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Bemerkungen zum Zucker
Achtung Zucker!
So kann es bald heißen, wenn es darauf ankommt, höchste Denkleistungen zu erbringen. In Studien wurde festgestellt, daß nach erhöhter Aufnahme von Traubenzucker oder bestehendem Diabetes mellitus ("Zuckerkrankheit") die Leistungsfähigkeit des Gehirns bei mathematischen Tests und Sprachfertigkeitsübungen reduziert ist.
Fazit:
Vor Prüfungen und Bewerbungsgesprächen nicht zuviel Zucker konsumieren, vor allem nicht Traubenzucker, der besonders schnell ins Blut übergeht!

Insofern eine eventuelle Völlerei, die Handlungsfähigkeit, sprich Link-Setzung, negativ beeinflusst, würde ich empfehlen, sich ein wenig zu salzen.
Es tut mir leid, aber .... ich rätsele noch, was genau Sie sagen wollen - darf ich daher um Ergänzung bitten?
Ich rätselte auch, bis mir auffiel, dass zwischen Hormon und Zucker eine Verbindung besteht. Alles Andere war mir dann natürlich klar. Sie sind listig.
Nein, nein, das .... war völlig ohne "listigen" Hintergedanken.
Ich sehe aber jetzt klarer, in welche Richtung Ihre Argumentation geht:
Zucker stimuliert Glücks-Hormone (in diesem Fall Gewebshormone), die zwar physische Leistungsfähigkeit (!) erhöhen, aber die psychische Urteilsfähigkeit einschränken ....
zu viel Glück ist eben beim Denken & Nachdenken hinderlich ....
Anhäufung von Glück war und ist noch immer ein Wegbereiter der Stagnation, salopp formuliert.
Siehe Untergang .... der großen Hochkulturen: Rom, Griechenland, Phönizien ....
Dieser Sorge sind wir heutzutage enthoben. Außer man sieht das "Westliche", den Raubtierkapitalismus samt aufflackernder Spendenfreudigkeit gegenüber "Benachteiligten" sowie technischen Errungenschaften, welche in erster Linie dem wirtschaftlichen Weiterkommen dienen und einer "Wirsindbesserweise" entstammen, als Hochburg allen Schaffens an. Nun, Geschichte wiederholt sich. Ohne Zweifel.
Ich bin da nicht so sicher .... denn unsere "westliche Kultur" ist zwar noch nicht direkt unter Druck, schaut man jedoch Richtung Osten, so hat man wesentliche Länder - mit teilweise explosionsartig wachsender Bevölkerung - vor Augen:
China;
Indien;
Indonesien;
die Summe der arabischen/muslimischen Nationen;
die Völker des ehemaligen UDSSR-Gebietes;
und im Süden die Völker Afrikas mit enormem Armutsdruck.
Sie alle zeichnet etwas aus, das bei uns verloren gegangen ist:
Genügsamkeit, zurechtkommen und Überleben auf niedrigster Versorgungsstufe!
Wehe, wenn die alle Begehrlichkeiten entwickeln und sich "in Marsch" setzen - wir haben nichts, aber auch garnichts entgegenzusetzen ....