Lernen hat viele Facetten. Allen gemeinsam ist das Ergebnis - unter den Umständen, daß die richtige Wahl durch die Lernenden getroffen wurde:
Wer lernt hat mehr Wissen, Erfahrung, und Geschick noch mehr zu lernen als bisher. Weil Übung 'den Meister' macht. Lernen zu lernen bietet den Vorteil weiteres Neues leichter aufnehmen zu können.
Beobachtet man die derzeitige Situation in den USA, insbesondere die der Schergen des Systems, so drängt sich der Eindruck auf, daß es sich um Menschen handelt die nie etwas gelernt haben. Ihre Handlungen sind zwar angeordnet, doch wie am Ende des "Drítten Reichs" bereits etabliert wurde, sind sie verpflichtet die Rechtmäßigkeit ihres Tuns zu prüfen, und sich im Zweifel zu verweigern. Das allerdings erfordert ein minimales Wissen (und Gewissen!) derer, die vor diesem Problem stehen - ein Dilemma gibt es nicht, denn sie handeln ganz offensichtlich aus Überzeugung und ohne Bedrohung des eigenen Lebens.
Wenn einmal das Régime in sich zusammenfällt an dessen Auf- und Ausbau die Administration unter TRUMP derzeit arbeitet wird der Moment der Wahrheit für Justiz, ICE und gleichgeschaltete Ordnungs- und Polizeikräfte kommen sich Gerichten zu stellen.
Den momentan herrschenden Pöbel wird das "Vae victis!" treffen, die Lage wird sich umkehren, und die Missetäter gegen Menschlichkeit und Gesetze kommen dann in die Situation zu bereuen was sie ihren Mitmenschen und Landsleuten in den sehr unterschiedlichen Rechtssituationen angetan haben. Insbesondere werden die Härte des Durchgreifens, die Behandlung der Schwachen, und die Brutalität gegenüber Wehrlosen vor die Richter kommen.
Dann hilft es nichts mehr, wenn die USA eine Anerkennung des internationalen Gerichtshofs schon immer verweigert haben - es wird eine Situation ähnlich der durch die Alliierten nach dem II. Weltkrieg durchgeführten Tribunale geben.
Verantwortung für rechtswidriges Handeln wird eines Tages die Schergen des Trump'schen Systems treffen.
Ich hoffe sehr, diesen Tag noch zu erleben.
Text ins Englische übersetzt → dort