Imbißwagen vor Baumärkten ....
Einer davon ist gestern explodiert.
An der Wand des Baumarktes prangt ein riesengroßes "WOW!" (siehe Pfeil)
Wie passend zu dem Ereignis ....

[Quelle:Münstersche Zeitung v. 15.11.2008]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Aus welchem Grund - und mit welcher Zielgruppe - soll ein Unternehmen Werbung betreiben? Das ist eine wesentliche Frage für den Auftraggeber .... und die Antwort sollte der Auftragnehmer - die Werbeagentur - kennen und begründen können ....

Ich habe Zweifel, ob das in den beiden gezeigten Fällen [Abbildungen recht & links, 'scans' aus der "Münsterschen Zeitung vom 31.10. und 01.11.] sowie auch in den vorher bereits angesprochenen [ Imagewerbung Imagewerbung (2) ] Fällen wirklich der Fall ist. In einer Anzeige geht es um die Bestellung von Theaterkarten per Mobiltelefon* in der anderen Anzeige um die Aufladung des Mobiltelefons am Geldautomaten ....
Wenn das "Große Haus" mit 1000 Plätzen und das "Kleine Haus" mit 300 Plätzen jeweils ausgebucht wären - und von den Besuchern ca. 10% per Mobiltelefon buchten - wären das so ca. 100 Buchungen pro Tag .... ob sich dafür der Anzeigenaufwand lohnt? Zumal doch bestimmt nicht alle Kunden der Volksbanken sind ....
Noch größere Ungereimtheit ist die Anzeige für das Aufladen des Mobiltelefons am Automaten: Das machen die 'prepaid'-Kunden - und die gehören nun doch bestimmt nicht zu der Zielgruppe von finanzstarken Kunden die eine Bank am liebsten hätte ....
Doch irgendwie ist diese Kampagne sicher 'lohnend' - mindestens jedoch für die Werbeagentur .... die, sehr bescheiden (!), gleich ihre Webadresse [www.kp-z.de] in der Anzeige untergebracht hat.
Für potentielle Kunden, die wirksame Kampagnen schalten wollen, ist das wohl eher ein Hinweis welche Agentur man auf keinen Fall wählen sollte ....
* (ich mag den Begriff "handy" nun 'mal nicht, im Englischen heißt es "mobile phone" oder abgekürzt "mobile")
"Top 10 Strangest Clocks" - per Zufall - wie so oft - darauf gestoßen ....
[Weiter unten ist ein 'computerisiertes' Exemplar zu sehen .... und das Original kann man auch betrachten ....]
begeistert zu sein ist nicht schwer - davon zu erzählen und Bilder anzufertigen allerdings schon .... Per Zufall bin ich auf eine Seite gestoßen die für Interessierte einige gute Anleitungen und Ergebnisse darstellt ....
mit DSL ist ja fast schon 'normal' - immer wenn irgendetwas geändert wird hat man genug davon .... Ärger. DSL ist ja irgendwie unerreichbar ....
Nein, das ist bestimmt kein Thema. Wenn allerdings nichts (physisch) an den Leitungen geändert wurde, am Computer niemand saß weil niemand zu Hause war, und dann sowohl (voice) wie (data) ausfallen, wird man schon etwas unwirsch ...!
Mittlerweile sind die 'laptops' wieder 'online' und damit ist der Internetzugang gesichert: Das hat aber zwei Technikerbesuche 'gekostet' - im Abstand von zwei Tagen, denn einen Tag nach dem ersten Besuch mußte er schon wieder kommen. Weil weder (voice) noch (data) funktionierten ....
Beim seinen Besuchen hat er mir dann gängige 'Erklärungen für dumme Laien' präsentiert - und ich dachte immer alte Handwerker wären ehrlich! Es sei, so der Techniker, die Leitung nach oben irgendwie defekt .... klar doch, wahrscheinlich waren entweder Erdstrahlen der auslösende Faktor, und wenn nicht gab es offensichtlich in unserer Abwesenheit ein Erdbeben, sehr konzentriert, nur unser Haus: Beim ersten Mal hat er - angeblich - einen 'Kurzschluß, der sich aufbaut wenn mehr Strom fließt' beseitigt:
Das Brummen und Knacken in der Leitung war aber vor seinem Besuch nicht vorhanden gewesen ....
Beim zweiten Besuch waren es dann 'verkehrte Adern in dem Kabel' - was dazu führte, daß die gesamte Anschlußtechnik (Starterbox, Router samt zugehörigen Ladegeräten und Kabeln) vom oberen in das untere Geschoß wanderte. Weil dort eine Dose direkt mit der Anschlußbox im Keller verbunden ist. Die Zweit- und Drittleitung, die da auch noch ankamen, wurden kurzerhand gekappt und das mit der Bemerkung verbunden 'sie brauchen doch als Rentner bestimmt nie wieder drei Leitungen' - was mir darauf einfiel war 'Na, Sie sind von Ansehen her ja auch nicht mehr weit davon entfernt in Rente zu gehen' - der entsetzte Gesichtsausdruck von Frau Soffie sagte mir, daß das möglicherweise zu einem Drittbesuch des Technikers führen könnte, denn im Gegensatz zu mir konnte sie seine Miene beobachten ....
Heute ist "Tag 2" nach dem letzten Besuch - und ich habe mir gut eineinhalb Tage um die Ohren geschlagen (zwischen Umzugsaktivitäten für unsere Tochter) um den WLAN-Anschluß bei Soffies Computer - der vorher ein LAN-Anschluß gewesen ist - wieder einzurichten: Dabei habe ich gelernt, daß manche WLAN-Adapter (wie z.B. der von 'netgear') nur Systempaßworte von mehr als 8 Zeichen annehmen, obwohl der 'router' selbst mit exakt 8 Zeichen durchaus zufrieden war .... nur stand das natürlich nicht in der Installationsanweisung von 'netgear' - sowas weiß man eben!!
Stand der Dinge ist, daß zwar mit dem 'router' von dem Computer aus Daten ausgetauscht werden, aber nur solche, die automatisch und vorprogrammiert sind - ins Internet führte das Bemühen jedenfalls bisher nicht .... andererseits erkennt der Computer den WLAN-Anschluß und listet ihn auch auf - aber Daten will er weder hin- noch herschicken, und schon erst recht nicht die Kennung annehmen, die im 'router' festgelegt ist ....
Ach ja, noch ein winziges Detail am Rande:
Mehrere Gespräche mit den außerordentlich freundlichen 'vodafone-Hotline'-Mitarbeitern - wirklich freundlich, ohne Häme! - und offensichtlich auch erfolgreich, denn jedesmal nach dem Gespräch kam der Techniker mit ungefähr einem Tag Verzögerung .... das war aber kein 'vodafone'-Angestellter, der kam von der T-Com.
Nun wundert sie, liebe Lesende, bestimmt nicht mehr, daß ich den dritten Besuch in der nächsten Woche bereits gedanklich eingeplant habe .... T-Com, klar doch!
Die "jeansfee" ist mittlerweile zusätzlich
auf ein anderes Weblog* 'umgestiegen':
Auch die Vogelfänger vergangener Zeiten benutzten mehrere Standorte für ihre Leim-Ruten um möglichst viele ahnungs- und arglose Vögelchen zu fangen ....
Wie bezeichnend:
Das Weblog wird im Subtitel als "Exzellentes Blog" bezeichnet
- wenn man schon nicht von Anderen gelobt wird muß man es 'halt selbst tun .... zudem spricht die Tatsache, daß Kommentare 'unerwünscht' sind (Kommetarfunktion abgeschaltet!) ja wohl auch für sich - welche Art von Kommentaren werden denn da so gefürchtet, daß man gleich komplett 'dicht macht' ...?
* dort wird folgende Rechnung aufgemacht [Zitat]:
Der Eigenverdienst von 7,20 pro verkaufte Jeans !! Pro Jeans Party verkaufen sich 10 Jeans am Abend ..verdient 72.- Euro !
Ihr Team aufbauen , Sie werden von einem starken Team unterstützt !!
Ein einfacher Schritt in die richtige Richtung …
Und hier die Fakten :
Geschäftsgründung 2006 im August Umsatz : 87.000 Euro
Umsatz 2007 3 MIllionen Euro [Zitat Ende]
Nochmal deutlich:
Pro Verkäufer pro Monat in 2007 ein Umsatzprovision von 50,- €
An der Spitze pro Monat in 2007 eine Umsatzprovision von 3.750,- €
Wahrscheinlicher sind aber 15% Umsatzprovision, das bedeutet 37.500,- pro Monat!
(Provision heißt nicht "Verdienst" - denn es gehen noch Fahrtkosten, Steuern, etc. ab!)
[Zitat]
Das Umsatzvolumen der vom Bundesverband Direktvertrieb repräsentierten Unternehmen lag laut Verbandsangaben im Jahr 2007 bei mehr als zwei Milliarden Euro. Die Mitgliedsunternehmen beschäftigen rund 180.000 selbstständige Außendienstmitarbeiter.[/Zitat]
Das bedeutet 11.000 € pro Jahr, also 930,- € pro Monat - Umsatz, nicht Verdienst.
Rechnet man ungefähr 30% Steuern und 30% Kosten (Fahrten, Mieten, Telephon) dann verbleiben als Verdienst ca. 310,- € / Monat .... wahrlich, ein 'fürstliches' Einkommen ...!
tags: jeansfee - MLM - rattenfängerei - betrug? - verschleierung - depot - wer unten ist verliert - wer oben steht verdient - upline - downline
[zuerst veröffentlicht bei "twoday"]

Italien hat definitiv einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen - das mag schon daran zu erkennen sein, daß ich länger als gedacht/geplant brauchte um eine Gliederung in meinem Kopf 'herzustellen' - und sie dann hier zu veröffentlichen ....
Die Flut von Bildern (ca. 1.800!) und Videos habe ich (angefangen!) auf meinem Web 're-actio.com' zu speichern bzw. zu ordnen - nach Themen, z.B. "Türklopfer in der Toskana" oder "Kunst an Fassaden", oder nach Orten, soweit es um Sehenswürdigkeiten ging ....
Wenn man mit 'wachem' Auge durch das Land streift findet man auch manche Kuriosität:
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aus Polyester .... ![]() |
![]() |
im Blumentopf .... ![]() |
Allesamt zugleich allegorisch für die 'Entschleunigung' - auch repräsentiert durch die ausgedehnte Mittagspause zwischen 13:00 und 16:00h .... die wird z.T. in den Café-Bars zugebracht wird. Dort findet man dann solche Prachtexemplare von Kaffeemaschinen wie oben abgebildet ....
In diesem Urlaub konnte ich feststellen:
Die Kamera macht zwar Panoramabilder, aber bei komplexer Architektur kommt es an den Schnittstellen zu Verzerrungen - trotzdem bekommt man einen guten Eindruck von Architektur und Landschaft ....

Insgesamt war der Urlaub nicht gerade 'billig' - Italien hat teilweise gesalzene Preise:
Café Latte an der Piazza in Siena z.B. € 3,20 - da empfiehlt es sich zunächst die Aussicht zu bewundern und dann ein Lokal in einer der Seitenstraßen aufzusuchen - dort kostet der gleiche Kaffee dann die Hälfte .... Das trifft auch für das Essen zu. In Lagen mit 'einmaliger Aussicht' schlagen mindestens 30 - 60% auf - ein paar Strassen weiter ist das Essen mindestens genauso gut (oder schlecht!) dafür aber erheblich günstiger .... 
Die "Bilderbuch-Toskana"
(Bild rechts;
Bilder ganz oben und unten)
- das habe ich während dieses Urlaubs auch gelernt - ist das Ergebnis von Landschaftsgestaltung aus dem frühen 20. Jhdt., wesentlich beeinflußt von englischen Landschaftsgestaltern - einige Beispiele konnte ich im Bild festhalten:
Die "Typische Toskana" - so wie man sie kennt - ist also ein Kunstprodukt! Diese Erkenntnis ist zwar ernüchternd, aber wenn man sie 'live' ansieht ist der Eindruck vielerorts dennoch überwältigend .... 
Manchmal versucht man aber auch mit Verboten die Touristen zu vergrätzen: meist ohne Erfolg, sie kommen in Scharen ....

geht leichter als ich dachte:
Mit der Flex an den Biegestellen einseitig durchtrennt konnte ich die "Müllbox" (Bild) zurechtbiegen, dann noch die Abdeckung obendrauf, die Reste rechts und links dran: Fertig! Zunächst hatte ich alle Teile mit Draht fixiert, abends kam dann der Freund unserer Tochter mit seinem Schweißgerät und hat es prima 'zusammengebraten' .... die Box ist innen 1555×575 mm, außen 1600×625 mm - drei Tonnen passen so hinein .... man muß sich das nun 'bewachsen' mit Efeu, Knöterich und Geißblatt vorstellen ....
Aber es wird noch einige Zeit dauern bis das soweit ist ....
Der Containerfahrer hat sich Zeit gelassen: 14:00 - 15:00h war vereinbart, gekommen ist er um 16:30h ....
Freitag um 15:00h geht es dann richtig los, zwei Bekannte mit entsprechender Erfahrung machen die Pflasterarbeiten, ich bin zum Materialheranschaffen verdonnert .... davor muß ich noch die Reste des Bewuchses entfernen. Die dürfen nicht in den Container, denn Mischabfall wird recht teuer, 'sortenreiner' Inhalt (Erde & Steine) kostet nur die Hälfte ....
Ach ja, bevor ich es vergesse:
Mein Mittagsschlaf ist schon wieder ausgefallen ...!
zu dem Beitrag "Zeichensprache ...."
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(1) regular ass
(2) fat ass
(3) tight ass
(4) sore ass
(5) swishy as
(6) an ass that's been around
(7) kiss my ass!
(8) leave my ass alone
(9) tired ass
(10) smart ass
(11) money coming out of this ass
(12) dumb ass
Da hatten wir am Sonnabend doch wieder 'mal "Partielle Mondfinsternis" - eine Herausforderung für den Hobby-Photographen, noch mehr für die digitale Kamera .... zu viel Herausforderung, wie am Ergebnis zu sehen ist ....und "ja" - ich habe 'Nachtaufnahme' und 'Gegenlicht' eingestellt und ein Stativ benutzt ...!
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Computer-Laien immer dann, wenn sie nicht mehr unterscheiden können, ob ein Fehler nun wegen ihres eigenen Ungeschicks (vornehme Umschreibung für "Null-Ahnung") oder wegen schlampiger Software auftaucht - und meist zu mehr oder weniger zielloser Aktivität - auch: 'trial & error' - führt.
Wie gut in solcher Situation eine professionelle Hilfe zu bekommen - so wie ich heute bei der Neugestaltung, Neuinstallation und Übertragung von Daten: Herr Mac, auch Hexa, hat mit wenigen Tastaturanschlägen und Mausbewegungen Ordnung in das Chaos gebracht!
Herzlichen Dank, das war 'Spitze!'
Neben mir dudelt der neue Laptop seine Runden: Wiederherstellung .... das braucht seine Zeit, und irgendwann geht wahrscheinlich erneut überhaupt nichts mehr .... MICROSOFT sollte am besten zu jedem auszuliefernden PC einen Techniker mitschicken ....
Ich glaub' ich steige auch auf LINUX um ....