Gutes Benehmen ....

war ja schon frü­her ein­mal (hier) The­ma. Nun fand ich per Zufall einen
"Spruch der Woche" [bei Kath­rin Wieck],
der sehr gut aus­drückt, was rück­sichts­vol­les, stil­vol­les und ange­mes­se­nes Ver­hal­ten sein sollte.

Men­schen mit Ver­ständ­nis für Ande­re wer­den sel­ten. Jeder denkt nur noch an sich und sei­ne Vor­tei­le. Dienst­lei­ster wer­den nicht gut ange­se­hen, sind oft in einer "Fuß­ab­tre­ter­funk­ti­on". Lei­der sind wir ja im All­ge­mei­nen noch weit von "gutem Beneh­men" entfernt ....

Kommentare

  1. ...und gegen­sei­ti­ger Respekt Ich den­ke, dass gutes Beneh­men und gegen­sei­ti­ger Respekt die Grund­vor­aus­set­zun­gen wae­ren, ein fried­li­ches Mit­ein­an­der zu eta­blie­ren. So ein­fach? Ja, denn bei gegen­sei­ti­ger Respek­tie­rung muss man kei­ne Gren­zen abstecken und sich pro­fi­lie­ren, und schon ist den Aggres­si­ons­hand­lun­gen die Grund­la­ge genommen.

    Gegen­bei­spie­le ent­kraef­te ich ger­ne, bekom­me ich doch gera­de haut­nah mit, dass in einem isla­mi­schen(!) Staat Chri­sten und ihre Kir­chen respek­tiert wer­den. Pro­blem­los. Wer lebt denn nun in einer zivi­li­sier­ten Welt, Herr strauch­ar­ti­ges Gewaechs?

    1. Las­sen Sie uns .... durch Dis­kus­si­on hier und in wei­te­ren Web­logs dafür sor­gen, daß der Gedan­ke ver­brei­tet wird ....
      und erläu­tern Sie doch bit­te den Teil nach "Pro­blem­los."
      - ich muß zuge­ben, da kann ich nicht folgen .... ?

    2. Pro­blem­los fol­gen kann man, denkt man nur mal an einen Prae­si­den­ten einer Welt­macht. Des­sen Respekt ande­rer Voel­ker gegen­ueber ist m.E. doch sehr von Eigen­nutz gepraegt.

    3. Ach so, an den .... dach­ten Sie - die Asso­zia­ti­on war mir nicht klar - und in die­sem Fall stim­me ich gern zu, denn ihn und sei­ne Admi­ni­stra­ti­on mag ich nicht. Er hat aus einem ehe­mals "frei­en" Land einen Poli­zei­staat gemacht - mit all den schlim­men Folgen ....

      Wie bei allen "Fun­da­men­ta­li­sten", sei­en sie christ­lich oder anders­ar­tig, steht doch außer Fra­ge, daß die Dog­ma­tik den Blick auf die Wirk­lich­keit ver­stellt und dann kann ich nur hier­auf ver­wei­sen. Das hat etwas mit intel­lek­tu­el­ler Fähig­keit und frü­her Prä­gung zu tun ....

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