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bookmark_borderHä ...? Zucchini ...?

Heu­te beim Einkaufen.
Ich habe zwei Zuc­chi­ni auf das Band gelegt.
Die Kas­sie­re­rin - so um die 20, offen­bar job­ben­de Schü­le­rin - fragt:
"Und das - was sind das für Dinger?"
Ich nen­ne pflicht­ge­mäß den Namen.
Eine älte­re Dame in der Schlan­ge ruft:
"Stimmt, die kosten zwei­fünf­und­neun­zig das Kilo .."

"Ach so, das sind also Zuc­chi­ni. Noch nie gesehen!"
sagt die Kassiererin.

Ich stau­ne noch als ich schon vor dem Laden stehe.
Sowas gibt es also tatsächlich.
Wie behü­tet und schlecht ernährt ist die­se jun­ge Frau.

Man hält es kaum für mög­lich, in die­sem unse­rem doch so auf­ge­klär­ten, fort­schritt­li­chen und für alle Welt vor­bild­li­chen Lande ....

*edit*
Der 'rich­ti­ge' Kilo­preis der Zuc­chi­ni war übri­gens € 1,79 ....
stand auch so auf dem Kassenzettel.

bookmark_borderZweierlei Maß ....


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Die Ver­le­ger haben vor ein paar Mona­ten durch­ge­setzt, daß die Fern­seh-Sen­de­an­stal­ten den über­wie­gen­den Teil ihrer Archi­ve vom Netz neh­men mußten:
Das Geschäft woll­ten sie gern selbst machen und da hät­ten die 'frei­en', da bereits von Gebüh­ren bezahl­ten, Archi­ve der Sen­der sehr gestört ....

Mit wel­cher Drei­stig­keit Zei­tungs­ver­la­ge nun selbst in das TV-Geschäft ein­zu­stei­gen ver­su­chen zeigt eine klei­ne Eigen­wer­bung der WN - eine plat­te Nach­ah­mung der sehr erfolg­rei­chen WDR-Sen­dung "Tie­re suchen ein Zuhau­se" - und, wie im unte­ren Bild zu sehen ist, scheut man nicht ein­mal davor zurück exakt den Titel der WDR-Sen­dung als "eige­ne Schöp­fung" zu benut­zen - die Absicht ist durch­sich­tig, das Kal­kül klar:
Es geht um die 'klicks' von Such­ma­schi­nen bei denen "Tie­re suchen ein Zuhau­se" ein­ge­ge­ben wur­de - da poppt dann auch die WN-Sei­te nach oben und trägt so zum Auf­blä­hen der angeb­li­chen Nut­zer­zah­len und höhe­ren Wer­be­ein­nah­men der WN bei ....

Zwei­er­lei Maß - Qua­li­täts­jour­na­lis­mus - wie ver­zwei­felt müs­sen die­se Leu­te jetzt schon sein, wenn sie nicht ein­mal mehr vor - offe­nen - Pla­gia­ten zurückschrecken.

OK, mitt­ler­wei­le sind ja Pla­gia­te "gesell­schafts­fä­hig" gewor­den, dafür haben unse­re "Qua­li­täts­po­li­ti­ker der CDU" gesorgt. Bedau­er­lich nur, daß sich die dump­fe Wäh­ler­mas­se gera­de die­ser Par­tei noch über loka­le Zei­tun­gen "infor­miert" und über­wie­gend - Demenz & Alz­hei­mer sei Dank! - auch schon wie­der ver­ges­sen haben wird ....

Ich hof­fe nur, der WDR bemerkt der­glei­chen Ein­drin­gen in sei­ne öffent­lich-recht­li­che Domä­ne und schlägt mit glei­cher Klin­ge zurück ....

bookmark_borderMartin Kalitschke (2) ....

Ein gewis­ser "Mar­tin Kalit­sch­ke" von den "West­fä­li­schen Nach­rich­ten" in Mün­ster zeigt wie­der ein­mal, wel­che her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät die (loka­len) Print-Medi­en lie­fern .... nicht zum ersten Mal übrigens ....

Er hat einen Arti­kel ver­faßt. Die Über­schrift lautet:

MK-Internetkriminalitaet

Dra­ma­tisch ist eigent­lich nur die unkri­ti­sche, rei­ße­ri­sche, auf­merk­sam­keit­hei­schen­de Betrach­tung, die Herr Kalit­sch­ke anstellt .... gestützt auf Zah­len, die, setzt man sie in Pro­por­ti­on zur Bevöl­ke­rung der Stadt Mün­ster, auch dem ein­fäl­tig­sten Leser als lächer­lich klein und völ­lig unwich­tig erschei­nen wür­den - aber dann wäre ja der Anlaß weg wie­der ein­mal auf den 'Spö­ken­kroam'*, das Inter­net, zu schimp­fen, das uns doch nur Böses beschert ....

Was steht fest, wel­che Zah­len sind genannt?

"20% über den Zah­len von 2009" lie­gen die Delik­te - und das waren, in 2010, 150 Phis­hing-Fäl­le und ca. 1.000 'Son­sti­ge' .... Aha. Dem­nach waren also 2009 125 Fäl­le von Phis­hing und ca. 835 'son­sti­ge Inter­net­kri­mi­na­li­täts­fäl­le' ....
 

Wahr­haf­tig, sol­che dra­ma­ti­schen Zah­len: 25 Neu­fäl­le von Phis­hing, 165 Fäl­le 'Son­sti­ge', da muß drin­gend etwas getan werden!

Wir rech­nen wei­ter: Mün­ster hat ca. 275.000 Ein­woh­ner, das bedeu­tet auf ca. 1.375 Ein­woh­ner kommt ein wei­te­rer Fall von Inter­net­kri­mi­na­li­tät. Ich habe fürch­ter­li­che Angst, böse Buben lau­ern an jeder Ecke ....

 

Die Benut­zung von Pro­zentzah­len statt abso­lu­ter Zah­len gau­kelt Wich­tig­keit und Dring­lich­keit vor - auf der Basis sol­cher Zah­len ver­steht der "Nor­mal­bür­ger" natür­lich sofort, war­um 21 (!) neue Beam­te gegen Inter­net­kri­mi­na­li­tät kämp­fen wer­den. (*edit* nach Hin­weis) war­um auf 21 Beam­te zur Bekämp­fung der Inter­net­kri­mi­na­li­tät 'auf­ge­stockt' wer­den mußte.
Die tun was, die Poli­zi­sten: Mit Kano­nen auf Spat­zen schießen!

Erin­nern wir uns noch­mal an die Zah­len oben: Bei ca. 190 'neu­en' und 960 'alten' Fäl­len wer­den sind nun 21 Beam­te ein­ge­stellt - das bedeu­tet ca. 50 Fäl­le pro Beam­tem / pro Jahr oder vier Tage pro Fall(Annah­me 20 Arbeits­ta­ge pro Monat) ...!

Na, wenn das kei­ne sinn­vol­le Aus­la­stung der Poli­zei ist ....

Daß im Ver­gleich zum Vor­jahr die Zahl der Nut­zer gestie­gen ist und des­we­gen zwangsläufig/wahrscheinlich auch die Zahl der Betro­ge­nen pro­por­tio­nal stei­gen wird - ohne daß das eine Stei­ge­rung der Kri­mi­na­li­tät pro­zen­tu­al beweist, ja sogar eine Ver­rin­ge­rung des Pro­zent­sat­zes gegen­über Vor­jahr denk­bar ist - wird geflis­sent­lich unterschlagen:
Das schö­ne Argu­ment vom "bösen Inter­net" - gegen das man drin­gendst die "Vor­rats­da­ten­spei­che­rung" braucht - könn­te ja Scha­den neh­men .... da nimmt man es mit der Sta­ti­stik und der Wahr­heit halt nicht immer so genau ....

Anstatt mit nichts­sa­gen­den "Bild­chen" Platz zu ver­schwen­den wäre es bes­ser den Skan­dal anzu­pran­gern, daß es immer noch teu­rer Zusatz­pro­gram­me bedarf um die Betriebs­sy­ste­me von Micr*s*ft sicher zu machen, anstatt sie von vorn­her­ein so sicher zu machen, daß sol­che Zusatz­pro­gram­me nicht nötig werden ....

Ich weiß nicht, was mich mehr ärgert:
- Die völ­lig unkri­ti­sche Betrach­tung und Über­nah­me der Infor­ma­tio­nen aus der Pres­se­mit­tei­lung der Poli­zei durch Herrn Kalitschke

oder
- die Frech­heit, mit der von der Poli­zei sol­che Lap­pa­li­en zu Staats­af­fä­ren hoch­ge­spielt wer­den um sowohl die Zunah­me der Beam­ten­stel­len als auch die Vor­rats­da­ten­spei­che­rung zu begründen.

Lug & Trug - wie soll man da zur Poli­zei noch Ver­trau­en haben?

[Scan der bespro­che­nen Sei­te zur Sicher­heit noch­mal als Bild­da­tei abge­legt: HIER]

* Spö­kes – Unfug. Die Wur­zeln die­ses Ter­mi­nus lie­gen im holländischen/flämischen und bedeu­ten wört­lich „spu­ken“ .. ver­wandt mit dem Nord­deut­schen „Spökenkr(o)am“.

bookmark_borderDie Last ....

Wenn man in jun­gen Jah­ren von der "Last des Alters" spricht mag man eine gewis­se Vor­stel­lung haben was dar­un­ter ver­stan­den wer­den könnte.

Je älter man wird, desto bes­ser kann man ver­ste­hen was "Last des Alters" tat­säch­lich bedeu­tet. Das ist eine von jenen Erfah­run­gen die man nur alters­an­ge­mes­sen machen kann.

Wie ich dar­auf komme?
Na ja, über:
Kopf- Nacken- Hals- Schul­ter- Arm- und Rücken­schmerz zu Stö­run­gen des Seh- Hör- und Riech­ver­mö­gens und ....

Ach nein. Lie­ber nicht.
Das wäre für einen Bei­trag hier im Web­log eine zu lan­ge Geschichte ....

bookmark_border"NEWSPEAK" ENTLARVT (3) ....

DE-Mail:
GESETZ OHNE ÄNDERUNGEN VERABSCHIEDET


Die Bun­des­re­gie­rung hat der For­de­rung des Bun­des­rats nach der Ende-zu-Ende Ver­schlüs­se­lung widersprochen:
"Eine Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung gefähr­det das gesam­te Ziel von De-Mail, die ein­fa­che - und ohne spe­zi­el­le Soft­ware­instal­la­ti­on mög­li­che - Nutz­bar­keit durch die Bür­ger", heißt es in der Erwiderung.


 
Ich will es 'mal ein wenig umformulieren,
damit man die wah­ren Absich­ten bes­ser versteht:


"Eine Ende-zu-Ende-Ver­schlüs­se­lung gefähr­det das gesam­te erklär­te Ziel von De-Mail, die elek­tro­ni­sche Post der Bür­ger noch effek­ti­ver aus­zu­spä­hen."


Sie­he hier­zu die Erklä­run­gen bei "Burks' Blog"

bookmark_borderWie war das doch gleich mit
"Volkes Stimme"?

Gutti m. Lampe

[Einer, der sein Licht unter dem Schef­fel her­vor­ge­holt hat, damit über­haupt noch etwas 'leuch­tet' ....]

 

 

 
Woher, so fra­ge ich mich ange­sichts einer Flut von Stel­lung­nah­men* in diver­sen Web­logs, alle­samt mit nega­ti­ver Mei­nung zu Gut­ten­berg, kom­men denn all die posi­ti­ven Umfrageergebnisse?

dumpfbackenland?


Der Klas­sen­spre­cher


Wir sind Guttenberg


Time to say guttbye


Ein schänd­li­ches Versagen


Laut einer aktu­el­len Umfrage


Post an Wag­ner Oder Karl-Theo­dor und die Phy­sio­gno­mie des Bettnässers
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Dar­aus zum Schluß ein Zitat, weil mir der Text so gut gefällt:
In die­sen Bil­dern tritt doch sehr anschau­lich die Phy­sio­gno­mie des Bett­näs­sers her­vor: mol­lus­ken­wei­che Gesichts­par­tien ohne Cha­rak­ter. Die­sem Lügen­ba­ron feh­len ein­fach die Kan­ten in den Zügen, die einen Mann zum Mann machen. Man sieht, dass der nicht die Eier hat, die vie­le tau­send Män­ner haben, um Fami­lie, Beruf und Dis­ser­ta­ti­on zu meistern.


*
hier nur eine "Schnell"-Auswahl,
aus den ersten vier Sei­ten der "two­day-Liste",
ohne Anspruch auf Vollständigkeit ....

bookmark_border"NEWSPEAK" ENTLARVT ....

It just all depends on how you look at some things ....

so lau­tet die Über­schrift zu einer Geschich­te, die ich per E-Mail zuge­sandt bekam. Sol­che Geschich­ten wer­den gern gera­de dann erzählt, wenn man einem poli­ti­schen Geg­ner eins aus­wi­schen will .... hier ist der U.S.-Senator Har­ry Reid das "Opfer" ....

 
Judy W., a pro­fes­sio­nal genea­lo­gy rese­ar­cher in sou­thern Cali­for­nia , was doing some per­so­nal work on her own fami­ly tree. She dis­co­ver­ed that Sena­tor Har­ry Reid's gre­at-gre­at uncle, Remus Reid, was han­ged for hor­se ste­al­ing and train rob­be­ry in Mon­ta­na in 1889.
The only known pho­to­graph of Remus shows him stan­ding on the gal­lows in Mon­ta­na territory: 
Judy W., eine Genea­lo­gie-For­sche­rin aus Süd­ka­li­for­ni­en arbei­te­te an ihrem eige­nen Stamm­baum. Dabei fand sie her­aus, daß der Groß-Groß-Onkel des U.S.-Senators Reid, Remus Reid, wegen Pfer­de­dieb­stahls und Eisen­bahnr­raub 1889 in Mon­ta­na gehängt wor­den war.
Das ein­zi­ge bekann­te Pho­to zeigt ihn unter dem Gal­gen stehend: 


Reid
[Quel­le ver­meint­lich unbekannt]


 
On the back of the pic­tu­re Judy obtai­ned during her rese­arch is this inscrip­ti­on: 'Remus Reid, hor­se thief, sent to Mon­ta­na Ter­ri­to­ri­al Pri­son 1885, escaped 1887, rob­bed the Mon­ta­na Fly­er six times. Caught by Pin­ker­ton detec­ti­ves, con­vic­ted and han­ged in 1889.'  Auf der Rück­sei­te des Bil­des, das Judy wäh­rend ihrer Recher­chen fand, steht fol­gen­der Text:
Remus Reid, Pfer­de­dieb, in das Mon­ta­na Ter­ri­to­ri­al­ge­fäng­nis ein­ge­lie­fert 1885, gelang die Flucht 1887, raub­te den "Mon­ta­na Fly­er" [Bezeich­nung für einen Zug, Anm.d.Übers.] sechs­mal aus. Er wur­de von Pin­ker­ton Detek­ti­ven gefan­gen, ver­ur­teilt und 1889 gehängt. 
So Judy recent­ly e-mai­led Sena­tor Har­ry Reid for infor­ma­ti­on about their gre­at-gre­at uncle.

Belie­ve it or not, Har­ry Reid's staff sent back the fol­lo­wing bio­gra­phi­cal sketch for her genea­lo­gy research:
"Remus Reid was a famous cow­boy in the Mon­ta­na Ter­ri­to­ry . His busi­ness empire grew to include acqui­si­ti­on of valuable eque­stri­an assets and inti­ma­te dealings with the Mon­ta­na rail­road. Begin­ning in 1883, he devo­ted seve­ral years of his life to govern­ment ser­vice, final­ly taking lea­ve to resu­me his dealings with the rail­road. In 1887, he was a key play­er in a vital inve­sti­ga­ti­on run by the renow­ned Pin­ker­ton Detec­ti­ve Agen­cy. In 1889, Remus pas­sed away during an important civic func­tion held in his honor when the plat­form upon which he was stan­ding col­lap­sed."

Judy schrieb also ein email an Sena­tor Reid und bat um wei­te­re infor­ma­ti­on zu sei­nem Groß-Groß-Onkel.

Das Büros von Sena­tor Reid schick­te ihr die fol­gen­de kur­ze Biblio­gra­fie zu:
"Remus Reid war ein bekann­ter Cow­boy in Mon­ta­na. Sein Geschäft wuchs durch Beschaf­fung wert­vol­ler Pfer­de und enge Ver­bun­den­heit mit der Mon­ta­na-Eisen­bahn. Ab 1883 wid­me­te er meh­re­re Jah­re sei­nes Lebens dem Staats­dienst, spä­ter ver­ließ er die­sen um sei­ne Eisen­bahn­ge­schäf­te wie­der auf­zu­neh­men. 1887 war er einer der Haupt­ak­teu­re einer wich­ti­gen Unter­su­chung der bekann­ten Pin­ker­ton Detek­ti­ve. 1889 ver­starb Remus bei einer öffent­li­chen Ver­an­stal­tung zu sei­nen Ehren als die Plat­form, auf der er stand, zusammenbrach."

Now THAT's how it's done, folks .... that's real POLITICAL SPIN! So, lie­be Freun­de, wird es gemacht .... das ist poli­ti­sche Wahrheitsbeugung!

Nun zum tat­säch­li­chen, wah­ren Kern die­ser Geschichte:

The man in the pho­to is actual­ly Tho­mas Edward "Black Jack" Ketchum, a noto­rious train rob­ber who was exe­cu­ted in New Mexi­co in 1901. The pho­to was made into a sou­ve­nir post­card with the inscrip­ti­on, "The han­ging of Black Jack the out­law." No men­ti­on of any Remus. This is a fun­ny sto­ry, fun­ny enough to have been revi­sed and repea­ted at least four times sin­ce 2000, but that’s all it is. There’s no truth to it.

bookmark_borderDie Zeugen ....

Jeho­vas ver­tei­len immer die­se Bro­schü­ren, in denen auf grü­nen Auen Tiger und Reh ein­träch­tig mit Men­schen ver­ge­sell­schaf­tet sind und fried­lich mit­ein­an­der leben .... dar­an muß­te ich den­ken, als ich von einem Freund die fol­gen­den Bil­der bekam:


 


 


["click!" to enlar­ge || "klick! zum vergrößern]


Eine Tiger­mut­ter, deren drei Jun­ge kurz nach der Geburt gestor­ben waren, ver­fiel in eine Depres­si­on - und um sie nicht auch noch zu ver­lie­ren schaff­ten die Betreu­er eini­ge Schwein­chen her­an, staf­fier­ten sie mit ein wenig Tiger­fell aus - und sie­he da, die Tiger­mut­ter akzep­tier­te die Schweinchen-"Tiger" als Nachkommenschaft ....

Dar­an schloß der ursprüng­li­che Autor, ein gewis­ser Marc aus Qué­bec (Que­bec), die fol­gen­de Fra­ge an:


Main­tenant, dites-moi pour­quoi le reste du mon­de n'arrive pas à viv­re en harmonie?


[Lt. Bild­da­tei-Eigen­schaf­ten stam­men die Bil­der aus 2004; trotz­dem habe ich sie hier rein­ge­stellt, es ist ein­fach zu skur­ril um uner­wähnt zu bleiben ....]

bookmark_borderSollten Sie ....

dem­nächst oder zukünf­tig pla­nen eine GmbH zu grün­den, dann rate ich hier­mit davon ener­gischst ab!

Glau­ben Sie mir, es ist sehr leicht eine sol­che Grün­dung zu bewerkstelligen ....

Aber
:
Wehe, Sie wol­len die Gesell­schaft "beer­di­gen", d.h. been­den - das ist mit unver­hält­nis­mä­ßig hohem Auf­wand an Zeit, Geld und Ner­ven verbunden.

Finanz­amt, Steu­er­amt des Wohn­or­tes, Regi­ster­ge­richt, Bun­des­an­zei­ger, Bun­des­amt für Justiz, Notar und Steu­er­be­ra­ter, IHK bzw. Hand­werks­kam­mer, Berufs­ge­nos­sen­schaft, min­de­stens eine Kran­ken­ver­si­che­rung, pri­va­te Haft­pflicht­ver­si­che­rer und mög­li­cher­wei­se noch ein paar ande­re Ämter, Behör­den und Kör­per­schaf­ten, je nach Geschäfts­zweck, wol­len bei so einer Gele­gen­heit mit­spre­chen, mit­ent­schei­den und - das ist wohl die tie­fe­re Moti­va­ti­on - mit­ver­die­nen. Wenn nicht das, so doch min­de­stens als "wich­tig" gel­ten, gefragt wer­den müssen ....

Ich hof­fe, Sie sind jetzt abgeschreckt.
Endgültig.