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bookmark_borderWenn ich so ....

aus dem Fen­ster schaue habe ich den Ein­druck wir bewe­gen uns auf den Win­ter zu - ein­zig die Blü­ten, die hie und da noch an den Bäu­men zu sehen sind, spre­chen eine ande­re Sprache.

Mit­ten im Mai mit lang­är­me­li­gen Hem­den und Pullover.
Soll­ten die paar schö­nen Tage im letz­ten Monat schon der 'gan­ze Som­mer' gewe­sen sein?

bookmark_borderNachlässig = ?

Vor ein paar Tagen habe ich ein E-Mail an eine Rei­he von Men­schen ver­schickt die in mei­nem 'Adreß­buch' ver­zeich­net sind und von denen ich lan­ge nichts gehört hat­te. Etwa zwan­zig mails gin­gen 'raus.

Gleich am ersten Tag hat­te ich drei Ant­wor­ten, an den bei­den fol­gen­den Tagen jeweils eine Ant­wort und schließ­lich nach einer Woche noch eine ein­zel­ne E-Mail ....

Was 'mach ich nun mit dem Rest?
Den "non-respon­dern"?

*edit*
Heu­te sind noch­mal zwei mails gekommen ....

bookmark_borderDas Mysterium ....

der ver­schwun­de­nen Hose ....

Übli­cher­wei­se kennt man die Tei­le der eige­nen Gar­de­ro­be. Bestimm­te Tei­le trägt man häu­fi­ger, ande­re weni­ger oft. Und trotz­dem fällt es auf, wenn irgend­wann ein Klei­dungs­stück - das man anzie­hen woll­te - nicht mehr da ist ....

Im all­ge­mei­nen wird ja (nur) von ver­schwun­de­nen Socken berich­tet. Ich möch­te hier die Grup­pe der "ver­schwun­de­nen Hosen" (nicht zu ver­wech­seln mit der Grup­pe "Die Toten Hosen"!) hinzufügen:
 


Gesucht wird eine beige Can­vas-Hose, gera­de geschnit­ten und ohne Umschlag, leich­te Gebrauchs­spu­ren, vier Taschen und sechs Gürtelschlaufen.
 
Wer sach­dien­li­che Hin­wei­se zum Ver­bleib des flüch­ti­gen Klei­dungs­stückes berich­ten kann wird gebe­ten hier einen Kom­men­tar zu hinterlassen.



[Bild­quel­le]
 

bookmark_borderHätten Sie's gewußt ...?

was "MCSc" heißt?
Bei der Flut von immer neu­en Berufs­be­zeich­nun­gen und Abkür­zun­gen ist es nicht ein­fach 'auf dem Lau­fen­den' zu bleiben ....

"Master of Compu­ter Science in Busi­ness Infor­ma­ti­on Tech­no­lo­gy" - das ist die Lösung.

Ach so!
Aha ....

bookmark_border* hot *

FRAGE:
Was ist ein "bil­dungs­fer­nes Eltern­haus"?

ANTWORT:
Eine 'poli­tisch kor­rek­te' Umschrei­bung für "dum­me Eltern" ....

bookmark_border'Geistige Leere' ....

Manch­mal kau­fe ich noch eine Zei­tung - um mich dann beim Lesen sofort wie­der dar­über zu ärgern, daß ich es getan habe. Es geht nicht um die paar Cent, son­dern um die Inhal­te, die mich so auf die Pal­me bringen:

Da wird z.B. über Ver­hand­lun­gen bei der EU berich­tet. Aber völ­lig ohne 'Wer­tung' - was nicht hei­ßen soll, daß ich eine bestimm­te Emp­feh­lung erwar­te, nein, das nicht, aber zumin­dest doch eine Abwä­gung der Argu­men­te 'pro-con­tra', der mög­li­chen Fol­gen die das eine oder ande­re Ergeb­nis brin­gen könnte ....

Nichts, gar­nichts dergleichen.
Die Schrei­ben­den erschei­nen völ­lig "mei­nungs­los" ....

"Frue*er" hät­te ich das für 'klu­ge Zurück­hal­tung' gehal­ten. Aber nach so vie­len Jah­ren blan­ken Ent­set­zens über die Unfä­hig­kiet vie­ler Men­schen auch nur ein­fach­ste Gedan­ken schrift­lich zu for­mu­lie­ren - und zu Papier (oder Bild­schirm) zu brin­gen - hal­te ich das für 'gei­sti­ge Lee­re' oder 'blan­ke Unwis­sen­heit hin­sicht­lich des The­mas' ....

Die­ser Qua­li­täts­ver­lust ist schmerz­lich, ärger­lich und wahr­schein­lich der Grund dafür, war­um es über kurz oder lang kei­ne Zei­tun­gen in alt­her­ge­brach­ter Form mehr geben wird ....

Poli­ti­ker bei uns und in Euro­pa sehen es wohl ähn­lich. Das wird dadurch klar, daß sie immer häu­fi­ger und mit zuneh­men­den Anstren­gun­gen die 'neu­en Medi­en' unter ihre Kon­trol­le zu brin­gen suchen.

bookmark_border* for free ! *

Seit Jah­ren schon beob­ach­te ich ver­schie­de­ne Fir­men die Soft­ware *gra­tis* zum down­load zur Ver­fü­gung stel­len - ein­zi­ge Bedin­gung ist:

"Kei­ne gewerb­li­che Nutzung!"

Seit eben­so­vie­len Jah­ren fra­ge ich mich, ob sich die Prü­fung "gewerb­lich ja? / gewerb­lich nein?" über­haupt 'rech­nen' kann - min­de­stens bei sehr häu­fig benutz­ten Pro­gram­men stel­le ich mir den Auf­wand grö­ßer vor als den Nutzen ....

bookmark_borderEine milde Gabe, bitte ....

Kürz­lich war zu lesen, daß die Ver­le­ger in Deutsch­land für ihren "Qua­li­täts­jour­na­lis­mus" Geld brau­chen um in Zukunft 'bestehen' zu kön­nen - und dann war sofort von einer bun­des­ein­heit­li­chen Abga­be die Rede:
"Lei­stungs­schutz­recht", eine Abga­be auf gewerb­li­che PCs.

Da den­ke ich als 'guter' Staats­bür­ger doch gleich über wei­te­re Abga­ben für die staats­tra­gen­den und Poli­ti­ker­macht-erhal­ten­den Insti­tu­tio­nen nach:

  • Eine Abga­be für die Tele­kom, weil die Zahl der Fest­netz­kun­den seit Jah­ren sinkt und sie mög­li­cher­wei­se ihre Auf­sichts­rä­te und Vor­stän­de gerin­ger bezah­len müßten .... 
  • Gebüh­ren für alle Aus­wan­de­rungs­wil­li­gen, die den Par­tei­en zuflie­ßen soll­ten, weil sie unter Mit­glie­der­schwund lei­den. weil die Aus­wan­dern­den ab Weg­zug hier als Mitglieder/Zahler aus­fal­len - oder soll­te man ihr gesam­tes Ver­mö­gen ein­zie­hen, dann kön­nen sie 'mal sehen wie so ein Neu­an­fang in der Frem­de sich anfühlt ...?
  • Eine Gen-Pool-Gebühr die dem Gesund­heits­fonds zufließt, weil 
    • Men­schen ohne Kin­der,
      den Gen-Pool reduzieren .... 
    • Men­schen mit Kin­dern,
      den Gen-Pool genutzt haben ....
    • Men­schen mit mehr als fünf Kin­dern
      den Gen-Pool "exzes­si­ver" Nut­zung unter­zie­hen .... dafür gibt es einen Aufschlag ....

Wer hat noch eine gute "Steu­ern- und Abgaben-Idee"?
Nichts wie her damit, der Staat lei­det Not, am Ende müs­sen noch Ban­ken schließen ....

bookmark_borderDas große Schweigen ....

liegt über dem Land ....

" .. Läss­li­che Sün­de ist nach tra­di­tio­nel­ler katho­li­scher Leh­re eine Sün­de, die nicht zur ewi­gen Ver­damm­nis führt – und sich somit von einer Tod­sün­de unterscheidet .. "
 
Wei­ter heißt es bei WIKIPEDIA:

" .. Eine Tod­sün­de liegt nicht vor, wenn einer der fol­gen­den Punk­te zutrifft:

1. Es han­delt sich nicht um eine gewich­ti­ge Sache.
2. Man war sich des Bösen nicht voll bewusst.
3. Die Tat war nicht völ­lig frei­wil­lig, es lag inne­rer oder äuße­rer Zwang vor .. " 

Wie außer­or­dent­lich praktisch;
Alle Even­tua­li­tä­ten schon ein­kal­ku­liert "inne­rer oder äuße­rer Zwang", das trifft ja wohl in 100% aller Fäl­le zu - die Täter in all den auf­ge­deck­ten Miß­brauchs­hand­lun­gen kom­men sogar noch in den Him­mel, denn sie han­del­ten ja zwei­fels­frei unter ZWANG ....

Ist es außer mir noch Jeman­dem auf­ge­fal­len, daß die Poli­tik - die sonst bei klein­sten Anläs­sen "Feu­er, Mord und Brand!" schreit - selt­sam still ist in die­sen Tagen?


Sie­he zum The­ma auch:
"Dem Rei­nen ist alles rein"

bookmark_borderWeniger kann oft mehr sein!

Anstatt sich andauernd/ausdauernd zu 'quä­len' - also tag­täg­lich ein inten­si­ves Lauf­pen­sum zu absol­vie­ren - kann es bes­ser und gesund­heit­lich loh­nen­der sein nur ab und zu ein beson­ders gestal­te­tes Trai­ning durchzuführen.
Ein Aus­zug aus dem Ori­gi­nal­text:
 


The usu­al excu­se of "lack of time" for not doing enough exer­cise is blown away by new rese­arch published in The Jour­nal of Physiology.

The stu­dy, from sci­en­tists at Canada's McMa­ster Uni­ver­si­ty, adds to the gro­wing evi­dence for the bene­fits of short term high-inten­si­ty inter­val trai­ning (HIT) as a time-effi­ci­ent but safe alter­na­ti­ve to tra­di­tio­nal types of mode­ra­te long term exer­cise.
Asto­nis­hin­gly, it is pos­si­ble to get more by doing less!


 

[Quel­le]
 

bookmark_border"Experten" ....

- die in Wahr­heit "Lob­by­isten" sind - über­schwem­men die Bun­des- und Lan­des­re­gie­rungs­sit­ze in Scha­ren .... es fehlt an "neu­tra­lem Sach­ver­stand", der sich der drän­gen­den Pro­ble­me der Gesell­schaft annimmt.

Hier ein Aus­zug aus einem klu­gen Arti­kel zur Refor­mie­rung der Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung - nur wird er bedau­er­li­cher­wei­se gera­de von Poli­ti­kern aller Cou­leur nicht gele­sen wer­den die etwas ändern könn­ten - und inhalt­lich bestimmt von Jenen abge­lehnt, die durch eine Reform ihre Pfrün­de zu ver­lie­ren fürch­ten (könn­ten) und natür­lich die gro­ße Grup­pe der "Besitz­stand­wah­rer", sprich den vie­len mitt­le­ren 'öffent­lich Bedien­ste­ten' die sich jahr­zehn­te­lang durch nichts ande­res ihr Geld ver­die­nen als dadurch, daß sie 'das Maul hal­ten' und ihre Jah­re bis zum Ruhe­stand 'den Hosen­bo­den glatt­scheu­ern' .... sie 'ver­wal­ten' etwas, von dem sie selbst weder betrof­fen sind noch Ahnung haben:

Arbeits­lo­sig­keit!


" .. Ein Mil­li­ar­den­loch im Etat der Bun­des­agen­tur in Nürn­berg ist abseh­bar. Es bedarf kei­ner hell­se­he­ri­schen Fähig­kei­ten, die Bei­trä­ge zur Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung wer­den stei­gen. Die Aus­ga­ben auf den Prüf­stand zu stel­len, wäre sinn­vol­ler. Trotz Hartz und Agen­da 2010, eine grund­le­gen­de Reform der Arbeits­markt­po­li­tik ist über­fäl­lig. Damit steht aber das kor­po­ra­ti­sti­sche Modell zur Dis­po­si­ti­on. In der Bun­des­agen­tur spie­gelt sich der deut­sche Kor­po­ra­tis­mus wie in einem Brenn­glas. Nir­gend­wo sind Ver­trä­ge von Tarif­part­nern zu Lasten Drit­ter so aus­ge­prägt. Der Staat stellt ihnen mit der Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung einen Last­esel zur Ver­fü­gung, über den sie beschäf­ti­gungs­po­li­ti­sche Lasten auf Bei­trags- und Steu­er­zah­ler abwäl­zen kön­nen. Eine radi­ka­le Reform der Bun­des­agen­tur bedeu­tet einen Bruch mit die­ser kor­po­ra­ti­sti­schen Tra­di­ti­on. Das wäre ein wich­ti­ger Schritt in die rich­ti­ge Richtung .. "
[Quel­le]


Wei­ter heißt es - und die­ser Satz hat mir beson­ders gut gefallen:


" .. Ein Unter­neh­men, das öfter als der Durch­schnitt der Unter­neh­men sei­ner Bran­che ent­lässt, zahlt höhe­re Bei­trä­ge. Unter­neh­me­risch “leicht­fer­ti­ge­re” Ent­las­sun­gen ver­lie­ren an Bedeu­tung, schäd­li­che Quer­sub­ven­tio­nie­rung und allo­ka­ti­ve Ver­zer­run­gen gehen zurück .. "
[eben­da]


Dies nicht etwa, weil ich ein "Arbeit­ge­ber­has­ser" wäre, nein, weil durch die letz­ten Refor­men genau das Gegen­teil des­sen ein­ge­tre­ten ist, was man bezweckt hatte:
Die Arbeit­ge­ber ent­le­di­gen sich jener Mit­ar­bei­ter die 'Rech­te' ange­sam­melt haben und erset­zen sie durch Arbeit­neh­mer mit kurz­zei­ti­gen Ver­trä­gen oder 'sourcen out' und neh­men soge­nann­te Leih­kräf­te - eine neu­deut­sche Umschrei­bung für "Lohn­skla­ven" ....

Man kann den Unter­neh­men kei­nen Vor­wurf machen!

Wenn der Wett­be­werb die­se Model­le nutzt und sie einen Nach­teil durch "Nicht-Nut­zung" hät­ten wäre es - unter­neh­me­risch gese­hen - fatal sich zurück­zu­hal­ten .... gera­de des­we­gen wäre es wich­tig, die Para­me­ter für Alle neu zu stricken ....