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bookmark_borderEin putziges Kerlchen ....

ist heu­te in das Aqua­ri­um eingezogen:
Ein "Zwei­far­bi­ger Schleim­fisch" [Ecse­ni­us bico­lor] - und weil sie/er (?) nicht aus dem 'Wohn­stein' aus­zie­hen woll­te habe ich den gleich mitgekauft ....

Das Video hat 6,77 MB - es dau­ert also ein wenig bis es gela­den ist .... zur Orientierung:
Links oben ist eine Makro-Alge auf einer Muschel­scha­le, dar­un­ter nach rechts erscheint der Fisch. Erst­mal nur ganz kurz - um dann nach rechts zu ihrem/seinem 'Wohn­stein' zu schwim­men und - Schwanz zuerst ! - in die dar­in befind­li­chen Röh­re zu schlüpfen ....

Das
Video ....

bookmark_borderUnd ich, warum fragt mich niemand ...?

"Qua­li­täts­jour­na­lis­mus"
Unter­ti­tel: Und ich, war­um fragt mich niemand ...?

Die Stadt Mün­ster führt all­jähr­lich - wie in der Abbil­dung des Arti­kels aus der "West­fä­li­sche Nach­rich­ten" vom 20.11.2009 zu sehen ist - eine "Bür­ger­be­fra­gung" durch. Das ist eine durch­aus begrü­ßens­wer­te Maßnahme:
Die Stadt­ver­wal­tung fragt die Bür­ger, die Bür­ger ant­wor­ten.
 
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Doch jetzt stellt sich der inter­es­sier­te Bür­ger die Frage:
"Wer wählt die zu teil­neh­men­den Bür­ger aus, und nach wel­chen Kriterien?"
Die Ant­wort auf dar­auf bleibt der Redak­teur der den Arti­kel ver­faßt hat, ein Herr Mar­tin Kalit­sch­ke, schul­dig - dabei ist es doch die Auf­ga­be eines Jour­na­li­sten Hin­ter­grün­de zu erfor­schen und Auf­klä­rung zu suchen bzw. zu schaffen ....

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Ich woh­ne z.B. seit 1984 in Mün­ster. Die "Bür­ger­be­fra­gung" gibt es lt. Arti­kel der WN seit 1988 [sie­he dazu klei­nen Aus­schnitt links], das sind 21 Jah­re. In all die­sen Jah­ren wur­de ich noch nie "befragt", obwohl ich in die­ser Zeit in vier ver­schie­de­nen Stadt­tei­len gewohnt habe - und, wie eine Blitz­um­fra­ge bei all mei­nen Bekann­ten aus Mün­ster ergab - auch von denen hat noch nie­mand an der Umfra­ge teilgenommen ...!

Wer also wird befragt?
Mit einer "hand­ver­le­se­nen" Befrag­ten­schar lie­ße sich treff­lich die Poli­tik der Stadt "posi­tiv" dar­stel­len - ist es das, was den Ober­bür­ger­mei­ster dazu bewegt zu bemer­ken das sei 'noch ausbaufähig'?
Wer also wird befragt?
Men­schen, von denen die Stadt­ver­wal­tung annimmt sie sei­en den Maß­nah­men gegenüber

  • 'kri­tisch'
  • 'posi­tiv'
  • 'neu­tral'
  • ein­ge­stellt?
    Oder sind es rein zufäl­lig aus­ge­wähl­te Menschen
    denen ledig­lich gemein­sam ist daß sie in Mün­ster wohnen?

Der Bei­trag der WN jeden­falls gibt zu die­ser wich­ti­gen Aus­wahl kei­ne Ant­wort - genau­so­we­nig wer­den die Inhal­te genannt, zu denen in der "Bür­ger­um­fra­ge" Stel­lung genom­men wer­den soll. Man kann näm­lich 'ergeb­nis­of­fen' oder 'füh­rend' oder gar 'sug­ge­stiv' fragen:
Je nach Fra­ge­stel­lung ist dann die Ant­wort mög­li­cher­wei­se schon vorweggenommen ....
Aber da bin ich wahr­schein­lich schon wie­der zu kri­tisch oder gar miß­trau­isch der 'Obrig­keit' gegenüber.
 
Die wür­de sol­cher­lei Mani­pu­la­tio­nen nie zuge­ben zulassen.
Die will ja nur unser Bestes.
 

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[Abbil­dungs-Quel­le: West­fä­li­sche Nach­rich­ten vom 20.11.2009]
 

bookmark_border"Qualitätsjournalismus"

Unter­ti­tel: Und ich, war­um fragt mich niemand ...?

Die Stadt Mün­ster führt all­jähr­lich - wie in der Abbil­dung des Arti­kels aus der "West­fä­li­sche Nach­rich­ten" vom 20.11.2009 zu sehen ist - eine "Bür­ger­be­fra­gung" durch. Das ist eine durch­aus begrü­ßens­wer­te Maßnahme:
Die Stadt­ver­wal­tung fragt die Bür­ger, die Bür­ger ant­wor­ten.
 
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Doch jetzt stellt sich der inter­es­sier­te Bür­ger die Frage:
"Wer wählt die zu teil­neh­men­den Bür­ger aus, und nach wel­chen Kriterien?"
Die Ant­wort auf dar­auf bleibt der Redak­teur der den Arti­kel ver­faßt hat, ein Herr Mar­tin Kalit­sch­ke, schul­dig - dabei ist es doch die Auf­ga­be eines Jour­na­li­sten Hin­ter­grün­de zu erfor­schen und Auf­klä­rung zu suchen bzw. zu schaffen ....

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Ich woh­ne z.B. seit 1984 in Mün­ster. Die "Bür­ger­be­fra­gung" gibt es lt. Arti­kel der WN seit 1988 [sie­he dazu klei­nen Aus­schnitt links], das sind 21 Jah­re. In all die­sen Jah­ren wur­de ich noch nie "befragt", obwohl ich in die­ser Zeit in vier ver­schie­de­nen Stadt­tei­len gewohnt habe - und, wie eine Blitz­um­fra­ge bei all mei­nen Bekann­ten aus Mün­ster ergab - auch von denen hat noch nie­mand an der Umfra­ge teilgenommen ...!

Wer also wird befragt?
Mit einer "hand­ver­le­se­nen" Befrag­ten­schar lie­ße sich treff­lich die Poli­tik der Stadt "posi­tiv" dar­stel­len - ist es das, was den Ober­bür­ger­mei­ster dazu bewegt zu bemer­ken das sei 'noch ausbaufähig'?
Wer also wird befragt?
Men­schen, von denen die Stadt­ver­wal­tung annimmt sie sei­en den Maß­nah­men gegenüber

  • 'kri­tisch'
  • 'posi­tiv'
  • 'neu­tral'

ein­ge­stellt? Oder sind es rein zufäl­lig aus­ge­wähl­te Menschen
denen ledig­lich gemein­sam ist daß sie in Mün­ster wohnen?

Der Bei­trag der WN jeden­falls gibt zu die­ser wich­ti­gen Aus­wahl kei­ne Ant­wort - genau­so­we­nig wer­den die Inhal­te genannt, zu denen in der "Bür­ger­um­fra­ge" Stel­lung genom­men wer­den soll. Man kann näm­lich 'ergeb­nis­of­fen' oder 'füh­rend' oder gar 'sug­ge­stiv' fragen:
Je nach Fra­ge­stel­lung ist dann die Ant­wort mög­li­cher­wei­se schon vorweggenommen ....
Aber da bin ich wahr­schein­lich schon wie­der zu kri­tisch oder gar miß­trau­isch der 'Obrig­keit' gegenüber.
 
Die wür­de sol­cher­lei Mani­pu­la­tio­nen nie zuge­ben zulassen.
Die will ja nur unser Bestes.

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[Abbil­dungs-Quel­le: West­fä­li­sche Nach­rich­ten vom 20.11.2009]
 

bookmark_borderSeit langer Zeit ....

wie­der ein­mal hat­te ich heu­te mor­gen (20.11.) die Gele­gen­heit in eines unse­rer Lokal­blät­ter, die "West­fä­li­schen Nach­rich­ten" zu schau­en - wäh­rend ich kurz auf mei­nen Gesprächs­part­ner war­ten mußte ....

Was soll ich sagen?
Das Blatt ist - mehr denn je - ein 'Ver­öf­fent­li­chungs­or­gan der Lokal­po­li­tik" und die über­wie­gen­de Zahl der Bei­trä­ge ver­dient die­sen Namen nicht weil es ledig­lich abge­schrie­be­ne Agen­tur­mel­dun­gen sind, teil­wei­se noch 'ver­schlimm­bes­sert':
Ein Bild des Jammers!

Dazu paßt dann auch, daß sich die mei­sten Inhal­te (beim Durch­blät­tern) als "Schnee von gestern" erwie­sen - z.B. war da die Geschich­te vom tasern­den Poli­zi­sten in U.S.A., die bei Herrn Vet­ter (law­blog) schon gestern (19.11.) ver­linkt war ....

Es ver­stärkt sich bei mir der Ein­druck, daß nur noch sol­che Mit­men­schen die Zei­tung abon­nie­ren die kei­nen Zugang zum Inter­net haben oder das Inter­net ledig­lich als Mög­lich­keit sehen die Bil­der von Enkeln schnell der gesam­ten Welt zur Ver­fü­gung zu stellen.

Dazu paßt dann auch ein Resü­mee bei DonAl­phon­so (Blog­bar) zu Arti­keln bei SPRINGER etc. die nur noch nach Bezah­lung zu lesen sein sol­len .... sei­nem Fazit, das Inter­net wer­de durch das Ver­schwin­den sol­cher Inhal­te bes­ser möch­te ich auf die Web­sei­ten der Lokal­blät­ter ausdehnen:
Auch dort fin­det sich nichts 'Ori­gi­nä­res', die Sei­ten dort sind (wie die 'print'-Ausgabe) voll mit abge­kup­fer­ten Mel­dun­gen der Agen­tu­ren - und zum Abschrei­ben braucht man kei­ne Redakteure!

Ja, höre ich schon sagen, aber wie sieht es denn mit den Lokal­nach­rich­ten aus?
Da ist doch Bedarf!
Das wird von den Lokal­zei­tun­gen 'abge­deckt'!

'Mal ernst­haft:
Wen inter­es­siert schon eine "Krip­pe aus Wäsche­klam­mern", oder [Ev.] "Got­tes­dienst nur noch in Roxel" (Es sind rund 3.000 Gemein­de­mit­glie­der drei­er Mün­ste­ra­ner Randgemeinden/Ortsteile betrof­fen, Mün­ster hat aber ca. 280.000 Ein­woh­ner) oder gar "Tan­nen­grün für Advents­kranz­ba­steln"?

bookmark_borderSeit langer Zeit ....

wie­der ein­mal hat­te ich heu­te mor­gen (20.11.) die Gele­gen­heit in eines unse­rer Lokal­blät­ter, die "West­fä­li­schen Nach­rich­ten" zu schau­en - wäh­rend ich kurz auf mei­nen Gesprächs­part­ner war­ten mußte .... 

Was soll ich sagen?
Das Blatt ist - mehr denn je - ein 'Ver­öf­fent­li­chungs­or­gan der Lokal­po­li­tik" und die über­wie­gen­de Zahl der Bei­trä­ge ver­dient die­sen Namen nicht weil es ledig­lich abge­schrie­be­ne Agen­tur­mel­dun­gen sind, teil­wei­se noch 'ver­schlimm­bes­sert':
Ein Bild des Jammers!

Dazu paßt dann auch, daß sich die mei­sten Inhal­te (beim Durch­blät­tern) als "Schnee von gestern" erwie­sen - z.B. war da die Geschich­te vom tasern­den Poli­zi­sten in U.S.A., die bei Herrn Vet­ter (law­blog) schon gestern (19.11.) ver­linkt war ....

Es ver­stärkt sich bei mir der Ein­druck, daß nur noch sol­che Mit­men­schen die Zei­tung abon­nie­ren die kei­nen Zugang zum Inter­net haben oder das Inter­net ledig­lich als Mög­lich­keit sehen die Bil­der von Enkeln schnell der gesam­ten Welt zur Ver­fü­gung zu stellen.

Dazu paßt dann auch ein Resü­mee bei DonAl­phon­so (Blog­bar) zu Arti­keln bei SPRINGER etc. die nur noch nach Bezah­lung zu lesen sein sol­len .... sei­nem Fazit, das Inter­net wer­de durch das Ver­schwin­den sol­cher Inhal­te bes­ser möch­te ich auf die Web­sei­ten der Lokal­blät­ter ausdehnen:
Auch dort fin­det sich nichts 'Ori­gi­nä­res', die Sei­ten dort sind (wie die 'print'-Ausgabe) voll mit abge­kup­fer­ten Mel­dun­gen der Agen­tu­ren - und zum Abschrei­ben braucht man kei­ne Redakteure!

Ja, höre ich schon sagen, aber wie sieht es denn mit den Lokal­nach­rich­ten aus?
Da ist doch Bedarf!
Das wird von den Lokal­zei­tun­gen 'abge­deckt'!

'Mal ernst­haft:
Wen inter­es­siert schon eine "Krip­pe aus Wäsche­klam­mern", oder [Ev.] "Got­tes­dienst nur noch in Roxel" (Es sind rund 3.000 Gemein­de­mit­glie­der drei­er Mün­ste­ra­ner Randgemeinden/Ortsteile betrof­fen, Mün­ster hat aber ca. 280.000 Ein­woh­ner) oder gar "Tan­nen­grün für Advents­kranz­ba­steln"?

bookmark_borderNeues aus der Wissenschaft: ....

bookmark_borderWie Fische "essen"
oder:
"Alien" hat ein 'irdisches' Vorbild ....

Ein "sau­gen­der" Fisch, der mit einem Vaku­um in der Mund­höh­le einen Sog erzeugt, der die Beu­te in sein Maul befördert ....

 

Genau­er beschrie­ben fin­det man eine von der oben gezeig­ten Art des Ein­sau­gens der Beu­te abwei­chen­des Freßverhalten:
Der als "moray eel" (zu Deutsch: Mur­ä­ne) bezeich­ne­te Fisch hat eine tief im Schlund lie­gen­de Struk­tur, die eine Art "zwei­tes Gebiß" dar­stellt - der äuße­re Kie­fer dient nur dem Fest­hal­ten der Beu­te, das Packen & her­un­ter­schlucken wird von dem "Pha­ryn­ge­al-Gebiß" erle­digt .... der Ver­gleich mit dem Biß des Mon­sters aus "ALIEN" zeigt frap­pan­te Ähnlichkeit:

One of the more famous mon­sters in film histo­ry is the extra­ter­re­stri­al beast of the "Ali­en" series. It slow­ly ope­ned its gli­stening fangs to reve­al a second set of jaws that shot for­ward to kill its victims.

Dazu die Abbil­dung [Quel­le]

 



 


 

Der Ori­gi­nal-Text ["Moray eels: The pre­da­tor that always bites twice"] beschreibt das in allen Einzelheiten.



Nachsatz:
Hier schließt sich der Kreis zu mei­nem ande­ren Weblog:
Die unten im Bild gezeig­te Weiß­band-Put­zer­gar­ne­le ist ja einer mei­ner Aqua­ri­en­be­woh­ner ....


 



 


[Quel­le]
 

bookmark_borderPiraten in Münster

Kom­mu­nal­po­li­tisch scheint sich eine neu­ar­ti­ge "Zusam­men­ar­beit" der klei­ne­ren Par­tei­en anzu­bah­nen, die man in die­ser Form bis­her in unse­rer Repu­blik noch nicht gese­hen hat .... 

Mit mehr Stim­men (als die regie­ren­de Koali­ti­on aus CDU und FDP zusam­men haben) aus­ge­stat­tet ver­stän­dig­ten sich die "Klei­nen" in Mün­ster zu einer - ver­trags­lo­sen - Zusam­men­ar­beit in Sach­fra­gen. Gut so. Wenn das 'Schu­le' macht könn­te sich etwas zum Bes­se­ren bewegen ....

Pres­se­mit­tei­lung zum Thema

bookmark_borderHausgenossen, Teil II

Es hat funktioniert ....

 

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Es sind vier Gar­ne­len und vier Fische im Aqua­ri­um - einer von den Fischen (Bild­mit­te) lugt aus sei­nem Ver­steck her­aus .... die rück­wär­ti­ge Schei­be ist far­big lackiert (von außen), aller­dings etwas hell, ich hät­te eine Farb­stu­fe dunk­ler neh­men sollen ....
Links (unten) im Bild die Strö­mungs­pum­pe, rechts (oben) der Abschäu­mer, dahin­ter der Ansaug­stut­zen des Fil­ters, der Aus­lauf ist vor dem Hei­zer (oben links) .... näch­ste Woche kommt das Fil­ter­becken, dann ver­schwin­det die 'Tech­nik' nach unten und es sind nur noch ein Über­lauf und ein Zulauf im obe­ren Becken ....

[Die 'Stei­ne' - Kalk­ko­ral­len - stamm­men aus dem Atlan­tik, eben­so die Makro-Algen und die 'leben­den Stei­ne'; sie wur­den in Meer­was­ser nach "D" trans­por­tiert und vor­über­ge­hend mit Beleuchtung/Filter/Lüfter in einem Pla­stik­becken gehäl­tert - seit ca. zehn Tagen sind sie im Aqua­ri­um; nach­dem die ersten Mikro-Algen­be­lä­ge zu sehen waren kamen erst die Gar­ne­len, spä­ter die Fische dazu ....]

bookmark_border"Hausgenossen" ....

Vor eini­gen Wochen hat­te ich die Gele­gen­heit ein paar 'leben­de Stei­ne' und Makro-Algen zu sam­meln - nun ist dar­aus ein Meer­was­ser­becken gewor­den in dem z.Zt. zwei Spe­zi­es leben ....

 

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LINKS: Weiss­band-Put­zer­gar­ne­le; RECHTS: Gelb­schwanz-Demoi­sel­le.
 

bookmark_borderNoch mehr ...!

Es scheint in die­sem Land nie begrif­fen zu wer­den, daß es Ver­hal­tens­wei­sen gibt bei denen nicht sofort mit 'der vol­len Här­te des Geset­zes' gehan­delt / geahn­det wer­den sollte ....

Nun lei­sten sogar die kosten­lo­sen Wochen­blätt­chen "Schüt­zen­hil­fe" - indem sie Agen­tur­mel­dun­gen völ­lig kri­tik- und kom­men­tar­los über­neh­men - so wie im hier gezeig­ten Beispiel:

 

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[Quel­le "HALLO Mün­ster", Wochen­blatt]

 

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Nicht daß ich fal­sche ver­stan­den werde:

Ich bin bestimmt nicht dafür, daß 'aggres­siv' gebet­telt wird, wobei zuerst die Fra­ge geklärt wer­den müß­te, war­um es denn so etwas hier­zu­lan­de gibt ....

Ich bin auch nicht dafür, daß Piz­za­stücke in Post­kä­sten gewor­fen wer­den - das sind aber 'dum­me Strei­che', die machen Jugend­li­che nun 'mal .... dadurch nimmt (fast) nie­mand Schaden.

Genau­so­we­nig fin­de ich es kor­rekt an Stel­len 'nackt' zu baden wo dies nicht aus­drück­lich gestat­tet ist - aber auch da soll­te man lie­ber ein Auge zudrücken als den Büt­tel (in Gestalt des Ord­nungs­am­tes oder gar der Poli­zei) zu rufen ....

Wir haben in die­sem Land zuvie­le "besorg­te Bür­ger", die sofort nach der Ord­nungs­macht rufen bzw. sie selbst rufen - was uns dage­gen fehlt sind Men­schen mit Krea­ti­vi­tät, sozia­lem Enga­ge­ment und ein wenig Ver­ständ­nis für Her­an­wach­sen­de und Jugend­li­che (die sich nun 'mal in bestimm­ten Pha­sen der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung 'aus­to­ben' wollen) ....

Was wäre - der logi­scher­wei­se fol­gen­de - Schritt?
Noch mehr 'Poli­zei­prä­senz'?
"Aus­geh­ver­bot" für bestimm­te Alters­grup­pen à la U.S.A.?
Total­über­wa­chung des öffent­li­chen Raumes?

Ich wer­de mich wohl nie damit abfin­den, daß mei­ne Lands­leu­te zum über­wie­gen­den Teil "UNTERTANEN" - und nicht "freie Bür­ger" sind / sein wollen ...!