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bookmark_borderHanf & Kaffee ....

in einem Atem­zug genannt ....

Was hat das zu bedeuten?

Nun, in Ber­lin z.B. kann das hei­ßen, Sie befin­den sich im Niko­lai­vier­tel, denn dort gibt es das Hanf­mu­se­um (Abb. rechts, "click!" zum Ver­grö­ßern) - gleich neben­an liegt eine klei­ne Gast­wirt­schaft, die ich jedem Ber­lin­be­su­cher emp­feh­len möch­te und die bestimmt auch 'abhän­gig' machen könnte:

Sie nennt sich ganz unschein­bar "Kaf­fee­stu­be" (in der Post­stra­ße 19, 10178 Ber­lin), bie­tet aber ganz­tä­gig eine "Früh­stücks­kar­te" an, mit deren Hil­fe man ein mehr als opu­len­tes Früh­stück zu ange­mes­se­nem Preis ver­wirk­li­chen kann .... die Bedie­nung ist eine Sehens­wür­dig­keit und es ist erfri­schend zu sehen, vor allem aber zu hören, wie sie sich ihren Tag mit Selbst­mo­ti­va­ti­on erleichtert ....

Es gibt natür­lich auch 'rich­ti­ges' Essen zu Mit­tag oder Abend - preis­wert & gut - wenn man den Gesprä­chen der Essen­den zuhört kann man das ja zumin­dest grob ein­schät­zen, selbst wenn man selbst nicht ALLES pro­biert hat ....

Noch eine Emp­feh­lung für die Kuchenlieb­ha­ber:
An einer Quer­stra­ße zur Otto-Suhr-Allee, in der Leib­nitz­stra­ße 110, (10719 Ber­lin, Abbil­dung links) fin­det man das "cof­fee art" - net­te freund­li­che Damen & Her­ren, rie­sen­gro­ße Kuchen­stücke und gro­ße Pöt­te* Kaf­fee, Cap­puch­i­no etc. ....alles lecker & frisch .... ein Genuß!


* natür­lich gibt's auch klei­ne und mit­tel­gro­ße Portionen ...!

bookmark_borderFünf ....

außer­or­dent­lich tref­fen­de, nach­denk­lich machende
- aber zugleich bit­ter­bö­se Sät­ze ....

Heu­te 07.07.07 stür­zen sich ja gera­de wie­der eini­ge Men­schen - blau­äu­gig - ins Unglück .... Sie hät­ten bes­ser die fünf Sät­ze lesen und dar­über nach­den­ken sol­len, ob ihr Schritt in eine gemein­sa­me Zukunft auf soli­der Basis fußt ....

Nicht umsonst sagt der Volksmund:

"Drum prü­fe, wer sich ewig bindet ... " 

Die "Ewig­keit" dau­ert bei den mei­sten Paa­ren so ca. neun Jah­re ....

bookmark_borderAus der Versenkung aufgetaucht ....


....

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Ich habe mich zwei Din­ge gefragt: Wo ist er eigent­lich geblie­ben? .... aha, ein Pöst­chen beim VDA* .... das rech­net sich .... und die zwei­te Fra­ge - nach­dem ich das Bild sah: Wo läßt er sein Tou­pet fertigen?

Es ist nicht jeder­manns Sache in Wür­de alt zu werden ....

*
" .. durch Ver­zicht aus­ge­schie­den (aus dem Bun­des­tag) am 01. Juni 2007 .. "

bookmark_borderHer mit den kleinen Engländerinnen ....

Der arme Jun­ge sitzt nun schon gerau­me Zeit im Gefäng­nis in der Tür­kei, dabei hat er doch nur befolgt, was 'die Natur' ihm befahl:
"Her mit den klei­nen Eng­län­de­rin­nen ... " - oder so ähnlich ....

Wäh­rend sich die Auf­merk­sam­keit auf die Kin­der rich­tet und schein­hei­li­ge Moral­apo­stel den Zei­ge­fin­ger heben fra­ge ich:

  1. Was muß das für eine Schlam­pe Mut­ter sein, die ihre 13-jäh­ri­ge Toch­ter prak­tisch unbe­auf­sich­tigt läßt, obwohl sie doch wis­sen müß­te, daß 'Gele­gen­heit Die­be macht' ....
  2. Haben die Eltern des Jun­gen viel­leicht Geld?
  3. Wer hat einen Nut­zen aus der Aus­schlach­tung die­ser 'sto­ry'?

Zu viel Auf­he­bens um eine Sache,
die all­täg­lich tau­sen­de Male - hier­zu­lan­de - vorkommt ....
"Teen­ager" eben, neu­gie­rig und unbedarft ....

bookmark_borderSchon wieder ....

nach Mit­ter­nacht.

Eulen­zeit.

Bis 23:00h gear­bei­tet, um für die neue Com­pu­ter­aus­stat­tung samt Drucker Platz zu schaf­fen .... und weil ich schon ein­mal dabei war habe ich auch gleich das Abla­ge­sy­stem und die Schub­ab­la­gen neu geord­net .... bei der Gele­gen­heit - unter mehr­mals kräf­ti­gem Nie­sen, wegen der Staub­wol­ken - zwei Klapp­ki­sten voll Papier aus­ge­mi­stet und ca. drei Archiv-Kar­tons gepackt ....

Jetzt werd' ich nur noch ein wenig 'her­um­le­sen'
- und dann ist Schlafenszeit ....

[olk]

bookmark_borderMen are Happier People.

-- What do you expect from such simp­le crea­tures? Your last name stays put. The gara­ge is all yours. Wed­ding plans take care of them­sel­ves. Cho­co­la­te is just ano­ther snack. You can be Pre­si­dent. You can never be pregnant. You can wear a white T-shirt to a water park. You can wear NO shirt to a water park. Car mecha­nics tell you the truth. The world is your uri­nal. You never have to dri­ve to ano­ther gas sta­ti­on rest­room becau­se this one is just too icky. You don't have to stop and think of which way to turn a nut on a bolt. Same work, more pay. Wrink­les add cha­rac­ter. Her Wed­ding dress - $5000. Your Tux ren­tal - $100. Peo­p­le never sta­re at your chest when you're tal­king to them. The occa­sio­nal well-ren­de­red belch is prac­ti­cal­ly expec­ted. New shoes don't cut, bli­ster, or mang­le your feet. One mood all the time.
Pho­ne con­ver­sa­ti­ons are over in 30 seconds flat. You know stuff about tanks. A five-day vaca­ti­on requi­res only one suit­ca­se. You can open all your own jars. You get extra cre­dit for the sligh­test act of thoughtful­ness. If someone for­gets to invi­te you, he or she can still be your friend.
Your under­wear is $8.95 for a three-pack. Three pairs of shoes are more than enough. You almost never have strap pro­blems in public. You are unable to see wrink­les in your clo­thes. Ever­ything on your face stays its ori­gi­nal color. The same hairstyle lasts for years, may­be deca­des. You only have to shave your face and neck.
You can play with toys all your life. Your bel­ly usual­ly hides your big hips. One wal­let and one color for all sea­sons. You can wear shorts no mat­ter how your legs look. You can "do" your nails with a pocket kni­fe. You have free­dom of choice con­cer­ning gro­wing a musta­che. You can do Christ­mas shop­ping for 25 rela­ti­ves on Decem­ber 24 in 25 minutes.

No won­der men are happier.

Talk about this to the women who can hand­le it ....
And to the men who will enjoy rea­ding it ....

jhg

bookmark_borderEs rächt sich ....

wenn man drin­gen­de Auf­räum­ar­bei­ten ver­schiebt, weil man glaubt noch drin­gen­de­re Arbei­ten erle­di­gen zu müs­sen - plötz­lich kommt ein Umzug dazwi­schen, kei­ne Zeit zu sor­tie­ren, alles in eine Kiste - und dann fängt der Ärger rich­tig an:

Eine wich­ti­ge Unter­la­ge wird gesucht .... bloß wo?

Zu vie­le Kisten,
zu viel Papier,
und immer noch zu wenig Zeit ....

Beim näch­sten Mal wird alles anders ...!

Wie hieß doch gleich das Sprich­wort dazu?

Es ist bes­ser Zäu­ne zu bauen,
als Hüh­ner ein­zu­fan­gen!

* edit * (25.06.)
Ich könn­te - gefühlt - so zwi­schen 20 und 100 Hel­fer brauchen ....
beim Räumen.

* 2. edit * (26.06.)
Das Cha­os lich­tet sich - es wird hell am Ende des Tunnels ....

bookmark_borderHätten Sie's gewußt?

In the past ....

  1. most peo­p­le got mar­ried in June becau­se they took their year­ly bath in May, and still smel­led pret­ty good by June. Howe­ver, they were start­ing to smell, so bri­des car­ri­ed a bou­quet of flowers to hide the body odor. Hence the cus­tom today of car­ry­ing a bou­quet when get­ting mar­ried.
  2. baths con­si­sted of a big tub fil­led with hot water. The man of the hou­se had the pri­vi­le­ge of the nice clean water, then all the other sons and men, then the women and final­ly the child­ren. Last of all the babies. By then the water was so d irty you could actual­ly lose someone in it. Hence the say­ing, Don't throw the baby out with the bath water.
  3. hou­ses had that­ched roofs-thick straw-piled high, with no wood under­neath. It was the only place for ani­mals to get warm, so all the cats and other small ani­mals (mice, bugs) lived in the roof. When it rai­ned it beca­me slip­pery and some­ti­mes the ani­mals would slip and fall off the roof. Hence the say­ing : It's rai­ning cats and dogs.

bookmark_borderLug & Trug ....

hal­ten immer umfang­rei­cher Ein­zug in das Geschäfts­le­ben - zuneh­mend 'ver­fei­nert' durch sub­ti­le Metho­den der "Aus­las­sung" ....

Es wird nicht mehr ein­fach nur platt gelo­gen, nein, es wer­den ent­schei­dungs­re­le­van­te Tat­sa­chen ver­schwie­gen oder es wer­den Infor­ma­tio­nen - wah­re Infor­ma­tio­nen! - so anein­an­der gereiht, daß ein völ­lig neu­er Sinn entsteht ....

Das Schlimm­ste an sol­chen Fäl­len ist, daß den Urhe­bern jeg­li­ches Unrechts­be­wußt­sein fehlt: Ver­drän­gung oder Dummheit?