Verminderte Denkfähigkeit

Unter­ti­tel
Bemer­kun­gen zum Zucker

Ach­tung Zucker!
So kann es bald hei­ßen, wenn es dar­auf ankommt, höch­ste Denk­lei­stun­gen zu erbrin­gen. In Stu­di­en wur­de fest­ge­stellt, daß nach erhöh­ter Auf­nah­me von Trau­ben­zucker oder bestehen­dem Dia­be­tes mel­li­tus ("Zucker­krank­heit") die Lei­stungs­fä­hig­keit des Gehirns bei mathe­ma­ti­schen Tests und Sprach­fer­tig­keits­übun­gen redu­ziert ist.

Fazit:
Vor Prü­fun­gen und Bewer­bungs­ge­sprä­chen nicht zuviel Zucker kon­su­mie­ren, vor allem nicht Trau­ben­zucker, der beson­ders schnell ins Blut übergeht!

Kommentare

  1. Inso­fern eine even­tu­el­le Völ­le­rei, die Hand­lungs­fä­hig­keit, sprich Link-Set­zung, nega­tiv beein­flusst, wür­de ich emp­feh­len, sich ein wenig zu salzen.

    1. Ich rät­sel­te auch, bis mir auf­fiel, dass zwi­schen Hor­mon und Zucker eine Ver­bin­dung besteht. Alles Ande­re war mir dann natür­lich klar. Sie sind listig.

    2. Nein, nein, das .... war völ­lig ohne "listi­gen" Hintergedanken. 

      Ich sehe aber jetzt kla­rer, in wel­che Rich­tung Ihre Argu­men­ta­ti­on geht: 

      Zucker sti­mu­liert Glücks-Hor­mo­ne (in die­sem Fall Gewebs­hor­mo­ne), die zwar phy­si­sche Lei­stungs­fä­hig­keit (!) erhö­hen, aber die psy­chi­sche Urteils­fä­hig­keit einschränken ....
      zu viel Glück ist eben beim Den­ken & Nach­den­ken hinderlich ....

    3. Die­ser Sor­ge sind wir heut­zu­ta­ge ent­ho­ben. Außer man sieht das "West­li­che", den Raub­tier­ka­pi­ta­lis­mus samt auf­flackern­der Spen­den­freu­dig­keit gegen­über "Benach­tei­lig­ten" sowie tech­ni­schen Errun­gen­schaf­ten, wel­che in erster Linie dem wirt­schaft­li­chen Wei­ter­kom­men die­nen und einer "Wir­s­ind­bes­ser­wei­se" ent­stam­men, als Hoch­burg allen Schaf­fens an. Nun, Geschich­te wie­der­holt sich. Ohne Zweifel.

    4. Ich bin da nicht so sicher .... denn unse­re "west­li­che Kul­tur" ist zwar noch nicht direkt unter Druck, schaut man jedoch Rich­tung Osten, so hat man wesent­li­che Län­der - mit teil­wei­se explo­si­ons­ar­tig wach­sen­der Bevöl­ke­rung - vor Augen: 
      China;
      Indien;
      Indonesien;
      die Sum­me der arabischen/muslimischen Nationen;
      die Völ­ker des ehe­ma­li­gen UDSSR-Gebietes;
      und im Süden die Völ­ker Afri­kas mit enor­mem Armutsdruck.

      Sie alle zeich­net etwas aus, das bei uns ver­lo­ren gegan­gen ist:
      Genüg­sam­keit, zurecht­kom­men und Über­le­ben auf nied­rig­ster Versorgungsstufe!

      Wehe, wenn die alle Begehr­lich­kei­ten ent­wickeln und sich "in Marsch" set­zen - wir haben nichts, aber auch gar­nichts entgegenzusetzen ....

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