solan­ge es Anwäl­te gibt, die sich in die­sem Bereich wirk­lich aus­ken­nen .... und solan­ge sie nichts auf­zu­wei­sen haben als ihr Unbe­ha­gen dar­über, daß man sich mit ihnen in einer Art und Wei­se beschäf­tigt, die geeig­net ist ihnen die Lar­ve vom Gesicht zu reissen ....

Dabei kann ich mir sehr gut vor­stel­len, was in "Goli­ath" vor­geht, wenn "David" sei­ne Schleu­der spannt ....
Häme ist nicht ange­bracht, es heißt küh­len Kopf zu bewahren ....

Freu­en wir uns doch vor allem, daß die Web­logs eine Mög­lich­keit bie­ten, jen­seits von unend­li­chen finan­zi­el­len Mög­lich­kei­ten - auch für Otto-Nor­mal­ver­brau­cher - ein berech­tig­tes Anlie­gen einer brei­ten Öffent­lich­keit vor­zu­stel­len.
Freu­en wir uns doch bit­te auch, in einem Land zu leben, in dem man nicht sofort der Will­kür der Justiz aus­ge­lie­fert wird, wenn man von einem Grund­recht Gebrauch macht.

Kämp­fen wir doch bit­te auch - ALLE - dafür, daß das so bleibt!

bookmark_borderSonntags - in der großen Stadt ....

Ich woh­ne - wie bekannt - mit Zweit­woh­nung in Hamburg.
Das bedeutet:
Stra­ßen­kar­ree aus vier- und fünf­stöcki­gen Wohn­häu­sern außen her­um, die einen rie­sen­gro­ßen - nur teil­wei­se gemein­sa­men - Innen­hof ein­schlie­ßen, der aller­dings zu nichts nützt, außer viel­leicht bei schö­nem Wet­ter auf den bereit­ge­stell­ten Lei­nen Wäsche zu trocknen ....

Was - so fra­ge ich mich - geht wohl in Men­schen vor, die am Sonn­tag­mor­gen um 09:00h ihr Radio so laut auf­dre­hen, daß die gesam­te Nach­bar­schaft gleich "mit­ver­sorgt" wird?