zu "Ein Mann an der Angel" im Boulevardtheater Münster i. Westf.?
[Kritiken lesen ....]
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....

Letzter Absatz aus Teil (I)
Der Blutstrom geht so bis in die kleinen Adern (= Gefäße = Arterien und Arteriolen). Schließlich kommt das Blut in den Kapillaren, den kleinsten Adern des Körpers, an. Wegen der großen Strecke bis dahin - und weil sich durch die Verzweigung der Gesamtdurchmesser immer mehr vergrößert hat - ist an dieser Stelle der Blutdruck schon sehr weit abgesunken und reicht gerade noch dafür aus, daß das Blut in die Zwischenräume der Zellen eintreten kann.
(Fortsetzung)
So, da stellt sich nun die Frage:
Wie kommt das Blut wieder in die Blutgefäße zurück?
Der Druck in den Gefäßen ist ja nach außen, ins Gewebe hinein, gerichtet. Es muß also eine Kraft geben, die das Blut zurückströmen läßt.
Da gibt es mehrere:
(weiter => HIER)

und offensichtlich noch nicht genug bedroht:
Die Spekulation mit VW-Aktien zeigt, daß diese Aktien-Krämer immer noch glauben sie könnten nie verlieren .... die TITANIC war ja - angeblich - auch unsinkbar ....
Anstatt "Stützungsgesetzen" hätte man wohl eher neue "Strafgesetze für Spekulanten" gebraucht .... das wäre für uns ALLE steuermäßig günstiger geworden ....
sind kulinarisch ja nicht der große renner
- als reime allerdings sehr vielseitig ....
Ja, richtig gelesen, aber mir tut nichts weh ....
Die Österreicher wissen:
Es geht um ihre Fluglinie, die "Austrian Airlines".
Der geht es "aua!" - was bedeutet, daß sie nächstens wem anderem gehören wird.
Die Lufthansa hat wohl Interesse, bietet 0,01€ / Aktie oder 1 € für das Gesamtpaket. Allerdings nur, wenn der Staat vorher die rund 900 Mio. € übertnimmt, die sich bei der AUA angesammelt haben - so war in der "Financial Times" von heute zu lesen ....
Das kommt mir sehr bekannt vor.
Wir hatten auch solche Fälle
- das war vor der Euro-Einführung -
da wurde z.B. für eine komplette Ladenkette 1 DM bezahlt:
Geholfen hat es nichts, sie war wenig später Pleite ....
Da hoffe ich doch, daß es (mit/bei) der AUA anders geht.
ab morgen kein Supermarkt mehr mit Ware beliefert würde - ob es da endlich einmal soweit wäre daß die Deutschen auf die Straßen gingen und eine 'ordentliche' Revolution hinbekämen?
"Top 10 Strangest Clocks" - per Zufall - wie so oft - darauf gestoßen ....
[Weiter unten ist ein 'computerisiertes' Exemplar zu sehen .... und das Original kann man auch betrachten ....]
und Alles dreht sich um die Zeit ....
" .. 27 Oct 2008
20:48:00 80.108.219.X
(Karte) google.at - wie stelle ich meine funkuhr um .. "
[Anfrage in meinem 'counter']
Ok, ok, es hätte auch aus "D" sein können ....
=> Batterie raus, kurz warten, Batterie wieder rein ....
Suchlauf & da ist sie schon, die 'neue' Zeit ....

Die Zirkulation des Blutes - angetrieben durch die Herzaktion - stellt sicher, daß zu einem bestimmten Zeitpunkt der Organismus, besser: Alle Zellen im Organismus, ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden können. Die Nährstoffe kommen aus der im Darm verdauten Nahrung, der Sauerstoff wird in der Lunge aufgenommen. Wir haben es also mit zwei geschlossenen Systemen zu tun die sich bezüglich ihrer Aufgaben zwar unterscheiden, aber im Sinne einer ausreichenden Versorgung des Gewebes zusammenwirken.
Das Herz ist der 'Motor', der das Blut durch die Lungen und den Körper treibt: Angeschlossen sind die großen und kleinen Blutgefäße, die vom Herzen weg führen (Arterien) und - nachdem das Blut Sauerstoff und Nährstoffe im Gewebe (=Zellen) abgeliefert hat - zum Herzen zurück führen (Venen). Aus dem Gewebe wird zugleich mit der Versorgung auch nicht mehr Verwertbares wegtransportiert damit es ausgeschieden werden kann. 'Zwischengeschaltet' sind außerdem die Leber (Umwandlung von Stoffen) und die Niere (Ausscheidung von Stoffen), die beide zwar verschiedene Aufgaben haben aber zusammen alle Schadstoffe aus dem Körper entfernen.
Damit das Blut die großen Strecken vom Herzen in die entlegensten Bereiche überwinden kann muß das Herz kräftig pumpen. Aus dem linken Herzen wird das Blut in die Aorta (große Körperschlagader) gepumpt, und da die Aorta in ihrer Wand elastische Fasern hat bläht sie sich mit jedem Herzschlag auf um die Blutmenge dann - kontinuierlich - weiter zu treiben. Dabei ziehen sich die elastischen Fasern zusammen, so weit, bis sie ihre Ausgangslage erreicht haben - beim nächsten Herzschlag passiert das wieder, und wieder - und so geht das Tag um Tag, Jahr um Jahr ....
Der Blutstrom geht so bis in die kleinen Adern (= Gefäße = Arterien und Arteriolen). Schließlich kommt das Blut in den Kapillaren, den kleinsten Adern des Körpers, an. Wegen der großen Strecke bis dahin - und weil sich durch die Verzweigung der Gesamtdurchmesser immer mehr vergrößert hat - ist an dieser Stelle der Blutdruck schon sehr weit abgesunken und reicht gerade noch dafür aus, daß das Blut in die Zwischenräume der Zellen eintreten kann.
(weiter => HIER)

habe ich eine - laienverständliche - Zusammenfassung verfaßt ....
(0) Übersicht
(I) HERZ
(II) GEFÄSSE
(III) BLUT
Die Regulationsmechanismen im Einzelnen:
Volumen
Dieser Begriff bezeichnet die Gesamtheit allen Blutes und die daraus in das Zwischengewebe abgegebenen Flüssigkeitsmengen. Der zirkulierende Anteil des Volumens beträgt nur etwa die Hälfte der Gesamtmenge.* Ein großer Teil der Blutmenge wird in der Muskulatur und etwas weniger in den Organen (Leber, Milz, Niere) gespeichert. Dieses Blut wird aber ständig gegen die freien Mengen aus den Gefäßen ausgetauscht. Als Anhalt kann eine Blutmenge von ca. 6 - 8 Litern als 'normal' angesehen werden.
Die Regulation der Blutmenge, d.h. der gesamten Flüssigkeit im menschlichen Organismus, wird hauptsächlich über die Niere gesteuert.
Sie regelt dementsprechend:
Eine weitere Regulation kann über die Schweißdrüsen stattfinden. Dort können zugleich Wasser und darin gelöste Stoffe abgeschieden werden. Dieser Mechanismus ist vor allem in Gebieten mit geringer Luftfeuchte von Bedeutung, in Gegenden der Welt mit hoher Luftfeuchte tritt er dagegen zurück.
Viskosität
Der Quotient, also das Verhältnis zwischen festen und flüssigen Blutbestandteilen, bestimmt die Viskosität ("Zähigkeit") des Blutes. Steigt der Anteil fester Stoffe wird das Blut zähflüssiger**, sinkt er, dann wird das Blut dünnflüssiger.***
Die Fließfähigkeit ist aber auch von der Menge an Eiweiß**** abhängig die sich im Blut befindet: Je mehr Eiweiß enthalten ist desto zähflüssiger wird das Blut - und zwar vor allem wegen der Wechselwirkung zwischen den Eiweißen untereinander sowie zwischen Eiweiß und Wasser.
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[© wvs (wird mit "Wie der Blutdruck entsteht" - eine Zusammenfassung aller in den Teilen (I), (II) und (III) dargestellten Mechanismen => Blutdruckregulation fortgesetzt!)] .... |
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*Grober Anhalt zur Berechnung der Gesamtblutmenge:
Körpergewicht geteilt durch 10 = Blutmenge in Liter
Bsp.: Frau, 70 kg = ca. 7 l. Blut;
Bsp.: Mann 85 Kg = 8,5 l. Blut.
** etwa vergleichbar mit Sahne
*** etwa vergleichbar mit Milch
**** Was hier unter "Eiweiß" begrifflich verwendet wird ist in Wirklichkeit die Summe vieler einzelner Moleküle, die im Blut gelöst sind und frei umherschwimmen; ihre Aufgabe ist u.a. die Stabilisierung des pH-Wertes des Blutes ["Blutpuffer"].