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bookmark_borderUmdenken ist soooo schwer ….

Ich hat­te schon ver­schie­dent­lich auf die Gren­zen des Wachs­tums und die damit ver­bun­de­nen Fol­gen hingewiesen:
Wem ein­leuch­tet, daß auf einem begrenz­ten Pla­ne­ten kein end­lo­ses Wachs­tum mög­lich ist, der soll­te im "wordpress"-Blog wei­ter­le­sen ....

bookmark_borderIch behaupte ....

'mal ganz frech:


Jeder Mensch lebt in einem ganz klar defi­nier­ten Wirt­schafts­zy­klus* des­sen Län­ge vom eige­nen Aus­ga­ben- & Spar­ver­hal­ten abhän­gig ist - und das auch völ­lig unab­hän­gig vom soge­nann­ten "Gro­ßen Bild", was in die­sem Fall bedeu­tet dem Wirt­schafts­zy­klus des Staats­we­sens in dem die­se Per­son lebt ....


So.
Und nun bewei­se 'mal Jemand das Gegenteil.

* Woche, Monat, Quar­tal, Jahr, meh­re­re Jahre ....

bookmark_borderKommt es ....

nur mir als Unver­schämt­heit vor wenn ein Anwoh­ner nachts um 23:12h (!) beginnt sei­ne Gara­gen­ein­fahrt mit einem Hoch­druck­rei­ni­ger zu bearbeiten?

* edit (26.06.2010; 00:30h) *
Ich bin mir jetzt sicher:
Das war eine Unver­schämt­heit und der 'Aus­füh­ren­de'
ist ein unge­ho­bel­ter, rück­sichts­lo­ser Prolet.

bookmark_borderÜbrigens ....

bin ich immer noch der Meinung,
daß der Herr Kachelm­ann unschul­dig ist ....

Ich bin empört wie die Staats­an­walt­schaft die­se Ange­le­gen­heit durch noch­ma­li­ge Begut­ach­tung immer wei­ter ver­schleppt - und das, obwohl sie von Anfang an eine mehr als zwei­deu­ti­ge "Öffent­lich­keits­ar­beit" betrie­ben hat ....

Beruf­lich ist der Mann doch sowie­so erle­digt - egal ob nun schul­dig oder unschul­dig. Das ist der eigent­li­che Skandal.

*edit*
In der FAZ steht ein Arti­kel zum Fall Kachelm­ann - und weil dort sehr schön her­ge­lei­tet wird, was der "wah­re Hin­ter­grund" sein könn­te - wahr­schein­lich auch ist, emp­feh­le ich die­se Lek­tü­re [Link via law­blog]

bookmark_borderEffizienz ....

oder:
Ist es sinn­voll man­che Din­ge selbst zu tun?

Erd­beer­zeit.
So man­cher Hob­by­gärt­ner hat ein grö­ße­res Erd­beer­feld, ange­legt aus Steck­lin­gen, die im Gar­ten­markt erwor­ben wur­den. Zwei Drit­tel der Pflan­zen 'gehen an' - d.h. sie brin­gen 'Ertrag' .... der Ein­satz von Zeit & Geld steht dann aber in kei­nem Ver­hält­nis zu den Men­gen die geern­tet wer­den können:
Erstens, wie oben erwähnt gibt es Aus­fäl­le an Pflan­zen, zwei­tens fres­sen Vögel einen gewis­sen Anteil und drit­tens, egal ob man Net­ze spannt oder nicht, sind auch hung­ri­ge Insek­ten unter­wegs, die das Netz kein biß­chen stört. Vier­tens kostet natür­lich auch die Bewäs­se­rung Geld und fünf­tens müs­sen die Früch­te mit Holz­wol­le oder einem ähn­li­chen Sub­strat vor dem Ver­fau­len geschützt werden ....

Bleibt unter dem Strich viel Arbeit und Auf­wand und frag­li­cher Nutzen ....

In einer Zeit wie die­ser, wo man das Kilo Erd­bee­ren um €4,00 (gepflückt) und gar €2,50 (unge­pflückt, 'vom Feld') kau­fen kann ist das Selbst­zie­hen kei­ne "öko­no­misch sinn­vol­le" Variante ....

bookmark_borderEntscheidungen ....

Es gibt Situa­tio­nen, in denen man erst etwas aus­ge­ben muß um spä­ter zu spa­ren. Wich­tig ist dabei nur die Gesamt­rech­nung. Das bedeu­tet, nicht aus dem Auge zu ver­lie­ren, ob unter dem Strich tat­säch­lich eine Erspar­nis herauskommt ....

Manch­mal ist es eine Fra­ge der Zeit:
Bis wann kann man mit einer 'Amor­ti­sa­ti­on' des ein­ge­setz­ten Gel­des rech­nen, bzw. wie lan­ge dau­ert es ver­mut­lich, bis der 'break-even' erreicht ist?

So unga­lant oder respekt­los, viel­leicht sogar unhöf­lich es auch klin­gen mag:
Ab einem bestimm­ten Lebens­al­ter soll­te man sei­ne per­sön­li­che, sta­ti­sti­sche Lebens­er­war­tung dabei mit­be­rück­sich­ti­gen - es wäre außer­or­dent­lich unklug eine Inve­sti­ti­on zu täti­gen, bei der sich die Kosten erst jen­seits die­ser 'sta­ti­sti­schen' Kenn­grö­ße rechnen ....

Es sei denn, die Erben hät­ten etwas davon oder man selbst dadurch, daß die Lebens­qua­li­tät der­art nach­hal­tig ver­bes­sert wird, daß der ideel­le Gewinn den finan­zi­el­len Ver­lust aus­gleicht .... das aller­dings ist kei­ne ratio­na­le, son­dern eine rein gefühls­mä­ßi­ge Entscheidung ....

Vor allem aber muß man es sich "lei­sten" können.

bookmark_borderAutoverkäufer ....

sol­len ja angeb­lich gewis­se Eigen­schaf­ten von den Pfer­de­händ­lern 'geerbt' haben. Bis Mit­te letz­ter Woche hielt ich das für eine bit­te­re Übertreibung.

Durch Kon­takt zu meh­re­ren Per­so­nen die­ser 'Kate­go­rie' wur­de ich nun eines Bes­se­ren belehrt ....

Ich wüß­te zu gern ein­mal, mit wel­chen Span­nen da so gerech­net wird. Wenn z.B. für einen gebrauch­ten PKW - na sagen wir - € 5000,- ange­bo­ten wer­den, der in den Inter­net-Listen so um € 9.000,- zu fin­den ist:
Wol­len die sich dann tat­säch­lich € 4.000,- 'rein­zie­hen' ...?

(Ganz abge­se­hen davon, daß beim Ver­kauf ja bestimmt auch noch eine 'Span­ne' drin ist ....)

bookmark_border→ So ist das (L)eben ....

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bookmark_borderKaffee ....

gibt es in vie­len Super­märk­ten in sehr ver­schie­de­nen Sor­ten zu kau­fen - aller­dings suche ich immer noch nach einer Mar­ke, die sich im Kaf­fee­au­to­ma­ten 'ver­wen­den' läßt. Zwar schrei­ben die Her­stel­ler vie­ler­lei Bezeich­nun­gen, schmücken­de Adjek­ti­ve auf die Tüten, sel­ten aber ist auch das dar­in, was der Auf­druck verspricht ....

Was ich suche ist eine tief­schwar­ze Boh­ne, leicht glän­zend, die 'gut läuft' (also nicht zum Boh­nen­stau im Vor­rats­be­häl­ter führt), sich gut mah­len läßt, und dann einen bekömm­li­chen, star­ken, wohl­schmecken­den Kaf­fee ergibt ....

Vor­schlä­ge mit nähe­ren Angaben
zu Her­stel­ler / Sor­te sehr erwünscht!