Sortiert nach

×

bookmark_borderManchmal liegt man falsch ....

so wie ich, als ich eine Ein­schät­zung des Aus­gan­ges der Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen vornahm.

Nun, es kam anders als ich dach­te - sie­he hier.
Wie unschwer zu erken­nen ist, stammt die­ser Bei­trag zu mei­ner Fehl­ein­schät­zung vom 27. Novem­ber - und das ist ja nun schon ein paar Tage her ....

bookmark_borderKüchenlatein ....


        Vor­her°                         Nach­her°°            

°Nol­le in cau­sa est, non pos­se praedendit­ur.
Nol­le in cau­sa est, non pos­se praetendit­ur.
[Nicht wol­len ist der Grund, nicht kön­nen der Vor­wand.]*
Dar­auf gibt es drei Ant­wor­ten°°:

  • Nihil ex nihilo ....
  • Si tacui­s­ses, phi­lo­so­phus mansisses ....
  • Sic tran­sit glo­ria mundi ....

*
Ist es nicht genau umgekehrt?
"Nicht kön­nen ist der Grund, nicht wol­len ist der Vorwand"?

bookmark_borderEin Grund nächstens ....

nicht mehr "Tita­nic" zu lesen ....

Der Korea­ner schwimmt im Glück,
das unser­eins ent­eilt ist.
Sein Land ist nicht aus einem Stück,
weil’s glück­lich zwei­ge­teilt ist.
Der Süden baut Elektromist,
der Nor­den macht Paraden.
Das gibt ein fei­nes Land, das ist
zwei­mal von Got­tes Gnaden.
Am Tag ist es im Süden heiß,
im Nor­den aber herrlich.
Zu essen gibt’s im Süden Reis,
im Nor­den ein­mal jährlich

"Das MachWerk floss aus der Feder von Tho­mas Gsel­la, Chef­re­dak­teur des Sati­re­ma­ga­zins Titanic, .... "

Beson­ders die Zeile
" .. das unser­eins ent­eilt ist." tut weh.
Reim dich - oder ich beiß' dich! Aua!