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bookmark_borderVorteile durch den Gebrauch von Wasserstoff(per)oxid im Haushalt ....

sind viel­fäl­tig, wie eine Zusam­men­fas­sung der Uni­ver­si­tät Lei­den darstellt.
[Alle dar­ge­stell­ten Anwen­dun­gen wur­den mit 3%-igem Per­oxid durch­ge­führt]

  1. Eine Fla­schen­deckel­fül­lung für 10 min. in den Mund genom­men hilft gegen üblen Mund­ge­ruch, gelb­li­che Zäh­ne und Aph­ten - Rest aus­spucken, nicht schlucken!
  2. Stel­len sie ihre Zahn­bür­ste in die Lösung, um Bak­te­ri­en und Pil­ze abzutöten;
  3. Wischen sie mit der Lösung Arbeits­plat­ten, Tisch­ober­flä­chen und Sit­ze von Stüh­len ab:
    Sau­ber­keit und Keim­frei­heit im Nu!
  4. Sal­mo­nel­len wer­den ver­läß­lich von Schnei­de­bret­tern ent­fernt, auch wenn sie zuvor Geflü­gel oder Fleisch geschnit­ten haben;
  5. Sofern sie unter Fuß­pilz lei­den: Ein wenig kon­zen­trier­te, unver­dünn­te Lösung auf­ge­tra­gen - der Fuß­pilz ist weg!
  6. Infi­zier­te Wun­den für 5 bis 10 Minu­ten in die Lösung tau­chen: Bes­se­re Wundheilung
  7. Gegen Hefe­pilz-Infek­tio­nen hel­fen zwei Deckel­fül­lun­gen voll, auf einen Wasch­lap­pen auf­ge­bracht und so appliziert;
  8. Neh­men sie eine alte Spray­fla­sche und waschen sie die­se aus, dann eine 50/50 Mischung Wasser/Peroxid ansetzen:
    Das beste Spray um Schim­mel­pil­ze aus Bad und Dusche fernzuhalten;
  9. Die glei­che Mischung in die Nase gesprüht hilft ver­läß­lich gegen Schnup­fen, (bei Husten & Hei­ser­keit in den Rachen sprühen!);
  10. Kon­zen­triert auf­ge­bracht hilft Per­oxid auch gegen Zahn­schmerz .... betup­fen sie den kran­ken Zahn mit einem Wat­te­stäb­chen, das in kon­zen­trier­te Lösung getaucht wurde;
  11. Für auf­ge­hell­te Sträh­nen - garan­tiert nicht aus­ge­bleicht - kön­nen sie die 50/50-Mischung eben­falls verwenden;
  12. In den Haupt­gang der Wasch­ma­schi­ne (nach dem Wasch­mit­tel) ein­ge­bracht ent­fal­tet Per­oxid einen ange­neh­men, fri­schen Geruch:
    Ihre Wäsche nimmt die­sen an ....

Spie­gel wer­den wie­der schön klar durch Abrei­ben mit kon­zen­trier­ter Lösung.
Bit­te nicht für 

  • Fern­seh- und Computerbildschirme, 
  • vom Rau­chen gelb­li­che Fin­ger­nä­gel und 
  • pilz­ver­gilb­te Fuß­nä­gel verwenden!


PS: Ohne Gewähr!
Ich über­neh­me kei­ner­lei Haftung
- weder für die dar­ge­stell­te noch für fal­sche oder miß­bräuch­li­che Anwendung ....

bookmark_borderAm Beispiel lernen ....

A man was wal­king down the street when he was aproa­ched by a par­ti­cu­lar­ly dir­ty and shab­by-loo­king home­l­ess man who asked him for a cou­ple of dol­lars for dinner.
The man took out his wal­let, extra­c­ted ten dol­lars and asked,
"If I give you this money, will you buy some beer with it instead of dinner?"
"No, I had to stop drin­king years ago," 
the home­l­ess man replied.
"Will you use it to go fishing instead of buy­ing food?" 
the man asked.
"No, I don't waste time fishing," 
the home­l­ess man said.
"I need to spend all my time try­ing to stay alive."
"Will you spend this on greens fees at a golf cour­se instead of food?" 
the man asked.
"Are you NUTS!" 
replied the home­l­ess man.
"I haven't play­ed golf in 20 years!"
"Will you spend the money on a woman in the red light district instead of food?" 
the man asked.
"What dise­a­se would I get for ten lou­sy bucks?" 
exclai­med the home­l­ess man.
"Well,"
said the man,
"I'm not going to give you the money Instead, I'm going to take you home for a ter­ri­fic din­ner coo­ked by my wife."
The home­l­ess man was astounded.
"Won't your wife be furious with you for doing that? I know I'm dir­ty, and I pro­ba­b­ly smell pret­ty disgusting."

The man replied,
"That's okay. It's important for her to see what a man looks like after he has given up beer, fishing, golf, and sex."


[sent by John G.]

bookmark_borderGasprom .... oder: Das macht doch nichts, das merkt doch keiner ....

Tja, nun wird es lang­sam offenbar:
Die Regie­rung Schrö­der hat die BRD zugun­sten von Gas­prom aus­ge­plün­dert, denn wenn die Ost­see­pipe­line zum finan­zi­el­len Fias­ko wird zah­len wir alle, wir Bun­des­bür­ger .... und Herr Schrö­der kas­siert der­wei­len sein Vorstandsgehalt.

Bra­vo, sau­ber*, der Herr Genos­se!

Hat natür­lich - wen wun­dert es - von allem nichts gewußt .... so wie Hans Scheib­ner schon in 1979 sang:
" .. So ein Heuch­ler, so ein Gemeiner!
Das macht doch nichts, das merkt doch keiner .."

 
* ".. In einem Inter­view hat­te Wester­wel­le gesagt: Und natür­lich gön­ne ich Ger­hard Schrö­der jeden Rubel. Ich fin­de es aller­dings pro­ble­ma­tisch, dass er als Bun­des­kanz­ler einer Fir­ma einen Auf­trag gege­ben hat und dann weni­ge Wochen nach Amts­über­ga­be in die Dien­ste eben jener Fir­ma tritt .."

Sie­he auch: "Gas­pro­mi­nenz" & "Schön, daß Schrö­der"
 

bookmark_border"Wir tun doch was!" ....

sagt die NRW-Bil­dungs­mi­ni­ste­rin auf Nach­fra­ge durch die Repor­ter - als sie gefragt wird, ob sich sol­che Sze­nen wie in Ber­lin auch in NRW abspie­len könnten.
Nach­fra­ge:
"Was tun Sie denn genau?"
Ant­wort:
"Na ja, wir haben zum Bei­spiel Lese­fer­tig­keits­kur­se eingeführt .. "

Mei­ne Fra­ge dazu:
Ob das wohl hilft, Gewalt an Haupt­schu­len einzudämmen?

bookmark_borderEine völlig neue Sicht von Ehe und Familie ....


" .. Heu­te gibt's Pro­sec­co, bis wir (fast) ver­ges­sen, dass wir Kör­per und See­le auf Lebens­zeit ver­pach­tet haben .. "


- eine sehr auf­schluß­rei­che Betrach­tung zu Ehe und Part­ner­schaft. Dan­ke, das muß­te uns Ker­len 'mal gesagt wer­den - weil wir ja immer nur das Eine wol­len .... und da heißt es eben:
Löhnen!

bookmark_borderGehälter / E-mail / Höflichkeit ....

Zu die­sen The­men hat­te ich schon ein paar Gedan­ken geäu­ßert - schön, daß nun auch die "Süd­deut­sche" die Welt etwas bes­ser machen will ....


Arzt­hel­fe­rin­nen ste­hen klar auf dem unte­ren Ende der Gehalts­ska­la: Nach der Aus­bil­dung kön­nen sie mit etwa 19.058 Euro rech­nen. Selbst nach 15 Berufs­jah­ren ver­die­nen sie nur gering­fü­gig mehr: Ihr Gehalt steigt auf 20.632 Euro, mit Lei­tungs­funk­ti­on auf 22.673 Euro.


Auch eine E-Mail ist ein Brief. Braucht also eine Anre­de und einen Schluss­gruß. Alles ande­re ist rüde. Und so viel Zeit kosten die­se nöti­gen zwei oder drei Zei­len nicht; sie las­sen sich erüb­ri­gen. Selbst in Redak­tio­nen oder Kanzleien.


Ech­te Höf­lich­keit besteht nicht aus star­ren Kon­ven­tio­nen – sie ver­langt vor allem Ach­tung vor den Anderen


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[Gesam­ter Text = Zitat von HIER; Links füh­ren - teil­wei­se - zu mir]