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bookmark_borderMillionenräuber in Südafrika gefaßt ....

stand heu­te auf unse­rer Lokal­sei­te unter "Ver­misch­tes".
Als der Mann - der in Deutsch­land als Ange­stell­ter eines Geld­trans­port­un­ter­neh­mens gear­bei­tet und 1,3 Mil­lio­nen abge­räumt hat­te - Ver­wand­te abho­len woll­te griff die Poli­zei zu.

Da muß ich doch gleich 'mal nach­se­hen ob noch alle Blogs die ich so ken­ne "online" sind, oder ob eines aus Süd­afri­ka fehlt .... !

bookmark_borderUngerechtigkeit ....

in der Schneeverteilung!

Anschei­nend wer­den wie­der einmal
der Süden und der Osten bevorzugt
- sagt jeden­falls der Wetterbericht ....

Und kom­men sie mir nicht mit dem Hin­weis das Mün­ster­land hät­te für die­ses Jahr doch schon genug Schnee gehabt!

Wie sol­len denn die Kol­le­gen vom Win­ter­dienst ihre Über­stun­den zusam­men­krie­gen, wenn es der­art unge­recht zugeht?

bookmark_borderEine einmalige Gelegenheit ....

zwei äußerst sel­te­ne Ereig­nis­se zugleich zu sehen gibt es der­zeit im Bota­ni­schen Gar­ten (Insti­tut für Bota­nik der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Münster):



  • Eine ca. 45 Jah­re alte "Schwa­nen­hals-Aga­ve" [Aga­ve atte­nua­ta] blüht erst­mals und ent­wickelt dabei einen zwei bis drei Meter hohen Blü­ten­stand, der - wegen sei­nes Eigen­ge­wichts nach vor­ne weg­ge­beugt - wie ein Schwa­nen­hals aus­sieht. Daß Aga­ven - wie hier A. atte­nua­ta - nur in grö­ße­ren Zeit­ab­stän­den blü­hen hängt mit der Ansamm­lung von aus­rei­chen­den Nähr­stoff­men­gen zusam­men, die für die teils bis zu 10 m hohen Blü­ten­stie­le gebraucht wer­den. Meist ster­ben die Pflan­zen nach der Blü­te ab, haben aber zuvor zahl­rei­che Able­ger pro­du­ziert, sodaß sie wei­ter am Stand­ort ver­tre­ten sind;



  • Eine "Wel­wit­schie" [Wel­wit­s­chia mira­bi­lis], hei­misch nur auf einem schma­len Strei­fen Lan­des in der Nami­bi­schen Wüste, blüht nun zum ersten mal nach 60 Jah­ren. Die Wel­wit­s­chia ist inso­fern bemer­kens­wert, als sie - meist - nur zwei Blät­ter hat, die vom Ursprung her wach­sen und am Ende aus­trock­nen. Die Pflan­zen sind über­wie­gend sehr alt 1- bis 2000 Jah­re sind kei­ne Sel­ten­heit. Das in Mün­ster blü­hen­de Exem­plar wur­de ursprüng­lich - vor ca. 60 Jah­ren - aus einem Samen gezo­gen. W. mira­bi­lis ist zwei­häu­sig, das heißt es gibt männ­li­che und weib­li­che Pflanzen

bookmark_borderGlück ist ....

für vie­le Men­schen zunächst ein Zustand von Gesundheit.

Danach folgt wirt­schaft­li­cher Erfolg. Beson­der­heit dabei ist aller­dings, daß es nicht auf den abso­lu­ten Wert, also das tat­säch­lich erziel­te Ein­kom­men ankommt, son­dern dar­auf, im Feld gleich­ar­tig Täti­ger die beste Bezah­lung zu haben ....

Wenn schon nicht mehr Geld - so möch­te man nach Beob­ach­tung in so man­cher Nach­bar­schaft hin­zu­fü­gen - dann min­de­stens ein grö­ße­res, teu­re­res Auto ....

bookmark_borderLangschläfer ....

leben - nach einer Stu­die der Uni­ver­si­tät Hei­del­berg - kürzer:
Wer mehr als neun Stun­den im Bett zubringt hat nach den erho­be­nen Befun­den eine kür­ze­re Lebenserwartung.
Eine Begrün­dung dafür wird der­zeit noch gesucht. Denn obwohl die noch ver­blie­be­nen 2.500 Teil­neh­mer - so wie die mitt­ler­wei­le ver­stor­be­nen 1.000 - anfangs "gesund" gewe­sen sind, kom­men gesund­heit­li­che Stö­run­gen, wie etwa Atem­be­schwer­den, als aus­lö­sen­de Fak­to­ren für frü­he­re Sterb­lich­keit in Betracht.


[Basis: 5.000 Teil­neh­mer; Beginn: 1990; (ver­öf­fent­licht 10/2005)]

bookmark_borderWir unterschätzen ....


man­che nie­de­re Lebe­we­sen doch enorm:
Bak­te­ri­en sind ganz offen­sicht­lich mit einer Art Zeit­ge­ber aus­ge­rü­stet. Nie­mand hat die­se Struk­tur bis jetzt gese­hen, aber Vie­le haben schon unter die­sem Zeit­ge­ber gelitten ....

Alles Unfug, so etwas gibt es bei Bak­te­ri­en nicht - sagen Sie?

Gibt es doch!
Wie wol­len Sie sonst erklä­ren, daß Zahn­schmer­zen aus­ge­rech­net immer dann auf­tre­ten, wenn Zahn­ärz­te Urlaub machen - z.B. zu Weihnachten .... ?

Ganz schön hin­ter­li­stig, die­se Bakterien ....


[Bild­quel­le]

bookmark_border17 Weihnachtskarten ....

ste­hen - in stum­mer Ankla­ge gegen mich - noch immer auf mei­nem Schreib­tisch. Dort wer­den sie wohl bis Weih­nach­ten 2006 war­ten müs­sen, um dann - anders als in die­sem Jahr - in die Welt hin­aus zu gehen ....

Eine Ent­schul­di­gung für die­ses säu­mi­ge Ver­hal­ten habe ich nicht vor­zu­brin­gen. Wohl aber kann ich behaup­ten, mit Vie­len, nein, den Mei­sten, die sonst eine Kar­te bekom­men hät­ten, zu Weih­nach­ten per­sön­lich gespro­chen zu haben.

Gilt das mög­li­cher­wei­se als Aus­gleich für unter­las­se­ne Schreibarbeit?

* edit *
Haben Sie auch Weih­nachts­kar­ten bekom­men, auf denen ein Auf­druck "Fröh­li­che Weih­nach­ten und ein gutes Neu­es Jahr" stand - und dann noch innen: "wünscht Dir xyz"?

Sol­che Kar­ten hät­te man bes­ser sein lassen ....

bookmark_borderEine Empfehlung ....

an alle an der Bio­lo­gie der Insek­ten Interessierten:


Evo­lu­ti­on of the Insects


David Gri­mal­di
/ Ame­ri­can Muse­um of Natu­ral Histo­ry, New York;
Micha­el S. Engel
/ Natu­ral Histo­ry Muse­um of Los Ange­les County;


Hard­back (ISBN-10: 0521821495 | ISBN-13: 9780521821490)
* Published May 2005 | 772 pages | 279 x 215 mm


Das Buch stellt nicht nur die der­zeit vor­han­de­nen Insek­ten in Abbil­dun­gen, Pho­tos und Elek­tro­nen­mi­kro­skop­bil­dern vor, es ver­bin­det auch den Evo­lu­ti­ons­aspekt mit den gewon­ne­nen Erkennt­nis­sen aus jüng­ster Zeit. Aus­ge­zeich­ne­te Über­sich­ten und gut ver­ständ­li­che, bild­haf­te Bei­spie­le tra­gen dazu bei, daß auch die/der in der Eng­li­schen Spra­che weni­ger Geüb­te einen Nut­zen von die­sem Werk haben wird ....
Wie aller­dings bei allen Büchern die­ses Umfan­ges und Spe­zia­li­sie­rung ist der Preis hap­pig - aber durch­aus angemessen ....


Quel­le: [Abbil­dung]

bookmark_borderKeine Empfehlung ....

aber Aus­blick auf zukünf­ti­ges Niveau von Weblogs .... ?
Oder "Ein­tags­flie­gen" - die ganz schnell wie­der verschwinden?





Da eine gewis­se Ähn­lich­keit besteht - sowohl in Bild, Spra­che und Lay­out - ist die Ver­mu­tung nahe­lie­gend, daß ein/-e Urhe­ber/-in dahin­ter­steckt .... fragt sich nur zu wel­chem Zweck sol­cher Schrott fabri­ziert wird. US-Unter­schich­ten-Spra­che aus RAP, wie tief unten kön­nen sich wahr­schein­lich nur Weni­ge vorstellen ....
Wenn "nomen est omen" noch Gül­tig­keit hat, spre­chen "disho­nest" [unehr­lich] und "dir­ty­vi­bes" [schmut­zi­ge Aus­strah­lung / Schwin­gun­gen] ihre eige­ne Sprache ....

bookmark_border"Aufmerksame" Nachbarschaft ....

- und ihre Fol­gen .... oder:
Die Kri­po bear­bei­tet außer­or­dent­lich wich­ti­ge Fäl­le, Unwich­ti­ges - etwa eini­ge Fäl­le von Wirt­schafts­be­trug - bleibt liegen ....

Die­se Erfah­rung mach­te ein Zei­tungs­re­dak­teur in unse­rem Vor­ort zu Weih­nach­ten. Auf der Suche nach einem Weih­nachts­mo­tiv hielt er kurz an, um einen am Seil hän­gen­den Weih­nachts­mann* zu photographieren.
Wenig spä­ter bekam er von der Kri­po einen Anhö­rungs­bo­gen, in dem er erklä­ren soll­te, war­um er das Haus geknipst habe .... da war ein "auf­merk­sa­mer Nach­bar" tätig gewor­den und hat­te das Num­mern­schild notiert.

Ich will nur hof­fen, daß der­sel­be Nach­bar auch spät­nachts, wenn auf der Stra­ße jemand um Hil­fe ruft, genau­so geset­zes- und rechts­be­wußt ist und ohne Zögern zu Hil­fe eilt .... !


* Bei­spie­le sie­he unter "Das Grau­en" ....