To the sur­pri­se of almost ever­yo­ne fami­li­ar with the sub­ject Pre­si­dent Trump didn't sign the recent­ly finis­hed and agreed upon bill for - among other pro­vi­si­ons - a check of US$ 600.00 as COVID-19 reli­ef. It is now high­ly que­stion­ab­le that the money will be paid out this year, lea­ving the nee­dy, hungry and tho­se threa­tened with evic­tion in lim­bo.

Mul­ti­ple TV out­lets and the press immedia­te­ly star­ted to search for moti­ves the still on the loo­se Pre­si­dent may have to act this way. Ulte­rior moti­ves? No, cer­tain­ly not, con­si­de­ring his up-to-now dis­re­gard of anything per­tai­ning to anyo­ne but hims­elf. A sud­den chan­ge of mind about the deman­ds, the actions nee­ded the Demo­crats have been plea­ding for? Nope, he wouldn't do that for tho­se he sees accoun­ta­ble for the 'ste­al', his loss in the elec­tion.

It must be his fight for the top posi­ti­on in the future of the Repu­bli­can par­ty - try­ing to under­mi­ne the actions of the Sena­te lea­der Mitch McCon­nell, whom he des­pi­ses espe­cial­ly becau­se McCon­nell recent­ly ack­now­led­ged Pre­si­dent-elect Joe Biden's vic­to­ry in the 2020 Pre­si­den­ti­al Elec­tion. While doing so he kills two birds with one stone: Stay the top poli­ti­ci­an in the par­ty and piss off a per­cei­ved enemy.

So whe­re is this going to go?

The demo­crats shouldn't bar­gain and let the Repu­bli­cans fight it out among them­sel­ves. If no agree­ment is rea­ched they will be able to hand out the money after the inau­gu­ra­ti­on without having to swal­low crow as offe­red by their oppon­ents.

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Über­set­zung:
Zur Über­ra­schung fast aller, die mit dem The­ma ver­traut sind, uin­ter­schrieb Prä­si­dent Trump die kürz­lich abge­schlos­se­ne und ver­ein­bar­te Gesetz­ge­bung nicht, die - unter ande­rem - einen Scheck über 600,00 US-Dol­lar als COVID-19-Aus­gleichs­zah­lung vor­sah. Es ist jetzt höchst frag­lich, ob das Geld in die­sem Jahr aus­ge­zahlt wird, so dass Bedürf­ti­ge, Hung­ri­ge und von Räu­mung bedroh­te Men­schen in der Schwe­be blei­ben.

Meh­re­re Fern­seh­sen­der und die Pres­se began­nen sofort, nach Moti­ven zu suchen, die der noch-auf-frei­em-Fuß-befind­li­che Prä­si­dent mög­li­cher­wei­se haben könn­te. Altru­isti­sche Moti­ve? Nein, bestimmt nicht, wenn man bedenkt, dass er bis­her alles außer sich selbst miss­ach­tet hat. Eine plötz­li­che Ände­rung der Mei­nung über die For­de­run­gen, die Maß­nah­men, für die die Demo­kra­ten plä­diert haben? Nein, er wür­de das nicht für die­je­ni­gen tun, die er für den "Dieb­stahl", sei­nen Ver­lust bei den Wah­len, ver­ant­wort­lich sieht.

Es muss sein Kampf um die Spit­zen­po­si­ti­on in der Zukunft der Repu­bli­ka­ni­schen Par­tei sein - der Ver­such, die Aktio­nen des Senats­vor­sit­zen­den Mitch McCon­nell , den er beson­ders ver­ach­tet, weil McCon­nell kürz­lich den Sieg des Prä­si­den­ten­kan­di­da­ten Joe Biden bei den Prä­si­dent­schafts­wah­len 2020 aner­kannt hat. Dabei tötet er zwei Flie­gen mit einer Klap­pe: Er bleibt der ton­an­ge­ben­de Poli­ti­ker der Par­tei (Repu­bli­ka­ner) und ver­är­gert zugleich sei­nen ver­meint­li­chen Feind.

Also, wohin führt das?

Die Demo­kra­ten soll­ten nicht ver­han­deln und die Repu­bli­ka­ner unter­ein­an­der kämp­fen las­sen. Wenn kei­ne Eini­gung erzielt wird, kön­nen sie das Geld nach der Amts­ein­füh­rung aus­hän­di­gen, ohne die von ihren Geg­nern ange­bo­te­ne Krö­te schlucken zu müs­sen.