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bookmark_border"Verschollen" ....

zu sein ist eine völ­lig neue Erfah­rung. Blei­er­ne Müdig­keit hat­te mich nach einem anstren­gen­den Tag bei nahe­zu 30°C im Griff und ich dach­te, so ein- bis zwei Stünd­chen Kurz­schlaf vor dem Abend könn­ten mich erfrischen.

Taten sie auch.

Aber:
Hek­ti­sche Akti­vi­tät von eini­gen Kol­le­gen, die mich - der ich doch nur schlief - ver­schol­len, ver­letzt, unter die Räder gekom­men sahen ....

Es soll­te mich eigent­lich froh stim­men, daß mei­ne "Abwe­sen­heit" bemerkt wurde.

bookmark_borderEnglish for Beginners ....

Sozi­al her­aus­ge­for­dert meint:

" .. May con­tain trace amounts of iro­ny."

Eine jener typi­schen non-nati­ve For­mu­lie­run­gen, ver­gleich­bar mit dem "wei­ssen Schim­mel" [Pleo­nas­mus], denn ein "nati­ve spea­k­er" wür­de sagen:

"May con­tain traces of iro­ny."

Schon komplex,
die eng­li­sche Sprache,
wo sie doch jede/-r "voll" beherrscht!

bookmark_borderWarten müssen ....

kann sehr unter­schied­li­che Grün­de haben.
Es kommt immer wie­der vor, daß Unvor­her­ge­se­he­nes ein­tritt. Dafür habe ich vol­les Verständnis.

Man­che Men­schen glau­ben aber offen­sicht­lich, wenn sie einen Besu­cher war­ten las­sen, wer­de die­ser von ihrer Bedeu­tung über­zeugt sein.

"War­ten las­sen" ohne Grund ist aber eine Unver­schämt­heit - kein Wenn, kein Aber!

bookmark_borderFrauen ....

mit Kleinst- und Klein­kin­dern fah­ren häu­fig in klap­pe­ri­gen Kleinwagen.

Wie kurz­sich­tig von den zuge­hö­ri­gen Män­nern, ihre Frau­en und ihren Nach­wuchs in einer höchst unsi­che­ren Sar­di­nen­do­se auf die Stra­ße zu schicken, wäh­rend sie - allein(!) - im Nobel­mo­dell fahren!

PS:
Gera­de zum The­ma gele­sen ....
Es gibt aber auch eine ande­re Sicht ....
Und zum Abschluß etwas ganz ande­res - zum Lachen, na ja, min­de­stens für eine "Par­tei" ....

bookmark_borderPerle(-n) ....

  • Putz­frau­en, äh, "Raum­pfle­ge­rin­nen" ....
  • ver­här­te­te Sekre­te von Muscheln .... 
  • Schweiß~, vor­zugs­wei­se bei Angst, auf Stirn und Rücken .... 
  • glä­sern, zum Murmelspiel .... 
  • als "Anhang", weib­lich (Mei­ne Perle") .... 
  • vor die Säue .... 
  • Glas~spiel / Literatur .... 
  • ?

.. Was die Gesell­schaft heu­te als ADS (Auf­merk­sam­keits­de­fi­zit­syn­drom) bezeich­net .. " eine inter­es­san­te Dis­kus­si­on pro und con­tra Arz­nei­mit­tel­the­ra­pie bei Kindern ....

und wenn sie schon dabei sind gleich noch­mal HIER schau­en, da geht es um Miß­ver­ständ­nis­se und Fehldeutungen.
Dort kann man lesen, wie zivi­li­sier­te Men­schen Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten aus­räu­men - jeden­falls dann, wenn erstens "guter Wil­le" und zwei­tens "Streit­kul­tur" stimmen ....

Kom­men­ta­re bit­te bei tobi-tob­sucht ....

bookmark_borderEntwicklungslehre, Ergänzung

Noch eine Ergän­zung zum Bei­trag "Nach­trag zu "Sil­ber­fi­sche aus Staub""
Leben aus toter Materie?
Haeckel hat es gewagt, auch das Pro­blem vom Ursprung des Lebens anzu­ge­hen. In gewis­ser Wei­se hat er heu­ti­ge Erkennt­nis­se vor­weg­ge­nom­men und Dar­wins Theo­rie in ent­schei­den­der Wei­se erweitert.
Haeckel bezeich­ne­te als den größ­ten Man­gel an Dar­wins Theo­rie, dass jener für die Ent­ste­hung des ersten Orga­nis­mus einen Schöp­fungs­akt annimmt. Er schreibt dazu: "Die moder­ne Ent­wick­lungs­leh­re hat uns aber über­zeugt, dass eine sol­che 'Schöp­fung' nie­mals statt­ge­fun­den hat, dass das Uni­ver­sum seit Ewig­keit besteht und dass das Sub­stanz­ge­setz alles beherrscht.... Die Vor­stel­lung, dass der 'per­sön­li­che Gott' als den­ken­des imma­te­ri­el­les Wesen die Welt auf ein­mal aus nichts erschaf­fen hat, ist durch­aus unver­nünf­tig und im Grun­de nichts­sa­gend."
[Aus: Haeckel: Die Lebens­wun­der, Nach­druck Jena 1904, S. 47],
gefun­den bei Dr. Ange­li­ka Weiß-Merklein

bookmark_borderHex, hex ...

wie von (noch-)Kanzler Schrö­der ver­spro­chen hat nichts gehol­fen .... die "Ten­denz", die Reu­ters sah, hat sich bewahr­hei­tet. Und die­ser Kanz­ler hat die Frech­heit, zu behaup­ten, nach der näch­sten Wahl - natür­lich nur mit ihm an der Spit­ze - wer­de Alles besser ....



[Abbil­dung aus 2002]

Mit Stand von heu­te müs­sen die ange­ge­be­nen Zah­len etwa ver­dop­pelt werden ....