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bookmark_borderUngerecht ..?!

Ich weiß nicht:
Irgend­wie fin­de ich es unge­recht, wenn die Tiefs, die uns schlech­tes Wet­ter brin­gen, nach Frau­en­na­men benannt sind .... ande­rer­seits fällt mir auch nichts Bes­se­res ein.

Oder doch:
Man könn­te viel­leicht ein­fach durchnumerieren ....

bookmark_border“Dark in here.”

A woman is having an affair during the day while her hus­band is at work. Her 9 year old son comes home unex­pec­ted­ly, sees them and hides in the bed­room clo­set to watch. The woman’s hus­band also comes home. She puts her lover in the clo­set, not rea­li­zing that the litt­le boy is in the­re already.

The litt­le boy says, “Dark in here.”
The man says, “Yes, it is.”
Boy – “I have a baseball.”
Man – “That’s nice.”
Boy – “Want to buy it?”
Man – “No, thanks.”
Boy – “My dad’s outside.”
Man – “OK, how much?”
Boy – “$250″

In the next few weeks, it hap­pens again that the boy and the lover are in the clo­set together.

Boy – “Dark in here.”
Man – “Yes, it is.”
Boy – “I have a base­ball glove.”
The lover remem­be­ring the last time, asks the boy, “How much?”
Boy – “$750″
Man – “Fine.”

A few days later, the father says to the boy, “Grab your glove, let’s go out­side and have a game of catch.” The boy says, “I can’t, I sold my base­ball and my glove.”
The father asks, “How much did you sell them for?” Boy – “$1,000″
The father says, “That’s ter­ri­ble to over­char­ge your fri­ends like that…that is way more than tho­se two things cost. I’m going to take you to church and make you confess.”

They go to the church and the father makes the litt­le boy sit in the con­fes­si­on booth and he clo­ses the door.

The boy says, “Dark in here.”
The priest says, “Don’t start that shit again.”

bookmark_borderJournalistische Larmoyanz ..?!

Wenn man so durch das Inter­net streift fal­len bestimm­te Ten­den­zen auf - wie z.B. die ste­te Kla­ge der jour­na­li­stisch Täti­gen ihr Berufs­feld 'bre­che weg' wer­de 'obso­let' und sie stün­den dann da, ohne Aus­sicht ihre Zukunft zu gestalten.

Hal­lo ..?!

Wie sieht es denn bei ande­ren Berufs­zwei­gen aus? Haben die etwa nicht unter dem stän­di­gen Wan­del zu lei­den den die Com­pu­te­ri­sie­rung seit den Acht­zi­gern mit sich gebracht hat? Was einst als Ver­hei­ßung gefei­ert wur­de ent­puppt sich als zuneh­mend krank­ma­chen­der, job­ver­nich­ten­der und streß­för­dern­der Moloch.

Es wer­den die fal­schen Fra­gen gestellt und unnüt­ze Schlüs­se gezogen:
Zunächst heißt es Bilanz zu zie­hen und zu fra­gen, was man denn gegen die men­schen­ver­ach­ten­den Strö­mun­gen tun soll­te. Wie also die Arbeits­welt ent­schleu­nigt wer­den kann. Denn wenn in dem Tem­po wei­ter 'ent­wickelt' wird was wir in den letz­ten Jahr­zehn­ten erlebt haben, wer­den immer mehr Men­schen abge­hängt. Ein­fach des­we­gen, weil sie das Tem­po des Dazu­ler­nens nicht mit­ma­chen können.

Ein "Dre­her" muß­te frü­her das zu bear­bei­ten­de Mate­ri­al ken­nen, die not­wen­di­gen Werk­zeu­ge aus­su­chen und dann geschickt mit Maschi­ne und Mate­ri­al umge­hen kön­nen. Es war ein her­aus­ge­ho­be­ner, aber weit ver­brei­te­ter Hand­werks­be­ruf, den aus­füh­ren konn­te, wer mit einem Meß­schie­ber und einer Mikro­me­ter­schrau­be umge­hen konn­te. Heu­te kommt kein Dre­her mehr ohne ver­tief­te Kennt­nis­se der Pro­gram­mie­rung und deren Ein­fluß auf die zu bear­bei­ten­den Abläu­fe aus. Ein Rie­sen­schritt, der Vie­le als unzu­läng­lich für die Arbeit zurück­ge­las­sen hat.

Wenn es also nicht gelingt Alle, die Arbeit brau­chen, für die Arbei­ten zu qua­li­fi­zie­ren die heut­zu­ta­ge nach­ge­fragt wer­den, was tun?

Man kann sich auf den Stand­punkt stellen:
Wer nicht aus­rei­chend zu qua­li­fi­zie­ren ist muß das eben hinnehmen!
Was aber, wenn der Pro­zeß fort­schrei­tet und letzt­end­lich nur noch der bestehen kann, der in der Lage ist (z.B.) Pro­gram­me für Com­pu­ter und nach­ge­ord­ne­te Peri­phe­rie zu schrei­ben? Wer­den dann auch die auf­wa­chen, denen das Schick­sal der 'Ver­lie­rer' von heu­te noch völ­lig unwich­tig erscheint?

bookmark_borderAblenkungsmanöver .... (II)

Alle hacken der­zeit auf der Grü­nen Frau Roth herum.
Das ist nicht fair, das ist nicht fein, das ist unangemessen.

Der net­te Herr Trit­tin zieht die Fäden - denn wenn über Frau Roth dis­ku­tiert wird beschäf­tigt man sich nicht mit ihm .... vor allem in der Pres­se. Und da gibt es Vie­les, was erneut her­vor­ge­kramt und wie­der vor­ge­wor­fen wer­den könnte ....

Auch in die­sem Fall bin ich nicht sicher, in wie­weit das eine geschick­te, mar­ke­ting­ge­steu­er­te Ablen­kung darstellt:
Frau Roth wird ''schein­bar'' und mit viel Getö­se ''geop­fert'' um den Spit­zen­kan­di­da­ten Göring-Eck­hardt*,** und Trit­tin den Rücken frei zu halten.


* Brau­chen wir eigent­lich in einer - mög­li­chen - Grün-Schwar­zen (oder - weni­ger wahr­schein­li­chen - Rot-Grü­nen) Regie­rung noch mehr Men­schen als zuvor die an ein fik­ti­ves Wesen glau­ben, das angeb­lich unser Aller Geschick bestimmt?


 

**



[Quel­le]

G.-E. vor Ver­ab­schie­dung der Hartz IV-Gesetz­ge­bung im Inter­view mit der Lob­by­or­ga­ni­sa­ti­on "Initia­ti­ve Neue Sozia­le Markt­wirt­schaft" (INSM)

bookmark_borderEmpfehlung

Ein Blog mit Kurz­ge­schich­ten nach mei­nem Geschmack:
Lebens­nah, erzählt mit einem hin­ter­grün­di­gen Humor und einem ver­schmitz­ten Lachen.
Dabei zwi­schen den Zei­len eine tie­fe Menschenkenntnis ....

Sehr emp­feh­lens­wert.
Kom­pri­mier­ter All­tag, les­bar serviert.

Bei­spiel I: Voy­eu­ri­stisch im Freibad
Bei­s­peil II: Vor­ur­tei­le
Bei­spiel III: Blind bei Fielmann

bookmark_borderMit 45 zum "Alteisen" geworfen ...?

Bezug:

Jugend­ar­beits­lo­sig­keit, ja wie­so denn?

Ich hat­te den unten­ste­hen­den Text zunächst als Kom­men­tar zu dem dort behan­del­ten The­ma geschrie­ben. Dar­auf for­mu­lier­te der Bloginhaber: 


"wvs und Fal­kin haben das eigent­li­che The­ma auf ähn­li­che Wei­se ver­fehlt, obwohl die Bei­trä­ge für sich genom­men durch­aus die Aus­gangs­punk­te eige­ner Dis­kus­sio­nen bil­den könnten."


Nichts wäre mir fer­ner als dar­auf zu behar­ren ein The­ma in eine vom Blo­g­in­ha­ber nicht gewünsch­te Rich­tung zu ver­schie­ben, daher habe ich mei­ne Kom­men­ta­re ent­fernt und den Vor­schlag von Herrn Step­pen­hund auf­ge­nom­men dar­aus einen 'eige­nen' Bei­trag zu formulieren.

Hier also der Ansatz:

Herr step­pen­hund schrieb
"Für 40-Jäh­ri­ge ist es sehr schwie­rig, rele­vant zu sein."

Dazu merk­te ich an
Das ist in vie­len Wirt­schafts­zwei­gen so - wenn man sich die Logik der Arbeit­ge­ber hin­sicht­lich der Per­so­nal­po­li­tik ansieht ver­wun­dert es auch kaum:

Man stel­le sich eine Pyra­mi­de mit meh­re­ren Ebe­nen vor. An deren unter­ster Ebe­ne sind die neu eige­tre­te­nen Mit­ar­bei­ter pla­ziert, auf jeder der fol­gen­den Ebe­nen sind weni­ger Stel­len vor­han­den. Durch Auf­stieg wer­den von unten nach oben Stel­len besetzt (Ein­stei­ger von außen gibt es natür­lich, zur Ver­ein­fa­chung las­se ich die mal weg).

Übrig blei­ben auf jeder Ebe­ne nur die Mit­ar­bei­ter, die für höhe­re Auf­ga­ben bzw. Füh­rungs­auf­ga­ben nicht geeig­net erscheinen.

All­mäh­lich bil­det sich also auf jeder Ebe­ne eine Grup­pe von 'Unzu­frie­de­nen & Übrig­ge­blie­be­nen' - jene, die glau­ben bes­ser zu sein, jene, die glau­ben schlicht 'über­gan­gen' wor­den zu sein, jene, die nicht mehr wol­len als da zu ver­blei­ben wo sie sind.

Was also soll der Arbeit­ge­ber mit den Veblie­be­nen tun?
Zumal sie mit den Jah­ren immer 'teu­rer' wer­den, aber nicht 'pro­duk­ti­ver'.

Die Zahl der ver­füg­ba­ren Stel­len auf jeder Ebe­ne redu­ziert sich, auch das macht eini­ge Mit­ar­bei­ter 'über­flüs­sig' - der Arbeit­ge­ber wählt die (ver­meint­lich / tat­säch­lich) Bes­se­ren und ent­le­digt sich der Schwachen.

Meist sind die­se Men­schen dann um die Mit­te 40.

Um Miß­ver­ständ­nis­sen vorzubeugen:
Ich sage nicht, daß ich ein sol­ches System befür­wor­te oder gut hei­ße - den­noch ist es eine oft gemach­te Beob­ach­tung, für die ich eini­ge Groß­un­ter­neh­men als Bei­spiel parat hät­te. Dies aber nicht öffentlich.

Wenn von den um die 45-jäh­ri­gen eine gewis­se Zahl aus­ge­mu­stert wird haben sie nie wie­der die Mög­lich­keit auf glei­cher Ebe­ne ein­zu­stei­gen - denn in einem glei­chen Fach­ge­biet bei ande­ren Unter­neh­men läuft es nach glei­chem Muster ab.
Das ist der Boden­satz der "Unver­mit­tel­ba­ren", deren Zukunfts­per­spek­ti­ven erlö­schen, die 'abge­hängt' wer­den und damit dem sozia­len Abstieg anheim fallen.

Schon des­we­gen sind die wohl­klin­gen­den Phra­sen der Poli­tik zum The­ma "Beschäf­ti­gungs­po­li­tik" unred­lich oder zeu­gen von man­geln­der Sachkenntnis.

Daß es eini­gen Bewer­bern - zufäl­lig oder bei geziel­tem Suchen - den­noch gelingt auch in höhe­rem Lebens­al­ter eine Anstel­lung zu fin­den schrieb Herr Step­pen­hund in sei­nem Blog.

bookmark_borderLieblingsgedicht



ZITAT
Theo­dor Storm: Gedichte
(Ent­ste­hungs­jahr: 1854)
 

Für mei­ne Söhne

Heh­le nim­mer mit der Wahrheit!
Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue;
Doch, weil Wahr­heit eine Perle,
Wirf sie auch nicht vor die Säue.

Blü­te edel­sten Gemütes
Ist die Rück­sicht; doch zuzeiten
Sind erfri­schend wie Gewitter
Gold­ne Rücksichtslosigkeiten.

Wack­rer hei­mat­li­cher Grobheit
Set­ze dei­ne Stirn entgegen;
Arti­gen Leutseligkeiten
Gehe schwei­gend aus den Wegen.

Wo zum Weib du nicht die Tochter
Wagen wür­dest zu begehren,
Hal­te dich zu wert, um gastlich
In dem Hau­se zu verkehren.

Was du immer kannst, zu werden,
Arbeit scheue nicht und Wachen;
Aber hüte dei­ne Seele
Vor dem Karrieremachen.

Wenn der Pöbel aller Sorte
Tan­zet um die gold­nen Kälber,
Hal­te fest: du hast vom Leben
Doch am Ende nur dich selber.
 
                   

 

bookmark_borderBreitner vs. Katze ....

Jüngst soll Paul Breit­ner - als "Grant­ler" eta­bliert - bei M. Lanz die plau­dern­de Danie­la Kat­zen­ber­ger in übler Wei­se nie­der­ge­macht haben. Die nach­fol­gen­de Empö­rung war abzu­se­hen und - wie ich mir vor­stel­len kann - durch­aus gewollt.

Machen wir uns doch nichts vor: In den Redak­tio­nen der Talk­shows sit­zen nicht nur Dumm­köp­fe, son­dern gewief­te Mar­ke­ting­spe­zia­li­sten. Und wenn nicht in den Redak­tio­nen, dann sit­zen sie eben anders­wo in den Sen­dern. Es gibt sie jedenfalls.

Wenn dann die Kur­ve der Zuse­her sich nach unten neigt und abzu­se­hen ist, daß der Zuse­her­schwund die Ein­nah­men für Wer­bung beein­träch­ti­gen könn­te, dann braucht man einen 'boo­ster' .... was wäre bes­ser zu die­sem Zweck geeig­net als eine voll­bu­si­ge Blon­di­ne die von einem altern­den Grant­ler ange­gan­gen wird?

[Pssst, nicht weitersagen!
Sofern all das Vor­ste­hen­de nicht gilt hät­te ich noch eine pikan­te Variante:
Paul Breit­ner mag Danie­la Kat­zen­ber­ger und er weiß, daß er bei ihr kein Gehör fin­den wür­de. Da insze­niert er einen Streit um her­nach die Mög­lich­keit zu haben sich mit ihr zu tref­fen um sich zu ent­schul­di­gen - das kann sie nicht ableh­nen, egal wie sie zu ihm steht. Schon hat er erreicht was er anders nicht hät­te errei­chen können.]

Egal wie es tat­säch­lich 'gelau­fen' ist und wel­che der Vari­an­ten zutrifft (oder auch nicht):
M. Lanz und sei­ne Show sind im Gespräch, haben Auf­merk­sam­keit, und Vie­le wer­den wie­der ein­schal­ten um dabei zu sein wenn es bei Lanz 'Zoff' gibt. Kat­zen­ber­ger und Breit­ner haben Publi­ci­ty, sind dar­um bestimmt auch nicht trau­rig.

Der­weil sit­zen die unbe­darf­ten Tröp­fe vor der Flim­mer­ki­ste und echauf­fie­ren sich über die eine oder ande­re Sei­te, nicht ahnend, daß in Wahr­heit sie selbst die Opfer geschickt pla­zier­ten Medi­en­mar­ke­tings wurden ....

bookmark_border* update * zu ""Erscheinung" im Kurpark Tecklenburg" ....

Wie bereits berich­tet spielt sich der­zeit im Kur­park des Städt­chens Teck­len­burg (am Teu­to­bur­ger Wald, im äußer­sten Nor­den des Bun­des­lan­des NRW) ein son­der­ba­res Ereig­nis ab, des­sen Ursa­che bis heu­te unge­klärt ist.

Spe­ku­la­tio­nen gibt es genug:

  • Wir­ken außer­ir­di­scher Intelligenzen;
  • Phy­si­ka­li­sche Zeitverzerrungen;
  • Wahr­neh­mungs­stö­run­gen bei den Betrach­tern durch aus­tre­ten­de psy­cho­ge­ne Gase aus dem Untergrund.

Trotz War­nun­gen der lokal Ver­ant­wort­li­chen fin­den sich immer wie­der Schau­lu­sti­ge ein, die z.T. auf Schleich­we­gen die Sper­ren an den Ein- und Aus­gän­gen des Kur­parks über­win­den und sich so dem Ort des Gesche­hens uner­laubt nähern.

So wird von unse­rem Repor­ter vor Ort berich­tet, daß ein jun­ger Mann sich zu der zuvor beschrie­be­nen Frau gesell­te - wohl in der Absicht, sie zu ret­ten oder das Phä­no­men zu stö­ren - dann aber sofort Opfer der son­der­ba­ren Ereig­nis­se wur­de und in den Mahl­strom hin­ein­ge­zerrt wur­de. Wie aus dem hier gezeig­ten Video her­vor­geht wer­den nun bei­de Per­so­nen in eigen­tüm­li­cher Wei­se verändert.

Eine Kom­mu­ni­ka­ti­on ist nicht mög­lich, Stim­men schei­nen weder an die bei­den Per­so­nen her­an­zu­drin­gen, noch von außen die bei­den Betrof­fe­nen zu errei­chen - wenig­stens gibt es kei­ne Anzei­chen, daß die Ver­su­che der Kon­takt­auf­nah­me irgend­ein Ergeb­nis hätten.

Zumin­dest aber läßt sich fest­stel­len, daß es bei­den Per­so­nen offen­bar gut geht, sie zei­gen kei­ne Anzei­chen von Ver­fall oder Krank­heit. Dies ver­an­laß­te einen der unter­su­chen­den Phy­si­ker zu der Aus­sa­ge, es han­de­le sich wohl um eine loka­le Ver­zer­rung des Raum-Zeit-Kon­ti­nu­ums, wie sie auch in der Nähe "schwar­zer Löcher" beob­ach­tet und beschrie­ben sei.

THW und Bun­des­wehr sind - in Zusam­men­ar­beit mit der ört­li­chen Poli­zei - dabei den Bereich noch bes­ser abzu­si­chern um wei­te­re Opfer zu ver­mei­den und Vor­komm­nis­se wie das Ein­drin­gen des oben beschrie­be­nen Man­nes zukünf­tig zu verhindern.