von den Bremer Stadtmusikanten kennt fast jeder. Wesentliches Element des Märchens ist, daß jedes der Tiere alleine nicht hätte überleben können, alle Tiere zusammen aber haben eine Chance, weil sich ihre Fähigkeiten ergänzen. So verjagen sie die Räuber:
Da lief der Räuber, was er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: "Ach, in dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mir mit ihren langen Fingern das Gesicht zerkratzt. An der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Auf dem Hof liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einem Holzprügel auf mich losgeschlagen. Und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter, der rief: 'Bringt mir den Schelm her!' Da machte ich, daß ich fortkam."
Was lernen wir aus diesem Märchen?
(Man lernt immer etwas aus Märchen!)
Auch manche Menschen müssen sich zusammentun, weil ihre Einzelleistung nicht ausreicht. Nun hoffe ich nur, daß sich in solchen Fällen die Einzelfähigkeiten ebenso gut ergänzen, wie es bei den Stadtmusikanten der Fall war.
Andernfalls hätte nämlich das Zusammenrotten keinen Sinn
- es käme nichts "Besseres" heraus ....

Dazu nur zwei Wörter:
Gut - Besser!
Besser nicht!
Gut!
OK!
(Kürzer ging's nicht.
Eine angenehme & erfolgreiche Woche,
schlafen Sie wohl ....)