Sortiert nach

×

bookmark_borderAnalog-digitales Kino ....

Alles was vor "Juras­sic Park" her­ge­stellt wur­de konn­te ledig­lich vor­gau­keln, es stel­le eine "ande­re Wirk­lich­keit" dar - seit "Juras­sic Park" ent­steht "fik­ti­ve Wirk­lich­keit" im digi­ta­len Raum - täu­schend echt!

Was aber immer noch nicht gelun­gen ist:
Eine "neue Wirk­lich­keit" her­zu­stel­len, die sich von unse­ren all­täg­li­chen Denk­mu­stern ent­fernt, die eine Wirk­lich­keit dar­stellt, kon­se­quent und stim­mig dar­stellt, die es in unse­rer Wirk­lich­keit nicht gibt- also ech­te Fik­ti­on.


"Neue Wirk­lich­keit = ech­te Fik­ti­on = kon­se­quent & stim­mig" bei A.D. Foster (Home­page; 2.)

bookmark_borderSolidarität mit Dänemark                                                     Meinungsfreiheit ohne Einschränkungen!




[Auf­for­de­rung erfüllt!; Sie­he auch die­se Abhand­lung (Basis: K. Tuchol­ski) und "Kari­ka­tu­ren ...." v. 01-02-2006]


Zu die­sem The­ma bekam ich Post von einem Freund aus USA.
Dort zir­ku­liert fol­gen­der Text (Aus­zug):
Come on, is this real­ly about car­toons? Mus­lims are ram­pa­ging and bur­ning flags. They're loo­king for Euro­peans to kid­nap. They're threa­tening inn­kee­pers and gene­ral­ly rai­sing Mus­lim hell not becau­se of any outra­ge over a car­toon. They're outra­ged becau­se it is part of their Isla­mic jiha­dist cul­tu­re to be outra­ged. They don't real­ly need a rea­son. They just need an excu­se. Wan­de­ring around destroy­ing pro­per­ty, mur­de­ring child­ren, firing guns into the air and feig­ning outra­ge over the sligh­test per­cei­ved insult is to a jiha­dist what tail­ga­ting is to a foot­ball fan – its part of the sport.
We know and under­stand that the­se bloodthirsty mur­de­rers do not repre­sent the majo­ri­ty of the world's Mus­lims. When, though, do the “nice” Mus­lims beco­me outra­ged? When do they take to the streets to express their outra­ge at the radi­cals who are making their reli­gi­on the object of world­wi­de hat­red and ridi­cu­le? When do the nice inmans preach to their masses that vio­lence is not civi­li­zed beha­vi­or, that no Mus­lim should be vio­lent or extre­me becau­se it is in fact against their Isla­mic reli­gi­on to do so, that Moham­med frowns upon tho­se who do, and they should repu­dia­te any Mus­lim who does? Isla­mic wri­ter Sal­man Rush­die wro­te of the­se silent nice Mus­lims in a New York Times artic­le three years ago. He said: "As their anci­ent, deep­ly civi­li­zed cul­tu­re of love, art and phi­lo­so­phi­cal reflec­tion is hijacked by para­noiacs, racists, liars, male supre­macists, tyrants, fana­tics and vio­lence jun­kies, why are they not screaming?"
Inde­ed, why are they not? The nice Mus­lims cer­tain­ly have a bet­ter chan­ce than Wester­ners do to stop the beha­vi­or of the extre­mist Mus­lims. But they are silent.
Um kein Öl ins Feu­er zu gie­ßen habe ich eini­ge Pas­sa­gen herausgenommen ....

bookmark_border(Teil III) "management by objectives" - ohne Gewissen?

─► Teil II


>>letz­ter Absatz aus Teil II Betriebs­schlie­ßun­gen und -ver­la­ge­run­gen auf Kosten der Mit­ar­bei­ter, durch­ge­setzt von Mana­gern, die als Top-Kan­di­da­ten aus der Per­so­nal­aus­wahl hervorgingen ....


Nun sagen Sie sich als Leser/-in natürlich:
Genug der Vor­re­de, wann kommt er end­lich zu sei­nem The­ma „manage­ment by objec­ti­ves“? Gemach, es ist gleich soweit.

Vor­her möch­te ich noch­mal etwas über den - inner­be­trieb­lich übli­chen - Per­so­nal­aus­wahl­pro­zeß anmer­ken. Da in den mei­sten Unter­neh­men „Per­so­nal­ent­wick­lung“ ledig­lich bedeu­tet, ein paar Semi­na­re zur Fort­bil­dung zur Aus­wahl vor­zu­hal­ten - weil „man ja etwas anbie­ten muß“ - kommt natür­lich die Per­so­nal­ab­tei­lung ins Tru­deln, wenn irgend­ein Mit­ar­bei­ter sich ent­schließt andern­orts sei­ne Mög­lich­kei­ten zu erkunden:
Also kün­digt und geht.

Da fängt in vie­len Betrie­ben die Suche­rei an:
Je nach finan­zi­el­ler Aus­stat­tung und Phi­lo­so­phie wird dann 

  1. eine Per­so­nalagen­tur eingeschaltet, 
  2. wer­den Anzei­gen geschal­tet und man wer­tet selbst aus, 
  3. oder man greift auf eige­nes, bereits vor­han­de­nes Per­so­nal* zurück ....

zu 1.
Tja, wenn man da über meh­re­re Jah­re immer die glei­che Agen­tur enga­giert bekommt man immer den glei­chen „TYP“ bewer­ber/-in gelie­fert. Man hat Glück, wenn es gelun­gen ist, der Agen­tur mög­lichst genau zu ver­mit­teln, wen man sich als „pas­send“ für das eige­ne Unter­neh­men vor­stellt - und am Schluß selbst aus den vor­ge­stell­ten poten­ti­el­len Kan­di­da­ten die pas­sen­den her­aus­su­chen kann - da ist die Wahr­schein­lich­keit, wirk­lich „rich­tig“ zu lie­gen wenig­stens etwas bes­ser als 50:50 ....

zu 2.
Ein Trau­er­spiel, wenn man die Anzei­gen liest. Ent­we­der wird nur „Frie­de-Freu­de-Eier­ku­chen“ und die tol­len Lei­stun­gen sowie das noch bes­se­re Betriebs­kli­ma dar­ge­stellt, oder es wer­den ledig­lich end­lo­se Anfor­de­run­gen auf­ge­führt, Anfor­de­run­gen, denen übli­cher­wei­se nie­mand so ganz genü­gen kann, sei es, weil nie­mand mit Mit­te 20 „umfang­rei­che Füh­rungs­er­fah­rung“ oder etwa „mehr­jäh­ri­ge Erfah­rung im Aus­land in lei­ten­der Funk­ti­on“ nach­wei­sen kann, oder weil „ver­hand­lungs­si­che­res Eng­lisch und Fran­zö­sisch“ wohl nur in ver­schwin­dend klei­ner Zahl beherrscht werden ....

zu 3.
Hier wird es interessant:
Schreit irgend­je­mand laut „HIER“?
Dann wird er schon in die enge­re Wahl genommen!
Die Per­so­nal­ab­tei­lung atmet auf - geschafft, Stel­le besetzt!
(/satire)
Aber ‘mal ernsthaft:
Ist es nicht in vie­len Fäl­len so?
Da wird dem „Stall­ge­ruch“ mehr Bedeu­tung bei­gemes­sen als dem Gewinn an „know-how“ von Außen, als neu­en Ideen von Men­schen, die eben noch nicht betriebs­blind gewor­den sind ....
Da wer­den „Seil­schaf­ten“ - mög­li­cher­wei­se unwis­send - unter­stützt, die schon dafür sor­gen, daß an den rich­ti­gen Stel­len „wohl­mei­nen­de, ver­läß­li­che“ Mit­ar­bei­ter sit­zen, bei denen man dar­auf ver­trau­en kann, daß sie nach ent­spre­chen­den Hin­wei­sen auch ent­spre­chend handeln ....
Da wer­den schwa­che Mit­ar­bei­ter „hin­ge­scho­ben“, weil man von ihnen wenig Gefahr für die eige­ne Posi­ti­on dro­hen sieht, weil man mit denen nicht lan­ge dis­ku­tie­ren oder gar fun­dier­te Infor­ma­tio­nen aus­tau­schen muß - die funktionieren ....
Da wer­den Men­schen mit Titeln hin­be­för­dert, weil sich das nach außen immer gut macht - aber wehe es kommt ‘mal ein Kun­de auf die Idee nach­zu­fra­gen, wel­cher Art die­ser Titel ist .... pein­li­ches Schwei­gen ist dann immer noch die am wenig­sten bela­sten­de Vari­an­te von Verhalten ....


*(oft wird das dann damit begrün­det, daß die bereits im Unter­neh­men täti­gen Mit­ar­bei­ter erken­nen sol­len, daß sich Enga­ge­ment lohnt - so ein Mum­pitz! Doch dazu spä­ter mehr ....).


(wird fort­ge­setzt .... )


Füh­rungs­mo­del­le



bookmark_borderRächen Sie sich ....

auf sub­ti­le Wei­se für die klei­nen und gro­ßen Ärger­nis­se - anstatt nur zu schimp­fen kön­nen Sie sich mit ein­fa­chen Mit­teln wehren ....


For exam­p­le

  • Someone out the­re over­pays his par­king tickets by 3 cents to force his local par­king aut­ho­ri­ty to cut him refund checks.
  • Someone out the­re sends back unwan­ted "busi­ness rep­ly" enve­lo­pes weigh­ted down with sheet metal, so the mailers will have to pay the postage.
  • Someone out the­re was fed up with a col­le­ague who kept hel­ping hims­elf to her lunch coo­kies, so she repla­ced them with dog bis­cuits that loo­ked like biscotti.
  • And of cour­se the indi­vi­du­al who so hates when shop­pers care­less­ly block traf­fic by aban­do­ning their shop­ping carts as they wan­der else­whe­re down the ais­les, that he dis­creet­ly drops con­doms and razor refills as a litt­le "cour­te­sy tax" on them. 

[Quel­le; Autor: Ian Urbina]

bookmark_border(Teil II) "management by objectives" - ohne Gewissen?

─► Teil I


>>letz­ter Absatz aus Teil I Nicht die strom­li­ni­en­för­mi­gen Intel­li­genz­be­sti­en (Top-Wer­te in allen Assess­ments) sind die wirk­lich guten Füh­rungs­kräf­te - egal wel­ches Modell man zugrun­de legt - son­dern die "Typen" mit Ecken und Kan­ten, mit klei­nen Unzu­läng­lich­kei­ten, die aus ihnen (in den Augen der Mit­ar­bei­ter) "Men­schen wie Du & ich" machen, für die man gern arbei­tet. Weil sol­che Men­schen auch 'mal einen Feh­ler machen und es - man höre und stau­ne(!) - auch noch zugeben ....


Was als Fol­ge jah­re­lan­ger (Fehl-)-Auswahl von Mana­gern in der deut­schen Indu­strie- & Han­dels­land­schaft her­aus­ge­kom­men ist erle­ben wir der­zeit in den ver­schie­de­nen Bran­chen in wech­seln­der Ausprägung:

  • Ver­schärft z.B. im Ban­ken­be­reich - nein, hier folgt jetzt kein "Acker­mann-bas­hing", der Mann hat schon allent­hal­ben genug abbe­kom­men: Zwar ohne sicht­ba­re Fol­gen, aber zur Genug­tu­ung der Schel­ten­den. Daß davon nichts bes­ser wird scheint im Getüm­mel unter­ge­gan­gen zu sein - wo Mil­li­ar­den Gewin­ne gemacht wer­den und die durch die super-tol­len Per­so­nalagen­tu­ren in auf­wen­di­gen Assess­ments gekür­ten Mana­ger sich als see­len­lo­se, gefühl­lo­se Cyborgs ent­pup­pen: Die Gei­ster, die man rief - und da wun­dern sich heu­te eben nur noch die Mit­ar­bei­ter, die zur Ent­las­sung her­an­ste­hen .... Da ist ein Acker­mann nur ein her­aus­ge­ho­be­nes Bei­spiel - einer von Vie­len, die noch nie ein Gewis­sen hat­ten und gera­de des­we­gen im Assess­ment an vor­der­ster Stel­le lan­de­ten - und den Job bekamen! 
  • Sicher schon seit den spä­ten 70ern fin­det man das auch als schlei­chen­den Pro­zeß in den Kauf­haus­ket­ten: Da will von der Füh­rung son­der­ba­rer­wei­se nie­mand so recht "schuld sein" - dabei fing doch der Unter­gang damit an, daß man gut aus­ge­bil­de­te Fach­kräf­te, die noch etwas vom Sor­ti­ment, das sie ver­kauf­ten ver­stan­den, kur­zer­hand vor die Tür setz­te, weil die­se Men­schen zu teu­er wur­den - und sie durch nichts-wis­sen­de und nichts-kön­nen­de, dazu noch pat­zi­ge und zyni­sche, bil­li­ge­re Mario­net­ten ersetz­te, die man über­all hin­stel­len kann und deren Stan­dard-Satz lau­tet: Ein Moment, ich frag' 'mal die Kol­le­gin ob die das kennt (weiß, gehört hat, etc. - je nach Situation ....)
  • Ja, und dann schau­en wir uns 'mal den Bereich Indu­strie­pro­duk­ti­on an: Grun­dig, AEG, Agfa, Bosch - alle­samt Bei­spie­le dafür, wie aus Unter­neh­men mit Patri­ar­chen oder Besit­zer­fa­mi­li­en, die noch ein sozia­les Gewis­sen und Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl gegen­über ihren Mit­ar­bei­tern - ob am Band oder im Büro - hat­ten, durch Umwand­lung in Stif­tun­gen, Ver­kauf man­gels geeig­ne­ter Erben oder Über­nah­me wegen der feind­lich ein­ge­stell­ten Bank­ma­na­ger, die noch mehr aus den Unter­neh­men her­aus­zu­pres­sen gedach­ten und denen die Besit­zer dabei im Wege waren - jetzt "Melk­kü­he" gemacht wur­den. Auf Kosten der Mit­ar­bei­ter, durch­ge­setzt von Mana­gern, die als Top-Kan­di­da­ten aus der Per­so­nal­aus­wahl hervorgingen ....

(wird fort­ge­setzt .... )


*Füh­rungs­mo­del­le


bookmark_border(Teil I) "management by objectives" - ohne Gewissen?

Wie weit­hin bekannt ist, gibt es unter­schied­li­che Füh­rungs­mo­del­le* - und jedes die­ser Model­le ver­langt natür­lich nach unter­schied­lich struk­tu­rier­ten Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten die die Bedin­gun­gen des jewei­li­gen Modells erfül­len müs­sen - sonst ist das Modell von vorn­her­ein zum Schei­tern verurteilt!

Ich sag' es 'mal ganz platt an einem (phy­si­schen) Bei­spiel:
Ein schmäch­ti­ges Kerl­chen ohne Mus­keln wird bestimmt kei­ne vier Was­ser­ki­sten stem­men .... so wie ein Super­ath­let damit zwar kei­ne Pro­ble­me haben wird, wohl aber mit der drit­ten Wur­zel aus Pi.

In Semi­na­ren für Füh­rungs­kräf­te von Per­so­nal­ab­tei­lun­gen habe ich stets dar­auf hin­ge­wie­sen, daß der Erfolg jedes Füh­rungs­mo­del­les mit der rich­ti­gen Per­so­nal­aus­wahl beginnt:
Nicht die strom­li­ni­en­för­mi­gen Intel­li­genz­be­sti­en (Top-Wer­te in allen Assess­ments) sind die wirk­lich guten Füh­rungs­kräf­te - egal wel­ches Modell man zugrun­de legt - son­dern die "Typen" mit Ecken und Kan­ten, mit klei­nen Unzu­läng­lich­kei­ten, die aus ihnen (in den Augen der Mit­ar­bei­ter) "Men­schen wie Du & ich" machen, für die man gern arbei­tet. Weil sol­che Men­schen auch 'mal einen Feh­ler machen und es - man höre und stau­ne(!) - auch noch zugeben ....

(wird fort­ge­setzt .... )


*Füh­rungs­mo­del­le


Im zwei­ten (und wei­te­ren) Teil(-en) befas­se ich mich dann - bei­spiel­haft - mit ein­zel­nen Bran­chen, um in fol­gen­den Tei­len schließ­lich zu den Aus­wir­kun­gen in der Pra­xis, den Aus­wahl­kri­te­ri­en und der Typo­lo­gie der "Mana­ger" eini­ge Anmer­kun­gen zu machen ....

bookmark_borderEs fällt schwer zu beurteilen ....

was "bela­sten­der" ist:
Die stän­di­gen Poli­ti­ker­lü­gen, 'es wer­de ja nir­gend­wo gekürzt' oder die bit­te­re Not­wen­dig­keit an Staats­aus­ga­ben zu spa­ren - was dann doch nicht im Spa­ren son­dern im "Meh­rerhe­ben" endet ....

Wenn für Rent­ner eine "Null-Run­de" angeb­lich kei­ne Ein­schrän­kung bedeu­tet kann man nur stau­nend rechnen:

  • Teue­rung durch­schnitt­lich 2%, 
  • höhe­re Bei­trä­ge für Versicherungen, 
  • Besteue­rung von 50% der Rente(-n),
  • Gas, Strom und Was­ser - mehr noch Abwas­ser - teurer.

.... das kann man nur als "Ren­ten­min­de­rung" bezeichnen!
Alle ander­wei­ti­gen Äuße­run­gen sind - drei­ste - Lügen ....

bookmark_border"Problem Solving"

A biker stops by the local Har­ley Shop to have his bike fixed. They couldn't do it while he wai­ted, so he said he didn't live far and would just walk home.

On the way home he stop­ped at the hard­ware store and bought a bucket and an anvil. He stop­ped by the feed store / live­stock dea­ler and picked up a cou­ple of chickens and a goo­se. Howe­ver, strugg­ling out­side the store he now had a pro­blem: how to car­ry all of his purcha­ses home.

While he is scrat­ching his head he is approa­ched by a young lady who told him she was lost.

She asked, "Can you tell me how to get to 1603 Mocking­bird Lane?"
The biker said, "Well, as a mat­ter of fact, I live at 1616 Mocking­bird Lane. I would show you how to get the­re but I can't car­ry this lot."

The lady sug­ge­sted, "Why don't you put the anvil in the bucket, car­ry the bucket in one hand, put a chicken under each arm and car­ry the goo­se in your other hand?

"Why thank you very much," the guy said and pro­ce­e­ded to bring the girl home.

On the way he says: "Let's take my short cut and go down this alley. We'll be the­re in no time."

The lady loo­ked him over cau­tious­ly then said, "I am a lonely woman wit­hout a hus­band to defend me. How do I know that when we get in the alley you won't hold me up against the wall, pull up my skirt, and ravish me?"

The biker said, "Holy smo­kes lady! I am car­ry­ing a bucket, an anvil, two chickens, and a goo­se. How in the world could I pos­si­bly hold you up against the wall and do that?

The lady replied, "Set the goo­se down, cover him with the bucket, put the anvil on top of the bucket and I'll hold the chickens ....


[via John G.]

bookmark_borderGEZ - schon wieder 'mal ....


"Das Ange­bot und die Aus­wahl an Infor­ma­tio­nen, die ich über die 'klas­si­schen' elek­tro­ni­schen Mas­sen­me­di­en bezie­hen kann, erfüllt nicht mei­ne Qua­li­täts­an­sprü­che. Und das staat­lich per Gebüh­renzwang sub­ven­tio­nier­te Unter­hal­tungs­an­ge­bot ent­spricht weder dem Infor­ma­ti­ons­auf­trag, noch stellt es eine Berei­che­rung dar. Mei­ne Zeit ist mir zu kost­bar dafür." Dafür künf­tig bezah­len zu sol­len, ärgert ihn (Micha­el Hat­scher) gewal­tig: "Ich habe auch in Zukunft kei­ne Lust, für ein Ange­bot zu bezah­len, das ich nicht nut­zen wer­de, bloß weil ich einen Com­pu­ter und ein Han­dy benutze."


[Quel­le] Hin­weis gefun­den im law­blog

bookmark_border"Lisa hat in Deutsch eine "Fünf" ....

- Wenn sie groß ist, will sie Leh­re­rin wer­den." ....
So lau­tet eine Anzei­gen­über­schrift in unse­rem Lokalblatt.

Wei­ter heißt es dort ....
"Wis­sen­schaft­ler bestä­ti­gen: LOS hilft im Lesen und Schrei­ben."*


*Infos erhält­lich im LOS / Gesam­ter Text exakt kopiert vom Original!