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bookmark_borderSchlaf ....

ist für uns alle wichtig:

Wer zu viel schläft, d.h. mehr als acht Stun­den, ver­kürzt sei­ne Lebens­er­war­tung eben­so wie Per­so­nen, die zu wenig schla­fen. Weni­ger als vier Stun­den sind auf Dau­er schlecht!

Auch wech­seln­de Schlaf­zei­ten - Schicht­be­trieb rund um die Uhr - for­dern ihren Tribut:

Mit jedem Jahr­zehnt im Schicht­be­trieb gehen den Betrof­fe­nen min­de­stens zwei Jah­re Lebens­er­war­tung ver­lo­ren. Kom­men dann noch ande­re Risi­ken hin­zu, wie Rau­chen und/oder Über­ge­wicht, dann erhöht sich die­se Zahl auf fünf Jahre!

Was Frau­en nicht wun­dern wird:
Män­ner schla­fen im Durch­schnitt eine hal­be Stun­de län­ger als Frau­en - und jün­ge­re Män­ner schla­fen kür­zer als älte­re. Was die wohl in der gewon­ne­nen Zeit tun?

Die Chi­ne­sen sind uns in die­ser Hin­sicht vor­aus. Nach alter Tra­di­ti­on glau­ben sie, es gibt vier Din­ge, die Men­schen frü­her ster­ben lassen:

Sup­pe - Zucker - Lie­gen - Heißes


汤 糖 躺 烫 

bookmark_borderMaikäfer?!

Angeb­lich gibt es kei­ne Mai­kä­fer mehr - in die­sem Jahr hat­te ich aller­dings einen ande­ren Ein­druck. Mit­ten in Han­no­ver, beim Spa­zier­gang zum Abend­essen Anfang des Monats fand ich den ersten Käfer, ein Weib­chen [erkennt man dar­an, daß die Füh­ler­blätt­chen kurz sind, bei Männ­chen sind sie etwa drei­mal so lang].

Trotz aller Bemü­hun­gen der Men­schen den Mai­kä­fer aus­zu­rot­ten über­lebt er und nach wie vor, gibt es gute und weni­ger gute "Mai­kä­fer­jah­re".

Das ist erstaun­lich, denn wenn man den kom­pli­zier­ten Ent­wick­lungs­zy­klus im obi­gen Schau­bild anschaut, müß­te man doch ver­mu­ten, daß so etwas Kom­ple­xes leicht aus dem Gleich­ge­wicht kommt.

Das Geheim­nis, war­um das so ist, ist längst kein Geheim­nis mehr. Man nennt den Vor­gang "Mas­sen­wech­sel" und das heißt etwa folgendes:
Wenn vie­le Mai­kä­fer umge­bracht wer­den, haben die ande­ren, die "Über­le­ben­den" mehr Fut­ter zur Ver­fü­gung und da sie bes­ser ernährt sind, pflan­zen sie sich bes­ser fort, haben also mehr Nachkommen.

Im umge­kehr­ten Fall gibt's weni­ger Nach­kom­men, da alle das Fut­ter tei­len müs­sen und so weni­ger pro Käfer zur Ver­fü­gung steht.

Na ja, das ist die Kurz­fas­sung, die Lang­fas­sung wür­de hier den Rah­men spren­gen. Das bedeu­tet, "streng wis­sen­schaft­lich" feh­len noch wei­te­re Para­me­ter, aber im gro­ße und gan­zen stimmt die­se ver­ein­fach­te Darstellung.

Und was ler­nen wir Men­schen daraus?

Die mei­sten Men­schen inter­es­siert das über­haupt nicht!

Und für die, die es inter­es­siert, hier mein "pri­va­ter" Denkansatz:
Auf "mage­re" fol­gen "fet­te" Jah­re - das soll­te uns in der der­zeit so deso­la­ten Wirt­schafts- und Beschäf­ti­gungs­si­tua­ti­on beruhigen.
Die näch­ste Wel­le von fet­ten Jah­ren kommt bestimmt!

bookmark_borderEreignisse von Bedeutung ....

soll­ten ent­spre­chen­de Wür­di­gung finden.

Haben Sie gewußt, daß heu­te vor 55 Jah­ren [23.05.1949]
das Grund­ge­setz der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land ver­kün­det wurde? 

Viel­leicht haben Sie sich gewun­dert, war­um die Flag­gen von Bund, Län­dern und Städ­ten gehißt wurden?

Es ist nicht wegen der Wahl des Bun­des­prä­si­den­ten, son­dern wegen der Ver­kün­dung des Grund­ge­set­zes, das des­sen Wahl erst mög­lich macht .... scha­de aber, daß die­ses Ereig­nis nicht sei­ner Bedeu­tung ent­spre­chend gewür­digt wird.

bookmark_borderWovon konsumieren?

Wie jeder selbst ver­spürt, greift uns der Staat nicht nur über Steu­ern in die Tasche. Wesent­li­che Kosten ent­ste­hen auch über die Sozi­al­ab­ga­ben.

Legt man einen durch­schnitt­li­chen Steu­er­satz von ca. 30% zugrun­de, beträgt die Bela­stung durch Steu­ern und Sozi­al­ab­ga­ben zusam­men der­zeit 72% des Ein­kom­mens.

Ver­füg­bar sind dem­nach nur noch 28% - und wer soll, bit­te­schön, davon noch "kon­su­mie­ren", wenn gleich­zei­tig alle son­sti­gen Fix­ko­sten wie Was­ser, Strom, Treib­stoff noch um ca. 5% in den letz­ten drei Mona­ten gestie­gen sind?

bookmark_borderEs gibt Betriebe ....


in denen sich die Mit­ar­bei­ter enga­gie­ren und mit guten Ideen für das Wohl des Unter­neh­mens - und damit ihr eige­nes Wohl - sorgen.

In eini­gen Bran­chen geht das so weit, daß pro Mit­ar­bei­ter fast drei Ver­bes­se­rungs­vor­schlä­ge pro Jahr ein­ge­bracht wer­den! Da sage doch einer, alle Mit­ar­bei­ter sei­en sowie­so nur faul, däch­ten nur an Urlaub und hät­ten an ihrem Unter­neh­men kein Interesse.

Ich fin­de, das soll­te auch bedacht wer­den, wenn man vom "Stand­ort Deutsch­land" spricht, der angeb­lich so viel schlech­ter und teu­rer ist als das Ausland!

bookmark_borderUmfrage: Die Watschn ....

für unse­ren Kanz­ler war in jeder Gazette
- 'mal grö­sser, 'mal klei­ner "auf­ge­macht".
OK, es ist ja noch nicht Sommerloch.

Mich inter­es­siert, wie ande­re dar­über denken.
Des­we­gen eine - anony­me - Umfrage
[Oooch, nicht schon wie­der eine Umfrage .... ].

Kanz­le­rohr­fei­ge

Recht so! H
Aber, aber! Gewalt bringt uns nicht weiter!
Ist mir doch egal.

erstellt von wvs_at_re-actio.com, 21.05.2004 00:01 (Sta­tus: geschlos­sen).

Ergeb­nis­se der Umfrage
 

75% (6 Stim­men)
Recht so! H

 

25% (2 Stim­men)
Aber, aber! Gewalt bringt uns nicht weiter!

0% (0 Stim­men)
Ist mir doch egal.

Total: 100% (8 Stim­men)


bookmark_borderSpione am Werk?

Da soll doch einer sagen, Web­logs weck­ten kein Inter­es­se - als ich kürz­lich mei­ne Coun­ter-Datei durch­sah, fiel mir fol­gen­de Ein­tra­gung auf:

"Mili­ta­ry" ist ja ein­deu­tig, das ist das US-Mili­tär, aber "Govern­ment"?
Etwa CIA?

Vor eini­ger Zeit hat­te ich 'mal Stich­wor­te wie: "Bush", "Deser­teur", "Moo­re" in einem Bei­trag. Ob wohl nach sol­chen Wor­ten gescre­ent wird?

Die Leu­te müs­sen viel Zeit haben!

bookmark_borderNun, endlich, ist es ....

her­aus:
Karot­ten schmecken bit­ter, wenn sie zuviel FALCARINDIOL * ent­hal­ten - und so sieht Fal­ca­rin­di­ol aus:


[Che­mi­sche Bezeich­nung: Z-Heptadeca-1,9-di-en-4,6-di-in-3,8-di-ol]

Ganz inter­es­sant ist in die­sem Zusammenhang:

  • Je älter der Mensch wird, desto bes­ser schmeckt - und tole­riert - er den bit­te­ren Geschmack von Speisen. 
  • Die Sub­stanz ist zwar bit­ter, aber ihre bio­lo­gi­sche Wir­kung ist durch­aus posi­tiv, denn sie wirkt anti-kan­ze­ro­gen.

* sprich "fal - karin - di - ol", Beto­nung auf erster und drit­ter Silbe.

bookmark_borderChaos³: Was für eine Woche!

Die ver­gan­ge­ne, 19.Woche:
Ein Muster­bei­spiel dafür, wie es nicht sein sollte!

  • Eichel (1) : Erneu­te Finanz­lö­cher in Mil­li­ar­den­hö­he - und kein Pro­gramm für Abhilfe.
  • Fischer: Rot­stift ade! Zurückgenommen.
  • Cle­ment: Spa­rer­frei­be­trag kip­pen! Zurückgepfiffen!
  • Büti­ko­fer: Gesprä­che zum Ein­wan­de­rungs­recht am Ende! Jein-Kom­pro­miß zum Wochenende.
  • Schi­ly : Explo­si­on in der Pres­se­kon­fe­renz - droht mit Koalitionsbruch.
  • Schrö­der: Bei Ker­ner, macht "gut Wet­ter" beim Wahl­volk - wenn schon kei­ne poli­ti­sche Zukunft, dann zumin­dest eine als "Medi­en­star".
  • Eichel (2): Mehr­wert­steu­er hoch auf 21%! Abgeblasen!
  • Mün­te­fe­ring / Koali­ti­on: Ein "Aus­bil­dungs­ab­ga­be-Gesetz" das nie­mand will, nie­mand braucht - und das eher das Gegen­teil von dem bewirkt, was wirk­lich nötig wäre. 

Und so weiter ....
Das Land ver­sinkt im Cha­os, kei­ne Hoff­nung, kei­ne Zei­chen von Bes­se­rung. Im Gegenteil:
Die Pro­gno­sen vom Jah­res­an­fang wie­der ein­ge­schränkt, sogar die Regie­rung glaubt nicht mehr an das, was der Kanz­ler noch zum Auf­takt der Han­no­ver Mes­se propagierte:
Alles wird besser!
Ich möch­te so ger­ne posi­tiv den­ken ... aber der Blick nach innen läßt mich zwei­feln, noch schlim­mer der Blick nach außen:
Die füh­ren­de Welt­macht, ange­tre­ten den Irak aus den Klau­en eines Dik­ta­tors zu befrei­en, Demo­kra­tie und Recht zu brin­gen, besu­delt ihr Image durch Dul­den, Ver­schwei­gen, Ableug­nen - oder läßt besudeln?

Ich hof­fe sehr, die 20.KW wird besser!

bookmark_borderDinge, die die Welt nicht braucht ....

.... gibt es zwar wie Sand am Meer, aber manch­mal reißt es einen doch noch vom Hocker, für was alles sich ver­meint­li­che "For­scher" inter­es­sie­ren.

Notiz aus unse­rer Tages­zei­tung zum The­ma "For­schung" [sinn­ge­mäß]:
" ... Der Geburts­zeit­raum von Frau­en bestimmt, wie oft sie selbst Kin­der haben. Frau­en, die zwi­schen Juni und August gebo­ren sind haben spä­ter weni­ger Kinder." 

Gut daß wir das jetzt wissen!
Die Stu­die stammt übri­gens aus, na, woher? Aus Österreich ....

Frü­her gab's 'mal eine ande­re Stu­die: "Kor­re­la­ti­on zwi­schen Prä­va­lenz des Weiß­storchs und der Gebur­ten­ra­te in Nie­der­sach­sen", sie­he unten: