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bookmark_borderDomino ....

vor der Wahl, Mer­kel & Stein­mei­er fal­len um:
Die Abwrack­prä­mie wird nun doch verlängert ....
 
O Wun­der, wer hät­te das gedacht!
 
So kurz vor der Wahl will man nicht sound­so­vie­le poten­ti­el­le Auto­käu­fer ver­prel­len, die nicht in die Puschen gekom­men sind und die Prä­mi­en­aus­schüt­tung doch gern noch mit­neh­men möch­ten - wohin man schaut der­zeit Wohl­ta­ten für das Wahl­volk, Wohl­ta­ten, für die wir alle nach der Wahl und vie­le, vie­le Jah­re dar­über hin­aus, noch bit­ter büßen müssen.

Nur sagt das natür­lich kei­ner von die­sen geschnie­gel­ten, gegel­ten, gelang­weil­ten und über­be­zahl­ten Frau­en und Män­nern die behaup­ten, sie mach­ten "Poli­tik" in Berlin ....



[Bild: Wikipedia]

bookmark_borderEine gewisse "Sprachlosigkeit" ....

herrscht ja auch bei sol­chen Men­schen vor, die nur über ein begrenz­tes Reper­toire, d.h. eine begrenz­te Zahl an Begrif­fen und Wor­ten ver­fü­gen. Man­geln­de Elo­quenz hat ihre Ursa­che in man­geln­dem Wortschatz.

Da ist es nahe­lie­gend, daß die Wort­lo­sig­keit zum Erhalt des Selbst­wert­ge­fühls kom­pen­siert wer­den muß. Meist ist der "Ersatz" eine phy­si­sche Akti­on, sprich: Tätlichkeit.

So ein­fach dies zunächst erscheint, so schwie­rig sind die kom­ple­xen Abläu­fe die zu der­glei­chen kom­pen­sa­to­ri­schen Hand­lun­gen füh­ren - noch schwie­ri­ger ist es aller­dings sich einem sprach­lo­sen und zudem gei­stig unbe­weg­li­chen Men­schen so ver­ständ­lich zu machen, daß er es ver­steht.

bookmark_borderFrau Will ....

hat der Kanz­le­rin eine "Plat­form" gebo­ten und brav beim - wahr­schein­lich gut vor­be­rei­te­ten und mit den Par­tei­stra­te­gen abge­spro­che­nen - Fra­ge-Ant­wort-Spiel­chen mit­ge­macht .... so weit so schlecht! 

Mich ärgert ledig­lich, daß es dem unbe­darf­ten Zuse­her vor­gau­kel­te die sonst so schweig­sa­me, zurück­hal­ten­de und ent­schei­dungs­un­wil­li­ge Frau Kanz­ler habe für alle bren­nen­den Pro­ble­me eine Lösung:
Was völ­lig außer Acht geblie­ben ist war die Tat­sa­che, daß genau die­se Kanz­le­rin die letz­ten paar Jah­re regiert und NICHT BESONDERS VIEL gelöst hat - war­um, in drei Teu­fels Namen, soll­te es dann bes­ser wer­den wenn man sie wie­der wählt?

Eine Frau Will die Stich­wor­te gab, eine Kanz­le­rin die bekann­te Paro­len aus­schmückend her­un­ter­be­te­te - nein, so stel­le ich mir eine jour­na­li­sti­sche Glanz­lei­stung nicht vor. Das war Schü­ler­zei­tungs­ni­veau - obwohl, als ich den vor­ma­li­gen DDR-Gro­ßen H. Bent­zi­en (1961 bis 1965 Mini­ster für Kul­tur) Anfang 1965 für unse­re Schü­ler­zei­tung inter­view­te, ging es leb­haf­ter her ....

bookmark_borderEmpfehlung ....

für all Jene, die eine etwas dif­fe­ren­zier­te Sicht auf die U.S.A. wer­fen möch­ten - Kent ist ein "liber­ta­ri­an", das ist das Gegen­teil von "aut­ho­ri­ta­ri­ans" .... und es lohnt sich zu lesen was er über das "Staats­we­sen" zu sagen hat.

Vie­le Argu­men­te und The­sen las­sen sich 1:1 auf uns über­tra­gen - Poli­tik unter­schei­det sich manch­mal eben nur durch den Ort an dem sie betrie­ben wird ....

Kent's Arti­kel im "Exami­ner"
Kent's remarks at the Albu­quer­que Liber­ta­ri­an Examiner

Kent's Blog­ein­trä­ge
Kent's “Hoo­li­gan Liber­ta­ri­an” Blog 

bookmark_borderEin Zitat
- und sich daraus ergebende Folgerungen ....

[Quel­le des Zitates]
".. Den Laden am Lau­fen .. hal­ten – um jeden Preis. 

.. Räder müs­sen rol­len, Autos müs­sen ver­kauft wer­den, es muss Ban­ken geben, damit man Schul­den machen kann, und im näch­sten Jahr müs­sen wir mehr ver­die­nen als in die­sem, weil wir die Schul­den vom Vor­jahr sonst nicht mehr bedie­nen können. 

Letz­ten Endes ist das sogar verständlich. 

Die Res­sour­cen- und Wachs­tums­kri­se stellt unwei­ger­lich die Grund­la­gen der Indu­strie­ge­sell­schaft selbst in Fra­ge, und es ist eben die­se Indu­strie­ge­sell­schaft, der die poli­ti­schen Eli­ten ihre der­zei­ti­ge Posi­ti­on ver­dan­ken. Man soll­te wohl auf­hö­ren, von ihnen zu erwar­ten, dass sie am eige­nen Ast sägen .. 

Wie gut, daß es wenig­stens eini­ge klar den­ken­de Men­schen gibt die erken­nen, daß es so - wie der­zeit allent­hal­ben zu beob­ach­ten - nicht wei­ter­geht. Nicht wei­ter­ge­hen kann! Wenn sich wesent­li­che Roh­stoff- und Ener­gie­re­sour­cen der völ­li­gen Erschöp­fung nähern wür­de man doch erwar­ten, daß dies von den Regie­rungs­ver­ant­wort­li­chen wahr­ge­nom­men wird - genug Sach­ver­stand zu ihrer Bera­tung ist ja in die­sem Land vor­han­den .... es setzt natür­lich ein PROBLEMBEWUSSTSEIN voraus:
Genau dar­an man­gelt es!

bookmark_border“some sort of quid pro quo”

Das wird das Ergeb­nis nach der näch­sten Wahl sein.
Die Blen­der und Medi­en­stars wer­den noch fla­cher argu­men­tie­ren um nicht durch ihre Aus­sa­gen vom 'image' abzu­len­ken, immer mehr ver­dumm­te TV- und Fuß­ball­ab­hän­gi­ge wer­den ihr eige­nes Ver­der­ben wäh­len und beson­ders böse bin ich schon jetzt auf die, die zwar wäh­len dürf­ten - es aber nicht tun, oft­mals noch nie getan haben ....

Das ist das schlimm­ste Gesindel:
Immer "HIER" schrei­en wenn es etwas zu ver­tei­len gibt,
sich ver­stecken und ducken wenn es ein wenig Auf­wand bedeutet ....