Sortiert nach

×

bookmark_borderImmer nur Ärger ....

mit MICROSOFT ....

Wie ich ja vor eini­ger Zeit berich­tet habe muß­te ich einen neu­en Lap­top kau­fen .... der Ver­such das Gerät mit einem ande­ren Betriebs­sy­stem aus­zu­rü­sten ist [hof­fent­lich nur 'bis­her'] lei­der schief gelau­fen - das lag dar­an, daß es bestimm­te device-dri­ver offen­sicht­lich für älte­re WIN­DOWS-Ver­sio­nen nicht gibt .... man ist also dar­auf ange­wie­sen, die mit­ge­lie­fer­ten Trei­ber zu nut­zen - und die sind in einer ver­steck­ten Par­ti­ti­on der Fest­plat­te "gespei­chert", unzu­gäng­lich für den Durchschnittsnutzer ....

Weiß von mei­nen Lesern jemand Rat?

bookmark_borderVon Familien, Lebensentwürfen, Studium und den Folgen ....

(wei­ter) von HIER

@ TC: Es hat den Anschein als ob das The­ma für Sie von gro­ßer Bedeu­tung ist. 

Es gibt - wie Sie ja auch andeu­ten - durch­aus ver­schie­de­ne Lebens­ent­wür­fe, die sich sehr extrem von­ein­an­der unter­schei­den. Dar­aus aller­dings eine "Wer­tig­keit" der Betrof­fe­nen oder ihres Tuns/Unterlassens her­lei­ten zu wol­len hal­te ich aber für unan­ge­mes­se­ne und unzu­läs­si­ge Pauschalierung ....

Nicht alle Haus­hal­te kön­nen sich eine Putz­frau lei­sten, was bedeu­tet, daß die Woh­nung selbst gerei­nigt wird:
Neh­men wir an ein Zim­mer pro Tag, das sind bei einer nor­ma­len Woh­nungs­grö­ße min­de­stens zwei bis zwei­ein­halb Stun­den täg­lich - und in einem Vier-Per­so­nen-Haus­halt fällt schon min­de­stens eine Wäsche und ein Trock­ner­gang täg­lich an (auch mehr - vor allem wenn die Kin­der noch klei­ner sind) - dafür kön­nen wir getrost eine wei­te­re Stun­de anset­zen, denn die Wäsche kommt ja nicht von allei­ne in den Wasch­raum und wie­der in die Schrän­ke .... Ein­kau­fen dau­ert bestimmt eine Stun­de täg­lich für fri­sche Nah­rung (bei unse­ren Wochen­ein­käu­fen von dau­er­haf­ter Nah­rung, Geträn­ke­nusw. gehen so 2-3 Stun­den min­de­stens drauf .... ) - und dann muß dar­aus ja auch noch eine Mahl­zeit zube­rei­tet werden ....
Bei den Paa­ren / Fami­li­en - von denen Sie spre­chen - blei­ben unwei­ger­lich bestimm­te Arbei­ten lie­gen oder wer­den nur flüch­tig aus­ge­führt oder es gibt immer nur Con­ve­ni­ence-Food .... mit der Fol­ge, daß irgend­wann der Über­hang & das Über­ge­wicht so groß wer­den, daß dafür Extra­zeit benö­tigt wird, zum Abar­bei­ten der Rück­stän­de und der Kör­per­mas­se! Ich habe eini­ge Kol­le­gen, bei denen sich genau die­ses ewi­ge Hin­ter­her­lau­fen hin­ter den Not­wen­dig­kei­ten zeigt - zufrie­de­ner wird man durch so etwas bestimmt nicht ....

Was nun das Stu­di­um angeht:
Es gab Zei­ten, da hat man als Stu­dent sei­nen Unter­halt völ­lig ohne staat­li­che Hil­fe finan­ziert - klar, die Schu­len & Hoch­schu­len kosten Steu­ern, aber gera­de die dort Aus­ge­bil­de­ten zah­len doch die Mas­se der Steu­ern, die die­ser Staat ein­nimmt - und an Sozi­al­ab­ga­ben gleich noch­mal den größ­ten Bat­zen .... da soll­te es bei eigen­fi­nen­zier­tem Stu­di­um doch Jede/-r/-m selbst über­las­sen blei­ben, was sie/er mit dem erwor­be­nen Wis­sen anfängt.

Das Pro­blem sind nicht sol­che Stu­die­ren­de, die ihre Kennt­nis­se nicht nut­zen, son­dern jene Schü­ler/-innen, die von der Lei­stung her unge­eig­net sind, an einer Hoch­schu­le zu stu­die­ren, weil man ihnen das Abitur nach­ge­wor­fen hat nach dem Motto:
Mehr Schü­ler ins Stu­di­um .... die Auf­wer­tung der ehe­ma­li­gen FHs zu Hoch­schu­len tat ein Übri­ges dazu.

Anspruch und Lei­stung drif­ten immer mehr auseinander:
Die Gehäl­ter sol­len auf Aka­de­mi­ker­ni­veau lie­gen, die Lei­stun­gen sind nicht ein­mal mehr das, was frü­her ein guter Fach­ar­bei­ter konnte ....

Wozu das führt ist auch mitt­ler­wei­le deutlich:
Alle ent­wickeln eine Mit­nah­me-Men­ta­li­tät und wol­len die Gel­der des Staa­tes 'abgrei­fen' - und dabei blei­ben die Lei­stungs­fä­hi­gen und -wil­li­gen auf der Strecke, denn die Ande­ren ver­stop­fen den Zugang zu den Ange­bo­ten .... zudem feh­len die Fach­kräf­te in Hand-Beru­fen, die­se blu­ten aus, es gibt kei­nen Nachwuchs ....

Ich glau­be übri­gens nicht an einen Gott - das ist mir als Natur­wis­senschft­ler zu fern - son­dern eher an eine schöp­fe­ri­sche Kraft, die in der Che­mie ihren Aus­druck fin­det - es kommt schließ­lich "Alles vom Atom" ....

PS
Theo­rie und Pra­xis unter­schei­den sich, da wer­den Sie nicht wider­spre­chen. Ich habe prak­ti­sche Erfah­rung mit einem 5-Per­so­nen-Haus­halt und kann den tat­säch­li­chen Arbeits­an­fall ein­schät­zen .... und ich ver­si­che­re Ihnen, daß vie­le Aka­de­mi­ke­rin­nen nur des­we­gen eine aka­de­mi­sche Lauf­bahn ange­strebt haben, weil sie erkann­ten, daß die Alter­na­ti­ve Haus­halt & Fami­lie erheb­lich mehr Anfor­de­run­gen stellt ....

bookmark_border"perky boobs and huge erections" - oder: "Wie amerikanische Männer denken ...!"

Ein Bei­spiel für U.S.-Witze ....

Choo­sing a wife

A man wan­ted to get mar­ried. He was having trou­ble choo­sing among three likely can­di­da­tes. He gives each woman a pre­sent of $5,000 and watches to see what they do with the money.

The first does a total make-over. She goes to a fan­cy beau­ty salon, gets her hair done, new make-up and buys seve­ral new out­fits, and dres­ses up very nice­ly for the man. She tells him that she has done this to be more attrac­ti­ve for him becau­se she loves him so much.

The man was impressed.

The second goes shop­ping to buy the man gifts. She gets him a new set of golf clubs, some new giz­mos for his com­pu­ter, and some expen­si­ve clo­thes. As she pres­ents the­se gifts, she tells him that she has spent all the money on him becau­se she loves him so much.

Again , the man is impressed.

The third invests the money in the stock mar­ket. She ear­ns seve­ral times the $5,000. She gives him back his $5,000 and reinvests the rema­in­der in a joint account. She tells him that she wants to save for their future becau­se she loves him so much.

Obvious­ly, the man was impressed.

The man thought for a long time about what each woman had done with the money he'd given her.

Then, he mar­ried the one with the big­gest boobs.

Men are like that, you know.

The­re is more money being spent on breast implants and Via­gra in the U.S.A. today than on Alzheimer's rese­arch. This means that by 2040, the­re should be a lar­ge elder­ly popu­la­ti­on with per­ky boobs and huge erec­tions and abso­lut­e­ly no recoll­ec­tion of what to do with them.

bookmark_borderVerrückt ....

oder ein­fach nur vor­aus­schau­en­de Planung?
Anruf eines call-cen­ter-agents für eine der zwei loka­len Zeitungen:
Ob wir ein Abon­ne­ment haben?
Ja!
Ob wir zufrie­den sind?
Nein!
Ob wir wech­seln wollen?
Jein .... denn das Abo war für zwei Jah­re abge­schlos­sen und läuft noch ein­ein­halb Jahre ....

Dar­auf­hin der call-center-agent:
" .. Ich schick' Ihnen dann mor­gen jeman­den vor­bei, wegen des Neu­ab­schluß­es .... zu Anfang 2009 .. "

Frü­her hät­te ich Aste­rix & Obe­lix zitiert:




Die spin­nen, die Römer!


Heu­te lache ich nur still in mich hinein
- und geb' es natür­lich hier zum Besten....

PS
Es wird sowie­so nie­mand zu Hau­se sein:
Ich muß arbei­ten und mei­ne Frau hat eine Ärz­te-Odys­see vor sich ....

bookmark_borderAnfragen - irgendwann habe ich das Wort / die Formulierung / den Satz schon einmal benutzt ....

  • Die Top-Anfra­ge der Woche war für mich: 
    • abitur vor 40 jah­ren leich­ter? - Was soll man dar­auf ant­wor­ten? Ein "Ja" belei­digt die heu­ti­gen Abitu­ri­en­ten, ein "Nein" die dama­li­gen Gymnasialabgänger .... 
  • Fra­gen aus dem all­ge­mein-natur­wis­sen­schaft­li­chen Bereich: 
    • rabe win­ter­schlaf - Vögel, so hät­te ich der/dem Fra­ge­rIn mit­ge­teilt, machen kei­nen Win­ter­schlaf .... sie zie­hen nach Süden, sofern sie nicht dar­auf ein­ge­rich­tet sind hier den Win­ter zu überstehen .... 
    • wie ent­ste­hen sil­ber­fi­sche - das ist auch eine "Stan­dard­fra­ge" - sie ent­ste­hen nicht, sie wer­den durch Geschlechts­akt (beson­de­rer Art) zwi­schen zwei Sil­ber­fisch­chen 'gezeugt' ....
  • Natür­lich wird auch bei mir nach "nack­ten Tat­sa­chen" gesucht - meist aller­dings vergebens .... 
    • nackt und komisch 
    • rica nackt
    • nackt­fo­tos spitzensportler 

    Hier ver­knei­fe ich mir bis­si­ge Erläuterungen ....

  • Immer mehr Tref­fer / Anfra­gen gibt es 
    • fun­da­ment­plat­te gara­ge kies 
    • aus­hub für eine mauer 
    • drai­na­ge mauer 

    Das "Mau­er­pro­jekt" hat Folgen ....

  • Auch aus dem all­ge­mei­nen Haus- und Heim­wer­ker­be­reich wer­den Fra­gen gestellt: 
    • ver­stopf­tes abwas­ser­rohr - Vor­sicht "Abzocke", erst nach einem Kosten­vor­anschlag fragen! 
    • vor­bei­flug two­day - klar, wenn man ein Flug­zeug hat und weiß, wo two­day sei­nen Sitz hat .... 

* edit *
Anfra­ge bei GOOGLE
aus
Bux­te­hu­de, Niedersachsen,
Am
07 Jun 2007, 00:57:13

"Wie wer­de ich Zuhälter?"

bookmark_borderProjekt "Mauer" (16)

....
....
....
....
....
[Über­sicht von außen und innen - wie gehabt!]

....

Der Fort­schritt heu­te war sehr schlep­pend, da die Stei­ne eine Höhe errei­chen mußten:
Das Fen­ster­brett soll­te ja eine Auf­la­ge erhal­ten, die sta­bil und im Lot ist .... gelun­gen! Aller­dings gestal­te­te sich die Suche nach den "pas­sen­den" Stei­ne als außer­or­dent­lich langwierig ...!

bookmark_borderFragen Sie Dr. Schäuble ....


 .... Fragen Sie Dr. Schäuble ....
.... [via Sex, Drugs & Com­pi­ler Cons­truc­tion]

Sie­he dazu auch: [Zitat/Quelle]
" .. Nicht die Kri­ti­ker sind es, die der­zeit außer­halb des Grund­ge­set­zes argu­men­tie­ren. Der Bun­des­in­nen­mi­ni­ster und sei­ne Unter­stüt­zer wei­chen die Grund­rech­te auf, wol­len den frei­heit­li­chen Staat in eine Prä­ven­ti­ons- und Kon­troll­ge­sell­schaft ver­wan­deln. Sie erstre­ben eine ande­re Republik. .. "

Die Fra­ge:
Ist es dann noch eine Repu­blik?

Man kann nicht oft genug fragen
& es nicht weit genug verbreiten ....

bookmark_borderGerhard Schröder, ....

Ex-Bun­des­kanz­ler und Knecht der Sowjets ....

[Zitat von 3sat.online]
" .. All die Jah­re, die Schrö­der deut­sche Poli­tik im Kanz­ler­amt mach­te, .. beglei­te­te ihn der Ober­ge­frei­te Fritz Schrö­der auf sei­nen Ter­mi­nen mit den ehe­ma­li­gen Fein­den und heu­ti­gen Freun­den, .. In sei­ner unter dem Titel "Ent­schei­dun­gen - Mein Leben in der Poli­tik" erschie­nen Auto­bio­gra­fie mut­maßt Schrö­der selbst, dass ihn die­se Erfah­rung der Vater­lo­sig­keit geprägt habe: "Beim Nach­sin­nen über mei­ne Kind­heit und Fami­lie fra­ge ich mich hin und wie­der, wel­che Grün­de und Hin­ter­grün­de mei­ne ziem­lich erstaun­li­che Kar­rie­re in mei­ner eige­nen Her­kunft hat. .. " 


"Ein tol­ler Hecht" - jetzt zum vier­ten Mal verheiratet:
Kann man jeman­dem ver­trau­en, ein Land anver­trau­en, der nicht ein­mal in der Lage ist für sich selbst die pas­sen­de und sta­bi­le Lebens­si­tua­ti­on zu schaffen?