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bookmark_borderUnter dem Titel ....

"wie sieht das mit copy­right­ver­let­zun­gen aus?" ist zu lesen:

(1)haben des­we­gen alle ein pro­blem damit, und sind die ver­fech­te der deut­schen spra­che etwa ver­kapp­te nazis?
(2)da soll­te mal jemand drü­ber nach­den­ken, der sowas mal ent­schei­den kann, und mir die infor­ma­ti­on per mas­sen­me­di­um zukom­men lässt.
(3)sonst bleibt ja auch mei­ne bil­dung auf dem weg nach nir­gen­wo, wohin aber eigent­lich ja schie­nen führen.
(4)und so glei­se wer­den doch nicht als weg bezeich­net?
(sic!)

Zu (1)
Nein, Ver­fech­ter einer kor­rek­ten Spra­che sind nicht schon des­we­gen "Nazis". Sie­he Demo­kra­tie und All­tag. Herr qui­ri­nus ist ja wohl kaum als "Nazi" zu bezeichnen ....

Zu (2)
Ich bin bestimmt nicht der Ein­zi­ge, der über das The­ma nach­denkt und eine Mei­nung hat - viel­leicht einer von Weni­gen, die es auch schrei­ben .... abgehakt?

Zu (3)
Ich befürch­te, da ist nicht mehr viel zu machen ....

Zu (4)
Glei­se sind "Schie­nenwege". Inso­weit könn­ten sie wohl unter "Wege" sub­sum­miert werden ....

PS
Ich weiß, das Wort "Nazi" hat immer gro­ße Aufmerksamkeit.
Aber die unter (1) ver­mu­te­te Ver­knüp­fung ist genau­so absurd wie die Über­schrift, die kei­nen Bezug zum Inhalt hat ....

bookmark_borderEine Anfrage bei ....

GOOGLE: sil­ber­fi­sche sind aus staub zeigt, wie drin­gend eine Reform des Bio­lo­gie-Unter­rich­tes ist!

Oder wie erschreckend sich der "christ­li­che Fun­da­men­ta­lis­mus" schon aus­ge­brei­tet hat:
„Im Schwei­sse dei­nes Ange­sich­tes sollst du dein Brot essen, bis dass du zu Erde wer­dest, von der du genom­men bist. Denn du (und auch ein Sil­ber­fisch­chen?) bist Erde und sollst zu Erde werden.“ 
[1. Mose 3, 14]

[Anm.: Staub = Erde]

bookmark_borderInbetriebnahme ....

des jüngst gekauf­ten Haus­halts­ge­gen­stan­des: Mit Hindernissen!

Eine auch noch so aus­ge­feil­te Bedie­nungs­an­lei­tung hat ihre Tücken .... oder wüß­ten Sie auf Anhieb, was man sich unter "Bestä­ti­gungs­knopf" oder "Pro­gram­mie­rung Fil­ter: ein" vor­zu­stel­len hat, vor allem wenn es weder Fil­ter noch Knöp­fe an der Maschi­ne gibt?

Nun, es ist mir - nach län­ge­rem Suchen - gelun­gen sowohl einen Espres­so, als auch einen Cap­puc­ci­no und einen Caf­fè Lat­te zu pro­du­zie­ren. Nun kön­nen die Kaf­fee­trin­ker kom­men - es ist vollbracht ....

bookmark_borderNeues aus dem Land ....

der Dich­ter und Den­ker - und von den Nachbarn:

  • " .. Das Bett­la­ken war zum Ausfrin­gen .. "
  • " .. Eine Gradwan­de­rung .. sag­ten wir .. "
  • " .. von einer ver­steck­ter Ein­wan­de­rungs­ge­setz ,das es .. "
  • " .. steht deer aber auf komi­sche .. "
  • " .. lob­te mich für die Atmo­sphaire .. "
  • " .. wie in einem Dorn­rösschen-Schlaf .. "
  • " .. nur so viel, das die­se Grün­de hin­fäl­lig gewor­den sind .. "*
  • " .. ein besof­fe­ner Nicht­rau­er .. im Dil­li­ri­um .. "
  • " .. wird .. meist geschluckt, was kei­ne gesund­heit­li­chen Schä­den nimmt, sofern .. "

[Text in rot aus Blogs mit viel Wis­sen über ein­schlä­gi­ge sexu­el­le Praktiken
- aber offen­sicht­lich schwä­cher in Sachen Rechtschreibung.
Man(-n) / Frau kann eben nicht auf jedem Gebiet "gut" sein ....]

Sie hier­zu auch: 
Dorf­schul­ni­veau? Ja bit­te! / Näher am Menschen 

°edit°
* .. der getrof­fe­ne Hund bellt ..

bookmark_borderModerne Zeiten (IV)

Unwis­sen­heit war schon vor Zei­ten The­ma. Wer kennt nicht den Spruch:
"Ich weiß, daß ich nichts weiß!"
Der wur­de aller­dings gesagt, weil Sokra­tes erkannte:
Man lernt nie aus ....
Dar­aus wur­de dann - modern:
"Nichts wis­sen macht nichts!"
Wirklich?

Es gibt natür­lich Vor­schlä­ge, wie dem Pro­blem bei­zu­kom­men sei. Aber ist das der "rich­ti­ge" Weg?

Eine Gesell­schaft muß in der Lage sein, Bil­dung zu finan­zie­ren. Dazu ist es aber nötig, daß dafür Unter­stüt­zung vor­han­den ist. Solan­ge man aber lesen kann:
"Ich bin doof - na und? Ich ste­he dazu!" 
wird es nichts mit der brei­te­ren Bildung ....

bookmark_borderGutes Benehmen ....

war ja schon frü­her ein­mal (hier) The­ma. Nun fand ich per Zufall einen
"Spruch der Woche" [bei Kath­rin Wieck],
der sehr gut aus­drückt, was rück­sichts­vol­les, stil­vol­les und ange­mes­se­nes Ver­hal­ten sein sollte.

Men­schen mit Ver­ständ­nis für Ande­re wer­den sel­ten. Jeder denkt nur noch an sich und sei­ne Vor­tei­le. Dienst­lei­ster wer­den nicht gut ange­se­hen, sind oft in einer "Fuß­ab­tre­ter­funk­ti­on". Lei­der sind wir ja im All­ge­mei­nen noch weit von "gutem Beneh­men" entfernt ....