Sortiert nach

×

bookmark_borderRevolutionär! Unglaublich!

Nein, lie­be Leser, das (Über­schrift) ist nicht zutref­fend für die Geschich­te von The­Sour­ce .... erwäh­nens­wert ist aber bestimmt, daß sie sich von Inhalt und Form mühe- und naht­los in jene Rei­he, jenes Gen­re von Lite­ra­tur ein­fügt, die/das mit Namen wie Charles Dickens und Peter Ros­seg­ger ver­bun­den ist - dabei aber sehr viel moder­ner, ohne krampf­haft dahin getrimmt zu sein:
Ein moder­nes Mär­chen mit einer Fabel-haf­ten Poin­te - sie ver­säu­men etwas, wenn sie die­se Geschich­te versäumen!

[via MORGAINE]

bookmark_borderErstaunlich, ....

was in Gesprä­chen behal­ten wird. Von dem, was man so als "Kon­ver­sa­ti­on" betreibt. Oft hat es ja einen eher ober­fläch­li­chen Cha­rak­ter, aber häu­fig wer­den die Gesprä­che ja durch­aus zu sinn­vol­lem Aus­tausch von Infor­ma­tio­nen genutzt.

Nun muß ich vor lan­ger Zeit ein­mal einen Aus­spruch getan haben, der sich tief in die Erin­ne­rung - zumin­dest einer Per­son - ein­ge­gra­ben hat. Mir war schon nicht mehr bewußt, daß ich das gesagt hatte.

Aber bei einer betei­lig­ten Per­son war durch­aus prä­sent, wie und wel­chen Inhal­tes ich mich damals geäu­ßert hat­te. So unter­schied­lich ist die Wahrnehmung.
Wäh­rend in einem Fall nichts, aber auch gar­nichts von einer Unter­hal­tung in Erin­ne­rung bleibt, so sehr wir­ken noch nach Jah­ren vor­mals aus­ge­spro­che­ne The­sen - wie oben beschrie­ben - nach ....

bookmark_borderThanksgiving ....

ist bekannt­lich eines der Feste in USA, die als "Fami­li­en­fest" began­gen wer­den. Nun ist hier in Euro­pa natür­lich "Thanks­gi­ving" erstens unnö­tig und zwei­tens unmög­lich, da wir ja nicht bei der Ein­wan­de­rung von India­nern Hil­fe zum Über­le­ben erhal­ten haben .... ein Fak­tum, das aber vie­len Ame­ri­ka­nern völ­lig unbe­greif­lich ist!

War­um ich aus­ge­rech­net dar­über schreibe?

Nun, ich bekam heu­te mit der Post eine Kar­te aus USA - von einem lie­ben Men­schen - der mir "Hap­py Thanks­gi­ving" wünschte.
Ich freue mich natür­lich, denn das zeigt mir, daß ich nach wie vor als Fami­li­en­mit­glied gese­hen wer­de. Ande­rer­seits stimmt es mich auch nach­denk­lich. Weil ich gera­de jener Fami­lie anläß­lich einer Thanks­gi­ving-Ein­la­dung lang und breit erklärt hat­te, daß es so etwas bei uns nicht gibt ....

bookmark_borderHallo, mein Name ist Venus ....

und als selbst­er­nann­te Blog-Qua­li­täts-und-Inhalts-Beauf­trag­te steht es mir natür­lich zu die Web­logs von ande­ren Blog­gern zu beur­tei­len, anstatt dies den Lesern zu über lassen.

Sehr schön, Frau Venus, jeder bla­miert sich so gut er kann. Und sie sind abso­lut Spit­ze in die­ser Disziplin.

http://venus.twoday.net/stories/1226461

bookmark_borderWar ich gut? - Irrungen & Wirrungen

War ich gut?
Also bit­te mei­ne Herrn, das ist die über­flüs­sig­ste Fra­ge die man(n) stel­len kann!
"War­um hast Du aus­ge­rech­net mich mitgenommen?"
oder
"Wie - nur einmal?"
wür­de Frau Venus ja noch gel­ten lassen.
Aber wenn ihr nicht merkt, daß ihr danach gehen sollt - ohne viel zu fra­gen - seid ihr auf jeden Fall die fal­sche Wahl gewesen.
Und auf die Frage
„War­um hab' ich den nur mit­ge­nom­men?“, lie­be Frau Venus, gibt es nur eine Antwort:
Näch­stens bei der Wahl der Bett­ge­nos­sen vor­sich­ti­ger sein .... oder die Bat­te­rien im Vibra­tor end­lich 'mal tauschen ....

bookmark_borderManchmal liegt man falsch ....

so wie ich, als ich eine Ein­schät­zung des Aus­gan­ges der Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen vornahm.

Nun, es kam anders als ich dach­te - sie­he hier.
Wie unschwer zu erken­nen ist, stammt die­ser Bei­trag zu mei­ner Fehl­ein­schät­zung vom 27. Novem­ber - und das ist ja nun schon ein paar Tage her ....

bookmark_borderKüchenlatein ....


        Vor­her°                         Nach­her°°            

°Nol­le in cau­sa est, non pos­se praedendit­ur.
Nol­le in cau­sa est, non pos­se praetendit­ur.
[Nicht wol­len ist der Grund, nicht kön­nen der Vor­wand.]*
Dar­auf gibt es drei Ant­wor­ten°°:

  • Nihil ex nihilo ....
  • Si tacui­s­ses, phi­lo­so­phus mansisses ....
  • Sic tran­sit glo­ria mundi ....

*
Ist es nicht genau umgekehrt?
"Nicht kön­nen ist der Grund, nicht wol­len ist der Vorwand"?