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bookmark_borderEine WG gründen ....

aber im Ausland ....

Grün­de dafür gibt es zu Hauf
- ich nen­ne 'mal vier Grün­de - drei geklau­te und einen eigenen:

  1. " .. weil Lei­stung sich hier kei­nes­wegs lohnt. Bil­dung und Aus­bil­dung garan­tie­ren heu­te nichts mehr. Sie sichern kei­ne Per­spek­ti­ve, sie sichern nicht die Exi­stenz, sie schüt­zen nicht vor Arbeitslosigkeit. .. "
  2. " .. weil es den Kin­dern von heu­te mor­gen nicht bes­ser gehen wird. Dar­um bekom­men immer mehr Erwach­se­ne auch erst gar keine .. "
  3. " .. weil Deutsch­land ein erstickend büro­kra­ti­sches Land ist .. "

  4. weil in Deutsch­land Poli­ti­ker nichts schaf­fen, nur raf­fen und dar­über nach­den­ken, wie sie sich auf Kosten der Bür­ger bereichern ...!


[Aus­wahl 1-3 zitiert von HIER]

[xdc]

bookmark_borderWem nützt es ....

in unse­rer - ach so auf­ge­klär­ten - Zeit bestimm­te Mei­nun­gen unters Volk zu bringen?

Dazu ein Bei­trag, der mit Zah­len aus einer Umfra­ge der Apo­the­ken Umschau begann .... die nach­fol­gen­den Aus­füh­run­gen rich­te­ten sich zunächst an den Herrn, Uuo­ops, den edlen Herrn Rit­ter - ich den­ke aber, sie kön­nen von all­ge­mei­nem Inter­es­se sein ....

Nun muß ich doch etwas wei­ter aus­ho­len, damit sowohl mei­ne Absicht als auch mei­ne Ein­schät­zung der o.g. "Publi­ka­ti­on" kla­rer dar­ge­stellt werden:

Die genann­te Apo­the­ken Umschau ist ein rei­nes Wer­be­blatt, in dem - pas­send zur Jah­res­zeit und den jewei­li­gen Ange­bo­ten der grö­ße­ren phar­ma­zeu­ti­schen Her­stel­ler - Erkran­kun­gen abge­han­delt wer­den, für die die vor­ge­nann­ten Ange­bo­te 'pas­send' sind. Es han­delt sich also um - an sich unzu­läs­si­ge - Wer­bung ohne Kenn­zeich­nung im redak­tio­nel­len Teil .... doch wo ist die Gren­ze und wer klagt an?
Genau die­sen Umstand machen sich die ein­schlä­gig ori­en­tier­ten Publi­ka­tio­nen - die Umschau ist nur eine davon - zu Nutze .... 

Von sol­chen "Umfra­gen" hal­te ich auch nicht viel, weil die Basis, also die Fra­ge­stel­lung nie mit­ge­lie­fert wird .... nur mit Abdruck die­ser Fra­ge­stel­lung hät­te der Leser eine Mög­lich­keit, die Rele­vanz der Aus­sa­gen bzw. der Ergeb­nis­se zu über­prü­fen .... da das nicht der Fall ist, sind Sie und ich genau­so treff­si­cher, wir könn­ten uns etwas aus den Fin­gern sau­gen und es als wahr dar­stel­len - nie­mand kann uns das Gegen­teil bewei­sen - und wenn doch, könn­ten wir ein­fach behaup­ten, die Aus­wahl der Befrag­ten sei nicht relevant ....

Sie sehen, wor­auf ich hin­aus will - da spa­re ich mir ver­tief­te Ausführungen .... 
Anga­ben wie "100.000 Leser" oder "Auf­la­ge 6 Mio. Exem­pla­re" sind natür­lich auch völ­lig irrele­vant .... die Crux ist, nie­mand ist in der Lage das zu bewei­sen oder zu wider­le­gen, denn wir ver­fü­gen nicht über Mög­lich­kei­ten der Nach­prü­fung sol­cher Aussagen .... 

Die Tat­sa­che, daß ich die­se Ergeb­nis­se hier dage­stellt habe soll nicht so inter­pre­tiert wer­den daß ich sie auch glau­be oder für (abso­lut) rich­tig hal­te - ganz im Gegen­teil, wenn Sie die Pas­sa­ge "Pla­stik­men­schen" in die Über­le­gun­gen ein­be­zie­hen wer­den Sie erken­nen, daß ich genau ent­ge­gen­ge­setz­ter Auf­fas­sung bin:

- Jede natür­li­che Ver­hal­tens­wei­se wird mitt­ler­wei­le "aberzo­gen", weil hin­ter der "neu­en Den­kungs­art" hand­fe­ste finan­zi­el­le Inter­es­sen stehen: 

- die Her­stel­ler von Rasie­rern möch­ten leben Bart­wuchs ist da kontraproduktiv .... 

- die Seg­men­te sol­len in Rich­tung "weib­li­che Nut­zer" aus­ge­dehnt werden

Man dient Frau­en Rasie­rer mit dem Hin­weis an, es sei schö­ner, wenn sie kei­ne Haa­re an den Bei­nen, unter den Ach­seln hät­ten .... (hier­zu zäh­len auch Ent­haa­rungs­pro­duk­te ande­rer Art!)

- Wei­ter­hin wer­den völ­lig natür­li­che Kör­per­aus­schei­dun­gen als "unan­ge­nehm" oder "unhy­gie­nisch" - min­de­stens aber "unsau­ber" dargestellt

- das för­dert den Absatz von Dusch­gels und Deodo­rants - nor­mal zu rie­chen ist unfein. Es geht sogar so weit, daß man den Frau­en Pro­duk­te zur "Schei­den­rei­ni­gung" andient, die nach­weis­lich die natür­li­che Schei­den­flo­ra zer­stö­ren und den viel gefähr­li­che­ren Pilz­er­kran­kun­gen Platz machen

- das wie­der­um führt aber zu grö­ße­rem Absatz bei den Anti-Pilz-Pro­duk­ten, die - sin­ni­ger­wei­se - oft aus den glei­chen Häu­sern kom­men wie die soge­nann­ten "Intim­pfle­ge­pro­duk­te" ....

- Zudem läßt sich die Über­le­gung noch so fortsetzen: 

Die Tex­til­in­du­strie ist inner­halb eines Jahr­zehnts fast kom­plett von natür­li­chen Fasern auf künst­li­che Fasern umge­stie­gen - Pro­duk­ti­ons­ko­sten annä­hernd gleich, aber Roh­ma­te­ri­al­prei­se etwa 1/10tel ...! Aber schön klin­gen­de Namen hat man dafür erfun­den "Funk­ti­ons­klei­dung" - das klingt doch sehr viel bes­ser als "ver­spon­nen­e­ne Pla­stik­fä­den aus Recyclingmaterial".

Dadurch wird der Flüs­sig­keits­haus­halt der Haut - ins­be­son­de­re natür­lich an allen Stel­len mit Haut­fal­ten (!) - gestört, da die Leib­wä­sche nicht mehr saug­fä­hig ist und zusätz­lich ein feucht-war­mes Mikro­kli­ma schafft, das sowohl die Geruchs­bil­dung als auch das Mikro­or­ga­nis­men­wachs­tum fördert ... 


Man kann also fol­gern:
 



Erst wer­den Tex­til­pro­duk­te ver­kauft die das Schwit­zen und die Geruchs­bil­dung för­dern, dann wer­den schweiß­un­ter­drücken­de Mit­tel ange­dient, ergänzt durch eine Kam­pa­gne zur Ver­til­gung aller Haa­re auf der Kör­per­ober­flä­che - da wer­den Rasie­rer und Cremes nötig, dann wird alles wei­te­re an Kör­per­flüs­sig­kei­ten ver­teu­felt und man ver­kauft den Men­schen die ent­spre­chen­den Pflegeprodukte ....

 

 
Frü­her, so ent­sin­ne ich mich, reich­ten Was­ser und Sei­fe völ­lig aus - und die Men­schen haben auch nicht gestunken ....

Bes­ser ver­ständ­lich so?

bookmark_borderMichael Winkler, Würzburg
*update* 31.08.2025

→ sie­he WIKIPEDIA Der vor­ge­nann­te Link ist nicht mehr aktiv. Ein erklä­ren­der Text ist → dort zu finden.

Nach ein­deu­ti­ger Iden­ti­fi­ka­ti­on des Herrn Wink­ler als rechts­ra­di­ka­lem Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker habe ich den hier frü­her vor­han­de­nen Text aus dem Netz genommen. 

Was bleibt ist mei­ne Skep­sis gegen­über den Behör­den die den "Staats­tro­ja­ner" erfun­den und als Mit­tel der Auf­klä­rung eta­bliert haben. Die­se Vor­ge­hens­wei­se hal­te ich für einen unzu­mut­ba­ren Zustand in einer Demokratie:

Wenn Frei­heits- bzw. Grund­rech­te ein­ge­schränkt wer­den um ver­meint­lich gegen Staats­fein­de vor­zu­ge­hen ist eine Gren­ze über­schrit­ten die nicht hät­te über­schrit­ten wer­den dür­fen. Par­tei­füh­run­gen der Mehr­heits­par­tei­en haben dies zu verantworten.


bookmark_border.... im Wald da wachsen Dörner ....

Troß, Troß, Trillchen
der Bau­er hat ein Füll­chen *
Füll­chen will nicht laufen
der Bau­er will's verkaufen
ver­kau­fen will's der Bauer
das Leben wird ihm sauer
sau­er wird ihm's Leben
der Wein­stock der trägt Reben
Reben trägt der Weinstock
Hör­ner hat der Ziegenbock
Zie­gen­bock hat Hörner
im Wald da wach­sen Dörner
Dör­ner wach­sen im Wald
im Win­ter ist es kalt
kalt ists im Winter
da frier'n die klei­nen Kinder
dann gehn sie in die Stub
essen ihre Supp
Supp essen die Knder
vorm Tor da wohnt der Schin­der2*
schin­der wohnt vorm Tor
schiebt den Rie­gel vor
vor schiebt er'n Riegel
die Bank die hat'n Knie­gel3*
Knie­gel hat die Bank
Tröpf­chen hat'n Gang
Gang hats Tröpfchen
der Mül­ler hat ein Käppchen
Käpp­chen hat der Müller
Nas' die hat'n Tril­ler4*
Tril­ler hat die Nas'
im Feld da läuft der Has'
Has' läuft im Feld

und (der .... die ....)5* hat kein Geld!

 

....


 * umgsp.: Fül­len, Foh­len, jun­ges Pferd;
2* alte Berufs­be­zeich­nung für den Abdecker;
3* alte hes­si­sche Bezeich­nung für "Ast­loch";
4* umgsp. für "Defor­mi­tät".
5* hier wird der Name eine Kin­des eingesetzt. 

Zum Hin­schrei­ben inspi­rert von Frau Goldschabe
[lrc]


bookmark_borderAus & vorbei, ....

fini­to, Ende ...!

Nach­dem nun fest­steht, daß ich noch vor Jah­res­en­de aus dem "Arbeits­le­ben" aus­schei­den wer­de - und sich das her­um­spricht - kom­me ich mir so vor, als ob ich aus dem Leben schei­den würde ....

Mit­lei­di­ge Blicke, betu­li­che Trost­wor­te, wohl­ge­mein­te Rat­schlä­ge gegen 'Rent­ner­frust' .... sicher gut gemeint, aber, lie­be Leute ....

Ich freue mich dar­auf und es ist mir recht so! 

Von Bei­leids­be­kun­dun­gen bit­te ich abzusehen
- ich lebe, und ich geden­ke, das auch noch ein paar Jah­re fortzusetzen ....

bookmark_borderEine Stunde 17 Minuten vertan ....

in einer Tele­fon­dis­kus­si­on die der Selbst­dar­stel­lung, Män­gel­ver­wal­tung und Schär­fung des Pro­fils einer Füh­rungs­kraft dien­te, deren ein­zi­ge Füh­rungs­fer­tig­keit der Wil­le zur abso­lu­ten Kon­trol­le der ihr anver­trau­ten (!) Mit­ar­bei­ten­den ist ....

Was die­ser Füh­rungs­kraft als Ein­zi­ges noch fehlt ist ein Appa­rat der die Mit­ar­bei­ter 'fern­steu­ert' .... Mario­net­ten, das wär's wohl ....

[asw]

bookmark_borderExotische Genüsse ....

sind es bestimmt nicht - eher 'sel­te­ne' ....

Es liegt in der Luft.
Nein, es liegt eher auf den Feldern.
Auch nicht ganz korrekt:
Sie lie­gen auf bestimm­ten Fel­dern - die Kür­bis­se ....

Was man aus ihnen machen kann - außer Sup­pe, Kuchen oder Des­sert - das wir auf den nach­fol­gen­den Bil­dern gezeigt ....

....

....     ....    

....

....     ....    


....

Die Bei­spie­le sind völ­lig willkürlich
- also ohne irgend­ei­ne Absicht -
gewählt ....


(.... wer das nicht glaubt hat recht.)

[jgt]

bookmark_borderAlles "relativ" .... (1)

Ein guter Freund aus Über­see schrieb mir vor ein paar Jah­ren, daß er sei­ne - vom Vater geerb­ten - 20 (!) Dop­pel­häu­ser ver­kauft und 'einen guten Schnitt' gemacht habe .... seit­her küm­mer­te er sich dar­um, das Ver­mö­gen sicher anzu­le­gen .... er war u.a. in Neu­see­land, schau­te sich dort um und woll­te auch dort­hin 'aus­wan­dern' ....

Vor zwei Mona­ten bekam ich ein Mail:
Er müs­se sich dem­nächst einer Ope­ra­ti­on unterziehen.
In der ihm eige­nen humor­vol­len Art schrieb er, 'der Chir­urg wer­de sei­ne Ana­to­mie neu arran­gie­ren' ....

Er ist nun wie­der zu Hau­se, erholt sich von einer Spei­se­röh­ren- / obe­res Magend­rit­tel-Ope­ra­ti­on.

Vor dem Hin­ter­grund sei­ner schwer­wie­gen­den, lebens­be­droh­li­chen Erkran­kung wur­de mir klar, wie dank­bar ich jeden Tag sein kann, daß ich - außer den typi­schen alters­be­ding­ten Zip­per­lein - kei­ne (lebens-) bedroh­li­che oder chro­ni­sche Krank­heit habe ....

Wie schon ein­lei­tend vermerkt:
Alles rela­tiv ....

bookmark_borderWine, Beer & Water

Ein Freund von Über­see schrieb mir ...:

As Ben Frank­lin said:
In wine the­re is wisdom,
in beer the­re is freedom,
in water the­re is bacteria.

In a num­ber of careful­ly con­trol­led tri­als, sci­en­tists have demon­stra­ted that if we drink 1 liter of water each day, at the end of the year we would have absor­bed more than 1 kilo of Esche­ri­chia coli (E. coli) - bac­te­ria found in feces. In other words, we are con­sum­ing 1 kilo of poop.

Howe­ver, we do NOT run that risk when drin­king wine & beer (or tequi­la, rum, whis­key or other liqu­or) becau­se alco­hol has to go through a puri­fi­ca­ti­on pro­cess of boi­ling, fil­te­ring and/or fermenting.

Remem­ber:
Water = Poop,
Wine / Beer = Health

The­r­e­fo­re, it's bet­ter to drink wine and/or beer and talk stu­pid, than to drink water and be full of shit.

The­re is no need to thank me for this valuable information.
I'm doing it as a public service.

Thanks John, this is good advice ....