der SPD gab es früher schon einmal - freiwillig!
Das war im Jahre 1915.
Die "Verschmelzung" der SPD mit der KPD* zur SED war allerdings gewaltsam und von den Sowjets so gewollt.
Nun steht uns möglicherweise eine neuerliche Verschmelzung von linkem SPD-Flügel - Exponent O. Lafontaine - und PDS, den ultra-roten Genossen - Exponent G. Gysi - ins Haus.
Erschreckend, was heutzutage so freiwillig gemacht wird.
Früher brauchte das Panzer und eine Großmacht - heute ist es alleine das Streben nach Macht.
"Macht nichts - wird nichts!" möchte man da - frei nach dem weithin bekannten Werbeslogan "Geht nicht gibt's nicht!" - rufen ....
*
Die KPD'ler waren aus dem linksrevolutionären "SPARTAKUSBUND" hervorgegangen.
**
1946; SED = Vorläufer der PDS - das haben heute auch schon viele potentielle Wähler vergessen.

eh was in Amerika geht geht auch bei uns.
Ich sehe .... - so leid es mir tut - keine Verbindung zwischen meinem Beitrag und "Amerika" .... könnten Sie näher erläutern, was Sie meinen?
"Erschreckend, was heute so freiwillig gemacht wird"?
War es denn nicht so, dass wir auf dem Weg von der guten, alten Volkspartei immer mehr zur Einheitspartei gekommen sind? Wie wäre es denn mit "Mehr Demokratie wagen"?
Mein "Bezug" ging eher .... in Richtung:
Sich freiwillig denen "ergeben", die sich zuvor schon als Wölfe im Schafspelz erwiesen haben .... die taktisch klügere & machtpolitisch geschicktere Partei ist doch sicher die PDS ....
Da mir anscheinend wieder einmal das Insider-Wissen fehlt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, wieso sich die PDS taktisch klug benimmt. Es sei denn, absichtsvolles Scheitern ist neuerdings ein Wahlziel und die PDS die Stütze der SPD ... ;-)
Die Kandidaten .... auf die PDS-Liste zu nehmen und nur einen Zusatz zum Parteinamen zuzugestehen:
Wie nennen Sie das?
Sich der Vormals-SPD-Genossen zu bedienen um im Westen der Republik Fuß zu fassen:
Wie nennen Sie das?
Sich wieder einen Saarländer (> Honecker) zu holen:
Wie nennen Sie das?