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wenn in einem Monats­blatt* der che­mi­schen Indu­strie eine Schlag­zei­le lautet:


"400 Euro gibt es brut­to für netto"

.... und dann im Bei­trag dar­auf ver­wie­sen wird, daß es sich dabei um einen Mini-Job han­delt, der neben der nor­ma­len Beschäf­ti­gung aus­ge­übt wer­den könn­te - wobei natür­lich (!) eine wöchent­li­che Arbeits­zeit von 48 Stun­den nicht regel­mä­ßig über­schrit­ten wer­den dürfe ....

Für wie bescheu­ert hal­ten sol­che Blät­ter eigent­lich ihre Leser?
Wie­vie­le Leser wer­fen sol­chen Mist eigent­lich gleich in den Abfall?

Könn­te man das Geld, das so etwas kostet nicht bes­ser verwenden?
 


* "aktiv"