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bookmark_borderMöglichkeiten ....

Die Mög­lich­kei­ten des Inter­nets wer­den immer wie­der ein­mal zum Gegen­stand der Dis­kus­si­on. Wenn ich das so lese ergibt sich in Zusam­men­fas­sung eine eher posi­ti­ve Ein­schät­zung, aller­dings ohne Ein­be­zie­hung der Stel­lung­nah­men eini­ger Poli­ti­ker. Von denen wer­den stets nur die nega­ti­ven Sei­ten betont.

Nun habe ich den Fall eines Bekann­ten vor Augen der sein Leben lang nicht viel schrei­ben und lesen muß­te - das brach­te sein Beruf so mit sich. Jetzt, in fort­ge­schrit­te­nem Lebens­al­ter und im Ruhe­stand, lernt er so lang­sam das Inter­net für sich und sei­ne Bedürf­nis­se zu nutzen.

Er, der nie so rich­tig schrei­ben konn­te und sich mit der For­mu­lie­rung von Tex­ten immer schwer tat, macht von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Monat zu Monat immer grö­ße­re Fort­schrit­te. Sei­ne For­mu­lie­run­gen wer­den kla­rer, die Sät­ze struk­tu­rier­ter, und die Zahl der Recht­schreib­feh­ler nimmt von Text zu Text ab.

Eine sehr posi­ti­ve Entwicklung.
Das Inter­net ist min­de­stens für die­sen einen Men­schen ein Segen.

Schaue ich mir dem­ge­gen­über die Elo­gen, Enco­mia und son­sti­ge Ela­bo­ra­te man­cher Schrei­ber­lin­ge an, die seit Jah­ren mit Tex­ten Geld ver­die­nen - weil sie das Glück hat­ten in pri­vi­le­gier­ter Umge­bung auf­zu­wach­sen und den Weg geeb­net zu bekom­men - dann wird mir oft übel:

Abge­ho­ben­heit und Distanz zum wirk­li­chen Leben sind noch die gering­sten Vor­wür­fe an die­se Adres­sen. Schwe­rer wiegt die Unfä­hig­keit sich in das Leben und die Lebens­be­din­gun­gen derer ein­zu­füh­len, die nicht zum obe­ren Drit­tel der Ein­kom­mens­be­zie­her rech­nen. Noch schlim­mer aller­dings sind Jene, die sich gar­nicht erst mit dem 'Pöbel' abge­ben wollen.

bookmark_border.... mal so richtig 'herziehen' ....

Der Herr step­pen­hund lädt mich ein ich sol­le über ihn "her­zie­hen".

Mach ich gern.

Er ist ein begna­de­ter Mathematiker.
Er spielt Kla­vier wie ein Berufspianist.
Er ist ein erfolg­rei­cher Unternehmer ....
Er hat eine Fami­lie die ihn schätzt und liebt.
Er ist bele­sen und kennt alle wich­ti­gen Wer­ke der Literatur.

All das, was er hat und kann ist nicht genug.
Es fehlt ihm etwas:
Man kann es nicht (mehr) kaufen,
man kann es nicht (mehr) erarbeiten,
man könn­te es aber beson­ders in Öster­reich gut gebrauchen.

Nun, lie­be Lesen­de, ist es an ihnen her­aus­zu­fin­den was das omi­nö­se "Etwas" wohl sein könnte.

bookmark_border„Wenn zwei das Gleiche tun, ....

.... ist es noch lan­ge nicht dasselbe.“

Man­che mei­ner Bei­trä­ge / Kom­men­ta­re wir­ken auf Zeit­ge­nos­sen denen ich schon mal irgend­wie auf die Füße trat wie ein Mar­me­la­den­brot auf Flie­gen .... und nach dem alten Mot­to "Gleich und gleich gesellt sich gern" kom­men sie häu­fig in Schwär­men um ihr Müt­chen zu küh­len* und nach dem Körn­chen zu suchen, das ihnen die Mög­lich­keit bie­tet sich bit­terst zu empö­ren .... da wird Bigot­te­rie beklagt - nur selbst bigott zu sein ist kein Problem.

Beson­ders beliebt für den resul­tie­ren­den "Aus­tausch von Argu­men­ten" sind plum­pe Vor­wür­fe, wie etwa der, ich ver­brei­te­te tota­li­tä­res Gedankengut.

2004-06 war die NS-Ideo­lo­gie als Ver­gleich beliebt. In jün­ge­rer Zeit geht die Ten­denz nach links. Man zieht die Sta­li­ni­stisch-kom­mu­ni­sti­sche Phi­lo­so­phie als Muster her­an. Beson­de­re Miß­bil­li­gung drückt sich durch die Kom­bi­na­ti­on bei­der Vor­wür­fe in einem Satz aus.


*
Ich will nach­ja­gen .. und mei­nen Mut an ihnen kühlen.
Ich will mein Schwert aus­zie­hen, und mei­ne Hand soll sie verderben.

(2. Mose 15,9)

bookmark_borderEin Zipfelchen ....

Mei­ne Groß­mutter pfleg­te zu sagen "Ein Zip­fel­chen des schwar­zen Wolfs­pel­zes schaut immer unter der blü­ten­wei­ßen Schafs­wol­le hervor!" 

Stimmt.
Selbst wenn ein x-tes Blog mit einem x-ten Pseud­onym auf­ge­macht wird um nicht erkannt zu wer­den wenn es die Absicht ist schlech­te Stim­mung und Häme zu verbreiten:

Sol­che Schlau­mei­er ent­lar­ven sich selbst.
Und sei es nur durch einen ver­se­hent­lich übrig­ge­las­se­nen Link ....

Ob nun Bonan­za oder LANGE WEILE oder anders:
Ein mie­ser Cha­rak­ter bleibt ein mie­ser Charakter.
Unter jedem Pseudonym.

bookmark_borderAm dritten Tage wieder auferstanden von den Toten ....

Post von Ele­a­n­or Ver­din:


Ein Wun­der!


" ..Ele­a­n­or M. Ver­din (nee Spin­dor) age 81 died July 10, 2012. Bel­oved wife of the late Tony. Devo­ted mother of Gary and Roy (Lois). Loving grand­mo­ther of Niko­le, R.J., Luke and Jack. Dear sister of Mari­on (James) Waner and the late Hen­ry “Doc” (Mary) Spin­dor and the late Jea­nette (Edward) Lus­tyk. Many years of ser­vice with World’s Finest Cho­co­la­te and Flo­ra-Life. Ele­a­n­or was a devo­ted White Sox fan .. " [Quel­le]

Besag­te Ele­a­n­or Ver­din hat mir näm­lich am 30.09.2012 einen Kom­men­tar in mein Gedich­te-Web­log geschrieben:


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bookmark_borderAblenkungsmanöver ....

Eine belieb­te Metho­de von eige­nen Schwä­chen abzu­len­ken ist, die­se ande­ren Men­schen anzu­la­sten und dann dafür zu sor­gen, daß Jede/-r die­se Infor­ma­ti­on erfährt und sie den Betrof­fe­nen zuordnet.

Wir ken­nen das - um es zu ver­deut­li­chen - von den ver­meint­lich ach so fau­len Studenten:
Seit "B*LD" in den spä­ten Sech­zi­gern sie als stän­dig müde, immer zu spät, bekifft und grund­faul kenn­zeich­ne­te hängt jedem Stu­den­ten die­ses 'image' an. Ein per­fek­tes Bei­spiel von Meinungsmanipulation ....

Fragt man näm­lich heu­te einen 'abhän­gig Beschäf­tig­ten' nach sei­ner Vor­stel­lung des Stu­den­ten­le­bens dann wer­den genau die­se vor­ge­nann­ten Eigen­schaf­ten herausgekramt.

Das ist kein Ruf­mord im eigent­li­chen Sin­ne son­dern ledig­lich unge­recht­fer­tigt. Ärger­lich ist es aber doch, denn es tut den vie­len arbeit­sa­men und gleich­zei­tig ihren Lebens­un­ter­halt ver­die­nen­den Stu­den­ten Unrecht.

Mich ärgert z.B. per­sön­lich, daß man mir das 'label' (Eti­kett) eines Lang­schlä­fers ange­hängt hat. Wenn ich nachts um drei oder vier zu Bett gehe und erst um 09:30 h auf­ste­he mag das dem flüch­ti­gen Betrach­ter so erschei­nen, obwohl es tat­säch­lich nur fünf­ein­halb oder sechs­ein­halb Stun­den sind. Aller­dings habe ich dann weni­ger geschla­fen als Jene, die mir das 'label' verpaßten:
Die schla­fen von 22:00 h bis 08:00 h gute zehn Stun­den und machen nach­mit­tags noch ein 'Nicker­chen'.

Auf deren Schlaf­zei­ten kom­me ich noch nicht mal, wenn ich am Nach­mit­tag noch einen zwei­ein­halb­stün­di­gen Mit­tags­schlaf halte.

Es ist eben Alles 'rela­tiv'.

Veröffentlicht in ⚖

bookmark_borderstrukturisierter

[ZITAT]

" .. Ja, da bin ich wie­der, und die­ses mal etwas struk­tu­ri­sier­ter. Hof­fent­lich. Zumin­dest habe ich mir vor­ge­nom­men regel­mä­ssig neue Bei­trä­ge zu posten, .. Ich pei­le 1x pro Woche an, sams­tags zwi­schen 18 und 19 Uhr .. " 


[/ZITAT]


Das nen­ne ich "Struk­tur"!

Da kann sich so man­cher Zeit­ge­nos­se (der mög­li­cher­wei­se nur die Benut­zung von Fremd­wor­ten beherrscht) eine Schei­be abschneiden ...!

Veröffentlicht in ⚖

bookmark_borderEigene Grenzen erkennen ....

Medi­zi­ni­sche Stu­di­en durch­zu­füh­ren bedeu­tet - neben den not­wen­di­gen The­ra­pie­kennt­nis­sen - auch über mehr als grund­le­gen­de Sta­ti­stik­kennt­nis­se zu ver­fü­gen. Oder das Glück zu haben, einen Sta­ti­sti­ker als Co-Autor gewin­nen zu können.

Selbst wenn die­se Vor­aus­set­zun­gen vor­han­den sind bedeu­tet das Ergeb­nis einer sol­chen Stu­die nicht, daß jetzt ein all­ge­mein­gül­ti­ges Dog­ma ver­kün­det wür­de - viel­mehr wird eine Aus­sa­ge über eine gewis­se Wahr­schein­lich­keit * gemacht mit der ein in der Stu­die über­prüf­tes Ergeb­nis ein­tre­ten kann. Aber nicht muß.


Das ist der ent­schei­den­de Punkt.
Hier tren­nen sich Ver­ständ­nis und Urteils­ver­mö­gen
von Wis­sen­schaft­lern und Laien.



Lai­en neh­men Ergeb­nis­se von Stu­di­en also als 'bare Mün­ze' und mei­nen deren Ergeb­nis­se sei­en all­ge­mein über­trag­bar und gül­tig. So kom­men dann Schlag­zei­len wie "Krebs besiegt!" auf die Sei­ten von zweit- oder dritt­klas­si­gen Druckerzeugnissen.

Wis­sen­schaft­ler und wis­sen­schaft­lich Gebil­de­te hin­ge­gen inter­pre­tie­ren der­glei­chen mit der nöti­gen Vor­sicht und erst wenn sich - in wie­der­holt durch­ge­führ­ten Stu­di­en - frü­he­re Ergeb­nis­se wie­der­ho­len las­sen, mes­sen sie ihnen eine gewis­se Bedeu­tung bei. Was noch nicht heißt, daß sie sie für all­ge­mein­gül­tig hal­ten. Sie sind - selbst nach meh­re­ren Wie­der­ho­lun­gen - ledig­lich wahr­schein­li­cher geworden.

Kürz­lich sah ich wie­der ein trau­ri­ges Bei­spiel für die­se man­geln­de Urteils­fä­hig­keit in einem Web­log. Die Inter­pre­ta­ti­on war dem­entspre­chend man­gel­haft und typisch für unbe­darf­te Laien:


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Der geprie­se­ne "Zell­for­scher" hat gleich meh­re­re grund­le­gen­de Feh­ler gemacht die sei­ne "Stu­die" als wis­sen­schaft­li­chen Schrott kenn­zeich­nen:

  • publi­ca­ti­on bias (Ver­zer­rung) **
  • Blindungsfehler ***
  • und

  • unzu­rei­chen­de Fallzahlen ****

Aus der Pres­se­mit­tei­lung haben unzäh­li­ge unwis­sen­de Redak­teu­re/-innen abgeschrieben/wörtlich über­nom­men und so mehr oder weni­ger ver­kürz­te und damit noch weni­ger wis­sen­schaft­li­che Arti­kel 'ver­faßt'. Die Blog­schrei­be­rin, offen­bar bedau­er­li­cher­wei­se natur­wis­sen­schaft­lich nicht sehr gebil­det, konn­te z.B. noch nicht ein­mal sinn­ge­mäß wie­der­ge­ben was da stand und hat eine Pas­sa­ge genau ins Gegen­teil des­sen ver­kehrt was in der Pres­se­mit­tei­lung bekannt gemacht wor­den war [sie­he Her­vor­he­bung]. Bei der man­gel­haf­ten Qua­li­tät der Stu­die fällt das aber kaum noch ins Gewicht.

Stu­di­en mit sol­chen Fall­zah­len - im vor­lie­gen­den Fall waren es elf (!) Pro­ban­den - sind besten­falls Geld­ver­schwen­dung, meist aber Arbei­ten zu nur einem Zweck:
Sie erhö­hen die Zahl der Publi­ka­tio­nen und damit das Blei­be­recht der Autoren im U.S.-Wissenschaftsbetrieb.

Um das beur­tei­len zu kön­nen muß man nicht unbe­dingt dort gelehrt haben.

Es reicht, wenn man ein wenig Sach­ver­stand hat, der nicht vom Gedan­ken des per­sön­li­chen Pro­fits kor­rum­piert ist, kri­tisch liest und vor allem nicht alles, was in ein­schlä­gi­gen Wer­be­blät­tern und Fit­ness­zeit­schrif­ten steht, blau­äu­gig konsumiert ....


*
Test­ver­fah­ren sol­len Hypo­the­sen (=ver­mu­te­te Sach­ver­hal­te) anhand von Ver­suchs­er­geb­nis­sen gegen­über täu­schen­den Zufalls­ef­fek­ten absichern.

Resul­tat eines sta­ti­sti­schen Schlus­ses ist eine bestimm­te Wahr­schein­lich­keit .. Eine getrof­fe­ne Aus­sa­ge .. kann nicht als sicher, son­dern als mehr oder weni­ger wahr­schein­lich gewer­tet wer­den. Immer bleibt eine gewis­se Wahr­schein­lich­keit, dass die Aus­sa­ge mit einem Feh­ler behaf­tet ist.

[http://user.meduni-graz.at/helmut.hinghofer-szalkay/Biometrie.htm]

Kurz­fas­sung:
Jede Stu­die kann nur Wahr­schein­lich­keit, nie Gewiß­heit darstellen.
Wird daher eine Gewiß­heit postu­liert muß man eine Täuschung(-sabsicht) unterstellen.


**
Bias (Syste­ma­ti­sche Fehler)
HIER => Publi­ca­ti­on Bias:

Es wer­den nur Stu­di­en publi­ziert die einen posi­ti­ven Effekt einer medi­zi­ni­schen Mass­nah­me nach­wei­sen und nega­ti­ve Stu­di­en wer­den nicht publiziert.

[http://www.awanet.ch/nv/EBM/Glossar.asp#Randomisierung%20%28Randomized,%20Random%20allocation,%20Randomisation%29]

Kurz­fas­sung:
Die publi­zie­ren­de Per­son 'will' kei­ne nega­ti­ven Ergeb­nis­se veröffentlichen.
Publi­zier­te Erge­nis­se sind stets posi­tiv hin­sicht­lich der Grundannahme.


***
Blindungsfehler

Blin­dung bedeu­tet, dass die betref­fen­de Per­son (Proband/In, Therapeut/In oder Untersucher/In) nicht gewusst hat, wel­cher Grup­pe der Pro­band zuge­ord­net wor­den ist. Außer­dem wird eine Blin­dung von Pro­ban­den und The­ra­peu­ten nur dann als gege­ben ange­nom­men, wenn davon aus­ge­gan­gen wer­den kann, dass sie nicht in der Lage gewe­sen wären, zwi­schen den Behand­lun­gen, die in den ver­schie­de­nen Grup­pen aus­ge­führt wur­den, zu unterscheiden.

[http://www.pedro.org.au/german/downloads/pedro-scale/]

Kurz­fas­sung:
Wis­sen Unter­su­cher und Pro­ban­den von ihrer Grup­pen­zu­ge­hö­rig­keit ist das Ergeb­nis nicht ver­trau­ens­wür­dig. Weiß nur der Unter­su­cher davon ist das Ergeb­nis ver­fälscht. Mit gerin­ge­rer Wahr­schein­lich­keit gilt dies für Probanden.


****
"Gleich­heit"

Eine ech­te Gleich­heit muss in Stu­di­en­zah­len mit wesent­lich höhe­ren Fall­zah­len belegt wer­den .. Eine höhe­re Fall­zahl lie­ße den sta­ti­sti­schen Unter­schied zwi­schen den ein­zel­nen Grup­pen, d. h. die Streu­ung sin­ken, so dass das Kon­fi­denz­in­ter­vall (= Ver­trau­ens­be­reich, je klei­ner, desto bes­ser) enger wer­den wür­de. Lässt somit eine kli­ni­sche Stu­die, auf­grund einer zu gerin­gen Fall­zahl, kei­ne ein­deu­ti­gen Rück­schlüs­se zu, ist sie unter­di­men­sio­niert, d. h. sie lie­fert nicht die aus­rei­chen­de sta­ti­sti­sche Power, um eine fall­zahl­ab­hän­gi­ge Trenn­schär­fe eines sta­ti­sti­schen Tests zu erzielen.

[http://www.uniklinikum-saarland.de/profil/freunde-des-uks/klinische-studien/]

Kurz­fas­sung:
Hohe Fall­zah­len redu­zie­ren die Streu­ung und erhö­hen den Vertrauenesbereich.
Nied­ri­ge Fall­zah­len erhö­hen die Streu­ung und ver­min­dern den Vertrauensbereich.

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