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bookmark_borderWenn ....

der "Immo­bi­li­en­stand­ort Mün­ster" von CAPITAL fünf Ster­ne erhält bedeu­tet das für Mie­ter nichts Gutes:
Es wer­den 'Heu­schrecken' ein­fal­len um einen 'schnel­len Euro' zu machen - ohne Rück­sicht, ohne sozia­les Gewis­sen, nur dem Pro­fit verpflichtet ....

Zugleich ist es aber auch inter­es­sant, wie sol­che "Stu­di­en" zustan­de kom­men - CAPITAL arbei­tet mit 'ört­lich ansäs­si­gen Mak­lern' zusam­men. Die lie­fern Zah­len und Bei­spie­le, natür­lich völ­lig unei­gen­nüt­zig und ohne jeden Hin­ter­ge­dan­ken .... sie­he 'screen­shot' unten:




bookmark_borderAus "alt" mach "neu" ....

Sehr ent­lar­vend fin­de ich die der­zeit statt­fin­den­de Het­ze­rei der Medi­en und der soge­nann­ten "eta­blier­ten" Par­tei­en gegen die Par­tei "Die Lin­ke" - wohin man auch schaut, es wird 'ver­ris­sen' und 'geschmäht' ....

Daß die DDR kein Rechts­staat war ist ja wohl mitt­ler­wei­le auch den Dümm­sten klar, was soll also die­se Meinungsmache?

Das vor dem Hin­ter­grund, daß in den ost­deut­schen Bun­des­län­dern genau die wie­der in den mitt­le­ren und unte­ren Ver­wal­tungs­ebe­nen sit­zen die schon zu DDR-Zei­ten dort geses­sen haben .... Alle soge­nann­ten "eta­blier­ten" Par­tei­en wis­sen und pro­fi­tie­ren davon, denn vie­le der betrof­fe­nen Per­so­nen sind nicht in der Par­tei "Die Lin­ke", son­dern haben Zuflucht in den ande­ren Par­tei­en gesucht - und gefun­den. Wahr­schein­lich ist es nur die Sor­ge man kön­ne sei­nen Ein­fluß ver­lie­ren - das führt näm­lich auch in den west­li­chen Bun­des­län­dern zu abstru­sen Äuße­run­gen über die 'Fein­de' außer­halb der eige­nen poli­ti­schen Heimat.

Ins­ge­samt ein Kon­glo­me­rat aus Macht­er­halts­stra­te­gien, Tak­tie­re­rei, Zukunfts­sor­ge, denn die Basis der alt­ein­ge­ses­se­nen Par­tei­en wird immer schma­ler .... gut so, aus mei­ner Sicht, denn ich sehe mit Jenen, die uns z.Zt. regie­ren kei­ne Mög­lich­keit für eine zukunfts­ge­rich­te­te Handlungsweise.

bookmark_borderVom "Pfeifen im Walde" ....

Frau Kraft ver­dient für ihren - sehr per­sön­li­chen - Erfolg bei der Land­tags­wahl in NRW bestimmt Aner­ken­nung. Was aber stört ist ihre abwe­gi­ge Inter­pre­ta­ti­on des Ergebnisses:
Nicht "die SPD" hat gewon­nen, sie hat 2,6% weni­ger Stim­men bekom­men als bei der letz­ten Land­tags­wahl (!). Also kein "gro­ßer Sieg für die SPD" wie uns Stein­mei­er und Co. glau­ben machen wol­len. Es war Frau Kraft die den wei­te­ren "Absturz" der SPD gebremst hat, und es hat kei­ne Aus­wir­kung auf das zukünf­ti­ge Abschnei­den der SPD. Von der unmit­tel­ba­ren Wir­kung einer Ver­än­de­rung der Mehr­hei­ten im Bun­des­rat (die wahr­schein­lich wur­de) ein­mal abge­se­hen. Das ist ein Teil der "Quit­tung", die die CDU für ihre trä­ge Regie­rungs­po­li­tik in Zei­ten höch­ster 'Not' - wo schnel­les, über­leg­tes und fol­ge­rich­ti­ges Han­deln gefragt gewe­sen wäre - bekom­men hat.

Die "Grü­nen" im Sie­ges­tau­mel - wahr­haf­tig ein Bild völ­li­ger Ver­ken­nung der Tatsachen:
Auch bei ihnen gilt. was ich zuvor für die SPD gesagt habe, denn eine lang­fri­stig wir­ken­de Mei­nungs­än­de­rung der Wäh­ler ist das Ergeb­nis bestimmt nicht - es ist kein "Erfolg" im Sin­ne von Mei­nungs­um­schwung, es ist das Ergeb­nis einer Ver­le­gen­heits­wahl, das Ergeb­nis einer Abwä­gung der Wäh­ler was denn mög­li­cher­wei­se das gerin­ge­re Übel sein könnte ....

Erschreckend und zugleich eine Unter­stüt­zung für mei­ne Ein­schät­zung des Ergeb­nis­ses ist das wei­te­re Absin­ken der Wahl­be­tei­li­gung. Noch­mals fast fünf Pro­zent weni­ger Wäh­ler als bei der vori­gen Land­tags­wahl. Das muß zu einem Umden­ken in Sachen Wäh­ler­mo­bi­li­sie­rung füh­ren - Struk­tu­ren im Vor­feld von Wah­len müs­sen sich ändern, sonst lan­den wir am Ende bei einer Wahl­be­tei­li­gung von nur noch einer 'Éli­te' - und das könn­te man dann nicht mehr als "demo­kra­ti­sche Wahl" bezeichnen ....

Wir müs­sen weg von der par­tei­ge­bun­de­nen, par­tei­be­zo­ge­nen Wahl nach Lan­des­li­sten, die auch den Ver­sa­gern unter den Poli­ti­kern einen Wie­der­ein­zug in die Par­la­men­te ermög­li­chen, die aus par­tei­in­ter­nen Grün­den einen 'Rück­halt' haben und des­we­gen oben­auf den Lan­des­li­sten ste­hen. Wir müs­sen hin zu einer Wahl­form, die dem Wäh­ler eine tat­säch­li­che Aus­wahl zwi­schen Per­so­nen sei­nes Ver­trau­ens gibt. Nicht der "treue Par­tei­sol­dat" der alles mit­macht und sich duckt darf obsie­gen, wir brau­chen die Quer­den­ker, Wider-den-Sta­chel-Löcker und Glo­ba­li­sten um die Zukunft bewäl­ti­gen zu kön­nen - und das erfor­dert ein neu­es Wahlsystem ....

bookmark_borderNur in (Paderborn und) Münster
- da blieb es finster ....

Aus dem unmit­tel­ba­ren Ver­gleich zwi­schen CDU- und PIRA­TEN-Wahl­er­geb­nis läßt sich leicht erken­nen, wel­ches 'Kli­en­tel' CDU wählt:

    • Land­be­völ­ke­rung
    • min­der Gebildete
    • fromm Katho­li­sche

'Stadt­fern' domi­niert die CDU, wo "die Auf­klä­rung" schon Fuß gefaßt hat, wo Men­schen gebil­de­ter sind ändern sich die Ergeb­nis­se .... das läßt für die Zukunft hof­fen .... und es zeigt zugleich, war­um bestimm­te Par­tei­en kein Inter­es­se dar­an haben BILDUNG brei­ter ver­füg­bar zu machen obwohl sie stän­dig davon reden: Wer gebil­de­ter ist stellt an die "Obrig­keit" lästi­ge, uner­wünsch­te Fragen ...!

Zweitstimmen in "%":

 

CDU
Kreis Bor­ken
49,0
Kreis Coes­feld
46,2
Kreis Waren­dorf
43,3
Mün­ster
34,8
Kreis Stein­furt
34,1
PIRATEN
Kreis Bor­ken
1,0

Kreis Coes­feld
1,3

Kreis Waren­dorf
1,2

Mün­ster
1,9

Kreis Stein­furt
1,1

bookmark_border"Der Zustand einer Gesellschaft" ....

  • "Der Zustand einer Gesell­schaft
    läßt sich am Enga­ge­ment Ein­zel­ner für die All­ge­mein­heit messen."


    [Sozi­al­wis­sen­schaf­ten]
  • oder

  • "Der Zustand einer Gesell­schaft
    steht im direk­ten Zusam­men­hang mit dem Zustand der Familie." 

    [Islam]

  • oder

  • "Der Zustand einer Gesell­schaft
    lässt sich dar­an mes­sen, wie sie mit ihren älte­ren Mit­glie­dern umgeht."

    [Aus einer 'Bertelsmann'-Studie]

  • oder

  • "Der Zustand einer Gesell­schaft
    wird als “unge­recht" bezeich­net, weil er einem bestimm­ten, vor­ge­faß­ten nor­ma­ti­ven Ide­al nicht entspricht."


    ["Gerecht und unge­recht"; Antho­ny de Jasay]
  •  

Ja was denn nun?
Ich nei­ge dazu, eine The­se fol­gen­den Inhalts aufzustellen:

"Der Zustand einer Gesell­schaft
zeigt sich in ihrem Umgang mit den Schwäch­sten in ihren Reihen."

Wie z.B. in einem Fall eines Asyl­be­wer­bers, der pro Woche(!) €1,91 'Taschen­geld' erhält. Es ist eine him­mel­schrei­en­de Schan­de wie hier­zu­lan­de mit man­chen Men­schen umge­gan­gen wird ....
"Sozia­le Marktwirtschaft"?
Nur noch auf dem Papier ....

bookmark_borderProf. Dr. Dr. T. Sternberg, ....

.
.... im Land­tag von NRW als Abge­ord­ne­ter, schafft es neben­bei die gesam­te "Lat­te" von Posten und Pöst­chen aus­zu­fül­len - oder ist es eher umgekehrt?

  • Zif­fer 1.1
    • Katho­lisch-Sozia­le Aka­de­mie Franz-Hit­ze-Haus, Kar­di­nal-von-Galen-Ring 50, 48149 Mün­ster - Aka­de­mie­di­rek­tor i. K. (Umfang einer hal­ben Stelle) 
  • Zif­fer 1.2
    • Katho­lisch-Sozia­le Aka­de­mie Franz-Hit­ze-Haus, Kar­di­nal-von-Galen-Ring 50, 48149 Mün­ster - Aka­de­mie­di­rek­tor i. K. (gan­ze Stelle) 
  • Zif­fer 2
    • Annet­te-von-Dro­ste-Gesell­schaft, Mün­ster - Vorsitzender 
  • Zif­fer 3
    • Justiz­voll­zugs­an­stalt Mün­ster - Mit­glied des Beirats 
    • Stu­di­en­gang "non-pro­fit-manage­ment" der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Mün­ster - Mit­glied des Beirats 
    • post-gra­dua­te-Stu­di­en­gang Che­mie der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Mün­ster - Mit­glied des Beirats 
    • Kunst­samm­lung Nord­rhein-West­fa­len - Mit­glied des Kuratoriums 
    • Kunst­stif­tung NRW - Mit­glied des Kuratoriums 
    • Trä­ger­ver­ein der "Gro­ßen Kunst­aus­stel­lung" Düs­sel­dorf - Mit­glied des Beirats 
    • Kreis der Freun­de und För­de­rer der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Mün­ster - Mit­glied des Kuratoriums 
    • Cus­a­nus­werk, Bischöf­li­che Stu­di­en­stif­tung, Bonn - Mit­glied des Beirats 
    • Kul­tur­stif­tung der Spar­kas­se West-Mün­ster­land - Mit­glied des Beirats 
    • Jüdi­sches Muse­um West­fa­len, Dor­sten - Mit­glied des Beirats 
    • Lan­des­mu­sik­rat, Düs­sel­dorf - Mit­glied des Beirats 
    • Kom­mis­si­on VIII, Kul­tur und Wis­sen­schaft der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz (DBK) - Berater 
    • Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Katho­li­ken (ZdK), Bonn - Mit­glied des Hauptausschusses 
    • Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Katho­li­ken (ZdK), Bonn - Spre­cher für kul­tur­po­li­ti­sche Grundsatzfragen 
    • Deut­sche Gesell­schaft für christ­li­che Kunst, Mün­chen - Mit­glied des Vorstandes 
    • Ver­ein der Freun­de des Lan­des­blas­or­che­sters NRW - stell­ver­tre­ten­der Vorsitzender 
    • Ver­ein Lan­des­mu­sik­aka­de­mie NRW "Burg Nien­borg", Heek/Kreis Bor­ken e.V. - Mit­glied des Beirats 
    • Josef Pie­per Stif­tung, Mün­ster - Mit­glied des Vorstandes 
    • Max-Planck-Insti­tut für mole­ku­la­re Bio­me­di­zin, Mün­ster - Mit­glied des Beirats 
    • WDR, Köln - Mit­glied des Rundfunkrats 
    • WDR, Köln - stellv. Vor­sit­zen­der des Programmausschusses 
    • Land NRW - Mit­glied des Kunsthochschulbeirats 
  • Zif­fer 5
    • Gesell­schaft für Neue Musik, Mün­ster - Mit­glied des Vorstandes 
    • "scho­ber-stif­tung" für christ­li­che Hos­piz­ar­beit - Mit­glied des Kuratoriums 
    • Katho­lisch-Theo­lo­gi­sche Fakul­tät der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Mün­ster - Hono­rar­pro­fes­sor für Kunst und Lit­ur­gie (unent­gelt­lich)
  • Zif­fer 6
    • Vor­trags­tä­tig­keit zu The­men aus dem Bereich Kunst und Theo­lo­gie und Ver­öf­fent­li­chun­gen in Zeit­schrif­ten und Büchern 
    • Kunst­bei­rat NRW - Vorsitzender 

[Quel­le: Land­tag NRW]

bookmark_borderAus heiterem Himmel ....



     
  Für die mei­sten Men­schen plät­schert das Leben so vor sich hin:
Kaum Veränderungen,
wenig Aufregung,
nor­ma­le Tagesroutine ....

Doch für Eini­ge wird der Gang der Din­ge plötz­lich unvorhersehbar.
Sie wer­den aus der Bahn geworfen.
Ihr Leben ändert sich radikal ....

"Krank­heit" lau­tet das Stichwort.
Lebens­be­dro­hend, alles ver­än­dernd und erbar­mungs­los schlägt Krank­heit zu!

Aus "selbst­be­stimm­tem Leben" wird in Sekun­den­bruch­tei­len ein "fremd­be­stimm­tes Leben" - nichts bleibt wie es war, die Ände­run­gen sind über­wäl­ti­gend .... Frem­de bestim­men den Tages­ab­lauf. Selbst ein­fach­ste Ver­rich­tun­gen - wie z.B. Kör­per­hy­gie­ne - unter­lie­gen einer 'neu­en' Tak­tung, abge­stimmt auf die Bedürf­nis­se von Insti­tu­tio­nen, den Heil- und Pflegeeinrichtungen.

Die­ser Bruch läßt Vie­le 'ver­zwei­feln': Sie füh­len sich unfä­hig, untä­tig, unnütz - gegän­gelt. Die vor­her unspe­zi­fi­sche Angst vor Krank­heit bekommt ein 'Gesicht'. Durch den Ein­tritt des Ereig­nis­ses wer­den schlimm­ste Befürch­tun­gen wahr.

War­um nur muß Krank­heit mit "Unmün­dig­keit" einhergehen?
Der kran­ke Mensch ist doch nur kör­per­lich eingeschränkt.
Sein Geist ist der gleiche.
Und doch han­deln die 'Hei­len­den' wie Diktatoren ....

 
     

bookmark_borderSag' ich doch schon seit Jahren: ....

Egal ob man hier­zu­lan­de €2.000.- oder 4.500.- nach Hau­se trägt:
Nach Steu­ern & Sozi­al-Abga­ben bleibt zwi­schen den 'netto'-Gehältern ein Unter­schied von € 340.- .... und jetzt erst - man fragt sich war­um jetzt erst - hat SPON ent­deckt, daß das so ist:

.. Die Mit­tel­schicht (ist) also nicht nur Opfer, son­dern .. auch Täter .. Wenn sie absteigt, dann nur, weil sie an die­sem Abstieg mit­wirkt. Sie selbst ist es, die für eine Steu­er- und Sozi­al­po­li­tik stimmt, die ihren Inter­es­sen völ­lig ent­ge­gen­ge­setzt ist .. Die Kosten die­ses Selbst­be­trugs sind enorm. Wäh­rend die Spit­zen­ver­die­ner immer weni­ger bela­stet wer­den, ver­liert die Mit­tel­schicht rapi­de. Schon jetzt müs­sen nor­ma­le Arbeit­neh­mer bis zu 53 Pro­zent .. Steu­ern und Sozi­al­ab­ga­ben abfüh­ren - wäh­rend umge­kehrt Mil­lio­nä­re .. nur mit durch­schnitt­lich 34 Pro­zent ver­steu­ern .. "

[ .... stand so wie oben zitiert bei SPON; via lawblog]
 


Es sind bald Wah­len in NRW
- da wer­den die Scha­fe wie­der ihre Schläch­ter wählen ....
bis auf Einige,
die sind mitt­ler­wei­le klü­ger und wäh­len ....

bookmark_borderParadebeispiel ....

für sinn­ent­leer­tes Geschwa­fel - noch dazu in einem von Feh­lern strot­zen­dem Deutsch:
[Zitat, Her­vor­he­bun­gen von mir, aus: http : / / ange­las . two­day . net / sto­ries / 6113406 / ]


.. Mei­ne arbeit mit den zwölf wil­den Schwä­nen liegt momen­tan etwas brach. Irgend­wie schei­nen die übun­gen nicht in mei­ne jet­zi­ge Lebens­wei­se zu pas­sen, wie dem auch sei, Ich kon­zen­trie­re mich der­zeit immer noch auf mein Innerstes,....denn sie­he : >> was du in dein inne­ren nicht findest,...wirst du im außen nie­mals finden<<.
Wie wahr, und doch so schwer umsetz­bar. Der­zeit lege Ich sehr viel auf­merk­sam­keit auf mei­ne Gedan­ken und Gefüh­le. Ich neh­me sie Bewusst wahr ohne sie in irgen­ei­ner art beein­flus­sen oder ver­drän­gen zu wol­len, somit füh­le Ich den Schmerz der gera­de vor­herrscht ganz inten­siev ( bin dabei ganz bei mir ),und hal­te aus was in mir vorgeht.
Ehr­lich, Ich füh­le mich dadurch Leben­di­ger, wahr­haf­ti­ger, und Rea­ler, als wenn Ich alles ver­drän­ge, über­spie­le, oder schön rede. Pro­ble­me lösen sich von ganz allei­ne auf, wenn man sich des­sen gewahr wird, also sie "Bewusst" fühlt, zulässt !
Anders aus­ge­dückt : wenn man auf­hört dage­gen anzu­kämp­fen , und Din­ge, Gefüh­le, Pro­ble­me,e.c.t ein­fach nur beob­ach­tet, ( ohne sie zu manioulie­ren), wird sich etwas in dei­nem Inn­ne­ren verändern,....man muß es nur zulas­sen und fühlen ! .. "


Auch sol­che Ein­falts­pin­sel gehen zu Wah­len und machen ihr Kreuz­chen .... man beach­te das groß­ge­schrie­be­ne "ich", mehr­fach verwandt.

bookmark_borderDemagogie ? Volksverhetzung?

Dem­ago­gie
[gk. Defi­ni­ti­on lt. WIKIPEDIA]

Dem­ago­gie betreibt, wer bei gün­sti­ger Gele­gen­heit öffent­lich für ein poli­ti­sches Ziel wirbt, indem er der Mas­se schmei­chelt, an ihre Gefüh­le, Instink­te und Vor­ur­tei­le appel­liert, fer­ner sich der Het­ze und Lüge schul­dig macht, Wah­res über­trie­ben oder grob ver­ein­facht dar­stellt, die Sache, die er durch­set­zen will, für die Sache aller Gut­ge­sinn­ten aus­gibt, und die Art und Wei­se, wie er sie durch­setzt oder durch­zu­set­zen vor­schlägt, als die ein­zig mög­li­che hinstellt.“
[Mar­tin Mor­lock 1977]
Bei allem bleibt Dem­ago­gie eine eher histo­ri­sche und poli­tisch-mora­li­sche bzw. theo­re­ti­sche Kate­go­rie. In der kri­mi­nel­len Form der Volks­ver­het­zung wird sie als straf­recht­li­cher Tat­be­stand ange­se­hen.
(sie­he unten)

Volks­ver­het­zung
[gk. Defi­ni­ti­on lt. WIKIPEDIA]

" .. Den Tat­be­stand einer Volks­ver­het­zung defi­niert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:

Wer in einer Wei­se, die geeig­net ist, den öffent­li­chen Frie­den zu stören,
1. zum Hass gegen Tei­le der Bevöl­ke­rung auf­sta­chelt oder zu Gewalt- oder Will­kür­maß­nah­men gegen sie auf­for­dert oder
2. die Men­schen­wür­de ande­rer dadurch angreift, dass er Tei­le der Bevöl­ke­rung beschimpft, bös­wil­lig ver­ächt­lich macht oder verleumdet,
wird mit Frei­heits­stra­fe von drei Mona­ten bis zu fünf Jah­ren bestraft.

Absatz 2 bezieht alle mög­li­chen öffent­li­chen Äuße­run­gen in Wort, Schrift und Bild .. ein. Als Per­so­nen­grup­pen, die von Volks­ver­het­zung betrof­fen sein kön­nen, wer­den Bevöl­ke­rungs­tei­le Deutsch­lands .. genannt .. "

Wo also ist die Gren­ze zwi­schen "erlaub­ter" poli­ti­scher Angriffs­re­de und "uner­laub­ter" Volks­ver­het­zung? Bei Ansicht des Vide­os einer Ver­an­stal­tung von Frau von der Lügen Ley­en hat­te zumin­dest ich den Ein­druck, daß da die Gren­ze über­schrit­ten wird .... ande­re übri­gens auch - mit zwei­tem Video als 'Beleg' ....