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bookmark_borderApril-Scherze, frühere ....

*update* (03.04.;00:30h)

Fol­gen­de Bei­trä­ge von
► Frei­tag, 1. April 2011
sind April-Scherze:
Fort­schritt (sie­he dazu die Erläu­te­run­gen)
Gefahr durch Dihydrogenmonoxid
Erd­öl in Mas­sen verfügbar ....
Ein Bekann­ter ....


Älte­re "Scher­ze" ....
► Don­ners­tag, 1. April 2010, 01:05
"Hexen hexen ...." [146]

► Mitt­woch, 1. April 2009, 00:29
"Holz statt Papier …."

► 2008 - kein Ein­trag vorhanden
(In dem Jahr war mir zeit­wei­se nicht zum Lachen zumute ....)

► Sonn­tag, 1. April 2007, 11:19
"Gas wird bil­li­ger" [701]

► Sams­tag, 1. April 2006, 02:20
"Vor­tei­le durch den Gebrauch von Wasserstoff(per)oxid im Haus­halt" [1.243]

bookmark_borderFortschritt

Nach­dem es erst kürz­lich gelun­gen ist leben­de Viren zu "pho­to­gra­phie­ren" und ein "Uni­ver­sel­les Muster" in allen Musik­stücken zu fin­den ver­wun­dert es nicht, wenn sich die For­scher der Per­due Uni­ver­si­tät nun dar­an gemacht haben auch das Sehen erneut und sehr viel inten­si­ver - mit den heu­te sehr viel höher auf­lö­sen­den Unter­su­chungs­ge­rä­ten - zu studieren.

Erste Ergeb­nis­se lagen bereits Mit­te März vor und sind sensationell:
Es gibt einen uni­ver­sel­len Seh-Boten­stoff, der, ähn­lich wie die homo­no­me Anzahl der Hals­wir­bel (vgl. auch: "met­amer, Met­ame­rie") bei den Säu­ge­tie­ren, über­all dort nach­zu­wei­sen war wo die For­scher danach gesucht haben.

Es han­delt sich um das (so benann­te) Lumi­lux 840, ein z.T. aus Eiweiß­ver­bin­dun­gen umge­wan­del­tes Groß­mo­le­kül, das manch­mal auch ver­ge­sell­schaf­tet mit Bio­lux 965 - die Zah­len geben die Wel­len­län­ge höch­ster Emp­find­lich­keit an - uni­ver­sell gefun­den wird.

Da kann man 'mal wie­der sehen: Es gibt auch in die­sem Jahr­hun­dert durch­aus noch Mög­lich­kei­ten in unbe­kann­te Berei­che des Wis­sens vorzustoßen.

bookmark_borderGefahr durch Dihydrogenmonoxid

Wie das Deut­sche MeteR­eo­Lo­gi­sche Insti­tut [MRLI] mit­teilt, ist im April wie­der ver­mehrt mit dem schlag­ar­tig ein­set­zen­den Auf­tre­ten von Dihy­dro­gen­mon­oxid* [auch: DHMO] zu rechnen.
In gefro­re­ner Form - wegen der nied­ri­gen Außen­tem­pe­ra­tu­ren sehr häu­fig in die­ser Jah­res­zeit! - ist die Sub­stanz nicht weni­ger bedroh­lich, da sie in der Lage ist - je nach Schich­tung - bei Men­schen Atem­not, in schwer­sten Fäl­len auch Ersticken herbeizuführen.
Es wur­de ja in ver­schie­de­nen öko­to­xi­ko­lo­gisch ori­en­tier­ten Zeit­schrif­ten schon häu­fi­ger als "pro­ble­ma­ti­sche Sub­stanz mit hohem Gefah­ren­po­ten­ti­al" inten­siv bespro­chen - lei­der ohne nen­nens­wer­ten Erfolg und mit sehr gerin­ger Reso­nanz aus der Bevölkerung.
Auch die Poli­tik igno­riert das Pro­blem und läßt ver­laut­ba­ren, es gäbe kei­nen Hand­lungs­be­darf. Ledig­lich die Grü­nen haben zuge­sagt sich wenig­stens ver­tieft dazu infor­mie­ren zu wollen.


* sprich: Die-hüd­ro-gen---monox-id

bookmark_borderErdöl in Massen verfügbar ....

War doch klar, daß die Lüge von der "End­lich­keit der Ölvor­rä­te" eine pure Erfin­dung der Erd­öl­kon­zer­ne ist um die Prei­se hochzutreiben ...!

" .. Oil is for­med con­ti­nu­al­ly within the earth by geo­lo­gi­cal pro­ce­s­ses and will not the­r­e­fo­re run-out, in con­trast to the opi­ni­on of peak-oil ana­lysts who belie­ve pro­duc­tion will decli­ne during the next cou­ple of deca­des accor­ding to Hub­bert Peak theo­ry. It is thought that life at the level of bac­te­ria exists in an enorm­ous realm within the earth's crust down to depths of about 10 kilo­me­ters, fee­ding-off petro­le­um and using iron oxi­des as an oxi­dizing agent to extra­ct ener­gy from it... "

Aus: Vast Oil and Life in the Deep-Earth.
On the pre­sence of bac­te­ri­al life in the Earth's crust down to a depth of about 10 kilometers.

[Quel­le]

bookmark_borderEin Bekannter ....

aus U.S.A. hat alle sei­ne Gold­bar­ren und ~mün­zen ver­kauft und hor­tet nun Sil­ber - in der Form von Tee­ge­schirr, Kaf­fee­ser­vice, Vasen, Vor­le­ge­plat­ten, Leuch­tern und Besteck.

Sei­ne Argumentation:
Erstens ist Sil­ber das 'kom­men­de' Metall weil es zu tech­ni­schen Zwecken häu­fi­ger genutzt wird als Gold, zwei­tens hat er wenig­stens einen 'Zusatz­nut­zen' - den täg­li­chen Gebrauch - von eini­gen der 'Schätz­chen' .... Drit­tens, so behaup­tet er, wer­de der Sil­ber­preis spä­te­stens 2020 den Gold­preis überholen.

Ich fin­de das überzeugend.
Dann geh' ich 'mal eben in den Keller.
Gold­bar­ren abstauben ....

bookmark_borderKlauer & Raub ....

Die Musik­in­du­strie behaup­tet immer ihre Ver­käu­fe gin­gen zurück weil so vie­le "ille­ga­le down­loads" statt­fän­den - dabei erscheint es so, als ob die Pro­ble­me 'haus­ge­macht' sind, denn die Zah­len bewei­sen, daß die "Rech­te­inha­ber" über vie­le Jah­re die Ent­wick­lung ver­schla­fen haben und nun jam­mern weil die Kon­su­men­ten ande­re Quel­len 'ent­deckt' haben, die ihnen die glei­chen Stücke zu erheb­lich gerin­ge­ren Kosten anbie­ten .... es ist dem­nach kein "Dieb­stahl" von Eigen­tum, son­dern eine ande­re Art das Eigen­tum an sol­chen Musik­stücken zu erwerben.


" ..The con­tent indu­stries like to frame this as “theft”, but this is fac­tual­ly wrong. Theft invol­ves depri­ving someone of their pro­per­ty, but here, no pro­per­ty is remo­ved from the pos­ses­si­on of others. Instead, rather magi­cal­ly, a per­fect dupli­ca­te is crea­ted - a very dif­fe­rent situation ..
Alt­hough not theft, such copies are curr­ent­ly an inf­rin­ge­ment of copy­right. The pro­blem is that copy­right never envi­sio­ned a situa­ti­on whe­re per­fect copies could be pro­du­ced in this way; instead, it was desi­gned to pro­tect con­tent from being repro­du­ced by others in com­pe­ti­ti­on with the copy­right hol­der. But very litt­le of the digi­tal con­tent sha­ring that takes place today com­pe­tes with the copy­right hol­der. The social dyna­mics are com­ple­te­ly dif­fe­rent, and are gene­ral­ly part of the soci­al­ly-appro­ved habit of sha­ring with fri­ends and fami­ly. Inde­ed, it is striking that as child­ren was encou­ra­ged to “share nice­ly”, but that as adults, sha­ring wit­hout depri­ving others beco­mes “theft” .."

 

[Zitat]


Was zum Rück­gang der Ein­künf­te führt ist - das bewei­sen die Zah­len die die Musik­in­du­strie selbst zur Ver­fü­gung stellt - ein Rück­gang des Geschäf­tes ins­ge­samt. Der "Aus­stoß" wird vor allem dadurch redu­ziert, daß eini­ge Künst­ler es vor­zie­hen ihre Wer­ke nicht ver­mark­ten zu las­sen, son­dern sie über ent­spre­chen­de Kanä­le (mit cc-Lizen­zen) - die heut­zu­ta­ge fast ohne Kosten zu nut­zen sind (!) - selbst zu vermarkten:
Die soge­nann­te "Musik­in­du­strie" - die in Wahr­heit nichts 'pro­du­ziert', son­dern davon lebt daß Ande­re 'pro­duk­tiv' sind - hat offen­bar nicht erkannt, daß sie als 'midd­le man' nicht mehr so ein­fach abzocken kann weil die Urhe­ber selbst und ihre Kun­den neue Wege gefun­den haben mit­ein­an­der ins Geschäft zu kommen ....

chart sales totalDie neben­ste­hen­de Gra­fik zeigt, wie die Ver­käu­fe sich ent­wickelt haben. Schaut man genau­er hin so wird auch klar, daß die Ver­mark­tung auf digi­ta­lem Wege vor 2004 prak­tisch nicht bestand und erst mit Zeit­ver­zö­ge­rung ein­setz­te und da ist es doch nicht ver­wun­der­lich, wenn die alten Struk­tu­ren an Ein­fluß und Ein­kom­men verlieren.

Die Musik­in­du­strie hat die Ent­wick­lung 'ver­schla­fen' und macht nun Ande­re für ihr Ver­sa­gen verantwortlich.

Ein guter Teil des Rück­gan­ges dürf­te auch dar­an lie­gen, daß die Wiederauflage(-n) von Alt-Wer­ken, zunächst auf Schall­plat­ten ver­kauft, spä­ter auf Band (Kas­set­te), dann auf CD und zuletzt mit den zuge­hö­ri­gen Vide­os auf DVD in den Markt gepusht wur­den - irgend­wann hat dann jeder Musik­freund das glei­che Stück auf allen Medi­en .... und dann muß natür­lich der Ver­kauf zurück­ge­hen, zumal wenn neue Stücke eher digi­tal und immer weni­ger per CD/DVD her­aus­ge­bracht werden.

Die kon­su­men­ten­un­freund­li­che Preis­ge­stal­tung, ins­be­son­de­re die maß­los über­teu­er­ten CDs, die unge­wünsch­te Zusam­men­stel­lung der Titel, und die ver­zö­ger­te Ver­füg­bar­keit taten ein Übri­ges dazu ....

[via "OPEN" nach Com­pu­ter­world UK Blog]

*edit*
(03.04.2011; 16:00h)
Sie­he hier­zu auch
"USA: Ein­nah­men durch digi­tal ver­kauf­te Musik wer­den CDs über­ho­len"
.

bookmark_borderSchöne Spionin? Schöne Spionin!

A.Chapman
Nor­ma­ler­wei­se bin ich von sol­cher­lei 'gos­sip' wenig beein­druckt - nun aber las ich über Anna Chap­man und die ist in jeder Hin­sicht eine Aus­nah­me von der Rou­ti­ne wert:

".. Most secret agents, once unco­ver­ed, arre­sted and depor­ted, nor­mal­ly adopt a low pro­fi­le back home. Not Anna Chap­man .. Sin­ce retur­ning to Rus­sia, she's hard­ly been out of the head­lines .. the­re is a stee­ly side .. to Anna Chap­man, a deter­mi­na­ti­on not to let down her guard. She is unli­kely to reve­al her own secrets any time soon .."

[Quel­le]

Die Ame­ri­ka­ner haben sie raus­ge­wor­fen und zu Hau­se wird sie geehrt und hofiert - das klingt für mich so, als ob an der "Spi­on-Sto­ry" mehr dran ist als nur der äuße­re Anschein ....

Bleibt nur eine Fra­ge: WAS hat sie ausspioniert?
Anna Chap­man nackt im Bad in der Wan­ne nude swim

bookmark_borderHeute ....

gelernt:

  1. Ein Mei­ster (sei­nes Faches) ist nicht unbe­dingt zugleich ein Mei­ster der Kommunikation ....
  2. Klei­ne Kin­der las­sen sich schon dadurch beru­hi­gen, daß man sie von ihrem "Schmerz" ablenkt, z.B. durch lau­tes Pfeifen ....
  3. Die Tem­pe­ra­tu­ren stei­gen:
    Die Mit­ar­bei­te­rin eines ört­li­chen Tier­fut­ter­la­dens hat eine bun­te Gir­lan­de (!) aus Mini-Herz­chen unter­halb des Nabels quer über den Bauch tätowiert ....
  4. Kin­dern unter (ca.) fünf Jah­ren soll­te man nicht die Betreu­ung von noch klei­ne­ren Kin­dern zumuten ....