LINK => So macht man das ...!
Kategorie: Überraschung
bookmark_borderNichts ist so, wie es zu sein scheint ....
bookmark_borderFOR SALE ....
DOG FOR SALE :
A guy is driving around the back woods of Montana and he sees a sign in front of a broken down shanty-style house:
He rings the bell and the owner appears and tells him the dog is in the backyard. The guy goes into the backyard and sees a nice looking Labrador retriever sitting there.
'You talk?' he asks.
'Yep,' the Lab replies.
After the guy recovers from the shock of hearing a dog talk, he says
'So, what's your story?'
The Lab looks up and says,
'Well, I discovered that I could talk when I was pretty young. I wanted to help the government, so... I told the CIA.
In no time at all they had me jetting from country to country, sitting in rooms with spies and world leaders, because no one figured a dog would be eavesdropping.'
'I was one of their most valuable spies for eight years running... But the jetting around really tired me out, and I knew I wasn't getting any younger so I decided to settle down.
I signed up for a job at the airport to do some undercover security, wandering near suspicious characters and listening in. I uncovered some incredible dealings and was awarded a batch of medals.
I got married, had a mess of puppies, and now I'm just retired.'
The guy is amazed.
He goes back in and asks the owner what he wants for the dog.
'Ten dollars,' the guy says.
'Ten dollars? This dog is amazing!
Why on earth are you selling him so cheap?'
'Because he's a big Bullshitter.
The damn dog's never been out of the yard'
[Via e-mail by JJ, Washington; Thanks John!]
=> DAS paßt zum Thema ....
bookmark_border* update * zu ""Erscheinung" im Kurpark Tecklenburg" ....
Wie bereits berichtet spielt sich derzeit im Kurpark des Städtchens Tecklenburg (am Teutoburger Wald, im äußersten Norden des Bundeslandes NRW) ein sonderbares Ereignis ab, dessen Ursache bis heute ungeklärt ist.
Spekulationen gibt es genug:
- Wirken außerirdischer Intelligenzen;
- Physikalische Zeitverzerrungen;
- Wahrnehmungsstörungen bei den Betrachtern durch austretende psychogene Gase aus dem Untergrund.
Trotz Warnungen der lokal Verantwortlichen finden sich immer wieder Schaulustige ein, die z.T. auf Schleichwegen die Sperren an den Ein- und Ausgängen des Kurparks überwinden und sich so dem Ort des Geschehens unerlaubt nähern.

So wird von unserem Reporter vor Ort berichtet, daß ein junger Mann sich zu der zuvor beschriebenen Frau gesellte - wohl in der Absicht, sie zu retten oder das Phänomen zu stören - dann aber sofort Opfer der sonderbaren Ereignisse wurde und in den Mahlstrom hineingezerrt wurde. Wie aus dem hier gezeigten Video hervorgeht werden nun beide Personen in eigentümlicher Weise verändert.
Eine Kommunikation ist nicht möglich, Stimmen scheinen weder an die beiden Personen heranzudringen, noch von außen die beiden Betroffenen zu erreichen - wenigstens gibt es keine Anzeichen, daß die Versuche der Kontaktaufnahme irgendein Ergebnis hätten.
Zumindest aber läßt sich feststellen, daß es beiden Personen offenbar gut geht, sie zeigen keine Anzeichen von Verfall oder Krankheit. Dies veranlaßte einen der untersuchenden Physiker zu der Aussage, es handele sich wohl um eine lokale Verzerrung des Raum-Zeit-Kontinuums, wie sie auch in der Nähe "schwarzer Löcher" beobachtet und beschrieben sei.
THW und Bundeswehr sind - in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei - dabei den Bereich noch besser abzusichern um weitere Opfer zu vermeiden und Vorkommnisse wie das Eindringen des oben beschriebenen Mannes zukünftig zu verhindern.
bookmark_borderRätselhafte "Erscheinung" im Kurpark Tecklenburg ....
Der Kurpark Tecklenburg ist gemeinhin ein Ort der Ruhe und Beschaulichkeit. Damit war es vorbei als gestern, am Sonntag, dem 18.11.2012, Spaziergänger ein sonderbares Phänomen beobachteten:
Die Unterschenkel einer jungen Frau asiatischen Aussehens, deren Körper in einem oszillierenden Feld zu stehen schien, verschwanden plötzlich in Gänze - um kurz darauf wieder zu erscheinen.

Die von besorgten Anwohnern gerufene Polizei räumte zunächst den Kurpark des Städtchens am Teutoburger Wald - dort hatte sich bereits eine große Menge an Schaulustigen eingefunden - und alarmierte ein Spezialkommando um dem aufsehenerregenden Geschehen auf den Grund zu gehen.
[Das Video wurde der Redaktion freundlicherweise von einem Kurparkbesucher unter der Bedingung zur Verfügung gestellt unerkannt zu bleiben; es handelt sich um eine Amateuraufnahme, wir bitten die schlechte Qualität zu entschuldigen.]
Die Ursachen für das Vorkommnis sind noch nicht vollständig aufgeklärt, jedoch versicherte ein Sprecher der Polizeidirektion Ibbenbüren es bestehe keine Gefahr für die Anwohner und Besucher des Kurparks. Es sei jedoch ratsam bis zur endgültigen Klärung von Spaziergängen vorerst Abstand zu nehmen. Eltern wurde geraten ihre Kinder im Hause zu behalten und auf dem Weg in die Schule bzw. den Kindergarten den direkten Weg durch den Kurpark zu meiden.
Über die weitere Entwicklung werden wir sie, liebe Leser, hier auf dem Laufenden halten.
bookmark_borderLange Leitung ....
bookmark_borderTriumph der Mittelmäßigkeit
oder
"Neues aus Schilda, Teil VII"
Münster ist Heimstatt der Mittelmäßigkeit - schon deswegen, weil viele Verwaltungen und verwaltungsähnliche Organisationen dort angesiedelt sind. Wie bekannt scheuen deren Beamte und Angestellte den Wandel, weil sie dann in ihrem Büroschlaf gestört werden könnten und gar denken müßten.
Da reißen auch die paar Studenten nichts heraus, denn die sind den "Poahlbürgern" (Alteingesessene auf Münsteranisch) an Zahl hoffnungslos unterlegen und werden in der Stadt nur deswegen geduldet weil sie eine Heerschar billiger Arbeitskräfte für die einflußreiche Münster'sche Kaufmannschaft darstellen.
Die sogenannte "gute Stube" in Münster ist eine Ansammlung angeblich historischer Häuser, deren Authentizität in Frage gestellt wurde - mittlerweile gibt es Beweise, daß, bis auf ganz wenige Ausnahmen, dieser ganze Stolz Münsters eine Ansammlung von gefälschten Fassaden darstellt. Potjomkin läßt grüßen!
Nun hat es nicht etwa eine Aufschrei gegeben weil die Bürgerschaft über diese Tatsache von der Verwaltung, hier insbesondere dem übermächtigen Bauamt, über Jahrzehnte getäuscht wurde, nein, man hat die Wissenschaftler angegriffen die das herausgefunden haben.
Oder nehmen wir die Münster'sche Gerichtsbarkeit:
Da verurteilt eine leibhaftige Landgerichtsvorsitzende in einem Nachbarschaftstreit nicht etwa den Nachbarn der seine Umgebung mit Tätlichkeiten bedroht, nein, es werden die verurteilt, die das im Internet (Pfui! Neumoderner Spökenkroam!) bekannt gemacht haben.
Wundert es nach diesen Beispielen "Münster'scher Kultur" noch Jemanden, wenn sich eine restaurative Clique aufmacht um den "alten Hindenburg" wieder aus der Versenkung zu holen?
[Anlaß: Der ehemalige "Hindenburgplatz" in Münster - jetzt politisch korrekt und unter hohen Kosten in "Schloßplatz" umbenannt, soll per Abstimmung durchgesetzt von einer Bürgerinitiative wieder zurückbenannt werden.]
bookmark_border1949
Als Kind hatte ich ein Badespielzeug das mir mein Vater, der bei den Amerikanischen Streitkräften als Zivilist im Personalwesen arbeitete, aus dem PX-Laden* mitgebracht hatte. Es war aus 'richtigem' Gummi gefertigt, nicht das Plastikzeug, das man heute überwiegend findet - ein unbeschreibbarer haptischer Eindruck.
Und:
Man konnte draufdrücken und Wasser einsaugen das dann durch das Blasloch wieder herausgedrückt wurde ....
Jahrelang habe ich später danach gesucht, immer wenn ich in U.S.A. war bin ich in die Spielzeugläden gegangen und habe danach gefragt. Fehlanzeige!
Nun habe ich per Zufall ein Bild davon im Internet gefunden - allerdings von einer Privatperson mit nick, die das in einem posting benutzt hat.
Wieder eine Sackgasse, aber wenigstens hätte ich jetzt mehr als nur Worte um zu beschreiben wonach ich suche ....

* [das waren Supermärkte auf dem Kasernengelände in denen nur Soldaten & ihre Familien und deutsche Angestellte mit Sonderausweis kaufen durften]
bookmark_border1964

[Quelle: Jahrbuch GHS; Gouverneur, NY, 1964 || privat, Valencia, Spanien, 2012 ]
bookmark_borderMan lernt ja immer wieder dazu ....
Heute bin ich per Zufall von einem "golem"-Artikel mit Link auf ein Webangebot gekommen das ich noch nicht kannte und das von den Rezensenten 'zerrissen' wurde.
Wenn ich sowas lese gehe ich selbst hin um zu sehen, was da dran ist und wie i c h es beurteilen würde ....
Ich war schon drauf und dran die miese Beurteilung zu unterschreiben - mehrere perverse Schwanzzeiger, Wichser und sehr eindeutige Angebote, die man aber 'wegdrücken' kann - und dann nacheinander zwei positive Erlebnisse:
- Zuerst ein Portugiese der mich spanisch ansprach und dann auf Englisch umschaltete, nicht besonders gut, aber er gab sich große Mühe;
- Als Zweites dann ein 'chat' mit einer sehr, sehr lieben jungen Frau mit einem Herzchen-Anhänger - ausgesprochen adrett und natürlich, dabei die Freundlichkeit in Person. Sehr besonnen und blitzschnell im Denken noch dazu - trotz später Stunde.
Alleine schon dieses Gespräch wäre den Aufwand wert gewesen.
Es gibt sie also, die positiven Seiten, die hat der Rezensent vergessen zu erwähnen. Oder er hatte nicht die Zeit & Geduld sich der Sache länger anzunehmen - denn ein paar Stunden gingen schon dafür ins Land.
bookmark_borderDas unbekannte Wesen ....
.... Internet
Ich bin nun schon viele Jahre im Internet unterwegs und dachte ich kenne fast alle Meldungen der diversen Dienste - doch heute wurde ich von einer Google-Meldung überrascht.
Man lernt nie aus.
Die Erklärung ist etwas 'kryptisch'. Sowas läßt oft den Schluß zu, daß da um den eigentlichen Kern des Problems herumgeredet wird bzw. der Nachrichtenerzeuger nicht so recht mit der Sprache heraus will ....
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Wer hat das schonmal gesehen und kann helfen das Mysterium aufzuklären?
bookmark_bordermachine love - love machine ....
Abenteuer Forschung beschäftigt(-e) sich heute mit Robotern - und lügt die Zuseher an. Es wurde behauptet:
"Kein Rechner (Roboter) ist zur Liebe fähig!"
Das stimmt nicht, denn in "Nummer Fünf lebt!" ist das ganz anders, da wird Stephanie von Nummer Fünf [Spitzname „Johnny 5“] geliebt - (fast) bis zur Selbstaufgabe.






