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bookmark_borderVater sagte ....

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"Ord­nung ist das hal­be Leben" 
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so for­mu­lier­te stets mein Vater - und ich will gern zuge­ben, daß ich die­sen und ande­re sei­ner Sprü­che immer total unwich­tig und unpas­send fand - heu­te aber ergän­ze ich sei­ne Aus­sa­ge mit " .. und Unord­nung führt zu Streß!"

Gera­de heu­te habe ich es wie­der erlebt. Eine Arbeit ange­fan­gen, Stö­rung, small talk, wei­ter­ge­macht, schließ­lich das Fazit am Ende des Tages:
Völ­li­ges Durch­ein­an­der bei den Mahl­zei­ten, nichts kom­plett oder end­gül­tig erle­digt und zwei mails zu spät abgeschickt ....
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Das muß sich ändern.

bookmark_borderDeutsche Goldreserven

* Ach­tung, Links zu Spie­gel und Welt, deren Inhal­te poli­tisch 'gefärbt' sein könn­ten. *

 

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 Modi­fi­ziert: [ Quel­le]
 
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 Modi­fi­ziert: [ Quel­le]

Manch­mal fra­ge ich mich bei sol­chen Bei­spie­len von Inkom­pe­tenz & Blau­äu­gig­keit unse­rer "Ent­schei­der" wie es über­haupt kom­men konn­te, daß sie in der­lei Posi­tio­nen auf­ge­rückt sind wo die­se Ent­schei­dun­gen von gro­ßer Trag­wei­te gefällt werden.

Glaubt denn irgen­wer, der kla­ren Ver­stan­des ist, daß die Ame­ri­ka­ner uns im Kri­sen­fall ein Schiff/Flugzeug mit dem dort gela­ger­ten Gold schicken?


Offen­bar sind noch viel mehr Men­schen davon über­zeugt, daß man sol­che wert­vol­len Rese­ven am besten zu Hau­se auf­be­wahrt. Ich will nur hof­fen, daß noch etwas 'zu holen' ist!
Wie in den mit­tel­al­ter­li­chen Getrei­de­scheu­nen hat es sich näm­lich all­zu oft erwie­sen, daß die ver­meint­li­chen Reich­tü­mer schon längst von den 'Mäu­sen' auf­ge­fres­sen wor­den waren .... 

bookmark_borderBequemlichkeit

Vor eini­ger Zeit habe ich ange­fan­gen mich in einem the­men­be­zo­ge­nen Forum schrei­bend zu enga­gie­ren. Schließ­lich stieß ich auf eini­ge unbe­ant­wor­te­te Fra­gen und begann einen neu­en Bei­trag, in dem ich die Ant­wor­ten nach und nach abarbeitete.

Was mich an dem Forum stört ist die Tat­sa­che, daß es vie­le sehr unqua­li­fi­zier­te Mei­nungs­äu­ße­run­gen gibt, die zur Lösung von Pro­ble­men nichts bei­tra­gen. Wei­ter­hin vie­le nichts­sa­gen­de posts, die wohl nur dazu die­nen 'auch etwas gesagt zu haben', also auch nicht ziel­füh­rend sind. Ganz, ganz sel­ten kommt mal eine wirk­lich stich­hal­ti­ge Information.

Irgend­wie habe ich nun das Gefühl gefor­dert zu sein obwohl ich es grund­sätz­lich nicht will, denn man scheint sich dort dar­auf ein­zu­rich­ten auf mei­ne Anmer­kun­gen zu warten:
Schrei­be ich etwas, dann kom­men wei­te­re posts, schrei­be ich tage­lang nichts, dann könn­te man es mit 'still ruht der See' beschreiben ....

Ich wüß­te gern, ob Ande­re das auch schon so oder ähn­lich erlebt haben und was die hier Lesen­den dazu zu sagen haben.

bookmark_borderDie Qual der Wahl ....

Manch­mal wird die Frei­heit des Inter­nets zur Last - und skru­pel­lo­se Schar­la­ta­ne nut­zen genau die­se Lücke um unbe­darf­te, ori­en­tie­rungs­lo­se - da wenig gebil­de­te - Men­schen mit ihrem Brei aus Mei­nung und Vor­ur­teil zuzuschütten ....

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 [Quel­le]

Das rechts­kon­ser­va­ti­ve Gebrab­bel auf den oben ver­link­ten Sei­te ist uner­träg­lich - da kann man nur sagen:
Oba­ma ist das gerin­ge­re Übel ...!

bookmark_borderNicht sehr Viele ....

"Dil­bert" ist stets lebens­nah - und manch­mal steckt in einem Ein­zel­bild mehr Wahr­heit als in ein paar Hun­dert Sei­ten phi­lo­so­phi­scher Erörterung:

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 [Quel­le]


{Über­set­zung:
"Wir sche­ren uns nicht um das was intel­li­gen­te Men­schen den­ken. Davon gibt es nicht sehr Viele.}

bookmark_borderEs stimmt ...!

Die Zeit, die Ein­stein vor­aus­ge­sagt hat, scheint gekommen ....

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 Beim 'date' ....platzhalter
 Beim 'abhän­gen' ....
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 Kaffeepause ....
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 Im Museum ....
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 Beim Abendessen ....
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 Beim Lunch ....

Ich sehe sowas häufig.

Unglaub­lich.
Er hat­te Recht.

Zitat Ein­stein:
"Ich fürch­te den Tag an dem die Tech­no­lo­gie mehr Raum ein­nimmt als für die zwi­schen­mensch­li­che Inter­ak­ti­on genutzt wird. Dann wird die Welt eine Gene­ra­ti­on von 'Idio­ten' haben."

[Ich hat­te vor eini­gen Wochen das The­ma schon mal behan­delt - aller­dings ohne Bild­be­le­ge .... und es scheint so, daß ich nicht der Ein­zi­ge bin, dem die­ses Ver­hal­ten auf­fäl­lig vorkommt.]

*edit* (21−10−2012; 17:00h)
Ich habe noch­mal nach­ge­dacht und den­ke es könn­te dar­an lie­gen, daß die jun­gen Leu­te mit den Tele­fo­nen sich nie selbst sehen - es sei denn, in Bil­dern wie denen oben. Mög­li­cher­wei­se fän­den sie dann ihr Ver­hal­ten auch ein wenig sonderbar ....

bookmark_borderGefälligkeiten etc. ....

Zitat des Monats:


" .. Bezie­hungs­ar­beit, Lob­by­is­mus und Gefäl­lig­kei­ten trennt nur ein schma­ler Grat von Kor­rup­ti­on. Die genaue Gren­ze ist manch­mal, je näher man hin­schaut, desto schwe­rer zu erkennen .. "



[tele­po­lis]

bookmark_borderBIO-PHOTONEN

Von Bio-Pho­to­nen habe ich heu­te zum ersten Mal etwas gele­sen - und weil mir das zugrun­de lie­gen­de Kon­zept plau­si­bel erschien habe ich ein wenig her­um­ge­stö­bert und meh­re­re Arti­kel zum The­ma gefunden.
Um es 'tie­fer' zu durch­drin­gen ist es wahr­schein­lich nötig sich durch die wis­sen­schaft­li­chen Quel­len zu arbei­ten und die Arbei­ten von Prof. Dr. Fritz A. Popp, dem Erfor­scher & Erst­be­schrei­ber, zu lesen.

Aus den bis­her gele­se­nen Tex­ten ergibt sich für mich fol­gen­des Bild:

Wie immer im Grenz­be­reich zwi­schen Bio­lo­gie, Phy­sik und Phi­lo­so­phie gibt es natür­lich sofort eine gro­ße Zahl von eso­te­risch Ange­hauch­ten die sol­che Erkennt­nis­se in ihrem Sin­ne zu inter­pre­tie­ren suchen und damit den Wis­senschhaft­ler - indi­rekt - dis­kre­di­tie­ren und dadurch sei­nen Kri­ti­kern eine wun­de Stel­le schaf­fen in der kräf­tig gebohrt wird.

Eine sol­che "Ver­zer­rung" der Aus­sa­gen Prof. Popps fin­det sich in dem abge­bil­de­ten Text:

[rain­fo­rest-news­let­ter].
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Etwa in der Mit­te heißt es da: " .. Je woh­ler sich das Lebe­we­sen (Pflan­ze, Tier, Mensch) fühlt, um so höher ist der gemes­se­ne Wert. Je tie­fer er sinkt, um so mehr nähert sich das Wesen Krank­heit und Tod. .. " - eine völ­lig aus der Luft gegrif­fe­ne Inter­pre­ta­ti­on des­sen, was der For­scher zu die­sem Licht-Phä­no­men gesagt hat. Wenn dann noch lee­re Sei­ten (!) als Quel­le ange­ge­ben wer­den - in der Hoff­nung das wer­de mög­li­cher­wei­se nicht geprüft (?) - dann wird es end­gül­tig absurd.

Das The­ma ist erstens inter­es­sant, weil es eine neue Sicht­wei­se auf bio­lo­gi­sche Pro­zes­se ermöglicht.
Zwei­tens, weil dort Ana­lo­gien zu grund­sätz­lich bekann­ten bio­che­mi­schen Vor­gän­gen her­ge­stellt werden.
Drit­tens, weil sich schon oft aus sol­chen 'Rand­ge­bie­ten' nach weni­gen Jah­ren neue Wis­sen­schafts­zwei­ge ent­wickelt haben, z.B. die Bio­che­mie aus der Phy­sio­lo­gie und zeit­gleich aus der Orga­ni­schen Chemie.

Plau­si­bel ist die Her­lei­tung fol­gen­der Idee:
Zell­vor­gän­ge sind zunächst - rein bio­che­misch betrach­tet - völ­lig unge­ord­net. Man kann nicht erklä­ren wie­so bestimm­te Abläu­fe, die nicht gene­tisch fixiert sind, in geord­ne­ter Wei­se ablau­fen. Da könn­te die Popp'sche The­se einen Erklä­rungs­an­satz bie­ten. Zudem ist es unbe­strit­ten, daß wir mit der Nah­rung Ener­gie auf­neh­men, die die (tie­ri­schen) Lebe­we­sen von denen wir leben, letzt­end­lich aus Pflan­zen gewon­nen haben oder die direkt aus unse­ren Nah­rungs­pflan­zen stammt.

Rei­ne Phan­ta­sie & Wunsch­den­ken man­cher Eso­te­ri­ker ist dage­gen die Idee man kön­ne aus dem Vor­han­den­sein sol­cher Ener­gie­mu­ster auf die Qua­li­tät der Nah­rung schlie­ßen. Selbst wenn es nach­weis­ba­re Unter­schie­de gibt bedeu­tet das noch lan­ge nicht, daß sie als "Qua­li­täts­kri­te­ri­um" her­an­zu­zie­hen wären. Zu die­sem Punkt gibt es kei­ne Aus­sa­ge, weil dazu kei­ne For­schungs­er­geb­nis­se vor­lie­gen. Sol­cher­lei "Über­in­ter­pre­ta­ti­on" ist daher als völ­lig absurd abzulehnen.


Aus­wahl von Quel­len:
Das Licht des Lebens
SPON/Wissenschaft; Sei­te 1
SPON/Wissenschaft; Sei­te 2
Lee­re Sei­te / kein Inhalt - aber als "Quel­le" angegeben. 
Wikipedia/Kritik

bookmark_borderMERKE:

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[Die Schrift heißt "Süt­ter­lin" und in mei­nem ersten Schul­jahr muß­te ich sie noch lernen]

bookmark_borderÄrgerlich ....

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Wir müs­sen Alle irgend­wann sterben.
Eini­ge glau­ben - und hof­fen dadurch auf ein Leben nach dem Tode in irgend­ei­nem unde­fi­nier­ten "Para­dies".

Das ein­zig Ärger­li­che für mich ist dem­ge­gen­über der Umstand, daß ich nicht mehr erfah­ren und mit­er­le­ben kann was z.B. in ein­hun­dert Jah­ren so passiert ....


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