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bookmark_borderProf. Dr. Dr. T. Sternberg, ....

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.... im Land­tag von NRW als Abge­ord­ne­ter, schafft es neben­bei die gesam­te "Lat­te" von Posten und Pöst­chen aus­zu­fül­len - oder ist es eher umgekehrt?

  • Zif­fer 1.1
    • Katho­lisch-Sozia­le Aka­de­mie Franz-Hit­ze-Haus, Kar­di­nal-von-Galen-Ring 50, 48149 Mün­ster - Aka­de­mie­di­rek­tor i. K. (Umfang einer hal­ben Stelle) 
  • Zif­fer 1.2
    • Katho­lisch-Sozia­le Aka­de­mie Franz-Hit­ze-Haus, Kar­di­nal-von-Galen-Ring 50, 48149 Mün­ster - Aka­de­mie­di­rek­tor i. K. (gan­ze Stelle) 
  • Zif­fer 2
    • Annet­te-von-Dro­ste-Gesell­schaft, Mün­ster - Vorsitzender 
  • Zif­fer 3
    • Justiz­voll­zugs­an­stalt Mün­ster - Mit­glied des Beirats 
    • Stu­di­en­gang "non-pro­fit-manage­ment" der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Mün­ster - Mit­glied des Beirats 
    • post-gra­dua­te-Stu­di­en­gang Che­mie der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Mün­ster - Mit­glied des Beirats 
    • Kunst­samm­lung Nord­rhein-West­fa­len - Mit­glied des Kuratoriums 
    • Kunst­stif­tung NRW - Mit­glied des Kuratoriums 
    • Trä­ger­ver­ein der "Gro­ßen Kunst­aus­stel­lung" Düs­sel­dorf - Mit­glied des Beirats 
    • Kreis der Freun­de und För­de­rer der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Mün­ster - Mit­glied des Kuratoriums 
    • Cus­a­nus­werk, Bischöf­li­che Stu­di­en­stif­tung, Bonn - Mit­glied des Beirats 
    • Kul­tur­stif­tung der Spar­kas­se West-Mün­ster­land - Mit­glied des Beirats 
    • Jüdi­sches Muse­um West­fa­len, Dor­sten - Mit­glied des Beirats 
    • Lan­des­mu­sik­rat, Düs­sel­dorf - Mit­glied des Beirats 
    • Kom­mis­si­on VIII, Kul­tur und Wis­sen­schaft der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz (DBK) - Berater 
    • Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Katho­li­ken (ZdK), Bonn - Mit­glied des Hauptausschusses 
    • Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Katho­li­ken (ZdK), Bonn - Spre­cher für kul­tur­po­li­ti­sche Grundsatzfragen 
    • Deut­sche Gesell­schaft für christ­li­che Kunst, Mün­chen - Mit­glied des Vorstandes 
    • Ver­ein der Freun­de des Lan­des­blas­or­che­sters NRW - stell­ver­tre­ten­der Vorsitzender 
    • Ver­ein Lan­des­mu­sik­aka­de­mie NRW "Burg Nien­borg", Heek/Kreis Bor­ken e.V. - Mit­glied des Beirats 
    • Josef Pie­per Stif­tung, Mün­ster - Mit­glied des Vorstandes 
    • Max-Planck-Insti­tut für mole­ku­la­re Bio­me­di­zin, Mün­ster - Mit­glied des Beirats 
    • WDR, Köln - Mit­glied des Rundfunkrats 
    • WDR, Köln - stellv. Vor­sit­zen­der des Programmausschusses 
    • Land NRW - Mit­glied des Kunsthochschulbeirats 
  • Zif­fer 5
    • Gesell­schaft für Neue Musik, Mün­ster - Mit­glied des Vorstandes 
    • "scho­ber-stif­tung" für christ­li­che Hos­piz­ar­beit - Mit­glied des Kuratoriums 
    • Katho­lisch-Theo­lo­gi­sche Fakul­tät der West­fä­li­schen Wil­helms-Uni­ver­si­tät Mün­ster - Hono­rar­pro­fes­sor für Kunst und Lit­ur­gie (unent­gelt­lich)
  • Zif­fer 6
    • Vor­trags­tä­tig­keit zu The­men aus dem Bereich Kunst und Theo­lo­gie und Ver­öf­fent­li­chun­gen in Zeit­schrif­ten und Büchern 
    • Kunst­bei­rat NRW - Vorsitzender 

[Quel­le: Land­tag NRW]

bookmark_borderAus heiterem Himmel ....



     
  Für die mei­sten Men­schen plät­schert das Leben so vor sich hin:
Kaum Veränderungen,
wenig Aufregung,
nor­ma­le Tagesroutine ....

Doch für Eini­ge wird der Gang der Din­ge plötz­lich unvorhersehbar.
Sie wer­den aus der Bahn geworfen.
Ihr Leben ändert sich radikal ....

"Krank­heit" lau­tet das Stichwort.
Lebens­be­dro­hend, alles ver­än­dernd und erbar­mungs­los schlägt Krank­heit zu!

Aus "selbst­be­stimm­tem Leben" wird in Sekun­den­bruch­tei­len ein "fremd­be­stimm­tes Leben" - nichts bleibt wie es war, die Ände­run­gen sind über­wäl­ti­gend .... Frem­de bestim­men den Tages­ab­lauf. Selbst ein­fach­ste Ver­rich­tun­gen - wie z.B. Kör­per­hy­gie­ne - unter­lie­gen einer 'neu­en' Tak­tung, abge­stimmt auf die Bedürf­nis­se von Insti­tu­tio­nen, den Heil- und Pflegeeinrichtungen.

Die­ser Bruch läßt Vie­le 'ver­zwei­feln': Sie füh­len sich unfä­hig, untä­tig, unnütz - gegän­gelt. Die vor­her unspe­zi­fi­sche Angst vor Krank­heit bekommt ein 'Gesicht'. Durch den Ein­tritt des Ereig­nis­ses wer­den schlimm­ste Befürch­tun­gen wahr.

War­um nur muß Krank­heit mit "Unmün­dig­keit" einhergehen?
Der kran­ke Mensch ist doch nur kör­per­lich eingeschränkt.
Sein Geist ist der gleiche.
Und doch han­deln die 'Hei­len­den' wie Diktatoren ....

 
     

bookmark_borderSag' ich doch schon seit Jahren: ....

Egal ob man hier­zu­lan­de €2.000.- oder 4.500.- nach Hau­se trägt:
Nach Steu­ern & Sozi­al-Abga­ben bleibt zwi­schen den 'netto'-Gehältern ein Unter­schied von € 340.- .... und jetzt erst - man fragt sich war­um jetzt erst - hat SPON ent­deckt, daß das so ist:

.. Die Mit­tel­schicht (ist) also nicht nur Opfer, son­dern .. auch Täter .. Wenn sie absteigt, dann nur, weil sie an die­sem Abstieg mit­wirkt. Sie selbst ist es, die für eine Steu­er- und Sozi­al­po­li­tik stimmt, die ihren Inter­es­sen völ­lig ent­ge­gen­ge­setzt ist .. Die Kosten die­ses Selbst­be­trugs sind enorm. Wäh­rend die Spit­zen­ver­die­ner immer weni­ger bela­stet wer­den, ver­liert die Mit­tel­schicht rapi­de. Schon jetzt müs­sen nor­ma­le Arbeit­neh­mer bis zu 53 Pro­zent .. Steu­ern und Sozi­al­ab­ga­ben abfüh­ren - wäh­rend umge­kehrt Mil­lio­nä­re .. nur mit durch­schnitt­lich 34 Pro­zent ver­steu­ern .. "

[ .... stand so wie oben zitiert bei SPON; via lawblog]
 


Es sind bald Wah­len in NRW
- da wer­den die Scha­fe wie­der ihre Schläch­ter wählen ....
bis auf Einige,
die sind mitt­ler­wei­le klü­ger und wäh­len ....

bookmark_borderParadebeispiel ....

für sinn­ent­leer­tes Geschwa­fel - noch dazu in einem von Feh­lern strot­zen­dem Deutsch:
[Zitat, Her­vor­he­bun­gen von mir, aus: http : / / ange­las . two­day . net / sto­ries / 6113406 / ]


.. Mei­ne arbeit mit den zwölf wil­den Schwä­nen liegt momen­tan etwas brach. Irgend­wie schei­nen die übun­gen nicht in mei­ne jet­zi­ge Lebens­wei­se zu pas­sen, wie dem auch sei, Ich kon­zen­trie­re mich der­zeit immer noch auf mein Innerstes,....denn sie­he : >> was du in dein inne­ren nicht findest,...wirst du im außen nie­mals finden<<.
Wie wahr, und doch so schwer umsetz­bar. Der­zeit lege Ich sehr viel auf­merk­sam­keit auf mei­ne Gedan­ken und Gefüh­le. Ich neh­me sie Bewusst wahr ohne sie in irgen­ei­ner art beein­flus­sen oder ver­drän­gen zu wol­len, somit füh­le Ich den Schmerz der gera­de vor­herrscht ganz inten­siev ( bin dabei ganz bei mir ),und hal­te aus was in mir vorgeht.
Ehr­lich, Ich füh­le mich dadurch Leben­di­ger, wahr­haf­ti­ger, und Rea­ler, als wenn Ich alles ver­drän­ge, über­spie­le, oder schön rede. Pro­ble­me lösen sich von ganz allei­ne auf, wenn man sich des­sen gewahr wird, also sie "Bewusst" fühlt, zulässt !
Anders aus­ge­dückt : wenn man auf­hört dage­gen anzu­kämp­fen , und Din­ge, Gefüh­le, Pro­ble­me,e.c.t ein­fach nur beob­ach­tet, ( ohne sie zu manioulie­ren), wird sich etwas in dei­nem Inn­ne­ren verändern,....man muß es nur zulas­sen und fühlen ! .. "


Auch sol­che Ein­falts­pin­sel gehen zu Wah­len und machen ihr Kreuz­chen .... man beach­te das groß­ge­schrie­be­ne "ich", mehr­fach verwandt.

bookmark_borderDemagogie ? Volksverhetzung?

Dem­ago­gie
[gk. Defi­ni­ti­on lt. WIKIPEDIA]

Dem­ago­gie betreibt, wer bei gün­sti­ger Gele­gen­heit öffent­lich für ein poli­ti­sches Ziel wirbt, indem er der Mas­se schmei­chelt, an ihre Gefüh­le, Instink­te und Vor­ur­tei­le appel­liert, fer­ner sich der Het­ze und Lüge schul­dig macht, Wah­res über­trie­ben oder grob ver­ein­facht dar­stellt, die Sache, die er durch­set­zen will, für die Sache aller Gut­ge­sinn­ten aus­gibt, und die Art und Wei­se, wie er sie durch­setzt oder durch­zu­set­zen vor­schlägt, als die ein­zig mög­li­che hinstellt.“
[Mar­tin Mor­lock 1977]
Bei allem bleibt Dem­ago­gie eine eher histo­ri­sche und poli­tisch-mora­li­sche bzw. theo­re­ti­sche Kate­go­rie. In der kri­mi­nel­len Form der Volks­ver­het­zung wird sie als straf­recht­li­cher Tat­be­stand ange­se­hen.
(sie­he unten)

Volks­ver­het­zung
[gk. Defi­ni­ti­on lt. WIKIPEDIA]

" .. Den Tat­be­stand einer Volks­ver­het­zung defi­niert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:

Wer in einer Wei­se, die geeig­net ist, den öffent­li­chen Frie­den zu stören,
1. zum Hass gegen Tei­le der Bevöl­ke­rung auf­sta­chelt oder zu Gewalt- oder Will­kür­maß­nah­men gegen sie auf­for­dert oder
2. die Men­schen­wür­de ande­rer dadurch angreift, dass er Tei­le der Bevöl­ke­rung beschimpft, bös­wil­lig ver­ächt­lich macht oder verleumdet,
wird mit Frei­heits­stra­fe von drei Mona­ten bis zu fünf Jah­ren bestraft.

Absatz 2 bezieht alle mög­li­chen öffent­li­chen Äuße­run­gen in Wort, Schrift und Bild .. ein. Als Per­so­nen­grup­pen, die von Volks­ver­het­zung betrof­fen sein kön­nen, wer­den Bevöl­ke­rungs­tei­le Deutsch­lands .. genannt .. "

Wo also ist die Gren­ze zwi­schen "erlaub­ter" poli­ti­scher Angriffs­re­de und "uner­laub­ter" Volks­ver­het­zung? Bei Ansicht des Vide­os einer Ver­an­stal­tung von Frau von der Lügen Ley­en hat­te zumin­dest ich den Ein­druck, daß da die Gren­ze über­schrit­ten wird .... ande­re übri­gens auch - mit zwei­tem Video als 'Beleg' ....

bookmark_borderSubjektiv ....

ist die Aus­wahl von Pla­ka­te-Remi­xen (dum­mes Wort für eine tol­le Idee) die von netzpolitik.org 'ange­sto­ßen' wur­de - mitt­ler­wei­le 'schlägt das Impe­ri­um zurück' und ich dach­te mir:
Bevor Alles ver­schwin­det mache ich schnell noch eine Zusam­men­stel­lung bei mir .... 

Mein abso­lu­ter Favo­rit ist aller­dings nicht der amtie­ren­de Innen­mi­ni­ster - son­dern Frau von der Lügen Leyen ....

bookmark_borderPiratenfahne ....

Vor eini­gen Tagen habe ich ja die Pira­ten­fah­ne zuge­sandt bekommen.
Seit­her flat­tert sie bei jedem Wet­ter lustig vor sich hin ....
Ich war erst skep­tisch, ob denn das Mate­ri­al, das sich sehr 'dünn' anfühl­te auch hal­ten würde.
So wie es aus­sieht sind mei­ne Befürch­tun­gen unangebracht.

Was mich aber doch ein wenig ver­wun­dert ist die Tat­sa­che, daß noch nie­mand aus der Nach­bar­schaft dar­auf reagiert hat 

- ent­we­der sind alle CDU/SPD/FDP-Wäh­ler und fin­den es unter ihrer Wür­de 'sowas' zur Kennt­nis zu neh­men (NOCH! - wie ich hoffe ....)

- oder sie den­ken das ist wie­der irgends­o­ei­ne 'exo­ti­sche' Flag­ge ohne rea­len Bezug ....

Min­de­stens zeigt es, daß noch viel Arbeit auf Pira­ten & Unter­stüt­zer zukommt, näm­lich erst­mal den vie­len Nicht-Nut­zern des Inter­nets zu erklä­ren was das denn mit den "Pira­ten" so auf sich hat ....

bookmark_border"Quo vadis" Deutschland?

Einen sehr detail­liert aus­ge­ar­bei­te­ten Arti­kel zur Angst des Estab­lish­ments vor dem Inter­net kann man bei "KAUSCH & FRIENDS" lesen, ent­lang der Zeit­li­nie für tech­ni­sche Ent­wick­lun­gen in der Com­pu­te­rei - des­we­gen will ich hier auch nur emp­feh­len und nicht wei­ter zusam­men­fas­sen. Es ist ein etwas län­ge­rer Bei­trag. Aber es lohnt sich!

Ich wäre aller­dings dank­bar für eure Einschätzungen
- nur so, um mei­ne eige­ne Posi­ti­on zu prüfen. 

bookmark_border"Seniorität"

Das Wort höre ich immer häu­fi­ger:  

"Eine gewis­se Senio­ri­tät kann durch­aus nütz­lich sein!"
"Senio­ri­tät bedeu­tet Erfah­rung - und das ist immer von Vorteil!"
"Men­schen mit Senio­ri­tät gehen Din­ge ruhi­ger an!"  

Es ist aber ein gro­bes Miß­ver­hält­nis zwi­schen tat­säch­li­chem Wil­len 'Senio­ren' zu beschäf­ti­gen und den vor­an­ge­stell­ten Aus­sa­gen vor­han­den. Wie mag das zusammenpassen?

Mei­ne Beur­tei­lung ist unge­fähr diese:
Wenn 'Senio­ren' nicht nur Facherfah­rung in ihrem jewei­li­gen Arbeits­ge­biet haben, son­dern auch anson­sten 'fit' geblie­ben sind - z.B. einen Com­pu­ter ohne frem­de Hil­fe nicht nur an- und aus­schal­ten, son­dern auch für mehr als nur Schreib­ar­bei­ten/e-mail/­Power­Point zu nut­zen in der Lage sind, dann könn­te "Senio­ri­tät" ein Vor­teil sein ....

Weil aber gut 80% der über 55-jäh­ri­gen 'nix mit Com­pu­ter' zu tun haben wol­len und zudem über­wie­gend auch ganz zufrie­den mit einem (Vor-) Ruhe­stand sind, ist es natür­lich schwer für inter­es­sier­te Arbeit­ge­ber die 'Spreu' vom 'Wei­zen' zu tren­nen .... und da beißt sich die Kat­ze in den Schwanz*:
Wird die Suche nach geeig­ne­ten 'Senio­ren' zu müh­sam behilft man sich halt mit den durch­aus vor­han­de­nen jün­ge­ren Kräf­ten und läßt das Kri­te­ri­um "Senio­ri­tät" fallen ....
 
Natür­lich liegt es auch an der Defi­ni­ti­on von "Senio­ri­tät" - da sind näm­lich sehr unter­schied­li­che Akzen­te mög­lich. WIKIPEDIA ver­läßt uns hier, denn dort wird der Begriff ledig­lich in Hin­blick auf die Beam­ten­be­sol­dung erläu­tert .... bes­ser ist die Defi­ni­ti­on bei "Cope" (cope­net): Da aller­dings wird fest­ge­tellt, daß das Lebens­al­ter unbe­deu­tend sei - und ich wage es dem zu wider­spre­chen. Grund­sätz­lich näm­lich fin­det man die 'Eigen­schaf­ten' erfah­rungs­be­dingt eher bei Älte­ren. Das schließt aber nicht aus, der­glei­chen manch­mal auch bei Jün­ge­ren zu beobachten.


* Da beißt sich die Kat­ze in den Schwanz
Mit der Redens­art wird aus­ge­sagt, dass etwas eine Art Teu­fels­kreis ist, in dem sich Ursa­che und Wir­kung wech­sel­sei­tig bedin­gen: Wenn wir Geld für die Anschaf­fun­gen von der Bank haben wol­len, müs­sen wir erst nach­wei­sen, dass wir Sicher­hei­ten haben. Die Ame­ri­ka­ner nen­nen es "catch22"
 

 
[ (cope­net) / cope-Zitat(-e) früher:
|toter Link! http://www.copenet.de/infoservice/archiv/200501.html;
|toter Link! http://www.copenet.de/tippsundtricks/infoservice/archiv/200501.php]

bookmark_borderWie es wirklich aussieht ....

CDU - gegen­über 1999 in 2004 - 2,8%;
gegen­über 2004 in 2009 - 5,8%;

CSU - gegen­über 1999 in 2004 - 1,4%;
gegen­über 2004 in 2009 - 0,8%;
Ich kann da kei­nen "Erfolg" erkennen ....

SPD - gegen­über 1999 in 2004 - 9,2%;
gegen­über 2004 in 2009 - 0,7%;
- 10% in zehn Jah­ren, das ist das Ergeb­nis von Schrö­der, Cle­ment, Müntefering!

Grü­ne - gegen­über 1999 in 2004 +5,5%;
gegen­über 2004 in 2009 + 0,2%;
+ 0,2 (2009) sind bestimmt kein Anlaß zum Jubel ....

FDP - gegen­über 1999 in 2004 +3,1%;
gegen­über 2004 in 2009 +4,9%;
"Faul­heit zahlt sich aus" - wer nicht anwe­send ist kann auch nichts falsch machen ....

PS / *edit*
Hier geht's zu den Ergeb­nis­sen der PIRATENPARTEI - garan­tiert unge­schönt!

*2.edit*
Stadt Mün­ster: PIRATEN 1.175 Stim­men 1,1%

 1999 [in %] 

 1999 [Gewinne+Verluste] 

 2004 [in %] 

 2004 [Gewinne+Verluste] 

 2009 [in %] 

 2009 [Gewinne+Verluste] 

[Quel­le]
 

*edit*
Im fol­gen­den Video sagt Rudi Dutsch­ke ein paar klu­ge Wor­te über Par­tei­en,
inter­es­sant wird es ab der 4. Minute ....



Teil II des Interviews;
Teil III des Interviews;
Teil IV des Interviews;
Teil V des Interviews.

 

bookmark_borderSabine Bätzing

Eine gewis­se Frau .... Bät­zing* (SPD)
- ein sonst farb­los-hin­ter­wäld­le­ri­sches Mäus­chen aus dem tief­sten Wester­wald - macht sich in Ber­lin mau­sig und will nun den Rau­chern das Rau­chen auch in deren eige­nem Auto (!) ver­bie­ten .... Als näch­stes wird wahr­schein­lich ver­bo­ten, daß man in sei­nem Wohn­zim­mer in der Nase bohrt .... 

Die glei­che " .. Sabi­ne Bät­zing will schließ­lich ein Gesetz auf den Weg brin­gen, dass die Hero­in-Abga­be an Schwerst­ab­hän­gi­ge erleich­tern soll .. "
Aha, ein Herz für Jun­kies, die machen ja auch kei­nen Qualm - ich bezweif­le aller­dings, daß Frau Bät­zing schon 'mal so einem wasch­ech­ten Jun­kie die Hand geschüt­telt hat .... und wer bezahlt das Heroin?

Ich sehe mein (frü­her schon geäu­ßer­tes) Vor­ur­teil bestätigt:
Der mitt­le­re Ver­wal­tungs­ap­pa­rat ist der Unter­gang für jede bür­ger­li­che Frei­heit - und letzt­lich der Demo­kra­tie .... Mit­tel­maß sucht die tota­le Kon­trol­le .... und will Allen die eige­ne Art zu leben auf­zwin­gen: Die SED-Bon­zen haben eine 'Schau­büh­ne' dafür unter­hal­ten - die DDR .... 

*

  • Bät­zing, Sabi­ne, SPD, Dipl.Verwaltungswirtin, mail­to: sabine.baetzing@bundestag.de, http://www.sabine-baetzing.de/
    • Sabi­ne Bät­zing, geb. 13.02.1975 in Alten­kir­chen, ver­hei­ra­tet, katho­lisch, wohn­haft in Altenkirchen 
    • 1994 Abitur am Wester­wald Gym­na­si­um Altenkirchen 
    • 1994 - 1997 Aus­bil­dung im geho­be­nen, nicht­tech­ni­schen Dienst zur Diplom-Ver­wal­tungs­wir­tin (FH) bei der Ver­bands­ge­mein­de­ver­wal­tung Altenkirchen 
    • 1997 - 2002 Beam­tin bei der Ver­bands­ge­mein­de Alten­kir­chen bei der Ver­bands­ge­mein­de­ver­wal­tung Alten­kir­chen, dort zustän­dig für die EDV-Organisation 
    • Na, und dann ab 2002 Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te - Gehalt ver­fünf­facht - eine für­wahr stei­le Karriere .... 

PS: Wahlergebnis(-se)


*edit*
Sie­he hier­zu auch "Denk­ver­bot am Steu­er" ....

∙ ▪  ▪ ∙
 

[Zitat aus 100-zeilen-hass-fur-sabine-bätzing]


Das ist ein Jammer:
Die Dum­men sind so sicher und die Geschei­ten so vol­ler Zweifel“


– die­ses Zitat wird dem Alt­kanz­ler Hel­mut Schmidt zuge­schrie­ben. Für Sabi­ne Bät­zing ist die Welt ohne gro­ße Zweifel.
Die Bun­des­dro­gen­be­auf­trag­te hät­te aller­dings auch so ihre Pro­ble­me mit dem kan­ti­gen Alt­kanz­ler. Die Ver­su­che der 34-jäh­ri­gen, dem Sou­ve­rän sei­ne Ent­schei­dungs­fä­hig­keit in all­täg­li­chen Din­gen wie dem Tabak­kon­sum abzu­spre­chen, wür­den bei ihrem 91-jäh­ri­gen Par­tei­freund sicher nur ein abschät­zi­ges Augen­brau­en­zucken hervorrufen. 

Sabi­ne Bät­zing hat den Rau­chern den Krieg erklärt .. Wenn die Poli­tik auf die ele­men­ta­ren Fra­gen unse­rer Zeit kei­ne Ant­wor­ten fin­det, dilet­tiert sie ger­ne auf Neben­kriegs­schau­plät­zen her­um. Beson­ders beliebt sind dabei sol­che The­men, bei denen sie auf ihre mora­li­sche Luft­ho­heit pochen kann. Galt es frü­her als selbst­ver­ständ­lich, dass der Bür­ger ein erwach­se­nes Indi­vi­du­um ist, des­sen Frei­heit nicht über Gebühr ein­ge­schränkt wer­den darf, so defi­niert sich die heu­ti­ge Poli­tik als „güti­ger Vater“ (s.o.!) .. "



[Quel­le]