Neu!
Wenn sie Reime mögen ....
nichts ist so, wie es zu sein scheint ....
Noch ein rascher Gedanke zum Prinzip "Ursache - Wirkung"
Wenn die Hersteller von Küchenmessern wie Hersteller pharmazeutischer Produkte behandelt würden, klänge das etwa so:
Messer:
Nur für den äußerlichen Gebrauch!
Nicht in Richtung auf Personen halten, die sich - zufällig oder gewollt - der Messerspitze langsam oder schnell nähern könnten.
Sollte trotz bestimmungsgemäßem Gebrauch das Messer durch die Hautoberfläche einer Person dringen, so ist als Akutmaßnahme für Blutstillung zu sorgen und je nach Schwere und Tiefe des Eindringens ein Arzt oder eine Klinik hinzuzuziehen ....
und das Zuwanderungsgesetz - auf's Neue:
Es wundert sich die Regierung - und mit ihr die Opposition - warum wohl
"Düwel ook" - wie man im Westfälischen sagt ....
Ich hätte da eine Idee:
Wenn ein potentieller Zuwanderer sich die Besteuerung seines zukünftig möglichen Einkommens in Deutschland ansieht und feststellt, er muß ca. 60% "abgeben" - dann vergeht Vielen die Lust am Zuwandern nach Deutschland ....
Solche Leute sind nicht auf den Kopf gefallen. Sie gehen nach Kanada, Neuseeland, Australien oder USA. In keinem dieser Länder liegt die Abgabenquote für "Besserverdiener" über 30% .... warum also mehr bezahlen?
Von: Bremer Beginenhof Modell
Dr.Erika Riemer-Noltenius
via Attac - Frauennetz / zur Diskussion und Weiterleitung:
Das Feministische Manifest
Das menschliche Leben auf der Erde ist bedroht, nicht so sehr von Naturkatastrophen wie Erdbeben, Seebeben oder Überflutungen, sondern in erster Linie durch den Menschen selbst.
Seit etwa sechstausend Jahren dominiert die männliche Herrschaft das gesellschaftliche Leben; die matriarchalen Lebensformen früherer Zeiten wurden zurückgedrängt und vernichtet. Dadurch ist ein Ungleichgewicht entstanden, eine Schieflage, die sich verhängnisvoll auf die Natur und die Menschheit auswirkt. Feministische Überzeugungen und Ideen versuchen seit geraumer Zeit, in Kooperation mit fortschrittlichen einsichtigen Männern, das aus den Fugen geratene Gleichgewicht wieder herzustellen, um vielleicht doch noch in letzter Minute den Untergang der Menschheit zu verhindern.
Die wesentlichen Elemente des Feminismus sind:
Bremen, den 1. März 2006
Dr.Erika Riemer-Noltenius
=> gefunden bei Morgaine - 6. Mrz, 18:11
Trackback URL:
http://morgaine.twoday.net/stories/1661109/modTrackback
Dazu schrieb:
voltaire - 6. Mrz, 22:36
[ORIGINAL-TEXT - später offensichtlich geändert]
Faulheit für alle!
Zu diesem Manifest könnte man manches sagen....
Wenn allerdings die Verfasser dieses Manifests die Erde regieren, werden die Fleissigen auf den Mars asuwandern müssen, es sei denn, sie wollen sich zu Sklaven der Faulen machen.
Übrigens: Nicht alle Frauen sind faul. Es soll da welche geben, die arbeiten 40 Stunden die Woche und erziehen Kinder. Die können dann aber nicht in Blogs über dies und das parlieren (z.B. Geschlechtsorgane, Verunstaltung des Körpers, Unterwerfungsspielchen usw.) . Sind das Parasiten nach feministischer Lesart? Nein, wahrscheinlich sind die nur dumm, weil sie sich nicht täglich von den sog. Feministinnen abgrenzen.
Wie sagte unser Bundeskanzler: "Es gibt kein Recht auf Faulheit!" Gilt auch für Feministinnen!
Mal sehen, wie lange dieser Beitrag hier steht....
antworten
Siehe auch Artikel von Herrn sehpferd rund um das Thema "Manifest" ....
aus der Hexenküche der Chemie .... und was nach nüchterner Betrachtung davon übrigbleibt ist folgendes:
Wenn ich schon als "Eideshelfer" in einem Artikel von "arte" (geht es da bei den Sendungen nicht auch um Marktanteile?) lese: Prof. Gerd Glaeske, Pharmakologe an der Universität Bremen oder Prof. Dr. Peter Schönhofer* sagen über dies oder das Arzneimittel .... dann denke ich:
Das ist doch das Institut, das gegründet wurde, weil der Professor keinen ordentlichen Lehrstuhl bekam ....
Ich habe viele Jahre (Benzo)Diazepine, darunter auch "Tavor" unterrichtet. Der arte-Artikel ist nicht nur tendenziös, er ist in hohem Maße von Unkenntnis zur Pharmakologie der (Benzo)Diazepine gekennzeichnet.
Nur soviel - laienverständlich - zu dieser Substanzgruppe:
Es gibt von einer Grundsubstanz (Muttersubstanz!) ausgehend verschiedene Molekülvarianten, die z. T. beträchtlich voneinander abweichende Eigenschaften haben.
Während einige vorrangig
distanzierend wirken, sind andere
angstlösend und wieder andere
schlafinduzierend
- alle Komponenten können als Mix oder isoliert gefunden werden.
Es gibt also nicht "Die (Benzo)Diazepine"!
TAVOR
hat von allen (Benzo)Diazepinen die stärkste angstlösende Wirkung - und wenn man einem Angstpatienten durch ein Medikament die Angst nimmt wird er weiter danach verlangen - aus Angst, wieder Angst haben zu müssen .... diesen Umstand einzuschätzen und rechtzeitig die Therapie mit Tavor abzusetzen ist die ärztliche Kunst .... wenn also jemand angegriffen werden müßte, ist es nicht der Hersteller der Substanz, sondern der Therapeut, der es dem Patienten unter möglicherweise falschen Anweisungen gibt .....
ROHYPNOL
ist von allen (Benzo)Diazepinen die Substanz mit der stärksten schlafanstoßenden Wirkung, man nennt es scherzhaft auch "Bettkanten-Schlafmittel" - weil man nach Einnahme besser in sein Bett als auf den Boden fällt - denn die Wirkung setzt schlagartig ein ....
Es braucht Jahre, um sich in diese Materie einzulesen und eine objektive Sicht zu gewinnen - aber wie so oft wird den Halbgebildeten - nichts anderes sind die meisten Journalisten, die über medizinische Themen schreiben - geglaubt:
Man hat es ja schwarz auf weiß - das muß doch richtig sein!!!


Was mich besonders an der Darstellung bei Frau Morgaine ärgert, da ich mehr als zehn Jahre zu Benzodiazepinen unterrichtet habe und nichts, aber auch garnichts außer der Überschrift bei dem arte-Artikel zu dieser Wirkstoffgruppe stimmt ....
Was mich noch mehr ärgert ist, daß Sie Dinge z.B. zu Kava-Kava nachplappern, die in irgendwelchen Magazinen à la MAXI verbreitet werden .... da hätte ich doch mehr Differenzierung von Ihnen erwartet .... ich habe nämlich auch für ein Unternehmen gearbeitet, das vorhatte Kava-Kava in Deutschland zu verkaufen - und dann davon Abstand nahm, weil sich herausstellte, daß es in wirksamer Dosierung Leberschäden hervorruft - bei unterschwelliger Dosierung - die dann natürlich auch keine Wirkung hat (!) - kann man das vermeiden.
Was also die Propagandisten von Kava-Kava tun ist Folgendes:
Sie dosieren für die Anwendung hoch - für die Tierversuche niedrig und voila! - keine Lebertoxizität mehr statistisch zu sehen .... das ist moderne Zauberei!
daß man es in unserem Land keinesfalls auf ehrliche Weise, sondern nur durch Lug und Trug und Steuerhinterziehung zu etwas bringen kann, erhielt neue Nahrung:
Im Gespräch mit einem Immobilienmakler erfuhr ich, wie er seine Provisionen in der Vergangenheit - und immer noch - so geschickt hin- und herschiebt, daß nur eine reduzierte steuerliche Belastung dabei herauskommt .... so läßt sich trefflich "Geld machen".
Angemeiert sind letztlich die Steuerzahler, denen der Arbeitgeber namens und im Auftrage des Staates gleich einen ordentlichen Batzen ihres Einkommens abnimmt ....
Hätten sie Vertrauen zu einem Arzt, der ihnen zunächst auf die - wahrheitsgemäße - Antwort, daß sie nicht mehr rauchen, aber für fast 30 Jahre geraucht haben, Vorhaltungen dazu macht, dann aber ein Medikament verschreibt, bei dem als Kontraindikation u.a. "Rauchen" bzw. "Ex-Raucher mit Gefäßveränderungen" etc. aufgeführt sind?
Wenn dann noch das Medikament als Infusion* anstatt als Spritze** gegeben wird, kommt der Verdacht auf, es gehe dem Therapeuten mehr um seinen Gewinn als um die gesundheitliche Wiederherstellung seiner Patienten ....
Ich hatte ja schon angedeutet:
Einmal "in der Mangel" kann es nur noch schlechter werden ....
Nichts ist schlimmer als Vertrauensbruch - egal von wem!
Kostenkatalog
* Injektion i.V. = 4,83 / 6,01
** Infusion i.V. = 8,28 / 10,31 (!)
[ohne "allgemeine Kosten" und "Sachkosten"; Injektion = 3,40; Infusion = 6,00]
Die Kostendifferenz beträgt also im Extremfall (6,53 zu 16,31) € 9,78 (!).
Es ist schon bedauerlich,
wenn Konversation in Halbsätzen stattfindet ....
Auf einen vollständig ausformulierten Satz erwartet man doch wohl mindestens ebensoviel Mühe von den Adressaten - oder ist das im Zeitalter von Emoticons und sms schon zuviel verlangt?
Stellen sie sich folgende Situation vor:
Café im Supermarkt - mit Eistheke, eine Kugel für 50 Cent - davor zwei Schwestern, eine ca. 8, die andere ca. 4 Jahre alt.
Die Bedienung fragt die beiden jungen Damen nach ihren Wünschen. Die ältere Schwester fängt an
"Ich nehme eine Kugel Schokoladeneis."
"Ich auch", kräht die kleine Schwester.
Die Bedienung nimmt zwei Töpfchen her und schaufelt Schokoladeneis in den ersten Becher. Fertig - und über den Tresen gereicht - die große Schwester greift zu.
Nun nimmt die Bedienung das Eisbehältnis heraus und sagt
"Da ist nur noch ein Rest drin"
- und zur kleinen Schwester gewandt
"Da hast Du aber Glück,
das ist mehr als ein Eis aber weniger als zwei .... "
In diesem Moment gibt die große Schwester der kleineren den Becher mit Schokoladeneis, von dem sie schon ein wenig gegessen hat und sagt
"Hier, du kannst schon 'mal mit diesem anfangen - ich warte noch bis das andere Eis fertig ist"
Die Kleine nimmt den angebotenen Becher.
Wie gut für die Große, daß das so problemlos über die Bühne ging!
Wie heißt es doch im Sprichwort:
"Brüderlich geteilt - Schwesterlich beschissen .... "

The waitress asks the two young ladies what they would like. The older sister begins
"I'll have a scoop of chocolate ice cream."
"Me too," crows the little sister.
The waitress takes two pots and scoops chocolate ice cream into the first pot. Done - and handed over the counter - the big sister grabs it.
Now the waiter takes out the ice cream container and says
"There's only one scoop left"
- and turned to the little sister
"But you're lucky
that's more than one ice cream scoop but less than two...."
At that moment, the big sister gives the little one the cup with chocolate ice cream, of which she has already eaten a little and says
"Here, you can start with this one - I'll wait until the other ice cream is ready"
The little one takes the offered cup.
How good for the big one that it went so smoothly!
As the saying goes:
"Brotherly Divided - Sisterly defrauded ...."
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geht ja schon seit Jahren um. Nicht etwa, daß sich die Kritiker Mühe machen das einmal nüchtern und realistisch zu betrachten - nein, es ist ja viel einfacher sein Vorurteil zu pflegen ....
Was sind denn nun die Fakten?
Gehen wir 'mal von folgender Annahme aus:
Das macht zusammen 61 Tage. Davon müssen alle Tage abgezogen werden, die andere Arbeitnehmer auch haben:
Das sind insgesamt 9 Tage - die haben andere Arbeitnehmer auch.
Es bleiben also (61 - 9) 52 Tage Ferien übrig ....
Dann rechnen wir davon die 1x monatlich - außerhalb der Schulzeit - stattfindenden Konferenzen mit je einem Halbtag ab: 10 Monate x 1⁄2 Tag = 5 Tage. Es bleiben also 47 Ferientage übrig.
Davon ziehen wir die Wochenendveranstaltungen ab: Schulfest 1 Tag, Sportfest 1 Tag. Es verbleiben (47 - 2) noch 45 Ferientage.
Dazu kommen die Schullandheimtage, alle 4 Jahre 4 Tage, das macht pro Jahr einen weiteren Tag, es bleiben also 44 Ferientage.
Jetzt rechnen wir noch die Elternabende und Elternsprechtage ab: Pro Jahr sind das nochmal 8 Halbtage = 4 Tage, es bleiben nunmehr 40 Ferientage übrig.
Aha. 40 Ferientage gegenüber 30 Urlaubstagen für den durchschnittlichen Arbeitnehmer. Das sind 25% mehr Ferientage.
Ooops!
Da habe ich doch glatt vergessen:
Die Lehrer müssen in der letzten Sommerferienwoche schon wieder in die Schule. Das bedeutet: Weitere 5 Tage von den Ferientagen abziehen: Es bleiben also noch 35 Ferientage übrig - verglichen mit den 30 Tagen, die normale Arbeitnehmer haben sind das ca. 16% mehr ....
Dabei ist Folgendes zu bedenken:
Die Ferientage sind fest. Kein Lehrer kann zu einer anderen Zeit Urlaub machen - anders als der durchschnittliche Arbeitnehmer, der frei entscheiden kann, wann er gern Ferien haben möchte ....
Nun frage ich sie, liebe LeserInnen:
Würden sie für fünf zusätzliche Urlaubstage in Kauf nehmen, daß man ihnen vorschreibt wann sie Urlaub machen dürfen?
Ach ja, ich bin kein Lehrer - spreche also nicht in eigener Sache ....