Sortiert nach

×

bookmark_borderBei ....

"Max & Moritz" - Grill­hähn­chen wird jetzt schon vor­sorg­lich ein Hand­zet­tel verteilt:

Hähn­chen sind ein siche­res Lebensmittel!

Vogel-Grip­pe-Furcht läßt grüßen ....
.... und es gibt eine Treue­kar­te. Wenn man 30x dort gekauft hat gibt's ein Hähn­chen oder eine Haxe gra­tis ....

Ein Mann neben mir dis­ku­tier­te übri­gens mit dem Ver­käu­fer, wie­vie­le Bei­ne das Ange­bot "Ein Hal­bes Hähn­chen plus ein Schen­kel" haben müß­te - er mein­te drei. Der Ver­käu­fer griff in sei­ner Not schließ­lich zu einer Dar­stel­lung mit "Natu­ra­li­en" in Form von 2 hal­ben Hähn­chen und einem extra Bein.

Ich harr­te aus. Es war schon auf­schluß­reich, wie wenig logi­sches Den­ken ver­brei­tet ist ....

bookmark_borderÜberschlägig gerechnet ....

könn­te ich wohl den mil­li­on­sten Besu­cher hier noch erleben:

  • 50.000 Besu­cher in ca. 730 Tagen, 
  • 100.000 Besu­cher in 1460 Tagen, 
  • 100.000 x 10 = 14.600 Tage ....

Das bedeu­tet:
Nur noch ca. 40 Jah­re bis zur 1.000.000 (Mil­li­on) - wenn ich aller­dings die­se Aus­sicht beden­ke kom­men mir doch Zwei­fel .... obwohl:
Man­hört immer häu­fi­ger von Men­schen, die 100 Jah­re alt gewor­den sind!

bookmark_borderAls meine Kinder zur Schule gingen, ....

frag­te die Klas­sen­leh­re­rin wo wir (Eltern & sie) uns zum "Eltern­abend" tref­fen wol­len: Schu­le oder Kneipe.
Die Wahl fiel damals - vor ca. 20 Jah­ren - auf Kneipe.

Eine Leh­re­rin, die ich ken­ne, hat bei den Eltern ihrer Schü­ler gar­nicht erst gefragt. Weil die Eltern­spre­che­rin­nen ihr bedeu­tet haben, man wol­le sich in der Schu­le tref­fen, das sei 'der Sache ange­mes­se­ner' ....

Ange­mes­se­ner mag sein - aber bestimmt nicht kurzweilig.
So lustig wie damals kann es in der Schu­le nicht wer­den ....

Wie heißt es doch so schön im deut­schen Sprichwort:
Ande­re Zei­ten - ande­re Sit­ten*

Ich bezweif­le, daß sol­che Eltern gute Eltern sein können.
Wer sich schon selbst den Spaß ver­kneift muß auch sonst ver­knif­fen sein - arme Kinder!


* (sehr frei zitiert, ich geb's ja zu!)

bookmark_borderExtreme Stimmungsschwankungen ....

sind bei Frau­en mitt­le­ren Alters (so zwi­schen 40 und 50) ja schon in Grund­zü­gen vor­han­den - es sind die Vor­bo­ten des her­an­na­hen­den Kli­mak­te­ri­ums. Die­se z.T. hor­mon­be­ding­ten Stö­run­gen die­nen häu­fig als Ent­schul­di­gung für kratz­bür­sti­ges, unlo­gi­sches und schwan­ken­des Ver­hal­ten. Es wird dabei oft ver­ges­sen, daß Hor­mo­ne nur för­dernd oder brem­send wirk­sam sind - es ist der zugrun­de­lie­gen­de Cha­rak­ter, der Frau­en mehr - oder manch­mal auch weni­ger - zän­kisch* wer­den läßt.

Hor­mo­ne als unbe­ein­fluß­ba­re Ursa­che die­nen da nur als wohl­fei­le Aus­re­de für an sich unan­ge­neh­me Charakterzüge ....

Wenn jetzt die Män­ner unter den Lesern sich die Hän­de rei­ben und den­ken "Fein, nur Frau­en ange­spro­chen!", dann mer­ken sie bit­te auf:
Män­ner zei­gen ihre nega­ti­ven Sei­ten unge­fil­tert, da männ­li­che Hor­mo­ne nicht kaschie­ren, son­dern ver­stär­ken .... also, mei­ne Her­ren, wenn sie sich dane­ben beneh­men kön­nen sie das nicht mit Hor­mon­schwan­kun­gen entschuldigen .... !


*Hier liegt mein Weib, Gott sei's gedankt,
Bis in das Grab hat sie gezankt;
Lauf, lie­ber Leser, schnell von hier,
sonst steht sie auf und rauft mit dir.
Peter Urban, Mair­bau­er im Dor­fe Tirol,
geb. 1741, gestor­ben 1788
[Quel­len­an­ga­be]



bookmark_borderIch wohne seit vielen Jahren ....

an einer Anlie­ger­stra­ße, die wie ein dop­pel­tes Oval ange­legt ist, in das nur eine Stra­ße hin­ein führt - oder hin­aus, je nach Fahrt­rich­tung. Die Stadt hat "Schi­ka­nen" so ein­ge­baut, daß man Sla­lom fah­ren muß. Wer ein wenig nach­denkt und sich die Stra­ße anschaut sieht:
Es ist zu eng für zwei Autos!

Irgend­wie ist im Lau­fe der letz­ten Jah­re die Rück­sicht­nah­me erheb­lich zurückgegangen:
Wäh­rend frü­her gewar­tet wur­de, bis ein Auto aus der Eng­stel­le her­aus war, ver­su­chen nun immer häu­fi­ger Fah­rer noch eben durch­zu­schlüp­fen - was unwei­ger­lich dazu führt daß nun bei­de Autos weder vor­wärts noch rück­wärts vorankommen ....

Aber viel­leicht ver­lan­ge ich ja etwas Unmög­li­ches, wenn ich sage, es müß­te mehr Über­le­gung & Höf­lich­keit - auch unter Auto­fah­rern - herrschen ....

bookmark_border"Mein Gatte" ....

ist immer wie­der in Web­logs zu lesen ....
das mag fak­tisch ja auch stimmen:
Der Gat­te "begat­tet" .... aber so genau will das nie­mand wissen ....

Der Feh­ler - und wie's rich­tig ist:

  • Wenn eine Frau von ihrem Mann spricht nennt sie ihn "mein Mann";
  • spricht hin­ge­gen eine drit­te Per­son von ihrem Mann, so kann es ent­we­der hei­ßen "ihr Gat­te" oder "ihr Mann".

Tja, mei­ne Damen, das ist wie mit einem Handkuß.
Der wird ja auch nicht als "Schmat­zer" auf die Hand aus­ge­führt - son­dern ledig­lich angedeutet ....

PS - für die Herren!
Man(n) spricht auch auf kei­nen Fall von "mei­ner Gat­tin", son­dern von "mei­ner Frau" ....

bookmark_borderMonarchie jetzt!

Mitbürger!
Landsleute!

Was Deutsch­land braucht ist eine Monarchie!


Mon­ar­chen haben das Wohl ihres Vol­kes im Sinn.
Sie kön­nen unser Land bes­ser repräsentieren.
Wäh­rend Poli­ti­ker nur an sich selbst denken,
denkt der Mon­arch an sei­ne Landeskinder.

Daher:
MONARCHIE JETZT!


Ach­ten Sie in Ihrer Stadt dem­nächst auf Unterschriftenlisten

"Volks­be­fra­gung
zur Wie­der­ein­füh­rung der Mon­ar­chie
in Deutschland"

und zögern Sie nicht, sich einzutragen.
Der jüng­ste Besuch des däni­schen Kron­prin­zen­paa­res hat gezeigt:
Unser deut­sches Herz schlägt
für Köni­ge, Köni­gin­nen, Prin­zen und Prinzessinnen ....
machen Sie daher Ernst mit ihrer Ver­eh­rung der Royals: 

Tra­gen Sie mit ihrer Unterschrift
zur Wie­der­ein­füh­rung der Mon­ar­chie bei.

[Auf­takt der Akti­on am kom­men­den Donnerstag,
23.02.2006 um 11:11h in Köln, am Rathaus]

PS
Hilfs­wei­se ist auch eine Ein­tra­gung hier gültig!
Brie­fe und Spen­den zur Unter­stüt­zung die­ses Vor­ha­bens rich­ten Sie bit­te an:


Akti­on "Mon­ar­chie - jetzt!"
Fricke­stra­ße 45
20251 Hamburg


bookmark_borderJahrelang ....

habe ich es ver­mie­den, mich bei Ärz­ten her­um­zu­drücken und deren War­te­zim­mer als Lese­stu­be zu nut­zen. Mei­ne The­se war, wenn man erst ein­mal in die Man­gel genom­men wird, dann fin­det sich auch bestimmt etwas, das der wei­te­ren Behand­lung bedarf.

BINGO!


Nach diver­sen Arzt­be­su­chen in den letz­ten drei Wochen ergibt sich nun fol­gen­des Bild:

Ein Gna­den­tod wäre bei meinem
bedenk­li­chen Gesund­heits­zu­stand noch die ein­fach­ste Lösung ....


Ich kann aller­dings ver­si­chern, daß es mir bis vor drei Wochen blen­dend ging, 'mal von einem gering­fü­gi­gen Schul­ter- und Hüft­schmerz abge­se­hen .... Bis­lang habe ich das als "nor­ma­les Altern" abge­tan. Aber nach den ver­schie­de­nen, mit düste­ren Mie­nen vor­ge­tra­ge­nen Pro­gno­sen kom­me ich zu dem Ergebnis:

Tod­ster­bens­krank!*

* Als Alter­na­ti­ve kommt mir nur ein gewis­ses Gewinn­stre­ben auf Sei­ten der behan­deln­den Ärz­te in den Sinn ....

bookmark_borderManchmal ....

bin ich selbst ganz erstaunt, wenn ich sehe wonach gesucht wurde.
Nicht etwa weil nach bestimm­ten Begrif­fen gesucht wird - nein, weil ich an irgend­ei­nem Tag dazu etwas geschrie­ben habe ....

Klei­ne Aus­wahl aus den letz­ten Wochen

  • "das klei­ne ich bin ich", intention
  • geist ver­neint omen
  • sil­ber­fi­sche loswerden
  • paa­rung silberfische
  • "bevor ich etwas sage"
  • anzie­hungs­kraft pro­ton neutron
  • foto trasch oops
  • unter­ho­sen jahrhundertwende
  • sta­ti­stik glau­be welt
  • witz woman ware
  • nie­der­bra­ten im ofen
  • katha­ri­na witt im playboy
  • "dejavu",und wahr­neh­mung
  • ndr aha
  • etc.

bookmark_borderA guy in St. Louis ....

was dri­ving to work on Hwy I-44 when he heard a 'pop.' He thought it sound­ed like a flat tire, though his ride wasn't affec­ted. After pul­ling over, checking the tires and fin­ding them int­act he ope­ned the hood to look at the motor.

Befo­re the hood was even all the way open he jum­ped back in shock and knocked his head on the par­ti­al­ly ope­ned hood, unable to belie­ve what his eyes were see­ing! Nobo­dy was going to belie­ve this!

You sure wouldn't have eit­her! For­t­u­n­a­te­ly, a cowor­ker with a came­ra reco­gnized him along side the road and stop­ped to see if he could help.

Check out the­se pho­tos below to see for yourself ....


   [1] [2]

  [3] [4]


[via John G.]