bookmark_borderZu spät ....

zu einem Den­ken in Kreis­läu­fen - hör­te ich gera­de im Radio. Kei­ne schlech­te Idee, das mit dem "Kreis­lauf­den­ken", die war vor ein paar Jah­ren schon 'mal da und nann­te sich "Ent­schleu­ni­gung", Teil davon war 'öko­lo­gisch Leben'.


[Quel­le] http://bildungsserver.hamburg.de/poster-zu-klimafolgen-nav/2324786/bildergalerie-oekosysteme.html


Ich fän­de es nicht schlecht 'öko­lo­gisch' zu leben .... da aber zu vie­le Men­schen auf die­sem Pla­ne­ten leben um sich ohne Ein­grif­fe in die Öko­lo­gie zu ernäh­ren, ganz abge­se­hen davon, daß es die über­wie­gen­de Zahl der Bevöl­ke­rung in den soge­nann­ten 'ent­wickel­ten' Län­dern nicht mehr könn­te, wird die­se Idee eine von jenen sein die besten­falls teil­ad­ap­tiert wie­der in der Mot­ten­ki­ste verschwinden ....

Wir sind schon jen­seits des "point of no return", das System ist gekippt*, no way out ...!


*Text dazu & Gra­fik im Ori­gi­nal bei HBS



bookmark_borderSonntags, in der kleinen Stadt ....

war für F.J. Degen­hardt ein Lie­der­the­ma - in von ihm gewohnt bis­si­ger Wei­se nahm er die 'Gewohn­hei­ten' der Klein- und Vor­städ­ter auf und mach­te gekonnt Sati­re daraus ....

Heu­te wur­de ich dar­an erin­nert: Der eine Teil der Orts­be­völ­ke­rung war zu Spa­zier­gän­gen unter­wegs, der ande­re Teil - hör­bar - beim Lokal­der­by des Fußballvereins.

Wie ein­fach doch das Leben sein kann, und wie kalkulierbar!

bookmark_border3. Teilabschnitt: Vorgarten

Heu­te mor­gen um kurz nach sie­ben bin ich aus dem Bett gefal­len .... gut eine hal­be Stun­de bevor der Wecker hät­te 'los­ge­hen' sol­len: Das war aber ganz posi­tiv, denn ich konn­te noch den Hund um die Häu­ser füh­ren bevor es rich­tig losging ....

Um es kurz zu machen:
Der in S-Form auf das Haus zufüh­ren­de Weg aus Basalt-Pfla­ster­stei­nen ist fer­tig, die äuße­ren Umran­dun­gen für die geklin­ker­ten noch zu ver­klin­kern­den Flä­chen ste­hen, die Zwi­schen­räu­me sind angefüllt .... 

Ich habe noch ein klei­nes Fun­da­ment für einen Pfo­sten (300×300 mm) her­stel­len las­sen, auf dem soll spä­ter der Post­ka­sten ange­bracht wer­den (und dar­un­ter baue ich eine Röh­re für die Zei­tung ein). Nach der Mau­er erschüt­tert mich so ein klei­ner Pfo­sten nicht die Boh­ne, denn da sind drei sehr viel höhe­re Pfo­sten eingebaut .... 

*edit*
Der schwie­rig­ste Teil der Vor­gar­ten­ar­bei­ten ist geschafft
- nun fol­gen nur noch Arbei­ten die Rou­ti­ne sind ....

Bedau­er­li­cher­wei­se kann ich immer noch kei­ne Bil­der lie­fern, denn es war schon wie­der zu spät und zu dun­kel - ich wer­de das mor­gen am Tag nach­ho­len und hier inte­grie­ren. Jetzt brau­che ich nur noch eine Dusche und dann geht es u.U. ab in die Kiste, viel­leicht schrei­be ich aber noch ein paar Zei­len an/von mei­nem Ita­li­en-Bericht. Mal sehen.

*2. edit*
Heu­te (So. 14.09.2008) war es schon früh sonnig:
Ich konn­te die Bil­der knip­sen, s.o. ....

Hey, heu­te habe ich es sogar geschafft für eine Drei­vier­tel­stun­de die Äugen zu schlie­ßen - bis der Milch­mann kam und klin­gel­te, mehr als drei­mal, weil ich ganz, ganz weit weg war ....

bookmark_border2. Teilabschnitt: Vorgarten

Nach­dem ich ja schon über die Vor­ar­bei­ten (Arbeits­ti­tel "1. Teil­ab­schnitt", spä­ter zu "Zaun­bie­gen" geän­dert) berich­tet habe - hier das 'update': Die Schmutz­fang­wan­ne vor der Haus­tü­re ist neu ver­legt, die Kanal­deckel (2) sind frei­ge­legt und die Aus­gleichs­rin­ge (je 1) wer­den mor­gen ent­fernt .... Auch ein Teil­be­reich der Begren­zung zur Stra­ße hin ist fer­tig, man kann die end­gül­ti­ge Form schon sche­men­haft erkennen ....

Als schwie­rig stell­te sich das sehr unter­schied­li­che Gefäl­le des Vor­gar­tens her­aus: Kei­ne Begren­zung war irgend­wie im Lot, alles so hin­ge­pfuscht .... das stellt nun eine Her­aus­for­de­rung dar, denn gegen schie­fe Ein­fas­sun­gen hel­fen nur schie­fe Ebe­nen .... das ist so über­haupt nicht nach mei­nem Ordnungsgefühl!

Bild folgt mor­gen, heu­te war es zu spät zum photographieren.

Ach ja, ich habe noch dazu­ge­lernt: Est­rich­be­ton ist etwas ande­res als Mau­rer­mör­tel, und Zement unter­schei­det sich von bei­den dadurch, daß ihm kein Sand bei­gemengt ist .... außer­dem haben die drei Gemi­sche unter­schied­li­che 'Stand­zei­ten' - d.h. sie wer­den unter­schied­lich schnell fest.
Nur so als Hin­weis, falls es 'mal jemand gebrau­chen kann .... aller­dings ohne jeg­li­che Gewähr!

Ich brau­che wohl nicht dar­auf hin­zu­wei­sen, daß es natür­lich kei­ne Chan­ce für ein Mit­tags­schläf­chen gab - als die Zeit gewe­sen wäre muß­te ich sof­fie zum Bahn­hof brin­gen. Damen­aus­flug (drei Tage Emden/Borkum) - das Wet­ter ist so wie es an der Küste sein muß: stür­misch & Regen .... "Die Fri­sur sitzt", die Wachs­jacke hält hof­fent­lich den Regen ab ....

bookmark_borderZaunbiegen ....

geht leich­ter als ich dachte:
Mit der Flex an den Bie­ge­stel­len ein­sei­tig durch­trennt konn­te ich die "Müll­box" (Bild) zurecht­bie­gen, dann noch die Abdeckung oben­drauf, die Reste rechts und links dran: Fer­tig! Zunächst hat­te ich alle Tei­le mit Draht fixiert, abends kam dann der Freund unse­rer Toch­ter mit sei­nem Schweiß­ge­rät und hat es pri­ma 'zusam­men­ge­bra­ten' .... die Box ist innen 1555×575 mm, außen 1600×625 mm - drei Ton­nen pas­sen so hin­ein .... man muß sich das nun 'bewach­sen' mit Efeu, Knö­te­rich und Geiß­blatt vorstellen ....
Aber es wird noch eini­ge Zeit dau­ern bis das soweit ist ....

Der Con­tai­ner­fah­rer hat sich Zeit gelas­sen: 14:00 - 15:00h war ver­ein­bart, gekom­men ist er um 16:30h ....

Frei­tag um 15:00h geht es dann rich­tig los, zwei Bekann­te mit ent­spre­chen­der Erfah­rung machen die Pfla­ster­ar­bei­ten, ich bin zum Mate­ri­al­her­an­schaf­fen ver­don­nert .... davor muß ich noch die Reste des Bewuch­ses ent­fer­nen. Die dür­fen nicht in den Con­tai­ner, denn Misch­ab­fall wird recht teu­er, 'sor­ten­rei­ner' Inhalt (Erde & Stei­ne) kostet nur die Hälfte ....

Ach ja, bevor ich es vergesse:
Mein Mit­tags­schlaf ist schon wie­der ausgefallen ...!

bookmark_border2 Kg Weintrauben ....

erge­ben 8 Glä­ser Mar­me­la­de. Das kann ich - jetzt - aus eige­ner Erfah­rung berich­ten (Vor­ge­hens­wei­se in den Kom­men­ta­ren unten). Weil ich nach­mit­tags die Trau­ben geern­tet habe und sie am Abend zu Mar­me­la­de ver­ar­bei­te­te .... es ist der erste Ver­such, denn in die­sem Jahr habe ich mich erst­mals seit wir ein­ge­zo­gen sind zei­tig genug dar­um geküm­mert ein Netz zu span­nen, damit die Vögel uns nicht die Ern­te strei­tig machen. Gelungen.

Dabei hat­te der Tag wenig viel­ver­spre­chend ange­fan­gen, denn nach nur 4,5h Schlaf wur­de ich heu­te am Mor­gen um 08:30h aus dem Bett geläutet:
Lie­fe­rung von Klin­kern, Basalt­pfla­ster, Sand, Schot­ter und Split für die Vor­gar­ten-Neu­ge­stal­tung .... ich hat­te immer den Don­ners­tag im Kopf, aber es stimmt, Mitt­woch war ver­ein­bart. Dann muß­te ich alle Mate­ria­li­en tren­nen, weil beim Abkip­pen ein gro­ßes Durch­ein­an­der ent­stan­den war - so gegen Mit­tag war das erledigt.

Danach habe ich den rück­wär­ti­gen Gar­ten ein wenig 'gelich­tet', denn nach mehr als zwei Wochen Abwe­sen­heit war das bit­ter nötig - vom Volu­men her kam es mir so vor als wäre ich sechs Wochen weggewesen ...!

Dazwi­schen habe ich noch einen Con­tai­ner für den Aus­hub bestellt und schließ­lich zwei Zaun­fel­der 2500×1030 mm für die Umklei­dung der Müll­ton­nen (3) bestellt und so um 14:00h in Emp­fang genom­men - etwas ange­säu­ert bin ich des­we­gen, weil zusätz­lich zu dem Mate­ri­al­preis eine nicht abge­pro­che­ne Lie­fer­pau­scha­le abge­rech­net wur­de. €10,- sind nicht die Welt, aber die Art und Wei­se wie das lief ärger­te mich doch für eine Weile ....

Mei­nen Mit­tags­schlaf wer­de ich wohl mor­gen 'nach­ho­len' müs­sen. Wenn nichts dazwischenkommt ....

Ach ja, und nun ist bestimmt auch klar, war­um ich immer noch nicht von der Ita­li­en­rei­se berich­tet habe .... aber der Bericht kommt. Versprochen!

bookmark_border"Die Bahn" - eine Tragödie in mehreren (Auf-)zügen ....

"Die Bahn" - eine Tra­gö­die in meh­re­ren (Auf-)zügen ....

1. Auf­zug
Die soge­nann­ten "Stan­dard­prei­se" (Auto €149,- plus Fah­rer €60,- sind Ein­weg­prei­se - also zu ver­dop­peln ....) sei­en 'aus­ver­kauft' hieß es bei der Buchung .... ver­füg­bar waren nur die "Nor­mal­prei­se", ca. 60% höher ....

Tat­säch­lich wur­den in Düs­sel­dorf ca. 25 Autos und eine Hand­voll Motor­rä­der ver­la­den. Die Hälf­te des Zuges war leer, auch die Hälf­te der Liegewagen ....
Den­ken die Bahn­ver­ant­wort­li­chen eigent­lich sie hät­ten es mit stum­men, tau­ben und blin­den Kun­den zu tun, denen sie sol­che Mär­chen von 'voll belegt' auf­ti­schen können?

2. Auf­zug
Die - soge­nann­ten - Kli­ma­an­la­gen in den Abtei­len der (in die­sem Jahr war ich mitt­ler­wei­le schon in vier) Auto-Züge(-n) tau­gen nur dazu den Rei­sen­den die Nacht­ru­he zu rau­ben - außer einem stän­di­gen Lärm­pe­gel schaf­fen sie näm­lich nichts .... wenig­stens waren bei drei der Fahr­ten die Fen­ster unver­rie­gelt und der Fahrt­wind brach­te die ersehn­te Frisch­luft - bedau­er­li­cher­wei­se aber auch den Fahrtlärm ....

3. Auf­zug
"Bord­re­stau­rant" oder gar "Spei­se­wa­gen" - das gab es wohl frü­her 'mal, da gab es auch noch aus­ge­bil­de­tes Ser­vice­per­so­nal und rich­ti­ge Köche .... heu­te ist es ein schmud­de­li­ger Wagen mit schmud­de­li­gen Sit­zen an mit schmud­de­li­gen Decken getarn­ten (wahr­schein­lich auch schmud­de­li­gen) Tischen.
Das Per­so­nal ist zwar oft/meist/in eini­gen Fäl­len bemüht, aber unaus­ge­bil­det, vom Anschein berufs­fremd und wohl nur per Schnell­kurs auf 'Ser­vice' getrimmt - min­de­stens ent­steht die­ser Ein­druck, wenn wäh­rend des Ser­vie­rens der Dau­men in der Sup­pen­tas­se ruht oder flap­sig ange­merkt wird " .. ihr trinkt doch bestimmt aus der Fla­sche .. ". Sehe ich so aus als ob ich Bier aus der Fla­sche trin­ke? Nein, aber die Bedie­nung sah so aus .... wenn denn - und das führt zu dem ....

4. Auf­zug,
die Spei­se- und Geträn­ke­dis­po­si­ti­on nicht an Gren­zen ihres Tuns gesto­ßen ist .... eine belieb­te Aus­re­de war: Das ist alles schon weg. Die Gäste vor Ihnen .... usw. blah, blah .... ein wenig ver­blüf­fend, vor allem weil der "Spei­se­wa­gen" erst seit einer hal­ben Stun­de geöff­net war und die mei­sten Gäste ledig­lich Geträn­ke vor sich ste­hen hat­ten .... 'vom Faß' gab es in kei­nem der Wagen - war­um steht es dann über­haupt noch auf der Karte?

Ich habe in kei­nem der vier Züge das zu Essen/zu Trin­ken bekom­men was ich haben wollte:
Ausverkauft,
die Mikro­wel­le ausgefallen,
Kaf­fee aus Ther­mos­kan­nen oder Pul­ver­auf­guß (pfui Spinne!),
der Koch erkrankt
(gibt es eigent­lich so etwas wie eine Per­so­nal­dis­po­si­ti­on und Not­fall-Ersat­z/-Bereit­schaft bei der Bahn?),
der Wagen falsch mit Strom ver­sorgt und alle Siche­run­gen hin ....
Erstaun­li­che Krea­ti­vi­tät bei den Aus­re­den - völ­lig unzu­läng­li­che bis kata­stro­pha­le Disposition!

5. Auf­zug
Das Per­so­nal - unse­re ost­deut­schen Lands­leu­te mögen es mir ver­zei­hen - scheint über­wie­gend aus Sach­sen und Umge­bung zu kom­men - leben dort eigent­lich Men­schen die ein beson­de­res Fai­ble für Tätig­kei­ten bei der Bahn haben? Doch "Halt!", in einem Zug traf ich auf einen Stu­den­ten (!) der aus­hilfs­wei­se (!) hin und wie­der als "Zug­be­glei­ter" fährt. Tol­ler Job. Er konn­te wenig­stens die mei­sten Wor­te in der eng­li­schen Ansa­ge rich­tig aus­spre­chen .... oder soll­te ich bes­ser sagen ".. vie­le Wor­te der eng­li­schen Ansage .."?

Ich kann auch ver­ste­hen, daß Men­schen mit chro­ni­schen Haut­krank­hei­ten arbei­ten wol­len (und sol­len). Aber muß das aus­ge­rech­net bei der Essens­zu­be­rei­tung und -aus­ga­be sein? Ich hal­te das für eine Zumu­tung. Auch - und ins­be­son­de­re - für die Betroffenen!

6. Auf­zug
Nicht­rau­cher-Züge sind ein Witz. Klar, vor­der­grün­dig wird auf 'Regeln' gepocht, sie machen jeden sub­al­ter­nen Klein­geist zum rasen­den Napo­le­on .... im Stil­len aller­dings gibt es vie­le Mög­lich­kei­ten der Umge­hung - Nein, ich wer­de nicht pet­zen wie genau das bewerk­stel­ligt wird, denn ich habe auch davon 'pro­fi­tiert', davon, daß der über­wie­gen­de Teil der "Zug­schaf­fen­den" selbst Rau­cher sind und nach Aus­we­gen aus ihrem und der Rei­sen­den Dilem­ma suchen .... 

"Rauch­frei" - lach­haft! Es wäre bestimmt viel sinn­vol­ler - und vor allem ehr­li­cher! - einen zwei­ten Bist­rot-Wagen (ganz hin­ten, vor den Auto-Wag­gons) anzu­hän­gen und dort den Rei­sen­den und dem Per­so­nal das Rau­chen zu gestat­ten, schließ­lich dau­ern sol­che Fahr­ten (Bei­spiel: Düs­sel­dorf-Vero­na) von 19:00h bis 10:00h am näch­sten Tag .... da zwingt man doch die Men­schen gera­de­zu nach 'krea­ti­ven Aus­nah­men' und 'Hin­ter­tür­chen' zu suchen ....

Angeb­lich waren ja auch die Rau­cher an der Ver­schmut­zung der Abtei­le, Toi­let­ten und Gän­ge Schuld - son­der­bar: Jetzt wird dort nicht mehr geraucht und es stinkt trotz­dem, über­all Flecken, Krat­zer und Dreckschichten ....

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Plei­ten, Pech & Pan­nen .... das beschreibt es wohl knapp.

Bei einem Fahr­preis von €500,- (Auto, zwei Per­so­nen, Hin- und Rück­fahrt) darf man dann doch etwas mehr Ser­vice, Sau­ber­keit und Kun­den­freund­lich­keit erwar­ten. Und zu But­ter statt Becel im Früh­stücks­pa­ket müß­te es auch rei­chen. Den­ke ich.

Die Bahn wohl nicht. 

Sonst hät­te ich hier am Ende 'was außer­or­dent­lich Posi­ti­ves schrei­ben müssen ....
Na ja, Haupt­sa­che Herr Meh­dorn bekommt sei­ne Bezü­ge - denn das sind wohl die wich­tig­sten '-züge' für ihn, anson­sten wird gespart:
Beim Per­so­nal, bei der Sau­ber­keit, bei den tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen in den Zügen .... 

Nee, so wird das nichts.
Näch­stes mal fah­re ich wie­der mit dem Auto. Auf des­sen eige­nen Rädern ....

Nach­satz:
Und nach Wien neh­me ich NIKI - die sind freund­lich, flott und höf­lich. Außer­dem braucht der Nacht­zug nach Wien gut vier­mal so lang wie ein Flug mit 'check-in' und 'check-out' und Anfahrt zum Flug­ha­fen - in der Zeit kann ich schon eine Mélan­ge und ein Gebäck im Kaf­fee­haus genießen ....