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bookmark_borderFrachtprobleme ....

sind bei pri­va­ten Trans­port­vor­ha­ben durch geeig­ne­te Maß­nah­men sicher in den Griff zu bekom­men .... nicht so bei einem Men­schen mit Sha­ran, der eine ca. 5m lan­ge Lei­ter transportierte:
Nur vorn auf dem Fahr­zeug befe­stigt schleu­der­te der hin­te­re Teil der Lei­ter von rechts nach links und zurück - also links in die Fahr­bahn des Gegen­ver­kehrs hin­ein und rechts zum Stra­ßen­rand hin ....

Auf Licht­si­gna­le reagier­te der Fah­rer nicht, also hielt ich bei näch­ster Gele­gen­heit an und ließ den nach­fol­gen­den Ver­kehr vorbei ....

bookmark_borderBerlin, Berlin ....

so war's aus der Sicht der Betei­lig­ten:

Anfän­ge­rin: Ber­li­ner Luft

Hika­ri: Mul­ti­kul­tu­rel­les

Lega­tus: Ein wenig Frankreich

Mau­zi: gefühl­te 1000 Stunden...

Mir­t­a­na: .... wie gewünscht geän­dert (1) ....

Parafly­er
: „Ber­li­ner Aller­lei (oder: Tol­les Bloggertreffen)“ 

Lie­bes­blü­te: Blog­ger­tref­fen: wie war es?

unkrea­tiv: .... wie gewünscht geän­dert (2) ....

jÖrg: Aus tech­ni­schen Gründen 

Lina / "Lina­land": Nach­be­trach­tun­gen zum Bloggertreffen

.... unvoll­stän­dig(!), weil auch ich mor­gen früh wie­der arbei­ten muß. Es wird noch ein wenig dau­ern mit den näch­sten Berich­ten - auch dem von/aus Berlin ....



Nur noch eine kur­ze Anmer­kung, weil ich, wie vie­le wis­sen, ein beson­de­res Fai­ble für Ver­bin­dun­gen zwi­schen Zah­len habe:
Gestern zum Blog­ger-Tref­fen -Tag stand der Zäh­let für die Tage, die ich hier blog­ge bei
1.111 ....

bookmark_borderBeklagenswert niedrig ....

ist die Fru­stra­ti­ons­to­le­ranz und die Kri­tik­fä­hig­keit bei einer grö­ße­ren Zahl von Bloggern ....
Ein freund­li­cher Hin­weis auf Feh­ler - ver­bun­den mit der nöti­gen Kor­rek­tur - wird als Angriff gewer­tet - und schon geht 'die Post ab .... ' - dabei war es (wie in allen Fäl­len) nur als Ver­bes­se­rung des all­ge­mei­nen Niveaus gemeint - aber Man­che wol­len wohl ihr bis­he­ri­ges Wis­sen nicht hinterfragen ....

Schu­le durch : Ler­nen vorbei ....

bookmark_borderWarum muß eigentlich ....

"etwas" getan wer­den um Eltern zu entlasten?
Frü­her gab es doch auch kein Geld dafür, daß man Kin­der hatte ....
Da haben Müt­ter auch gear­bei­tet - ohne Krip­pen und Kindergarten.

Aber mit Oma, Tan­te oder sonst­wem aus der Familie ....

Es ist schon schizophren:
Erst wer­den die Fami­li­en­struk­tu­ren zerschlagen,
dann wird "Spaß haben" zum Lebenszweck,
dann wird bedau­ert, daß es kei­ne Kin­der mehr gibt,
und schließ­lich wol­len Paa­re Geld dafür, daß sie Kin­der zeugen ....

Was noch ver­rück­ter ist:
Die Poli­ti­ker legen sich voll ins Zeug, weil Sprü­che nichts kosten und das Geld von der Gene­ra­ti­on abge­zo­gen wird, die frü­her ihre Kin­der ohne staat­li­che Hil­fe groß­ge­zo­gen hat - schließ­lich sind es auch noch die­se Kin­der, die den Unfug mit der "Kin­der­auf­be­wah­rung" zu zah­len haben ....

Mir tun die Kin­der leid, die ihre durch die Arbeit aus­ge­laug­ten Eltern nur noch an Wochen­en­den sehen wer­den .... eine noch viel schlim­mer psy­chisch defor­mier­te und emo­tio­nal depri­vier­te Gesell­schaft wird die Fol­ge sein ....

bookmark_borderLebensgefahr: Raub von Sauerstoff ....

Rau­cher : Rel­oa­ded ....


Rau­cher gefähr­den die Unter­neh­mens­si­cher­heit, das ist eine unum­strit­te­ne Tatsache .... !


Das ist nur die berühm­te 'Spit­ze des Eis­bergs', denn wie sieht es mit ande­ren "Sucht­krank­hei­ten" aus?
Sind sie "gefähr­dungs­neu­tral"?

Neh­men wir z.B. die Sauerstoffabhängigen....

  • Die Sau­er­stoff-Atmer betrei­ben ihr schänd­li­ches Tun ohne Rück­sicht auf ihre Mitmenschen:
    Sie rau­ben ihnen mit jedem Atem­zug wert­vol­len Sauerstoff! 
  • Doch damit nicht genug:
    Sie ver­pe­sten die Umge­bungs­luft mit dem gif­ti­gen Koh­len­di­oxid und Koh­len­mon­oxid, das sie unge­hemmt ausatmen .... !
  • Haben sie schließ­lich den über­wie­gen­den Teil des Sau­er­stoffs in einem geschlos­se­nen Raum ver­braucht, so gehen sie ins Freie, um noch mehr Raub­bau an den natür­li­chen Resour­cen zu trei­ben: Dabei ist es ihnen völ­lig egal, auf wel­chem Wege sie ins Freie gelangen!
  • Mit dem Aus­spruch: "Ich brau­che fri­sche Luft!" ver­las­sen sie die Räum­lich­kei­ten um drau­ßen Men­schen, Tie­ren und Pflan­zen die von die­sen drin­gend benö­tig­te Atem­luft zu stehlen .... 

Hier muß end­lich die Poli­tik tätig werden.
Das kann so nicht weitergehen!

Ich fordere 

    • ein Mora­to­ri­um hin­sicht­lich der Sau­er­stoff­nut­zung, bis fest­ge­stellt ist, wer zu wel­cher Zeit wie­viel davon gebrau­chen darf.
    • Frei­en und unge­hin­der­ten Sau­er­stoff­zu­gang für ALLE!
    • Sofor­ti­ge Bil­dung einer Arbeits­grup­pe "Mehr Sicher­heit durch kon­trol­lier­te Sauerstoffnutzung."
    • Höhe­re Besteue­rung der Tief­at­mer mit exzes­si­vem Verbrauch,
      Ent­la­stung der Flach­at­mer mit wenig Verbrauch,
      Bonus für Nicht-Atmer mit Null-Ver­brauch!

bookmark_borderAuf Interkontinental- und anderen Flügen ....

soll ja haupt­säch­lich Toma­ten­saft aus­ge­schenkt wer­den .... so las ich kürz­lich bei Wiki­pe­dia und in einem Reisemagazin.

Ich beken­ne - fast aus­schließ­lich auf Flug­rei­sen - ein Toma­ten­safttrin­ker zu sein.

[Abbil­dung: Gemein­frei; Datei:Tomato juice.JPG]

Spät abends oder am frü­hen Mor­gen - sehr, sehr sel­ten wäh­rend des Tages - inso­weit ver­schie­den von dem, was über den Wol­ken pas­siert .... Toma­ten­saft ist erstens gesund und zwei­tens preis­wert - und er ent­hält vie­le Vit­ami­ne und sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe, die, regel­mä­ßig getrun­ken, freie Radi­ka­le eliminieren ....

Mein aller­lieb­stes Getränk ist aller­dings nach wie vor Kaf­fee, heiß, lau­warm, kalt - mit Sah­ne oder Milch, sel­te­ner mit Kon­dens­milch, auch 'mal ganz schwarz, wenn kei­ne Milch zur Ver­fü­gung ist, nie mit Zucker - schon gar­nicht mit die­sem scheußlichen
Milch-Ersatz-Kaf­fee-Wei­ßer-Pul­ver ....

bookmark_borderFür "Nachdenker" ....

die ein wenig Eng­lisch sprechen ....

  • When she saw her first strands of gray hair, she thought she'd dye. 
  • If you jump off a Paris bridge, you are in Seine. 
  • When you've seen one shop­ping cen­ter you've seen a mall. 
  • A boi­led egg is hard to beat. 
  • A calendar's days are numbered. 
  • With her mar­ria­ge she got a new name and a dress. 
  • In a demo­cra­cy it's your vote that counts; in feu­da­lism, it's your Count that votes. 
  • A bicy­cle can't stand alo­ne; it is two tired. 
  • He had a pho­to­gra­phic memo­ry which was never developed. 


[frg]