bookmark_borderNeue Möglichkeiten ....

Nicht "SF", son­dern Wirklichkeit:
Der Com­pu­ter in der Westen­ta­sche - wo frü­her fünf Kulis nur fünf Far­ben pro­du­zier­ten ver­steckt sich heu­te ein gan­zes Büro ....

Das "pen instru­ment" pro­ji­ziert den Moni­tor und die Tasta­tur auf fla­che Ober­flä­chen - eine Erfin­dung, die den Begriff "desk­top publi­shing" im wah­ren Wort­sinn mög­lich macht ....



twoday.net



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[sent by John G.]

* edit * (Sa., 29.04.2006)


"Wire­less Key­board" kau­fen


Power­Point zum The­ma => HIER

bookmark_borderWurde Zeit, daß das 'mal jemand sagt ....


ich fin­de gute manie­ren wichtig.
ja.
galan­te­rie auch.
es gibt nichts schö­ne­res als gepfleg­te galanterie.
und nichts schlim­me­res als die ewi­gen wahr­heits­ager - die neh­men sich viel zu wichtig.


[Quel­le]

PS
:
Mir ist 'mal bei einem 5-Gang-Menue der zwei­te Gang, Forel­len-Mousse miß­lun­gen .... beim Kochen. Die Gela­ti­ne hat sich oben abge­setzt. Der Kom­men­tar eines Gastes (°wahr­heits­sa­ger°):
Das haben wir bei Dir auch schon bes­ser gegessen ....
- und das von Einem, der besten­falls in Restau­rants ein­la­den kann, weil er nicht 'mal Kar­tof­feln kochen könn­te .... der bekam fort­an Ein­töp­fe!


* edit * Wei­te­re Über­le­gun­gen ....

bookmark_borderNamensvettern, geographisch ....

"click!" auf die Karte ....
  (Falls Sie es selbst pro­bie­ren wollen) 

   


[Mein Nach­na­me ist in die­ser gra­phi­schen Dar­stel­lung nach Häu­fig­keit (LINKS) dargestellt
- den gibt's offen­sicht­lich nicht sehr oft ....
Der Name "Mül­ler" kommt dafür (RECHTS) häu­fi­ger vor ....]
 dun­kel: häu­fig; hell: sel­ten; weiß: nicht vor­han­den
   

bookmark_borderAm Beispiel lernen ....

A man was wal­king down the street when he was aproa­ched by a par­ti­cu­lar­ly dir­ty and shab­by-loo­king home­l­ess man who asked him for a cou­ple of dol­lars for dinner.
The man took out his wal­let, extra­c­ted ten dol­lars and asked,
"If I give you this money, will you buy some beer with it instead of dinner?"
"No, I had to stop drin­king years ago," 
the home­l­ess man replied.
"Will you use it to go fishing instead of buy­ing food?" 
the man asked.
"No, I don't waste time fishing," 
the home­l­ess man said.
"I need to spend all my time try­ing to stay alive."
"Will you spend this on greens fees at a golf cour­se instead of food?" 
the man asked.
"Are you NUTS!" 
replied the home­l­ess man.
"I haven't play­ed golf in 20 years!"
"Will you spend the money on a woman in the red light district instead of food?" 
the man asked.
"What dise­a­se would I get for ten lou­sy bucks?" 
exclai­med the home­l­ess man.
"Well,"
said the man,
"I'm not going to give you the money Instead, I'm going to take you home for a ter­ri­fic din­ner coo­ked by my wife."
The home­l­ess man was astounded.
"Won't your wife be furious with you for doing that? I know I'm dir­ty, and I pro­ba­b­ly smell pret­ty disgusting."

The man replied,
"That's okay. It's important for her to see what a man looks like after he has given up beer, fishing, golf, and sex."


[sent by John G.]

bookmark_borderDetailgetreue Gewänder ....

wer­den heut­zu­ta­ge eher sel­ten nach­ge­fragt - zufäl­lig bin ich auf eine Sei­te gesto­ßen, die anbie­tet indi­vi­du­el­le, epo­chen­ge­treue Mode herzustellen:

La Pom­pa­dour Höfi­sche Mode

[bro­ken link → https://www.la-pompadour.de/ ergibt tech­ni­sche Arti­kel; Sorry!]

Gehen Sie 'mal auf die Sei­te, wenn Sie ger­ne schö­ne Klei­der anse­hen, auch vor meh­re­ren hun­dert Jah­ren gabe es schon "guten Geschmack" ....

bookmark_border[mehr]


[Kopie von HIER]

Ich kom­me aus einem Land, in dem die Men­schen teil­wei­se noch mit Holz­schu­hen und blau­en Kit­teln durch die Gegend lau­fen - dabei haben sie eine Kie­pe auf dem Rücken, in der aller­lei Weg­zeh­rung auf­be­wahrt wird:
Bei­spiels­wei­se Schin­ken und Mett-Wür­ste - aus dem sogen­an­ten "Him­mel" - bei­de lan­ge im Rauch des Herd­feu­ers geräu­chert, dar­un­ter ein Fett­näpf­chen, in das man tun­lichst nicht tre­ten soll­te .... das Geld legt man auf eine Hohe Kan­te hin­ter dem Bett und die Kin­der haben kei­ne Schul­ran­zen son­dern Kästen - manch­mal haben sie dar­auf ihre Haus­ar­bei­ten notiert:
Sie haben "etwas auf dem Kasten".
Als nor­ma­les Fort­be­we­gungs­mit­tel nutzt der durch­schnitt­li­che Bewoh­ner ein Zwei­rad, manch­mal benannt nach den Nach­barn zum Westen ....
Es ist ein fla­ches Land, die höch­ste Erhe­bung liegt so etwa bei 160m ....
Noch wei­ter in Nor­den woh­nen Men­schen im Moor, man nennt sie daher "Torf­köp­pe" - sie selbst nen­nen sich aller­dings Frie­sen - und ihr schlimm­stes Laster ist: Teetrinken.
Von den Nach­barn im Süden sieht man nicht viel, vor allem Nachts: Sie leben in Gän­gen unter der Erde und fär­ben sich lang­sam schwarz, so wie die Wän­de der Gän­ge, in denen sie hau­sen. Dem Ver­neh­men nach ist eine belieb­te Beschäf­ti­gung, sich gegen­sei­tig - bis zur Bewußt­lo­sig­keit - Koh­len­schau­feln um die Ohren zu hau­en .... wenn sie aller­dings an die Ober­flä­che kom­men, so ver­zeh­ren sie Mat­sche weiß/rot und klein­ge­schnip­pel­te Wür­ste. Dazu sam­meln sie sich an bestimm­ten öffent­li­chen Orten, auch "Bude" genannt - dort spre­chen sie - sofern man das, was sie da als Lau­te von sich geben als "Spre­chen" bezeich­nen kann - vor allem über Fuß­ball und auf­ge­motz­te Fortbewegungsmittel ....
Die Nach­barn im Ostendezi­mie­ren sich vor­wie­gend durch Ver­kehrs­un­fäl­le wegen zu schnel­len Fah­rens - von frü­he­rer Bedeu­tung sind den Bewoh­nern nur 

  • ein tol­ler Name,
  • eine Rose im Wap­pen und 
  • ein Show­ma­ster namens "Jur­gen von der Lip­pe" geblieben ....

Ja, und wer sich jetzt fragt: Wo bleibt ein Hin­weis auf die Nach­barn im Westen? - dem sei mit­ge­teilt, daß die­se gera­de mit Wohn­an­hän­ger auf dem Weg ins Sau­er­land und nach Oberst­dorf sind und des­we­gen nicht zu ihren "beson­de­ren Eigen­schaf­ten" befragt wer­den kön­nen. Ach, sie mei­nen es kön­nen doch nicht alle gleich­zei­tig Urlaub machen? Stimmt, der Rest ist dabei mit LKW, die sich gegen­sei­tig mit 102Km/h über­ho­len, dafür zu sor­gen, daß auf der Auto­bahn über­haupt nichts mehr geht:
Ostern steht vor der Tür. Gehen sie 'mal zur näch­sten Auto­bahn­brücke und schau­en sie sich das Spek­ta­kel an ....


bookmark_borderDie Ausbeutung - das Bürgergehalt - und was Herr anaximander unter "intellektuell" versteht ....

Bei "Clash - das intel­lek­tu­el­le Web­log" (sic!)
ist fol­gen­der Bei­trag zu lesen:
Nein,
Halt!
Erst noch ein Vor-Zitat ....


"Nach­plap­pern liegt mir nicht.
Dar­um haben wir Clash ins Leben gerufen."


- sagt Herr anaxi­man­der um dann fortzufahren:


Der System­wech­sel
Hm, ich schlie­sse mich in etwa Chri­sto­pher Rays For­de­rung nach einem Bür­ger­ge­halt* an.


Ja was denn nun, Herr anaxi­man­der vom "intel­lek­tu­el­len" Web­log, schlie­ßen Sie sich an oder nicht?
Wenn "Ja" stimmt die vor­he­ri­ge Aus­sa­ge wohl doch nicht - Sie plap­pern nach
- wenn Nein, dann ist die Ein­lei­tung zu ihrer Replik obsolet ....


Das näm­lich wäre mach­bar und bräch­te der regio­na­len Wirt­schaft - nicht unbe­dingt den glo­ba­len Kon­zer­nen - und dem Hand­werk "eine neue Blü­te­zeit". Ein Bür­ger­ge­halt wür­de dann mög­lich, wenn der gesam­te Auf­wand für die Ver­wal­tung der Arbeits­lo­sig­keit ins­ge­samt - die exor­bi­tant teu­ren Stu­di­en zu Hartz IV. und das gan­ze Brim­bo­ri­um, das sich um Arbeits­lo­sig­keit ansam­melt, abge­schafft wür­de. Das braucht nicht mehr, aber auch nicht weni­ger, als poli­ti­schen Willen.
Das hie­sse auch nicht, dass kei­ner mehr arbei­ten wür­de, im Gegen­teil: die­je­ni­gen, die dann noch arbei­ten - nebst den Robo­tern - wären kei­ne blo­ssen Job­ber mehr. Das wie­der­um bräch­te Fort­schritt in Belan­gen, die heu­te ver­nach­läs­sigt wer­den. Das ist eine Kurzfassung ;-)


In der Tat, denn eine "Lang­fas­sung" brauch­te man für jene, die das bezah­len sol­len .... Herr anaxi­man­der möch­te also auf Kosten Ande­rer dem Müßig­gang nachgehen.
Sol­che Intel­lek­tu­el­len ken­ne ich:
34tes Seme­ster - noch immer kein Abschluß in Sicht, aber eine Idee, wie die Gesell­schaft (also ande­re, arbei­ten­de Men­schen) für ihren Lebens­un­ter­halt auf­kom­men könnten ....

Nein, Herr anaximander:
So nicht ....



Ich habe 'mal frü­her gelernt:
Wer sich selbst lobt hat es offen­sicht­lich nötig
- weil es Ande­re nicht tun ....

Stecken Sie sich das hin­ter den Spie­gel, Herr anaximander ....


* " .. Chri­sto­pher Ray, Front­mann der Initia­ti­ve www.Freistaat-Lausitz.de stellt die pro­vo­zie­ren­de For­de­rung nach einem Bür­ger­ge­halt zu einer Zeit, zu der alle Par­tei­en sozia­le Lei­stun­gen rigo­ros abbau­en... ...und das pro­vo­zie­ren­de Moment die­ser For­de­rung: Ray belegt, dass das Bür­ger­ge­halt mach­bar ist und die regio­na­le Wirt­schaft und das Hand­werk eine neue Blü­te­zeit erle­ben, wenn das Bür­ger­ge­halt ein­ge­führt wird. ... Ziel: Ein Fami­li­en­geld von 600 EURu­ro plus 50 EURu­ro Kin­der­bo­nus pro Monat .. "