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bookmark_borderBilder einer Geburt ....

 
"click!" ver­grö­ßert das Bild ....
 

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Superb pho­tos of a cow elk giving birth to her calf right next to the Admi­ni­stra­ti­on buil­ding at Yel­low­s­tone Natio­nal Park head­quar­ters in Mam­mo­th Hot Springs! You can see how wild­life and peo­p­le can live tog­e­ther har­mo­nious­ly. And I figu­re it is one of the few places in the Yel­low­s­tone area whe­re a cow elk can safe­ly have her calf wit­hout it being eaten imme­dia­te­ly by a grizz­ly or a wolf!
© Tim Reid; Chief Ran­ger; Yel­low­s­tone Natio­nal Park 

bookmark_border"Treiben" oder "treiben lassen" ...?

Es gibt durch­aus ver­schie­de­ne Ansät­ze sein Leben zu gestal­ten - und in Zei­ten wirt­schaft­li­cher Pro­spe­ri­tät kommt es nicht so sehr dar­auf an eine "eige­ne Phi­lo­so­phie" dazu zu ent­wickeln, wie man zukünf­tig arbei­ten und leben will ....

Aller­dings:
In Zei­ten wie die­ser, die wir gera­de erle­ben, muß man sich eine Stra­te­gie für sein Leben aus­den­ken - und dar­an festhalten!

Sich zu "ent­wickeln" ist eine MARKETING-Auf­ga­be. Also ist es klug, nach MARKETING-Regeln vor­zu­ge­hen:

  1. Vor­aus­schau­end pla­nen
    Es ist nicht aus­rei­chend einen Beruf erlernt zu haben, man muß auch dar­an den­ken wie man ihn aus­fül­len will - d.h. wel­che Grund- und Zusatz­qua­li­fi­ka­tio­nen man braucht um in die­sem Berufs­feld erfolg­reich zu sein.
  2. "Dran blei­ben"
    Hat man die­se Grund­auf­ga­be erle­digt kommt die Umset­zung in die Pra­xis, 'ruhen' heißt 'ver­lie­ren' - wer kann (poten­ti­ell) an dem, was man anzu­bie­ten hat inter­es­siert sein? Wen kennt man selbst, der wie­der­um Jeman­den kennt der wei­ter­hel­fen könn­te? "Prä­senz" in mög­lichst vie­ler­lei Fel­dern ist ange­sagt - und damit sind nicht 'face­book', 'Stu­diVZ' oder 'twit­ter' gemeint!
  3. Sack­gas­sen mei­den.
    Soll­te sich eine 'Spur' als nutz­los erwei­sen muß man recht­zei­tig los­las­sen und kei­ne wei­te­re Ener­gie dar­auf ver­wen­den - denn die fehlt im son­sti­gen (hof­fent­lich vor­han­de­nen) Zeitplan.
  4. Sich "prä­sen­tie­ren"
    Es ist Vie­len nicht bewußt, daß sie sich von lieb­ge­won­ne­nen Kla­mot­ten, Aus­drucks­wei­sen und vom Ver­hal­ten her gegen­über dem, was sie wäh­rend einer Aus­bil­dungs­zeit machen konn­ten ändern müs­sen - zwar wird ihnen nie­mand sagen, daß einer die­ser Punk­te zu einer Ableh­nung führ­te, oft genug ist aber genau das ein Kri­te­ri­um. Vor allem wenn es dar­um geht zu ver­glei­chen - denn Grund­kennt­nis­se und Zusatz­qua­li­fi­ka­tio­nen haben die mei­sten Bewer­ber - was ihnen fehlt bzw. sie unter­schei­det sind "gutes Beneh­men" und eine gepfleg­te Sprachebene ....
  5. Stär­ken her­aus­stel­len:
    "Lob' dich selbst, sonst tut es nie­mand"
    bedeu­tet, sei­ne Stär­ken auch zu nen­nen und nicht dar­auf zu war­ten, daß das Gegen­über schon von selbst dar­auf kom­men wird daß man sie hat!
    Doch VORSICHT:
    Zu dick 'auf­zu­tra­gen' kann sich als Bume­rang erwei­sen - über­tei­ben bringt weni­ger als ehr­li­che Dar­stel­lung des­sen, was man wirk­lich kann.
  6. Selbst­dis­zi­plin
    Das ist nah am oben genann­ten Punkt 2:
    Hier geht es aber dar­um, sich von nega­ti­ven Erfah­run­gen nicht 'unter­krie­gen' zu las­sen, sich zu sagen: Hat es hier nicht geklappt, so wird es andern­orts etwas für mich geben .... 

bookmark_borderWortspiele ....

  1. I won­de­red why the base­ball was get­ting big­ger. Then it hit me.
  2. Poli­ce were cal­led to a day­ca­re whe­re a three-year-old was resi­sting a rest.
  3. Did you hear about the guy who­se who­le left side was cut off? He's all right now.
  4. To wri­te with a bro­ken pen­cil is pointless.
  5. The short for­tu­ne tel­ler who escaped from pri­son was a small medi­um at large.
  6. A thief who sto­le a calen­dar got twel­ve months.
  7. When the smog lifts in Los Ange­les , U.C.L.A.

bookmark_borderFor once in a year ....

Wir fei­ern nicht oft "drau­ßen",
meist nur ein­mal im Jahr eine grö­ße­re Runde ....

Son­der­ba­rer­wei­se scheint das vie­le der "Nach­barn"

- dar­un­ter sol­che, die mehr­mals im Jahr sehr lau­te Gesell­schaft bis nachts um drei, vier Uhr haben, oder die sturz­trun­ken näch­tens ihr Haus nicht fin­den und dann in der Nach­bar­schaft 'sturm'läuten - 

dazu zu ani­mie­ren auch irgend­wie geräusch­voll zu sein, bzw. min­de­stens lau­ter als 'nor­mal' - wenn man in unse­rer Nach­bar­schaft über­haupt von 'nor­mal' spre­chen kann ....

bookmark_border"1983"

steht auf einem wert­vol­len Mit­bring­sel, das mir geschenkt wurde ....

*edit*
Ich habe 'mal mein Gedächt­nis durch­for­stet und mit mei­ner Frau dis­ku­tiert was in die­sem Jahr so alles pas­sier­te - ein sehr tur­bu­len­tes Jahr. Eines der span­nend­sten in unse­rem Leben ....

Ich hat­te ja aus­drück­lich gesagt: "Kei­ne Geschen­ke, ich habe was ich brau­che", aber offen­bar wird sol­cher­lei Ansa­ge geflis­sent­lich 'umgan­gen' .... auch ande­re Gäste haben sich nicht dar­an gehal­ten. Von " .. etwas für den Gar­ten .. " über " .. als Not­ra­ti­on .. " über " .. zum all­ge­mei­nen Ver­zehr .. " bis zu " .. das ist doch 'was zu trin­ken, kein Geschenk .. " reich­ten die "Aus­nah­men" ....

Herz­li­chen Dank an die 'Ver­sor­ger' für Geträn­ke, 'Not­ra­ti­on', Kon­di­tor­spe­zia­li­tä­ten und Gartengestaltung ....

bookmark_borderKommt es ....

nur mir als Unver­schämt­heit vor wenn ein Anwoh­ner nachts um 23:12h (!) beginnt sei­ne Gara­gen­ein­fahrt mit einem Hoch­druck­rei­ni­ger zu bearbeiten?

* edit (26.06.2010; 00:30h) *
Ich bin mir jetzt sicher:
Das war eine Unver­schämt­heit und der 'Aus­füh­ren­de'
ist ein unge­ho­bel­ter, rück­sichts­lo­ser Prolet.

bookmark_border01:47 ....

und alle (Koch- & Deko-) Vor­be­rei­tun­gen für eine etwas grö­ße­re Gesell­schaft sind fer­tig. Die Geträn­ke ste­hen kalt. Der Kuchen ist im - 15°C küh­len - Kel­ler gut auf­ge­ho­ben, und ich gebe zu, wäh­rend der Zube­rei­tung von den Erd­bee­ren 'genascht' zu haben ....

Wir sind recht­schaf­fen müde und haben uns die Nacht­ru­he ver­dient .... Gute Nacht!