bookmark_borderDeutschland entdeckt ....

den RAUCHMELDER.

Seit Wochen schon wer­den im Fern­se­hen Hin­wei­se, Erfah­run­gen, Berich­te, zu die­ser tech­ni­schen Aus­rü­stung des Haus­hal­tes gebracht ....

Es wun­dert mich wie das so plötz­lich zum The­ma wur­de - zumal in den USA seit vie­len Jahr­zehn­ten Rauch­mel­der zum Stan­dard in allen Häu­sern gehö­ren ohne daß hier­zu­lan­de irgend­wer auf die Idee gekom­men wäre das nachzumachen.

War­um sind RAUCHMELDER jetzt auf ein­mal so gefragt?

bookmark_borderExo-Gedanken ....

Als ich heu­te in der Nacht - ganz, ganz weit im Süden Euro­pas - im Frei­en stand kam mir der Gedan­ke wie die Welt wohl aus­se­hen wür­de wenn stän­dig nicht mehr Licht da wäre als zur Zeit bei Voll­mond vor­han­den ist.

Bestimmt gibt es irgend­wo im Welt­all einen Pla­ne­ten auf dem die­se Licht­ver­hält­nis­se 'nor­mal' sind.

Ich hat­te den Ein­druck Far­ben gut unter­schei­den zu kön­nen, wenn sie auch etwas blas­ser waren. Trotz­dem beein­druckend hell. Wahr­schein­lich weil so wenig 'Smog' in der Luft ist. Ich hat­te schon immer ein Fai­ble für den Süden. Und es erge­ben sich immer mehr Grün­de dar­an nichts zu ändern, im Gegen­teil, es auszuweiten ....

bookmark_borderA. Einstein / S. Freud 
- Schriftwechsel: MACHT & KRIEG

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[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud"; hier: Zitat aus der Freud'schen Ant­wort an Ein­stein.]

"Das Recht ist die Macht einer Gemein­schaft" lau­tet einer der Kern­sät­ze im oben zitier­ten Text. 

Bedau­er­li­cher­wei­se scheint sich die­se Beschrei­bung in den letz­ten Jahr­zehn­ten zuneh­mend dahin­ge­hend zu ändern, daß eine 'Unter­grup­pe' der Gemein­schaft (mit Gemein­schaft mei­ne ich unse­ren Staat), näm­lich die Par­tei­en, sich die allei­ni­ge Macht aus­be­dun­gen haben, indem sie sich als Zwi­schen­in­stanz eta­blier­ten und so den Gemein­schafts­wil­len gleich­sam 'aus­fil­tern' und mit den eige­nen Inter­es­sen vermengen. 

Das ent­stan­de­ne Kon­glo­me­rat aus Volks­wil­len und Par­tei­in­ter­es­sen wird dann der stau­nen­den Mas­se als ihre eige­ne Schöp­fung prä­sen­tiert. Mit einer gewis­sen Berech­ti­gung durch soge­nann­te 'freie, demo­kra­ti­sche Wah­len', ohne jedoch tat­säch­lich den Wil­len der Mehr­heit widerzuspiegeln.

Die Mehr­heit dient einer­seits also dem Macht­er­halt, ver­liert im Lau­fe des Legi­ti­ma­ti­ons­pro­zes­ses aber ihre Sou­ve­rä­ni­tät, begibt sich gleich­sam frei­wil­lig in eine Opfer­rol­le, wird zum Spiel­ball von Dritt­in­ter­es­sen, die ihrer­seits die Par­tei­en an engen Zügeln halten.

Ein­stein hat den Schrift­wech­sel ein­ge­lei­tet, sei­nem Brief vor­an­ge­stellt ist sei­ne all­ge­mei­ne Erör­te­rung "Für einen mili­tan­ten Pazi­fis­mus". Obgleich der Titel auf einen sehr ver­schie­de­nen Sach­ver­halt hin­weist, ist doch ein Zitat dar­in ent­hal­ten, das schein­bar 'pro­phe­tisch' schon zu Beginn des letz­ten Jahr­hun­derts eine Aus­sa­ge macht, die heu­te unver­än­dert Gül­tig­keit hat und so zutrifft, als ob sie erst heu­te nie­der­ge­legt wor­den sei.



[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud"; hier: Zitat aus "Für einen mili­tan­ten Pazi­fis­mus."von A. Ein­stein]

Anknüp­fend an die Aus­sa­ge wei­ter oben zu den 'Dritt­in­ter­es­sen' kann leicht iden­ti­fi­ziert wer­den was das Hin­der­nis für einen gerech­ten Aus­gleich vor­ran­gig ist:
Wir sind bereits Skla­ven von Wirt­schafts­dok­tri­nen und -tra­di­tio­nen, und es waren die Par­tei­en, die uns in die­se Situa­ti­on gebracht haben:
In dem Bemü­hen sich selbst und ihre Reprä­sen­tan­ten auf Dau­er zu sta­bi­li­sie­ren haben sie sich dem Dik­tat der Dritt­in­ter­es­sen gebeugt - um sich im Gegen­zug der Finan­zie­rung ihres Macht­er­hal­tes und (wie mitt­ler­wei­le viel­fach bekannt wur­de) zusätz­li­cher, indi­vi­du­el­ler Zuwen­dun­gen zu versichern.

Es ist 'genü­gend Brot für Alle' vor­han­den. Par­ti­ku­lar­in­ter­es­sen ver­hin­dern aber die gerech­te Ver­tei­lung. Wel­che Inter­es­sen sind das?
Selbst­ver­ständ­lich han­delt es sich um das Bank­we­sen, des­sen Geschäfts­mo­dell die Erwirt­schaf­tung von Zin­sen ist. Die wie­der­um flie­ßen nur, wenn die Schuld­ner in die Lage ver­setzt wer­den die­sen zusätz­li­chen Auf­wand ein­zu­neh­men - und das wie­der­um wird durch immer schnel­ler auf­ein­an­der fol­gen­de Inno­va­ti­ons­schü­be ver­sucht zu errei­chen, die ein ste­ti­ges Wachs­tum als Ziel haben.

Da auf einem end­li­chen Pla­ne­ten kein unend­li­ches Wachs­tum mög­lich ist ste­hen also die Bank­in­ter­es­sen den tat­säch­li­chen Mög­lich­kei­ten dia­me­tral ent­ge­gen und die Ban­ken nut­zen ihre Macht (oben als 'Dritt­in­ter­es­sen' bezeich­net) um die­sen Umstand, der nur in ein Cha­os füh­ren kann, durch die Poli­tik gegen­über den Bür­gern ver­schlei­ern zu lassen.

Ein fein aus­ta­rier­tes Lügen­ge­bäu­de, ein­zig zu dem Zweck eine Fik­ti­on als Wirk­lich­keit zu ver­kau­fen. Und hier kom­me ich zurück auf die Freud'sche Ant­wort an Einstein:

Krieg wird es immer dann wie­der geben wenn die Not­wen­dig­keit besteht pro­du­zier­te Waren (im Krieg natür­lich vor­ran­gig Waf­fen, aber als 'Kol­la­te­ral­scha­den' natür­lich auch zivi­le Güter) zu ver­schlei­ßen um neu­en Bedarf hervorzurufen.



[Quel­le "Brief­wech­sel Ein­stein-Freud"; hier: Zitat aus Ant­wort von S. Freud]

Die Hand­lan­ger der 'unzu­gäng­li­chen Grup­pe' von denen Freud spricht sind die Ban­ken. Sofern sie aller­dings selbst die Fäden für der­lei 'Geschäft mit dem Krieg' in Hän­den hal­ten sind sie nicht mehr nur Mit­tels­män­ner, son­dern Täter.

Wer hät­te das gedacht: Die fein bezwirn­ten, net­ten, manch­mal nichts­sa­gen­den Figu­ren, die jede Schwie­ger­mut­ter zum Schwär­men brin­gen wür­den, die so harm­los daher­kom­men, sind in Wirk­lich­keit die "dunk­le Sei­te der Macht" .... [http://youtu.be/5hfEBupAeo4]

*edit*
Wie Krieg "insze­niert" wird kann der­zeit im Nahen Osten - Syri­en - als Para­de­bei­spiel bestaunt werden.

*2.edit* (13.09.2013)
Krieg dort (Syri­en) scheint ja nun abge­wen­det zu sein. Die Waf­fen­ge­schäf­te im 'kon­ven­tio­nel­len' Bereich lau­fen dafür umso besser ....

*3.edit* (13.03.2014)
Der Kon­flikt auf der Krim ist auch so ein Bei­spiel: Es geht bei allen 'ange­schlos­se­nen' Staa­ten (ob an EU oder Russ­land) um Macht, Boden­schät­ze, Öl & letzt­lich Geld - die Men­schen sind zu Spiel­fi­gu­ren degradiert.

bookmark_borderFortschritt

Nach­dem es erst kürz­lich gelun­gen ist leben­de Viren zu "pho­to­gra­phie­ren" und ein "Uni­ver­sel­les Muster" in allen Musik­stücken zu fin­den ver­wun­dert es nicht, wenn sich die For­scher der Per­due Uni­ver­si­tät nun dar­an gemacht haben auch das Sehen erneut und sehr viel inten­si­ver - mit den heu­te sehr viel höher auf­lö­sen­den Unter­su­chungs­ge­rä­ten - zu studieren.

Erste Ergeb­nis­se lagen bereits Mit­te März vor und sind sensationell:
Es gibt einen uni­ver­sel­len Seh-Boten­stoff, der, ähn­lich wie die homo­no­me Anzahl der Hals­wir­bel (vgl. auch: "met­amer, Met­ame­rie") bei den Säu­ge­tie­ren, über­all dort nach­zu­wei­sen war wo die For­scher danach gesucht haben.

Es han­delt sich um das (so benann­te) Lumi­lux 840, ein z.T. aus Eiweiß­ver­bin­dun­gen umge­wan­del­tes Groß­mo­le­kül, das manch­mal auch ver­ge­sell­schaf­tet mit Bio­lux 965 - die Zah­len geben die Wel­len­län­ge höch­ster Emp­find­lich­keit an - uni­ver­sell gefun­den wird.

Da kann man 'mal wie­der sehen: Es gibt auch in die­sem Jahr­hun­dert durch­aus noch Mög­lich­kei­ten in unbe­kann­te Berei­che des Wis­sens vorzustoßen.

bookmark_borderSchöne Spionin? Schöne Spionin!

A.Chapman
Nor­ma­ler­wei­se bin ich von sol­cher­lei 'gos­sip' wenig beein­druckt - nun aber las ich über Anna Chap­man und die ist in jeder Hin­sicht eine Aus­nah­me von der Rou­ti­ne wert:

".. Most secret agents, once unco­ver­ed, arre­sted and depor­ted, nor­mal­ly adopt a low pro­fi­le back home. Not Anna Chap­man .. Sin­ce retur­ning to Rus­sia, she's hard­ly been out of the head­lines .. the­re is a stee­ly side .. to Anna Chap­man, a deter­mi­na­ti­on not to let down her guard. She is unli­kely to reve­al her own secrets any time soon .."

[Quel­le]

Die Ame­ri­ka­ner haben sie raus­ge­wor­fen und zu Hau­se wird sie geehrt und hofiert - das klingt für mich so, als ob an der "Spi­on-Sto­ry" mehr dran ist als nur der äuße­re Anschein ....

Bleibt nur eine Fra­ge: WAS hat sie ausspioniert?
Anna Chap­man nackt im Bad in der Wan­ne nude swim

bookmark_borderAusgewogen ....

ausgewogenwar das Votum des "Wahl­vol­kes" bedau­er­li­cher­wei­se nicht.
Ledig­lich die FDP hat's abbekommen.
Überproportional.
Die Wahl war nur bedingt am Han­deln der regie­ren­den CDU orientiert.
Sonst hät­te die CDU unter 20% lie­gen müsssen.

Aber wer weiß?
Ich hof­fe immer noch dar­auf das eines Tages zu erleben ....

bookmark_borderN I C H T S ....

"Damals"™, zu Kai­sers Zei­ten, als es noch Ehre gab ....
"Frue*er"™, zu Beginn die­ser Repu­blik, als es noch Demo­kra­ten gab ....

Ich hat­te mir vor­ge­nom­men nie im Leben zurück­schau­end zu ver­brei­ten es sei vor­mals, anno Tobak, natür­lich 'bes­ser' gewe­sen als jetzt. Und nun sit­ze ich hier und tu' es doch.

Es gibt schein­bar NICHTS mehr von Bestand ....

*PS*
Sie­he dazu zunächst "Moral­nor­men"
Sie­he dazu sodann "Die ver­lo­re­ne Ehre des Theo­dor Maria"

bookmark_borderRätselstunde ....

  1. Why are 2009 dol­lar bills worth more than 2008 dol­lar bills?
  2. Johnny's mother had three children.
    The first child was named April.
    The second child was named May.
    What was the third child's name?
  3. The­re is a clerk at the but­cher shop, he is five feet ten inches tall
    and he wears size 13 sneakers.
    What does he weigh?
  4. Befo­re Mt. Ever­est was discovered,
    what was the hig­hest moun­tain in the world?
  5. How much dirt is the­re in a hole that mea­su­res two feet by three feet by four feet?
  6. What word in the Eng­lish Lan­guage is always spel­led incorrectly?
  7. Bil­ly was born on Decem­ber 28th, yet his bir­th­day is always in the sum­mer. How is this possible?
  8. In Cali­for­nia, you can­not take a pic­tu­re of a man with a woo­den leg. Why not?
  9. What was the President's Name in 1975?
  10. If you were run­ning a race, and you pas­sed the per­son in 2nd place, what place would you be in now?
  11. Which is cor­rect to say, "The yolk of the egg are white" or "The yolk of the egg is white"?
  12. If a far­mer has 5 hay­stacks in one field and 4 hay­stacks in the other field, how many hay­stacks would he have if he com­bi­ned them all in ano­ther field?

bookmark_borderDer "Behaltenswunsch"

Wie häu­fig steht man vor der Frage:
Ist die­ser Gegen­stand noch zu gebrau­chen - oder soll­te ich ihn wegwerfen?

Der "Behal­tens­wunsch" ist bei man­chen Men­schen deut­li­cher aus­ge­prägt als bei ande­ren. Ebay sie Dank wird die Ver­äu­ße­rung über­flüs­si­ger Sachen mög­li­cher­wei­se sogar noch zu einer lukra­ti­ven Angelegenheit ....

Schwie­ri­ger ist es schon dann, wenn der Behal­tens­wunsch über­pro­por­tio­nal häu­fig ent­steht und sich damit Ansamm­lun­gen von Sachen erge­ben derer die sam­meln­de Per­son nicht mehr Herr wird - oder, in man­chen Fäl­len, nicht Herr wer­den will.

Das Cha­os der Gesell­schaft - und die unwäg­ba­ren Ent­wick­lun­gen die die Zukunft brin­gen mag - ver­lei­ten wohl sehr häu­fig dazu, sich lie­ber nicht von Sachen zu tren­nen und sie aufzubewahren:
Man kann ja nie wis­sen, ob man sie spä­ter noch gebrau­chen wird, ob man es sich spä­ter wür­de lei­sten kön­nen, sie im Fal­le der vor­he­ri­gen Ent­sor­gung wie­der zu kaufen ....

So wird der Fun­dus "mög­li­cher­wei­se noch ver­wert­ba­rer Gegen­stän­de" bei Man­chen so umfang­reich, daß sie ihn nicht mehr über­schau­en. Man nennt sol­che Men­schen "Mes­sie", und das hat eine durch­aus nega­ti­ve Konnotation.

Ist das aber richtig?
Zeugt es nicht viel­mehr von einer kon­se­quen­ten Fort­set­zung des Gedan­kens, daß in unse­rer Gesell­schaft "mehr haben auch mehr sein" bedeutet?
Inwie­fern unter­schei­det sich dem­nach der "Mes­sie" von einem ande­ren Samm­ler, wo doch der Wert auch von des­sen Samm­lung sich oft nur "Gleich­ge­sinn­ten" erschließt?

bookmark_borderSie entscheiden, liebe Lesende ....

Wel­ches der bei­den "Wer­ke",
lie­be Lesende,
stammt von einem 14-jäh­ri­gen, puber­tie­ren­den Kna­ben,
wel­ches von einem nach 1960 und vor 1964 gebo­re­nen Man­ne?

kle­ben geblieben
herausgeschlüpft

nagel getrie­ben mit wortschlägen
durch­bohrt stumpf sohle

san­da­le ver­rot­tet schweigend
fuß wippt vergnügt

flin­ke
mücken
surren,
sirren,
schwirren
- ewig
gleißend
glitzert
klares
wasser

Nur frisch ans Werk - die Chan­cen ste­hen 50:50 ...!
(Wehe jemand goo­gelt! Die "Macht" sieht ALLES!)

bookmark_borderUndurchsichtige Metaphern ....

und Ver­se ohne Reim, wahl­los anein­an­der­ge­reih­te Wor­te, Bild­frag­men­te in unaus­greif­ter Mal­tech­nik, kon­tro­ver­se The­men ange­ris­sen und von vie­len - völ­lig irrele­van­ten* - Sei­ten betrach­tet aber nie zu Ende gedacht ....

Muß der Inhalt eines Web­logs der­art "wirk­lich­keits­fern", "ver­frem­det" oder "kryp­tisch" sein?

Und müs­sen die Kom­men­ta­re dazu in eben­so unver­ständ­li­chen Frag­men­ten schwel­gen, dem 'nor­ma­len' Sprach­ge­brauch zuwi­der­lau­fen­de Kon­struk­tio­nen beinhalten?

Wie heißt es doch so schön im Volksmund
- aber auch 'aus beru­fe­nem Mun­de':
"Genie und Wahn­sinn lie­gen nahe beieinander."

*edit*
Oder ist das auch wie­der nur ein Fall von "Des Kai­sers neue Klei­der" - und kein Kind weit und breit um die Wahr­heit auszusprechen?

* bedeu­tungs­los, belang­los, uner­heb­lich, unbe­deu­tend, egal, wurscht, einerlei .... 

bookmark_borderPferde, Delphine & Einhörner ....

Why Do Girls Love Hor­ses, Uni­corns And Dol­phins? - die­se Fra­ge habe ich mir auch schon oft gestellt. Auch in die­ser Reihenfolge.

An unse­rem letz­ten Wohn­ort war eine Reit­an­la­ge nahe bei unse­rem übli­chen Hun­de­spa­zier­weg - und dort saßen sie auf den Pfer­den, wusel­ten um die Pfer­de her­um und strie­gel­ten, putz­ten, miste­ten um die Wette:


MÄDCHEN!



In den vie­len Jah­ren in denen wir vor­bei­ge­lau­fen sind immer das glei­che Bild - Kna­ben habe ich nie gese­hen, obwohl sie doch sta­ti­stisch zu unge­fähr 50% Wahr­schein­lich­keit auch hät­ten dort sein müssen ....

Wer nun erwar­tet eine "end­gül­ti­ge, schlüs­si­ge" Erklä­rung in dem oben ver­link­ten Ori­gi­nal­ar­ti­kel zu fin­den soll­te bit­te nicht mit mir böse sein wenn sich die­se Annah­me nicht erfül­len sollte ....