Von draußen .... nach USA geschaut

Ich lebe in Deutsch­land, einem bedeu­ten­den Land Euro­pas, sowohl wirt­schaft­lich wie kul­tu­rell. Obwohl die Din­ge hier nicht per­fekt sind haben die mei­sten Men­schen das Gefühl, dass, egal wel­che Par­tei man anschaut (CSU & AfD in Tei­len aus­ge­nom­men), die sich wirk­lich um Alle in die­sem Land küm­mern wol­len (Wenn sie damit fer­tig sind sich erst Mal um ihre eige­nen Belan­ge zu küm­mern). Selbst wenn wir Bür­ger kei­ne Anhän­ger der jeweils regie­ren­den poli­ti­schen Par­tei sind, sind wir doch Alle Teil einer Gesell­schaft. Es gibt ein all umspan­nen­des Gefühl von Zusam­men­ge­hö­rig­keit, auch wenn hier und da die Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten ein­mal hoch­ko­chen. Min­de­stens endet es sel­ten in Mord & Tot­schlag, wir leben hier rela­tiv sicher. 

Wenn ich von außen über den Oze­an in Rich­tung USA schaue (und weni­ger weit nur über den Ärmel­ka­nal!) schei­nen dort alle ver­rückt gewor­den zu sein. Das ist beim Blick auf Eng­land mit sei­ner Skur­ri­li­tät erhei­ternd und wäre beim Blick auf die USA viel­leicht auch ganz lustig.
Nur: Dass die USA angeb­lich, und in den Augen Vie­ler auf die­ser Welt immer noch, die Füh­rungs­macht der frei­en Welt sind macht die Sache eher gefährlich.
Wie auch immer, (An-) Füh­rer Trump scheint ein Ver­rück­ter und auch kein sehr net­ter Mensch zu sein. Das poli­ti­sche System ist ver­wor­ren und ein wenig durch­ein­an­der, wenn es einen solch wir­ren Geist zum Prä­si­den­ten macht. Weil - wie gera­de prak­ti­ziert - dem Rest der Welt die Türen vor der Nase zuge­knallt wer­den und mit Zöl­len die Wirt­schaft gelenkt wer­den soll:
Kön­nen Sie bit­te, sie Alle, ein­schließ­lich Ihres Anfüh­rers, sich so lan­ge ein­schlie­ßen und nicht wie­der auf machen, bis Sie den Schla­mas­sel berei­nigt und ihr Land in Ord­nung gebracht haben, bevor sie sich irgend­wo sonst auf der Welt als Büt­tel aufspielen?

Kommentare

    1. Alle gro­ßen Impe­ri­en sind durch ähn­li­che Machen­schaf­ten und Ego­ma­nen zugrun­de gerich­tet wor­den - dazu dann noch Deka­denz und Völ­le­rei, und schon waren sie aus der Geschich­te ver­schwun­den .... die paar weni­gen ver­nünf­ti­gen Leu­te stem­men sich zwar dage­gen, doch ver­ge­bens, sie sind zu schwach.

  1. Viel­leicht besteht die Hoff­nung viel­leicht dar­in, dass die Geschich­te gezeigt hat, dass Über­heb­lich­keit zu Fall kommt. Man muss nur war­ten können.
    Im Fall USA wird das nicht mehr all­zu lan­ge sein.

    1. "Ihr Wort in Ehren", wie es so schön heisst! Wenn sich da etwas grund­sätz­lich ändern wür­de könn­te es auf der Welt fried­li­cher wer­den als im letz­ten Jahr­hun­dert und ins­be­son­de­re seit 2001 in die­sem .... aber grund­sätz­lich tei­le ich ihre Sicht, denn so wie es der­zeit dort 'abgeht' kann es nicht viel län­ger weitergehen.

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