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bookmark_borderACTION: David gegen Goliath ....

Da war ein gei­stes­ge­gen­wär­ti­ger Pho­to­graph am Werk ....




 
Der Labra­dor hat ein Baby-Eich­hörn­chen zwi­schen den Pfo­ten - des­sen Mut­ter sieht das von oben .... 



 
Action!! Die Mut­ter greift an .... 



 
Der Hund weiß nicht wie ihm geschieht und das Baby-Eich­hörn­chen kann sich auf den Baum retten .... 



 
Die Mut­ter ist wie­der bei ihrem Nachwuchs.
Der Hund schaut eini­ger­ma­ßen ver­dutzt drein:
"Wur­de ich gera­de von einem Eich­hörn­chen verkloppt?" 




Dan­ke an John G. (Inde­pen­dence, MO)

bookmark_border.... noch wäre etwas zu ändern ...

Gestern las ich einen aus­führ­li­chen Bei­trag bei 'hei­se'[Zita­te unten stam­men daher] zu einem The­ma, das mir sehr am Her­zen liegt. Obwohl die Zei­chen dafür nicht gut ste­hen habe ich die Hoff­nung noch nicht auf­ge­ge­ben, daß die Ver­nunft - irgend­wie - doch noch siegt ....





   


Auf einen ein­fa­chen Nen­ner gebracht:

In einer end­li­chen Welt kann es
kein unend­li­ches Wachs­tum geben

Aller­dings scheint das nicht in die Köp­fe der­je­ni­gen Ver­tre­ter des puren "Kapi­ta­lis­mus" zu pas­sen die an den Zin­sen und Zin­ses­zin­sen und durch die Pro­duk­ti­ons­spi­ra­le gut verdienen.

bookmark_borderKabong ...!

Für vie­le Men­schen sind soge­nann­te "Schick­sals­schlä­ge" belegt mit Tod, schwe­rer Krank­heit oder Kata­stro­phen. Alle­samt Ereig­nis­se denen man macht­los gegen­über­steht und an denen man selbst dann nichts ändern könn­te wenn man es vor­her wüß­te. Die­ses Gefühl der Macht­lo­sig­keit ist es wohl, was der­glei­chen Ereig­nis­se so gefürch­tet macht.

Aber auch weni­ger umfas­sen­de Ver­än­de­run­gen kön­nen sich für das Indi­vi­du­um so bzw. ähn­lich ein­schrän­kend auswirken.

Es braucht nicht unbe­dingt einen 'Tsu­na­mi' um aus dem see­li­schen Gleich­ge­wicht gewor­fen zu werden.

bookmark_border.. & so ..

" .. war G ♥ bei mir, und 's war schon cool ((8 ..
(: Ein­fach mal auf dem Sofa sit­zen & labern & so .. "

bookmark_borderGut gemeint ist nicht immer auch gut gedacht ....

Am 12. August - also gera­de mal vor zwei Wochen schrieb ich in einem Arti­kel:


"Ein wesent­li­cher Aspekt des natur­wis­sen­schaft­li­chen Han­delns & For­schens soll­te die Ein­be­zie­hung der Fol­gen für die Gesell­schaft .. sein - dar­an man­gelt es bei immer schnel­ler wer­den­den Entwicklungszyklen."



Die Wirk­lich­keit über­holt der­glei­chen Gedan­ken­gän­ge manch­mal sehr schnell, schnel­ler oft als man sich vor­stel­len will.

Da hat eine Grup­pe von Dok­to­ran­den* dar­über nach­ge­dacht wie man die Kom­mu­ni­ka­ti­on im Fal­le von Kata­stro­phen ver­bes­sern könn­te und vor­ge­schla­gen dies mit Hil­fe eines Net­zes von Rou­tern zu ver­su­chen - pri­va­te Rou­ter, wohl­ge­merkt. Die sol­len zusam­men­ge­schal­tet wer­den und für Sta­bi­li­tät sorgen.

Gut gemeint ist nicht immer auch gut gedacht ....

Das Pro­blem dabei wäre, daß jeder Besit­zer einer Art Not­fall-Schal­ter zustim­men müß­te der sei­ne eige­nen Rech­te als 'admin' aus­schal­tet und dafür einer Not­fall­or­ga­ni­sa­ti­on die Rech­te überträgt.

Sol­cher­lei Über­le­gun­gen und For­schun­gen dazu soll­te ein ver­ant­wor­tungs­be­wuß­ter Wis­sen­schaft­ler über­haupt nicht anstel­len, denn das Miß­brauchs­po­ten­ti­al bei Weg­ga­be der pri­va­ten Rech­te an "Orga­ni­sa­tio­nen", mögen sie auch noch so unver­däch­tig sein, birgt stets ein unab­wäg­ba­res und nicht zu ver­hin­dern­des Risiko.

[Hier fin­det man eine umfang­rei­che­re Erör­te­rung mit wei­te­ren tech­ni­schen Details - in eng­li­scher Sprache]

* Kamill Panit­zek, Imma­nu­el Schwei­zer, Tobi­as Bön­ning, Gero Sei­pel and Max Mühl­häu­ser "First respon­der com­mu­ni­ca­ti­on in urban envi­ron­ments" in Int. J. Mobi­le Net­work Design and Inno­va­ti­on, 2012, 4, 109-118

bookmark_border... auf-GEZ-eigt ...

Die GEZ - die hat es die­ser Tage nicht leicht, denn sie ist wegen des Rund­funk­staats­ver­tra­ges der ab 2013 in Kraft tre­ten soll unter Beschuß. Zu Recht, wie ich meine.

Der Text unten zeigt sehr deut­lich - in Ana­lo­gie - auf, war­um die Begrün­dung für die "Haus­halts­ab­ga­be" jeder nach­voll­zieh­ba­ren Logik ent­behrt. Aber das ver­wun­dert fast schon nicht mehr. Der Sinn für Logik scheint der Poli­tik in unse­rem Land schon lan­ge abhan­den gekom­men zu sein ....



   

[Quel­le: telepolis/forum]

bookmark_borderKann mir mal jemand helfen?



   

[Quel­le: pop-con­sul­ting]

Der vor­ste­hen­de Text stammt von einer Dienst­lei­stungs­agen­tur die umfang­rei­che Geschäf­te mit der Senats­ver­wal­tung und ande­ren, teil­wei­se halb-öffent­li­chen Trä­ger­ge­sell­schaf­ten macht.

Ich ver­ste­he nicht, was mit die­sem Text aus­ge­sagt wer­den soll.

Mög­lich, daß es sich um eine Geheim­spra­che han­delt die nur Päd­ago­gen und die Ber­li­ner Senats­ver­wal­tung beherrschen.

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*Nach­satz*
Wer denkt sich für eine seriö­se Agen­tur einen so bescheu­er­ten Namen wie "pop-con­sul­ting" aus?

bookmark_borderDie "Qualitätspresse-Briefkasten-Tante" rät ....





   



[ Quel­le via Demo­kra­tie & All­tag ]

Man soll sich Zeit neh­men wenn man auf­ge­regt ist. Weil - wenn man eine Nacht dar­über geschla­fen hat - sich Vie­les weni­ger auf­re­gend dar­stellt als zuvor.
Sagt man.

Ich bin aber auch nach reif­li­cher Über­le­gung und Schlaf immer noch außer­or­dent­lich ver­är­gert über das, was die­se Kum­mer-Brief­ka­sten-Tan­te den Lesern der "Ber­li­ner Mor­gen­post" da völ­lig blau­äu­gig aber natür­lich 'poli­ti­cal­ly cor­rect' empfiehlt.

Unter Ver­drän­gung der Tat­sa­chen - daß näm­lich ein Teil derer, die das sogen­an­te "Kiez-Deutsch" spre­chen, das nicht des­we­gen tut weil Jugend­li­che sowas gemein­hin tun, son­dern sie tun es weil sie es nicht bes­ser können!

Anders aus­ge­drückt:
Ein Teil der Jugend­li­chen ist nicht mehr in der Lage ver­nünf­ti­ges Deutsch zu spre­chen und behilft sich mit einer Art Ersatz­spra­che - die nen­nen 'wohl­mei­nen­de' Men­schen wie besag­te Frau Dr. Hei­de­ma­rie Arn­hold dann beschö­ni­gend "Kiez-Deutsch", obwohl klar ist, daß es sich dabei um ein wir­res und kei­nes­falls ein­heit­li­ches Kau­der­welsch han­delt, das nur beding­te Ähn­lich­kei­ten mit der deut­schen Spra­che hat und daher wohl kaum noch als "Deutsch" bezei­chet wer­den kann. Es ist auch kein "Dia­lekt", Dia­lek­te sind über Jahr­hun­der­te gewach­se­ne Sprach­for­men mit eige­ner Gram­ma­tik, son­dern es ist schlicht Unfä­hig­keit gepaart mit dem Unwil­len die Lan­des­spra­che kor­rekt zu nut­zen - und solan­ge dage­gen kei­ne Oppo­si­ti­on ent­steht sehen sich die­se frem­deln­den Sprach­fau­len auch noch bestätigt.

Es geht doch. Es wird akzep­tiert, sie haben dar­aus kei­ne Nach­tei­le. Es wehrt sich nie­mand dage­gen. Pri­ma! Wei­ter so.

Anstatt nun zu for­dern, man sol­le den Jugend­li­chen, die nicht in der Lage sind kor­rek­tes Deutsch zu spre­chen dies bei­brin­gen, wird der klein­ste gemein­sa­me Nen­ner pro­pa­giert und Eltern wer­den auf­ge­for­dert das bei ihren Kin­dern nicht nur zu dul­den, son­dern sogar noch zu fördern.

Besag­te Frau Dr. Arn­hold ver­steigt sich sogar soweit das auch noch als eine posi­ti­ve Ent­wick­lung der Jugend­kul­tur zu bezeichnen.

Sehr geehr­te Frau Dr. Arn­hold, das ist, da bin ich mir sicher, der fal­sche Weg.

Die "Weich­spül­me­tho­de" mag Kon­flik­te abmil­dern - die zugrun­de lie­gen­den Pro­ble­me wer­den so aber nicht gelöst. Das ist Kindergarten-'pille-palle':
" .. gebt euch die hand und sagt alles ist wie­der gut .. ".

Rich­tig wäre den Eltern zu raten ihren Kin­dern den Umgang mit Jugend­li­chen zu ver­bie­ten die nicht in der Lage sind ein kor­rek­tes Deutsch zu spre­chen. Die Ent­wick­lung der Sprach­fä­hig­keit ist auch vom Umfeld abhän­gig - und daher kann sich die­se unzu­läng­li­che Sprach­fer­tig­keit einer Min­der­heit prä­gend - und zwar im nega­ti­ven Sin­ne - auf die Mehr­heit auswirken.

bookmark_borderBitterböse ....

.... ist die Kari­ka­tur, die auf die in Kas­sel statt­fin­den­de "cari­ca­tu­ra" hin­weist - und dem­entspre­chend sind auch die Reak­tio­nen der Amtskirchen.



   

[Quel­le: hna via law­blog]
Ich wün­sche mir, daß die Aus­stel­lungs­lei­tung bei ihrer Hal­tung bleibt und kei­ner­lei Zen­sur ausübt.

*edit*
Ich habe noch zwei Kari­ka­tu­ren gefun­den die mir gefallen:

 



   


   

[Quel­le: cari­ca­tu­ra-web­sei­te]