Aus der Kategorie "Sätze die ich nicht verstehe" ....



[Zitat]
"..bin manch­mal wirk­lich etwas zu sehr Den­ker als Nachdenker.."
[/Zitat]

Wer hilft???

Kommentare

  1. mei­ne inter­pre­ta­ti­on: der autor die­ses sat­zes will damit even­tu­ell sagen, dass den­ken oft impul­siv, unüberdacht, zunächst unre­flek­tiert geschieht. er meint aber wohl eher, dass er zu oft redet ohne über das gere­de­te vor­her nachzuden­ken.

    mir geht die essenz des sat­zes nicht auf: in mei­nen begriff­lich­kei­ten ist rei­nes, pures, ech­tes DENKEN, das meist aus grün­den der eige­nen exi­sten­zi­el­len posi­tio­nie­rung im leben (wenn über­haupt) in den frü­he­ren lebens­jah­ren bis mit­te 20, spä­te­stens anfang 30 sei­ne höch­ste blü­te hat, eine nah­rung, an der man dann das rest­li­che leben durch NACHDENKEN zehrt. die erkennt­nis­se die­ser frü­hen jah­re beglei­ten das spä­te­re NACHDENKEN, auch wenn man­che erkennt­nis­se davon spä­ter durch NACHDENKEN über­holt werden.
    das sind aber nur per­sön­li­che ansich­ten, bit­te nicht als objek­ti­ve bericht­erstat­tung einstufen!

    1. In die­se Rich­tung hat­te ich .... mich, Herr Rami­rer, auch schon bewegt - nur um dann wie­der an dem " .. etwas zu sehr .. " hän­gen­zu­blei­ben. Das irri­tiert mich. Weder Halb noch Ganz - ein­fach zu unscharf ....

      Sie mögen mit ihrem ein­lei­ten­den Gedan­ken " .. dass er zu oft redet ohne über das gere­de­te vor­her nach­zu­den­ken .. " Recht haben. 

      Jeden­falls vie­len Dank. Es hilft doch sehr zu lesen, daß auch ande­re Men­schen mit der­glei­chen For­mu­lie­rung - wenn auch mög­li­cher­wei­se aus ande­rem Grund - ihre Schwie­rig­kei­ten haben ....

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