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bookmark_borderEndlich: Man hat mir ....

einen "But­ton" gewid­met - wie fin­den Sie das?



Ich schla­ge vor:
Alle die hier lesen kopie­ren (Rechts-Klick) sich den But­ton und fügen ihn auf ihrer eige­nen Sei­te ein .... Danke!

PS:
Ich fin­de das rüh­rend, wie­viel Mühe sich Herr Muh macht.

Und das, obwohl man nicht ein­mal zu ihm "ver­lin­ken" kann! Dann hät­te er doch wenig­stens etwas davon ....

2. PS:
Ich möch­te mich revan­chie­ren - nein, das könn­te miß­ver­stan­den wer­den - ich möch­te mich erkennt­lich zei­gen, daher noch ein Button:


bookmark_bordervon Schweinen ....

Deut­scher Sinn­spruch, am Abend hier zitiert:

"Was scherts die Eiche,
wenn sich das Schwein dran kratzt!"


.... oder so ähnlich.

Tut mir leid,
aber dazu kann ich kei­ne Kom­men­ta­re zulassen!
Das ist "selbst­er­klä­rend".

(Bit­te auch kei­ne Kom­men­ta­re hier­zu in ande­ren "threads" in die­sem Web­log. Danke.)

bookmark_border"Nichts ist ....

bestän­dig auf die­ser Welt!" möch­te man manch­mal her­aus­schrei­en, wenn man erkennt, wie wenig "Loya­li­tät" - und "Dank­bar­keit" - es gibt.

Erwar­tet wird Bei­des - nur immer sel­te­ner besteht dabei ein Gedan­ke der Gegen­sei­tig­keit, die ja zumin­dest der Loya­li­tät inn­ne­wohnt, inne­woh­nen soll­te, muß man wohl formulieren.

Natür­lich gibt es einen Anlaß, dies hier auf­zu­schrei­ben. Ich habe mir die Fin­ger wund­ge­schrie­ben, end­los tele­fo­niert und eini­ges an Ärger auf­ge­halst, um einer Per­son einen Dienst zu erweisen.

Nun hät­te ich min­de­stens ein "Dan­ke!" erwar­tet. NEIN! Kein "Dan­ke".
Im Gegenteil:
Die näm­li­che Per­son beschwert sich, es hät­te ja sehr lan­ge gedauert ....

Und wenn Sie jetzt den­ken, mich habe der Frust gepackt,
ein bestimm­tes: "NEIN".
Ich wer­de nur näch­stens noch gründ­li­cher prü­fen, ob es sich lohnt, für jeman­den Him­mel und Höl­le in Bewe­gung zu setzen ....

bookmark_borderIch? Probleme? Keinesfalls!

so schei­nen man­che Zeit­ge­nos­sen zu denken.
Sie mer­ken nicht:

Sie sind selbst das Problem!

Nun hat­te ich vor kur­zem eine län­ge­re Abhand­lung zum The­ma "Nut­zen der aka­de­mi­schen Bil­dung" geschrie­ben und will hier bestimmt nicht noch­mal davon anfan­gen - denn, obwohl lt. Zugriffs­sta­ti­stik über 300 Leser da waren, hat nie­mand kom­men­tiert - was dafür spricht, daß so man­che/-r ledig­lich ihr/sein Teil dabei gedacht hat ....

  • Jeder war in der Schu­le - also kann jeder bei Bil­dungs­po­li­tik mitreden.
    Wirklich?
  • Jeder kauft täg­lich ein - also kann jeder bei Nah­rungs­mit­teln mitreden.
    Wohl nicht!
  • Jeder ist täg­lich der Wer­bung aus­ge­setzt - also ver­steht jeder etwas von Werbung.
    Nö!
  • Jeder geht mit Geld um - also ver­steht jeder etwas von Ökonomie.
    Ein schlim­mer Trugschluß!

Aber den­noch gibt es sei­ten­wei­se, ellen­lan­ge Abhand­lun­gen von abso­lut unbe­darf­ten, unwis­sen­den Blog­gern die mei­nen, sie müß­ten den Wirt­schafts­bos­sen die Welt mit "emo­tio" [= Gefühl] erklä­ren! Wirt­schaft hat mit Gefühl soviel zu tun wie Fisch mit Wüste!
Sie mei­nen, sie hätten
eine Lösung fürs Marketing,
eine Lösung fürs Personal,
eine Lösung für Wirtschaftsprobleme
eine Lösung für ....
ja, eigent­lich alle Pro­ble­me der Welt!

Leu­te!
Laßt doch eure Fin­ger von The­men, bei denen man schon etwas Hin­ter­grund braucht, um mit­re­den zu kön­nen .... Scheiß­haus­pa­ro­len und The­ken­ge­sprä­che gehö­ren da hin, wor­auf ihr Name verweist.

Aber doch sicher nicht in ein Weblog,
das ernst genom­men wer­den will ....

bookmark_borderSchwarze Tinte ....

oder auch grü­ne, rote oder blaue Tin­te wer­den immer sel­te­ner. An den letz­ten hand­ge­schrie­be­nen Brief - mit Tin­te geschrie­be­nen Brief kann ich mich nicht ein­mal mehr erin­nern (Nicht den letz­ten Brief den ich geschrie­ben habe, son­dern emp­fan­gen habe ).

Wie ich dar­auf komme?
Ich habe über Tole­ranz nach­ge­dacht und mich an ein Gedicht aus dem Struw­wel­pe­ter [von Dr. Hein­rich Hoff­mann] erin­nert. Sol­che Gedich­te oder Kin­der­bü­cher sind ja heut­zu­ta­ge nicht mehr "IN", die zar­ten Kin­der­see­len sol­len vor all­zu dra­sti­schem bewahrt wer­den, aber damit geht auch ein Lehr­stück zu Rück­sicht­nah­me, Tole­ranz und ange­mes­se­nem Beneh­men verloren!

Tole­ranz gegen­über anders­far­bi­gen Men­schen und Tin­te - was hat das mit­ein­an­der zu tun?

Lesen Sie selbst:


Es ging spa­zie­ren vor dem Tor
Ein kohl­pech­raben­schwar­zer Mohr.
Die Son­ne schien ihm aufs Gehirn
Da nahm er sei­nen Sonnenschirm.

Da kam der Lud­wig hergerannt
Und trug sein Fähn­chen in der Hand.
Der Kas­par kam mit schnel­lem Schritt
Und brach­te sei­ne Bret­zel mit;
Und auch der Wil­helm war nicht steif
Und brach­te sei­nen run­den Reif.
Die schrie'n und lach­ten alle drei
Als dort das Mohr­chen ging vorbei,
Weil es so schwarz wie Tin­te sei!

Da kam der gro­ße Nikolas
Mit sei­nem gro­ßen Tintenfass.
Der sprach: Ihr Kin­der, hört mir zu,
Und lasst den Moh­ren hübsch in Ruh'!
Was kann denn die­ser Mohr dafür,
Dass er so weiß nicht ist, wie ihr?

Die Buben aber folg­ten nicht,
Und lach­ten ihm ins Angesicht,
Und lach­ten ärger als zuvor
Über den armen schwar­zen Mohr.

Der Niko­las wur­de bös und wild, -
Du siehst es hier auf die­sem Bild!
Er pack­te gleich die Buben fest,
Beim Arm, beim Kopf, bei Rock und West',
Den Wil­helm und den Ludewig,
Den Kas­par auch, der wehr­te sich.
Er tunkt sie in die Tin­te tief,
Wie auch der Kas­par : "Feu­er!" rief.
Bis über'n Kopf ins Tintenfass
Tunkt sie der gro­ße Nikolas.

Du siehst sie hier, wie schwarz sie sind,
Viel schwär­zer als das Mohrenkind!
Der Mohr vor­aus im Sonnenschein,
Die Tin­ten­bu­ben hintendrein;
Und hät­ten sie nicht so gelacht,
Hätt' Niko­las sie nicht schwarz gemacht.

[Quel­le: kikisweb=Poetenweb]

So wird Kin­dern - und Erwach­se­nen! - ein Bei­spiel gege­ben, war­um man sich nicht über Men­schen ande­rer Haut­far­be mokie­ren soll - es kommt lei­der viel zu oft vor - noch immer!

bookmark_borderIm Schafspelz ....

ver­birgt sich oft der Wolf! Hin­ter from­men Zita­ten ver­ber­gen sich auch oft Men­schen, die die Fröm­mig­keit nur auf der Zun­ge tra­gen, deren Herz aber voll Neid und Lüge ist, denen Ver­leum­dung locker aus der Tasta­tur fließt ....

Dazu fol­gen­de Bibel­zi­ta­te:

  • Sie­he, (der) sie hat Böses im Sinn; mit Unglück ist (er) sie schwan­ger und wird Lüge gebä­ren.
    [AT1, Psalm, 007/015]
  • (Sein) Ihr Mund ist voll Flu­chens, Falsch­heit und Trugs; (sei­ne) ihre Zun­ge rich­tet Mühe und Arbeit an.
    [AT1, Psalm, 010/007]
  • Behü­te dei­ne Zun­ge vor Bösem und dei­ne Lip­pen, daß sie nicht Trug reden.
    [AT1, Psalm, 034/014]

"O Herr, ich dan­ke Dir, daß ich
nicht bin wie jene® Pharisäer(-in) dort!"


oder:

"Judge not, lest you be judged!"
[Matthew 7:1]

bookmark_border"Mitleid ....

so sag­te der in die­ser Woche ver­stor­be­ne Harald Juhn­ke in einer NDR-Talkshow,

"Mit­leid bekommt man umsonst,
Neid muß man sich erarbeiten!"


Viel­leicht stammt die Aus­sa­ge nicht von ihm, ist ein Zitat, den­noch: Ich den­ke, das ist es wert, dar­über nachzudenken ....

Einen schö­nen Sonn­abend wünscht Ihnen Ihr
wvs

bookmark_borderIch verabscheue ....

nicht vie­le Ver­hal­tens­wei­sen. Aber doch Einige:

Schlim­mer noch als mit­leids­vol­le Bemutterung
trau­ri­ger Blog­ge­rin­nen mit Phra­sen wie
"das kann ich sooo gut ver­ste­hen" oder
"mir ging das auch schon gaa­anz oft so" 
fin­de ich die "Frau­en­ver­ste­her",
die, mit eini­gen Sät­zen voll Schmäh
(ver­deckt, listig, nur ange­deu­tet - aber dabei trie­fend von Gei­fer und "Geil­heit") -
oder schein­ba­rer Zustimmung:
"..ich will ja nicht sagen Du liegst falsch, aber..",
noch bes­ser:
"..also merkst Du denn nicht, da tut Dir einer was.." 
(Mot­to: Ich bin gut zu Dir - hab' mich lieb!)
glau­ben Punk­te sam­meln zu können.

Das sind die ech­ten Chau­vi­ni­sten, die rein­sten Machos!
Groß­män­ni­sches Geha­be - Frau­en als Objek­te - nichts dahinter!

.... und ganz zum Schluß fra­ge ich mich dann immer:
"Mer­ken denn die Betrof­fe­nen nicht,
wie sie da ver­schau­kelt werden?"

Zu "Unehr­lich­keit" sie­he auch HIER

bookmark_borderLammbraten

Wie zuvor berich­tet gab es heu­te - Oster­mon­tag - Lamm­keu­le. Das Rezept bekam ich dan­kens­wer­ter­wei­se von The­Sour­ce - sie hat­te nach Ihrem eige­nen Oster­ein­kauf dar­an gedacht: Lamm­keu­le Adria­tic - geschmort.

Ich möch­te mich hier - trotz aller Dif­fe­ren­zen - noch­mals herz­lich dafür bedan­ken. Es war köst­lich. Beson­ders die mit­ge­koch­ten Kar­tof­feln. Unge­dul­dig wie ich nun 'mal beim Kochen bin habe ich die Tem­pe­ra­tur auf 100°C erhöht und nur 1,5 h geschmort. Es hat aber trotz­dem geklappt!

Weil das Rezept nicht mehr ver­füg­bar ist, hier noch­mals zum nach­ko­chen - ich kann es nur wärm­stens empfehlen ....

Lamm­keu­le Adria­tic- geschmort, à la The­Sour­ce

6 Knob­lauch­ze­hen,
1 Lamm­keu­le (ca. 2 kg),
12 TL Meersalz,
frisch gemah­le­ner Pfeffer,
2 Zitronen,
6-8 EL Olivenöl,
12 l Gemü­se- oder Geflügelfond
1 kg Kartoffeln,
2 Eier,
1 EL Speisestärke,
1-2 Zwei­ge fri­scher Rosmarin
1-2 Zwei­ge fri­scher Basilikum
1-2 Zwei­ge fri­sche Minze

Knob­lauch abzie­hen und 3 Zehen zer­drücken. Die Lamm­keu­le abspü­len, trocken tup­fen und die gro­ben Seh­nen und Häu­te abschnei­den. Mit einem spit­zen Mes­ser fla­che Ein­schnit­te in das Fleisch schnei­den und die rest­li­chen hal­bier­ten Knob­lauch­ze­hen hin­ein­stecken ("spicken"). Zer­drück­ten Knob­lauch, Meer­salz und Pfef­fer ver­mi­schen und die Lamm­keu­le damit rund­her­um ein­rei­ben. 1 Zitro­ne aus­pres­sen und die Lamm­keu­le mit dem Saft beträufeln.

Fleisch leicht abtup­fen und in einen gro­ßen Brä­ter legen. Das Oli­ven­öl stark erhit­zen und das Fleisch damit über­gie­ßen. Die Lamm­keu­le in die­ser Mari­na­de 1-2 Stun­den zie­hen las­sen, zwi­schen­durch wen­den. Fond dazu­ge­ben. Mit Deckel im vor­ge­heiz­ten Back­ofen bei 100 Grad, Umluft 80 Grad, Gas Stu­fe 1 etwa 1 Stun­de 45 Minu­ten sanft garen. Kar­tof­feln schä­len, grob wür­feln und in den Brä­ter geben. Ohne Deckel bei 180 Grad, Umluft 160, Gas Stu­fe 3 noch 1 wei­te­re Stun­de bra­ten. Kar­tof­feln und Lamm­keu­le her­aus­neh­men und im aus­ge­schal­te­ten Back­ofen warm stellen.

Brat­fond bei star­ker Hit­ze 5 Minu­ten ein­ko­chen las­sen. Topf von der Herd­plat­te neh­men. Eier, rest­li­chen Zitro­nen­saft und Spei­se­stär­ke ver­quir­len. Zum Bra­ten­fond geben und 3 Minu­ten bei klei­ner Hit­ze erwär­men, bis die Sau­ce dick­lich wird, nicht kochen! Sau­ce mit Salz und Pfef­fer abschmecken. Die Kräu­ter abspü­len, trocken schüt­teln und fein hacken. Keu­le quer zur Faser in Schei­ben schnei­den, mit den Kräu­tern bestreu­en, eine Spur kal­tes Oli­ven­öl und Zitro­ne dar­über träu­feln. Mit Kar­tof­feln und Sau­ce anrichten.

Guten Appe­tit!

bookmark_borderVon Avataren*:

"Einen Popanz** soll Er mir machen"
hat angeb­lich der "Alte Fritz" zu einem Bedien­ste­ten gesagt.
Er woll­te erhei­tert werden ....

Machen wir uns hier alle zu Nar­ren, zu Ava­ta­ren, wie Herr ANH im Gespräch mit der - sehr betrof­fe­nen - Frau The­Sour­ce meint:

" .. Es ent­spinnt sich .... auch im Netz­werk der Bloggs ein authen­ti­sches Gefühl von Ava­ta­ren. Die han­deln­den (spie­len­den) Per­so­nen schei­nen genau das aber nicht zu begreifen."
Der abge­ho­be­ne Poet, ver­letzt durch die Machen­schaf­ten des Staa­tes und der Sei­nen, schaut auf uns nie­de­re Blog­ger her­ab wie der Spie­ler auf sei­ne Schach­fi­gu­ren .... wir sind für ihn nicht Per­so­nen im Sin­ne von: Men­schen, nein, nur "per­so­na", ein "Etwas" im ursprüng­li­chen Wort­sinn! Hat denn über­haupt schon jemand begrif­fen was das heißt?

TRU­MAN-Show! Und wir ALLE sind die Schauspieler!
Hat Herr Herbst ver­stan­den, daß, wenn das so ist, es auf ihn und sei­ne "treue Gefolg­schaft" im vir­tu­el­len Raum genau­so zutrifft, die­se Meu­te von devo­ten und ser­vi­len Zuträ­gern, den Hof­staat, die Nach-Plapperer?

Sie sind auch ein Avatar,
Herr Alban Niko­lai Herbst!

* Ava­tar:
eine künst­li­che Per­son oder den vir­tu­el­len Stell­ver­tre­ter einer Per­son in der vir­tu­el­len Realität.

** Popanz:
(Pöpel) Hans­wurst; ver­mumm­te Schreckgestalt.