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bookmark_borderScheußlichkeiten ....

der Natur ....

Ken­nen Sie den Medi­na-Wurm?

Na, dann schau­en Sie sich 'mal das unten­ste­hen­de Bild an, das ein Weib­chen der Art zeigt. Dar­un­ter ein Bild, das dar­stellt, wie man den Wurm aus dem Bein der Pati­en­ten ent­fernt, gespal­te­nes Holz­stück, dazwi­schen der Wurm, und dann dre­hen, dre­hen, vor­sich­tig drehen .... =>

Es soll übri­gens das Zei­chen für Ärz­te - Sie wis­sen schon, angeb­lich eine Äsku­lap-Nat­ter, gewun­den um einen Stab - von die­ser Metho­de den Medi­na-Wurm aus den Geschwü­ren der Pati­en­ten her­aus­zu­zie­hen kommen ....

bookmark_borderKleine Grüne ....

Männ­chen vom Mars (gezeich­net von Pat Mal­let) waren - so etwa ab 1977 - jah­re­lang der Ren­ner. Kennt sie jemand noch? Und wie gefal­len sie denen, die sie zum ersten Mal sehen?

* edit *
Gera­de fällt mir auf, wie gut das The­ma zum Tage paßt: "Grün­don­ners­tag"

bookmark_border"Wer den Schaden hat ....

spot­tet jeder Beschrei­bung" haben wir frü­her immer scherz­haft gesagt - und ein Unglück zieht auch meist das näch­ste Unglück nach sich .... Was? Wie? Wer? höre ich Sie fragen ....

Eine ehe­ma­li­ge Kol­le­gin, kürz­lich pen­sio­niert - frü­her mit Fir­men­wa­gen aus­ge­stat­tet - hat sich ein eige­nes Auto gekauft.

Das Wet­ter war son­nig, Zeit hat­te sie auch, also, eine Freun­din ange­ru­fen - und nichts wie 'raus aus der Stadt, gen Tim­men­dorf .... ein tol­ler Tag, viel erlebt, gut unter­hal­ten - so wie es eben sein soll im Ruhestand ....

Auf der Rück­fahrt, kurz vor der Auf­fahrt zur A7 in Bad Bramstedt, fällt ihr auf, daß sie viel­leicht noch tan­ken soll­te. Das Ben­zin ist auf dem fla­chen Land ja immer noch ein wenig gün­sti­ger als in der Groß­stadt. Und "im Ruhe­stand" hat man ja nichts zuzu­set­zen, das ver­füg­ba­re Geld wird nicht mehr, eher weniger!

Die Kol­le­gin fährt also nach Bad Bramstedt hin­ein, gleich am Orts­ein­gang rechts ist eine Tank­stel­le, Ben­zink­lap­pe auf, Deckel abge­schraubt, Zapf­pi­sto­le ein­ge­steckt - das geht aber schwer - mit etwas Druck "paßt" es dann doch, nun mun­ter lau­fen lassen ....

Nur das Auto woll­te nach kur­zer Zeit nicht mehr laufen:
Der vor­ma­li­ge Dienst­wa­gen war ein Die­sel.
Der Pri­vat­wa­gen ist ein Ben­zi­ner.
Und Ben­zinmoto­ren mögen Die­sel über­haupt nicht!

Was der gan­ze "Spaß" geko­stet hat wol­len Sie wissen?
Abschlep­pen ca 85,- €, zwei Bahn­kar­ten und Taxi ca. 50,- €,
und die Repa­ra­tur noch mal ca. 180,- €. Und mich etwas zwei Stun­den, weil ich die Kol­le­gin zur Werk­statt gefah­ren habe.

Aber was sind schon zwei Stun­den im gro­ßen Lauf der Welt­ge­schich­te .... schließ­lich ist das doch eine pri­ma Sto­ry für's Web­log. Mei­nen Sie nicht?

bookmark_borderSüchtige - wohin man schaut!

In der Tat:
Ver­mehrt sieht man die­ser Tage Süch­ti­ge her­um­sit­zen. Meist in Stra­ßen­ca­fes, die­sen Orten des Lasters ....


Mehr zum Kaf­fee - d.h. sei­nem "sucht­ma­chen­den" Inhalts­stoff, dem Kof­feïn fin­det man an fol­gen­den Stellen:

Ja, ich bin süch­tig - ich bin es gern!

* edit *
Übrigens:
Bei GOOGLE war "Tag des Was­sers" auch bild­lich dargestellt ....



Mein "Tri­but" an die Was­ser­trin­ker unter den Blog-Lesern,
denn per­sön­lich kann ich Was­ser nicht ausstehen!

bookmark_borderVöllig ausgetickt?

Schon erstaun­lich, was eine Mischung aus

  • man­gel­haf­ter Bildung, 
  • Einsamkeit, 
  • Mißgunst, 
  • Min­der­wer­tig­keits­ge­füh­len und 
  • eine gehö­ri­ge Por­ti­on Alko­hol zusam­men bewirken!

"Nachts, wenn der Frust kommt!" möch­te man zusammenfassen ....

Bedau­er­li­che Men­schen - und doch eigent­lich nicht? Weil sie wenig­stens hier ihr Web­log als ein Ven­til benut­zen kön­nen, sich eine Pseu­do-Per­sön­lich­keit schaf­fen, ihren Frust her­aus­las­sen, ihren Welt­schmerz in jedes ihrer nie­der­ge­schrie­be­nen Schimpf­wor­te packen können ....

Mög­lich, daß das den Unter­gang min­de­stens auf­schiebt, viel­leicht sogar ver­hin­dert .... zu wün­schen wäre es ihnen, die doch anson­sten so gark­ei­ne Per­spek­ti­ve haben ....

Wir lesen ihre nächt­li­chen "lite­ra­ri­schen" Frust­pro­to­kol­le und wün­schen ihnen, sie mögen Frie­den mit sich - und der Welt - fin­den. Sie mögen erken­nen, daß nicht eine herz­lo­se Gesell­schaft ihren Nie­der­gang ver­ur­sacht hat, son­dern sie selbst mit ihrem maß­lo­sen Anspruch, dem maß­lo­sen Anspruch all derer,
die nur HABEN aber nicht LEISTEN wollten:

Was wir der­zeit erle­ben ist die Quit­tung für Jah­re des Über­flus­ses, in denen auch jene über­mä­ßig ver­brauch­ten, die zur Schaf­fung des­sen, was da war, nichts bei­getra­gen haben ....

Ich wün­sche Allen - den­noch - einen schö­nen, son­ni­gen Sonntag!

bookmark_borderErblindungsgefahr!

Unter­ti­tel
Bemer­kun­gen zu Brillenreinigern

Wie eini­ge von Ihnen, ver­ehr­te Leser/-innen, kürz­lich gese­hen haben, plagt - und ent­stellt - mich der­zeit eine Ent­zün­dung am lin­ken Auge. Das Bild, das ich hier gezeigt habe ist wie­der weg, es ist selbst mir zu dra­stisch gewe­sen. Und NEIN, ich wer­de es nicht wie­der hier zeigen!

Nun saß ich vor­ge­stern, mit zuge­schwol­le­nem Auge, bes­ser mit zu einem "Seh­schlitz" ver­eng­ten (lin­ken) Auge vor dem Com­pu­ter und stell­te fest:
Ein zuneh­mend blin­des Feld, in dem ich nichts mehr - gar nichts mehr! - sehen konnte.

Der durch­schnitt­lich weh­lei­di­ge Mann der ich bin (ja, mei­ne Damen, ich ste­he zu die­ser Schwä­che), sah natür­lich sofort die Ver­schlim­me­rung der Ent­zün­dung hin zu einem völ­li­gen Ver­lust der Sehkraft ....

Wenig spä­ter, nach zahl­lo­sen "Seh-selbst-ver­su­chen", um das Aus­maß der Pro­gre­di­enz* zu bestim­men, hol­te ich mir einen Kaf­fee in der Küche.

Mei­ne Frau schaut mich an und sagt:
"Dei­ne Bril­le könn­te es sicher ver­tra­gen geputzt zu wer­den .... Du hast da auf dem lin­ken Glas etwas fettiges .... "

Ich war über­haupt nicht erleich­tert, als ich zum Bril­len­putz­tuch griff!

Vor­bei mit dem Mit­leids­sze­na­rio, das ich schon vor mei­nem gei­sti­gen Auge gese­hen hat­te .... ein pro­fa­ner Fett­fleck - kein Anlaß für die Umge­bung an mei­nem "Lei­den" Anteil zu nehmen ....

* des Fort­schrei­tens, im Sin­ne von: Verschlimmerung

bookmark_borderÜber Eingriffe ....

Unter­ti­tel
"Bemer­kun­gen zu Ver­än­de­run­gen der Per­sön­lich­keit durch Chirurgie"

Halt!
Der Unter­ti­tel ist eigent­lich das Gegen­teil des­sen, was ich hier­zu sagen will: Es gibt eine sol­che "Ver­än­de­rung der Per­sön­lich­keit" nicht - am wenig­sten durch Chir­ur­gie, 'mal abge­se­hen von Lobo|tomie* oder An|en|ze|pha|lie** ....

Das "Heil" in einer Ope­ra­ti­on zu suchen, sich also chir­ur­gisch "schön" machen zu las­sen ist der schlimm­ste Aus­wuchs unse­rer Zeit. Sol­cher­ma­ßen ver­un­stal­te­te Men­schen ent­wickeln Obses­sio­nen, sind psy­chisch gestört - das allein soll­te schon eine Kon­tra­in­di­ka­ti­on für eine Ope­ra­ti­on sein!

Lei­der gibt es genug gewis­sen- und skru­pel­lo­se Medi­zi­ner, die sich damit eine Vil­la am Stadt­park und ein Cha­let in den Ber­gen ver­die­nen - dar­über soll­ten die poten­ti­el­len "Opfer" ein­mal nachdenken ....

* Lobo|tomie
op. Durch­tren­nung der Stirn­hirn-Tha­la­mus-Ver­bin­dung, v.a. zur Schmerz­aus­schal­tung; ersetzt durch Ste­reo­ta­xie. / ROCHE Lexi­kon Medizin
** An|en|ze|pha|lie
ange­bo­re­nes voll­stän­di­ges oder weit­ge­hen­des Feh­len der Groß­hirn­he­mi­sphä­ren, der Neu­ro­hy­po­phy­se u. des Zwi­schen­hirns sowie des Schä­del­da­ches. / ROCHE Lexi­kon Medizin

bookmark_borderKabelprovider - Kauf ohne Ende?

Unter­ti­tel
Bemer­kun­gen zu Kabelgesellschaften

Ich habe schon immer etwas gegen Mono­po­li­sten gehabt - Bei­spiel Tele­kom! Jah­re­lang wur­den wir mit zwei Typen Tele­fon in zwei Far­ben abge­speist, wäh­rend in den Nach­bar­län­dern eine bun­te Viel­falt zu haben war!

Heu­te sind die Kabel­netz­be­trei­ber in einer ähn­li­chen Macht­po­si­ti­on. Sie bestim­men, was auf ihren Kanä­len läuft. Erst gestern bat mich mei­ne Frau, den Fern­se­her neu zu programmieren:
Die Kanal­be­le­gung ist jüngst geän­dert worden.
Jetzt gibt es fünf statt drei "Ver­kaufs­sen­der"!

Natür­lich alles abgesichert.
Durch Zahlen.
Wes­sen Zahlen?
Die der Kabelbetreiber!

Und mit der Begründung:
"Die Zuschau­er wol­len mehr Einkaufsvielfalt"
Ich ver­traue dar­auf, daß auch hier dem­nächst digi­ta­ler Emp­fang mög­lich sein wird - und dann kön­nen die Kabel­frit­zen sich ihre "Kauf­ka­nä­le" sonst­wo­hin stecken ....

bookmark_borderRTL und Sat1 für "Arme"?

Unter­ti­tel
Bemer­kun­gen zum Fern­se­hen (II)

In unse­rer Tages­zei­tung las ich heu­te (Quel­le "FOCUS"):
"Wer Geld hat, schaut ARD und ZDF, wer arbeits­los und/oder min­der­be­mit­telt (!) ist schaut RTL und Sat1."

" .. Die GfK-Zah­len bele­gen auch: Je mehr Geld ein Zuschau­er zur Ver­fü­gung hat, desto eher ver­bringt er sei­ne Fern­seh­zeit nicht bei den vier größ­ten Pri­vat­ka­nä­len RTL, SAT.1, Pro Sie­ben und RTL2, son­dern beim Ersten oder beim ZDF. "
Die GfK [Gesell­schaft für Kon­sum­for­schung] erhebt im Auf­trag der Sen­der - wie bekannt - eine "Quo­te", d.h. stellt fest, wer wann was sieht. Das läßt sich natür­lich auch nut­zen, um sol­che Infor­ma­tio­nen mit den demo­gra­phi­schen Daten zu verknüpfen.

Wor­aus sich das oben ange­spro­che­ne Bild ergibt. Das wun­dert mich nicht, denn wenn ich in Gesprä­chen vom "Fern­seh­ge­nuß" [beim Link her­un­ter­scrol­len!] mei­ner Mit­men­schen erfah­re, ist oft eine Zuord­nung nach sozia­ler Ebe­ne und Bil­dungs­stand festzustellen.

Ach ja, das Fernsehen!
Die GfK sagt dazu:
Je mehr Bil­dung die Zuschau­er haben, desto eher sehen sie ARD und ZDF. Nun wer­den Sie sich fra­gen, was ich denn so schaue. Ein­fach zu beantworten.In der Woche kom­me ich auf ca. 1-2 Stun­den vor dem Fern­se­her - für mehr ist mir mei­ne Zeit zu schade!

Und wie ich frü­her schon ein­mal anmerk­te:
Das Fern­se­hen - egal ob ARD, ZDF, RTL oder Sat1 - pro­du­ziert völ­lig an mei­nen Bedürf­nis­sen vorbei ....