und sehr drastisch statt subtil, wohl weil der Präsident es anders nicht verstanden hätte - Stephen Colbert traut sich .... sehenswert!
(Hinweis gefunden im "opablog")
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
und sehr drastisch statt subtil, wohl weil der Präsident es anders nicht verstanden hätte - Stephen Colbert traut sich .... sehenswert!
(Hinweis gefunden im "opablog")
Nicht "SF", sondern Wirklichkeit:
Der Computer in der Westentasche - wo früher fünf Kulis nur fünf Farben produzierten versteckt sich heute ein ganzes Büro ....
Das "pen instrument" projiziert den Monitor und die Tastatur auf flache Oberflächen - eine Erfindung, die den Begriff "desktop publishing" im wahren Wortsinn möglich macht ....
[sent by John G.]
* edit * (Sa., 29.04.2006)
"Wireless Keyboard" kaufen
PowerPoint zum Thema => HIER
ich finde gute manieren wichtig.
ja.
galanterie auch.
es gibt nichts schöneres als gepflegte galanterie.
und nichts schlimmeres als die ewigen wahrheitsager - die nehmen sich viel zu wichtig.
[Quelle]
PS:
Mir ist 'mal bei einem 5-Gang-Menue der zweite Gang, Forellen-Mousse mißlungen .... beim Kochen. Die Gelatine hat sich oben abgesetzt. Der Kommentar eines Gastes (°wahrheitssager°):
Das haben wir bei Dir auch schon besser gegessen ....
- und das von Einem, der bestenfalls in Restaurants einladen kann, weil er nicht 'mal Kartoffeln kochen könnte .... der bekam fortan Eintöpfe!
* edit * Weitere Überlegungen ....
Kunst aus/auf Frucht ....

[via email from John G.]
[Mein Nachname ist in dieser graphischen Darstellung nach Häufigkeit (LINKS) dargestellt
- den gibt's offensichtlich nicht sehr oft ....
Der Name "Müller" kommt dafür (RECHTS) häufiger vor ....]
dunkel: häufig; hell: selten; weiß: nicht vorhanden
A man was walking down the street when he was aproached by a particularly dirty and shabby-looking homeless man who asked him for a couple of dollars for dinner.
The man took out his wallet, extracted ten dollars and asked,
"If I give you this money, will you buy some beer with it instead of dinner?"
"No, I had to stop drinking years ago,"
the homeless man replied.
"Will you use it to go fishing instead of buying food?"
the man asked.
"No, I don't waste time fishing,"
the homeless man said.
"I need to spend all my time trying to stay alive."
"Will you spend this on greens fees at a golf course instead of food?"
the man asked.
"Are you NUTS!"
replied the homeless man.
"I haven't played golf in 20 years!"
"Will you spend the money on a woman in the red light district instead of food?"
the man asked.
"What disease would I get for ten lousy bucks?"
exclaimed the homeless man.
"Well,"
said the man,
"I'm not going to give you the money Instead, I'm going to take you home for a terrific dinner cooked by my wife."
The homeless man was astounded.
"Won't your wife be furious with you for doing that? I know I'm dirty, and I probably smell pretty disgusting."
The man replied,
"That's okay. It's important for her to see what a man looks like after he has given up beer, fishing, golf, and sex."
[sent by John G.]
werden heutzutage eher selten nachgefragt - zufällig bin ich auf eine Seite gestoßen, die anbietet individuelle, epochengetreue Mode herzustellen:
Gehen Sie 'mal auf die Seite, wenn Sie gerne schöne Kleider ansehen, auch vor mehreren hundert Jahren gabe es schon "guten Geschmack" ....
[Kopie von HIER]
Ich komme aus einem Land, in dem die Menschen teilweise noch mit Holzschuhen und blauen Kitteln durch die Gegend laufen - dabei haben sie eine Kiepe auf dem Rücken, in der allerlei Wegzehrung aufbewahrt wird:
Beispielsweise Schinken und Mett-Würste - aus dem sogenanten "Himmel" - beide lange im Rauch des Herdfeuers geräuchert, darunter ein Fettnäpfchen, in das man tunlichst nicht treten sollte .... das Geld legt man auf eine Hohe Kante hinter dem Bett und die Kinder haben keine Schulranzen sondern Kästen - manchmal haben sie darauf ihre Hausarbeiten notiert:
Sie haben "etwas auf dem Kasten".
Als normales Fortbewegungsmittel nutzt der durchschnittliche Bewohner ein Zweirad, manchmal benannt nach den Nachbarn zum Westen ....
Es ist ein flaches Land, die höchste Erhebung liegt so etwa bei 160m ....
Noch weiter in Norden wohnen Menschen im Moor, man nennt sie daher "Torfköppe" - sie selbst nennen sich allerdings Friesen - und ihr schlimmstes Laster ist: Teetrinken.
Von den Nachbarn im Süden sieht man nicht viel, vor allem Nachts: Sie leben in Gängen unter der Erde und färben sich langsam schwarz, so wie die Wände der Gänge, in denen sie hausen. Dem Vernehmen nach ist eine beliebte Beschäftigung, sich gegenseitig - bis zur Bewußtlosigkeit - Kohlenschaufeln um die Ohren zu hauen .... wenn sie allerdings an die Oberfläche kommen, so verzehren sie Matsche weiß/rot und kleingeschnippelte Würste. Dazu sammeln sie sich an bestimmten öffentlichen Orten, auch "Bude" genannt - dort sprechen sie - sofern man das, was sie da als Laute von sich geben als "Sprechen" bezeichnen kann - vor allem über Fußball und aufgemotzte Fortbewegungsmittel ....
Die Nachbarn im Ostendezimieren sich vorwiegend durch Verkehrsunfälle wegen zu schnellen Fahrens - von früherer Bedeutung sind den Bewohnern nur
Ja, und wer sich jetzt fragt: Wo bleibt ein Hinweis auf die Nachbarn im Westen? - dem sei mitgeteilt, daß diese gerade mit Wohnanhänger auf dem Weg ins Sauerland und nach Oberstdorf sind und deswegen nicht zu ihren "besonderen Eigenschaften" befragt werden können. Ach, sie meinen es können doch nicht alle gleichzeitig Urlaub machen? Stimmt, der Rest ist dabei mit LKW, die sich gegenseitig mit 102Km/h überholen, dafür zu sorgen, daß auf der Autobahn überhaupt nichts mehr geht:
Ostern steht vor der Tür. Gehen sie 'mal zur nächsten Autobahnbrücke und schauen sie sich das Spektakel an ....
Dazu paßt dann noch der Spruch:
Und wenn man nicht mehr weiter weiß
- dann bildet man 'nen Arbeitskreis ....
Wenn von einem Seminar etwas
übrig bleibt dann sind es
solche Sprüche ....
ob die aber den Preis wert sind,
den ein Seminar kostet?
Bei "Clash - das intellektuelle Weblog" (sic!)
ist folgender Beitrag zu lesen:
Nein,
Halt!
Erst noch ein Vor-Zitat ....
"Nachplappern liegt mir nicht.
Darum haben wir Clash ins Leben gerufen."
- sagt Herr anaximander um dann fortzufahren:
Der Systemwechsel
Hm, ich schliesse mich in etwa Christopher Rays Forderung nach einem Bürgergehalt* an.
Ja was denn nun, Herr anaximander vom "intellektuellen" Weblog, schließen Sie sich an oder nicht?
Wenn "Ja" stimmt die vorherige Aussage wohl doch nicht - Sie plappern nach
- wenn Nein, dann ist die Einleitung zu ihrer Replik obsolet ....
Das nämlich wäre machbar und brächte der regionalen Wirtschaft - nicht unbedingt den globalen Konzernen - und dem Handwerk "eine neue Blütezeit". Ein Bürgergehalt würde dann möglich, wenn der gesamte Aufwand für die Verwaltung der Arbeitslosigkeit insgesamt - die exorbitant teuren Studien zu Hartz IV. und das ganze Brimborium, das sich um Arbeitslosigkeit ansammelt, abgeschafft würde. Das braucht nicht mehr, aber auch nicht weniger, als politischen Willen.
Das hiesse auch nicht, dass keiner mehr arbeiten würde, im Gegenteil: diejenigen, die dann noch arbeiten - nebst den Robotern - wären keine blossen Jobber mehr. Das wiederum brächte Fortschritt in Belangen, die heute vernachlässigt werden. Das ist eine Kurzfassung ;-)
In der Tat, denn eine "Langfassung" brauchte man für jene, die das bezahlen sollen .... Herr anaximander möchte also auf Kosten Anderer dem Müßiggang nachgehen.
Solche Intellektuellen kenne ich:
34tes Semester - noch immer kein Abschluß in Sicht, aber eine Idee, wie die Gesellschaft (also andere, arbeitende Menschen) für ihren Lebensunterhalt aufkommen könnten ....
Nein, Herr anaximander:
So nicht ....
Ich habe 'mal früher gelernt:
Wer sich selbst lobt hat es offensichtlich nötig
- weil es Andere nicht tun ....
Stecken Sie sich das hinter den Spiegel, Herr anaximander ....
* " .. Christopher Ray, Frontmann der Initiative www.Freistaat-Lausitz.de stellt die provozierende Forderung nach einem Bürgergehalt zu einer Zeit, zu der alle Parteien soziale Leistungen rigoros abbauen... ...und das provozierende Moment dieser Forderung: Ray belegt, dass das Bürgergehalt machbar ist und die regionale Wirtschaft und das Handwerk eine neue Blütezeit erleben, wenn das Bürgergehalt eingeführt wird. ... Ziel: Ein Familiengeld von 600 EURuro plus 50 EURuro Kinderbonus pro Monat .. "